Ein Perl-Programm debuggen: Einfach am Ende eine neue Funktion/Klasse/etc. schreiben, die die vorherige, fehlerhafte überschreibt, weil es kein Schwein mehr lesen kann …
Gerade der eingebaute Debugger macht Perl zu einer leistungsfähigen Enwicklungsumgebung. Leider hat er noch ein paar Schwächen, die sich aber durch zusätzliche Module (z.B. Readline, um die Kommando-Historie zu haben oder Data::Dumper zur Anzeige von Array, Hash und Hashref Strukturen) wunderbar ausbügeln lassen.
Eine der Stärken von Perl - wenn nicht die größte Stärke - sind die Datenstrukturen, die ohne Probleme mehrere Megabyte umfassen können und die mit mengenorientierten Befehlen wie grep, map oder sort als Ganzes bearbeitet werden können. Viele Programme sind so aufgebaut.
Ich gehe dabei immer so vor, daß ich das Programm an bestimmten Stellen anhalte und mir die Datenstrukturen anschaue -ok, das geht bei Java und Eclipse auch. Was aber mit Perl besonders gut geht ist, daß sich Programmbefehle auch als Kommandos ausführen lassen. So kann ich schrittweise den nächsten Befehl zusammenbauen.
So relativiert sich die - schon nicht so aus der Luft gegriffene - Geschichte von der schweren Lesbarkeit erheblich.
Wie schon vorher einmal erwähnt: Ich ändere und erweitere erfolgreich Perl Programme von anderen Programmieren und das fällt mir nicht schwerer als mit anderen Sprachen.
Ein Perl-Programm debuggen: Einfach am Ende eine neue Funktion/Klasse/etc. schreiben, die die vorherige, fehlerhafte überschreibt, weil es kein Schwein mehr lesen kann …
programmierende Schweine, das musst mir mal zeigen
jetzt geht der Sparwahn schon so weit, daß Schweine programmieren müssen. Na vielleicht bewahrt sie das wenigstehs vor dem Grill...
Früher hieß es: If you pay peanuts - you get monkeys to work...
Gerade der eingebaute Debugger macht Perl zu einer leistungsfähigen Enwicklungsumgebung. Leider hat er noch ein paar Schwächen, die sich aber durch zusätzliche Module (z.B. Readline, um die Kommando-Historie zu haben oder Data::Dumper zur Anzeige von Array, Hash und Hashref Strukturen) wunderbar ausbügeln lassen.
Eine der Stärken von Perl - wenn nicht die größte Stärke - sind die Datenstrukturen, die ohne Probleme mehrere Megabyte umfassen können und die mit mengenorientierten Befehlen wie grep, map oder sort als Ganzes bearbeitet werden können. Viele Programme sind so aufgebaut.
Ich gehe dabei immer so vor, daß ich das Programm an bestimmten Stellen anhalte und mir die Datenstrukturen anschaue -ok, das geht bei Java und Eclipse auch. Was aber mit Perl besonders gut geht ist, daß sich Programmbefehle auch als Kommandos ausführen lassen. So kann ich schrittweise den nächsten Befehl zusammenbauen.
So relativiert sich die - schon nicht so aus der Luft gegriffene - Geschichte von der schweren Lesbarkeit erheblich.
Wie schon vorher einmal erwähnt: Ich ändere und erweitere erfolgreich Perl Programme von anderen Programmieren und das fällt mir nicht schwerer als mit anderen Sprachen.
wobei ich zum serialisieren yaml oder conf::general nehme, jetzt gibts ja auch sereal, wegen der bekannten schwächen von data dumper