a) den Linux Kernel 2.4.x noch selber manuell aktualisierte und b) die Anzahl der installierten Pakete drastisch auf eine kleine handvoll reduziert habe. Mehr als 50 Pakete werden es kaum gewesen* sein und diese wurden noch bis zur Abschaltung des Routers von Slackware weitersupported.
Auf dem Desktop funktioniert so etwas allerdings nicht, weil man deutlich mehr Pakete brauchen dürfte und da ist der Support bei Slackware auch nicht so lang.
Allem in allem ist Slackware eine super Distribution, gerade für Router und Server, aber auf dem Desktop will ich es etwas bequemer haben, weswegen ich dort Ubuntu einsetze.
*Mit einem "ls /var/log/packages" Befehl konnte ich alle installierten Pakete auf einem Bildschirm im 25x80 Zeilenmodus auf einmal darstellen, so wenig Pakete waren das.
Slackware redet da auch nicht viel herum. Wenn man ein wirklich altes Slackware mit den wenigen Sicherheitsupdates noch einsetzt, so sollte man immer auch auf die Unsupported-Sektionen achten, z.B.: ftp://ftp.gwdg.de/linux/slackware/unsupported/ und http://ftp.gwdg.de/linux/slackware/slackware-13.0/pasture/dontuse/ Die dahinterstehende Philosophie kommt im Text unter dem zweiten Link bestens zum Ausdruck: "This directory is for things that we don't think you should use, but that there still might be a good reason that some people might need. These people will (I'm sure take into consideration the possible security hazards of deploying anything found here." Das ist also weder ein RHEL- noch ein Ubuntu LTS-Support. Das ist eine Art Basis-Support für Linuxnutzer, die genau wissen, was sie tun.
Das hat aber nur deswegen funktioniert, weil ich
a) den Linux Kernel 2.4.x noch selber manuell aktualisierte
und
b) die Anzahl der installierten Pakete drastisch auf eine kleine handvoll reduziert habe. Mehr als 50 Pakete werden es kaum gewesen* sein und diese wurden noch bis zur Abschaltung des Routers von Slackware weitersupported.
Auf dem Desktop funktioniert so etwas allerdings nicht, weil man deutlich mehr Pakete brauchen dürfte und da ist der Support bei Slackware auch nicht so lang.
Allem in allem ist Slackware eine super Distribution, gerade für Router und Server, aber auf dem Desktop will ich es etwas bequemer haben, weswegen ich dort Ubuntu einsetze.
*Mit einem "ls /var/log/packages" Befehl konnte ich alle installierten Pakete auf einem Bildschirm im 25x80 Zeilenmodus auf einmal darstellen, so wenig Pakete waren das.
Slackware redet da auch nicht viel herum. Wenn man ein wirklich altes Slackware mit den wenigen Sicherheitsupdates noch einsetzt, so sollte man immer auch auf die Unsupported-Sektionen achten, z.B.:
take into consideration the possible security hazards of deploying anything found here."
ftp://ftp.gwdg.de/linux/slackware/unsupported/
und
http://ftp.gwdg.de/linux/slackware/slackware-13.0/pasture/dontuse/
Die dahinterstehende Philosophie kommt im Text unter dem zweiten Link bestens zum Ausdruck:
"This directory is for things that we don't think you should use, but that there still might be a good reason that some people might need. These people will (I'm sure
Das ist also weder ein RHEL- noch ein Ubuntu LTS-Support. Das ist eine Art Basis-Support für Linuxnutzer, die genau wissen, was sie tun.
Keine Sorge, ich weiß was ich tue.
Meine < 50 Pakete waren überschaubar.