Jo, XFS hat mittlerweile auch eine discard-Option für SSDs. Ansonsten ist das bei mir der absolute Platzhirsch. Für /boot nehme ich ext2, weil man sie so das Journal spart. Und für /var/cache/openafs ext3, da das nicht mit XFS geht. Ansonsten durfte ich schonmal 47 Minuten warten, als ich ein Quelltext-Repo auf ext3 gelöscht habe. Seitdem setze ich mehr Dateisystem, die mit Balanced B-Trees arbeiten. Und zwar sowohl auf dem Server als auch auf dem Desktop.
Kann ich nur zustimmen. Dateisysteme sind zwar inzwischen alle eher schlechter als besser geworden, aber XFS ist auch für mich das Dateisystem der Wahl wenn es um Daten geht.
Hätte IBM allerdings JFS weiter gepflegt, bin ich nicht sicher ob ich nicht komplett dabei geblieben wäre (immerhin ein JFS mit 3TB hab ich noch in Betrieb, und bin sehr zufrieden damit).
Jo, XFS hat mittlerweile auch eine discard-Option für SSDs. Ansonsten ist das bei mir der absolute Platzhirsch. Für /boot nehme ich ext2, weil man sie so das Journal spart. Und für /var/cache/openafs ext3, da das nicht mit XFS geht.
Ansonsten durfte ich schonmal 47 Minuten warten, als ich ein Quelltext-Repo auf ext3 gelöscht habe. Seitdem setze ich mehr Dateisystem, die mit Balanced B-Trees arbeiten. Und zwar sowohl auf dem Server als auch auf dem Desktop.
Kann ich nur zustimmen. Dateisysteme sind zwar inzwischen alle eher schlechter als besser geworden, aber XFS ist auch für mich das Dateisystem der Wahl wenn es um Daten geht.
Hätte IBM allerdings JFS weiter gepflegt, bin ich nicht sicher ob ich nicht komplett dabei geblieben wäre (immerhin ein JFS mit 3TB hab ich noch in Betrieb, und bin sehr zufrieden damit).