Das komplette Voting-System - seien es die Kommentare, oder die Umfragen - ist Zeit-basiert. In der Praxis bedeutet es, dass die Stimmen sofort gezählt werden, die Berechnung der Werte und der Resultate aber versetzt abgearbeitet wird. In Zahlen ausgedrückt: ein mal in der Minute.
Von Gnome-Knecht am Fr, 10. August 2012 um 14:32 #
Der Weg ist richtig, das passt schon. Ich hab früher KDE benutzt und die vierer Entwicklung mit gemacht. Was da für Gezeter gab, mein lieber Mann, ich höre es noch. Nur war ich dann mit beginn und erscheinen der 4.6 aufwärts nicht mehr zufrieden, da kam mir der Gnome 3 gerade recht. Mir gefällt was da erschien und auch im Plan steht und noch kommen soll, bin gespannt auf weiteres. Alle die hier dem Gnome 2 nachtrauern, sollen mal daran denken das es in der Entwicklung weiter gehen muss und soll. Wo sonst wäre die Linux Welt wenn alles beim alten bliebe?!
Gnome-Team: macht weiter, lasst euch nicht beirren!
Und nein warum würde ich nicht machen, unter Linux hat jeder die freie Wahl was für einen Desktop er benutzt. Unter meiner Distro wird noch Gnome2 verwendet und damit bin ich sehr zufrieden. Persönlich mag ich zwar das Aussehen von gnome3 aber das Handlich ist nichts für mich.
Allerdings finde ich es unnötig ein GnomeOS zu entwickeln. Sollten sie lieber Gnome3 weiter optimieren.
Von Gnome-Knecht am Fr, 10. August 2012 um 15:30 #
Allerdings finde ich es unnötig ein GnomeOS zu entwickeln.
machen die doch auch nicht, das was da gemeint war stellt sich anders dar als das klassische OS für den Durchschnittsanwender. Das soll eine Entwicklerplattform sein, siehe dazu: http://www.golem.de/news/allan-day-gnome-os-als-entwicklungsplattform-1208-93715.html
Naja aus Golem News mach ich mir normalerweise nichts, aber sogar die haben doch geschrieben das es eine alleinstehende Installation sei. Klingt doch schon sehr nach eigener Distro. Des weiteren wird ja nur gesagt das sie es nicht als Distro ansehen wollen, sondern als Plattform für Tester und Entwickler, dennoch bleibt es ne Distro ^^ Bei heise steht folgendes:
"Auf der diesjährigen Guadec (Gnome Users and Developers Conference) haben zwei Entwickler Überlegungen zur Diskussion gestellt, Gnome 4.0 im Frühjahr 2014 zu veröffentlichen und in dem Zug zu einem Gnome-Betriebssystem (Gnome OS) auszubauen."
Ich vermute einmal, dass Gnome2 weiter zur Verfügung stehen soll, z.B. als Gnome 2.30.x für Ubuntu 12.04.
Würde sich also jemand finden, der die RHEL6-Pakete für Ubuntu zusammenpackt und bis zum 12.04-EOL 2017 regelmäßig mit Sicherheits- und sonstigen Bugfixes von RHEL6-Seite versorgt, dann wäre das für Euch schon ein Schritt in die richtige Richtung?
Die Votes werden nicht angezeigt!
Das komplette Voting-System - seien es die Kommentare, oder die Umfragen - ist Zeit-basiert. In der Praxis bedeutet es, dass die Stimmen sofort gezählt werden, die Berechnung der Werte und der Resultate aber versetzt abgearbeitet wird. In Zahlen ausgedrückt: ein mal in der Minute.
Cheers,
demon
Der Weg ist richtig, das passt schon. Ich hab früher KDE benutzt und die vierer Entwicklung mit gemacht. Was da für Gezeter gab, mein lieber Mann, ich höre es noch. Nur war ich dann mit beginn und erscheinen der 4.6 aufwärts nicht mehr zufrieden, da kam mir der Gnome 3 gerade recht. Mir gefällt was da erschien und auch im Plan steht und noch kommen soll, bin gespannt auf weiteres. Alle die hier dem Gnome 2 nachtrauern, sollen mal daran denken das es in der Entwicklung weiter gehen muss und soll. Wo sonst wäre die Linux Welt wenn alles beim alten bliebe?!
Gnome-Team: macht weiter, lasst euch nicht beirren!
PS: So, nun macht mich "rot"!
Meinst nicht eher tot? Oo
Und nein warum würde ich nicht machen, unter Linux hat jeder die freie Wahl was für einen Desktop er benutzt. Unter meiner Distro wird noch Gnome2 verwendet und damit bin ich sehr zufrieden. Persönlich mag ich zwar das Aussehen von gnome3 aber das Handlich ist nichts für mich.
Allerdings finde ich es unnötig ein GnomeOS zu entwickeln. Sollten sie lieber Gnome3 weiter optimieren.
Naja aus Golem News mach ich mir normalerweise nichts, aber sogar die haben doch geschrieben das es eine alleinstehende Installation sei. Klingt doch schon sehr nach eigener Distro. Des weiteren wird ja nur gesagt das sie es nicht als Distro ansehen wollen, sondern als Plattform für Tester und Entwickler, dennoch bleibt es ne Distro ^^
Bei heise steht folgendes:
"Auf der diesjährigen Guadec (Gnome Users and Developers Conference) haben zwei Entwickler Überlegungen zur Diskussion gestellt, Gnome 4.0 im Frühjahr 2014 zu veröffentlichen und in dem Zug zu einem Gnome-Betriebssystem (Gnome OS) auszubauen."
Link: http://www.heise.de/open/meldung/Planungen-zu-Gnome-4-0-und-Gnome-OS-1655363.html
Das klingt für mich auch sehr nach eigener Distro.
Klar muss es in der Entwicklung weiter gehen, weil sich alles um Linux herum auch ändert.
Aber die Richtung, in die es weitergeht, ist nicht egal. Und was die bei Gnome und KDE treiben, ist kein wirklicher Fortschritt.
Um was geht es eigentlich konkret?
Ich vermute einmal, dass Gnome2 weiter zur Verfügung stehen soll, z.B. als Gnome 2.30.x für Ubuntu 12.04.
Würde sich also jemand finden, der die RHEL6-Pakete für Ubuntu zusammenpackt und bis zum 12.04-EOL 2017 regelmäßig mit Sicherheits- und sonstigen Bugfixes von RHEL6-Seite versorgt, dann wäre das für Euch schon ein Schritt in die richtige Richtung?