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Thema: Wie lange sollte eine Distribution unterstützt werden?

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Von einem niemand am Sa, 5. Mai 2012 um 11:58 #

> Debian ist schon DIE Referenz und friert alles ein.

Debian friert aber auch die Apps ein, und niemand kann jahrelang etwas updaten, und deswegen ist es immer veraltet und deswegen nutzt es niemand auf dem Desktop und deswegen ignoriert der app-stream debian als target weil es keine nutzer hat.

Debians ansatz mit dem einfrieren ist prinzipiell richtig, aber sie frieren _zuviel_ ein. Sie frieren alles ein und man muss dann um Backports betteln. Sie frieren sich zu Tode.

> Pflege alter Version, Managment und Vorausplanung machen keinen Spaß.

Ich würde gerne für ein Linux bezahlen, wo ich einmal eine neue "Version" des Grundsystems installiere, und dann 5-10 Jahre lang neue apps für dieses system-version bekomme ohne das System selber updaten zu müssen. Nach dem Motto "Shut up and take my money!". Aber niemand lässt mich dafür bezahlen.

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    Von Programmierer sind schuld am Sa, 5. Mai 2012 um 12:10 #

    Debian friert aber auch die Apps ein, und niemand kann jahrelang etwas updaten, und deswegen ist es immer veraltet und deswegen nutzt es niemand auf dem Desktop und deswegen ignoriert der app-stream debian als target weil es keine nutzer hat.

    Debians ansatz mit dem einfrieren ist prinzipiell richtig, aber sie frieren _zuviel_ ein. Sie frieren alles ein und man muss dann um Backports betteln. Sie frieren sich zu Tode.

    Volle Zustimmung.


    Debian sollte eine Unterscheidung zwischen Core System und Desktopanwendungen machen und diese unterschiedlich behandeln.

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