Benutz doch Jython, da kannst du alle Java-Libs benutzen und hast trotzdem den Komfort von Python. Ist am Anfang möglicherweise etwas schwierig zu verstehen, wie man die Java-Libs richtig einbindet (classpath, imports, Konvertierung zw. Java- und Python-Klassen) aber nach dieser Hürde heißt es dafür einfach nur noch Copy & Paste.
Ich programmiere seit ein paar Jahren sehr viel mit Ruby (auch "normale Software") und bin dann bei JRuby gelandet. Die Kombination aus einer modernen dynamischen Sprache und einem mächtigen Pool aus Libraries finde ich einfach unschlagbar. Und in Strukturierungsmöglichkeiten (Klassen, Modules) kann sich Ruby durchaus mit Java oder C++ messen. Gehört allerdings auch einiges an Disziplin und Umdenken dazu, da daraus schnell ein Haufen Spaghetti-Code werden kann...Umgekehrt kann sich ein Java- oder C++-Projekt, wenn man Anfangs nicht höllisch aufpasst, in einen unwartbaren Haufen Schrott verwandeln, aus dem man nur schwer rauskommt.
Benutz doch Jython, da kannst du alle Java-Libs benutzen und hast trotzdem den Komfort von Python. Ist am Anfang möglicherweise etwas schwierig zu verstehen, wie man die Java-Libs richtig einbindet (classpath, imports, Konvertierung zw. Java- und Python-Klassen) aber nach dieser Hürde heißt es dafür einfach nur noch Copy & Paste.
Ich programmiere seit ein paar Jahren sehr viel mit Ruby (auch "normale Software") und bin dann bei JRuby gelandet. Die Kombination aus einer modernen dynamischen Sprache und einem mächtigen Pool aus Libraries finde ich einfach unschlagbar. Und in Strukturierungsmöglichkeiten (Klassen, Modules) kann sich Ruby durchaus mit Java oder C++ messen. Gehört allerdings auch einiges an Disziplin und Umdenken dazu, da daraus schnell ein Haufen Spaghetti-Code werden kann...Umgekehrt kann sich ein Java- oder C++-Projekt, wenn man Anfangs nicht höllisch aufpasst, in einen unwartbaren Haufen Schrott verwandeln, aus dem man nur schwer rauskommt.