> Ubuntu klopft mir zu viel auf die Finger, wenn ich etwas ändern will.
Das musst du mir mal erklären. Inwiefern verhält sich Ubuntu anders als Debian? Und wenn du jetzt mit dem Metapaket "ubuntu-desktop" anfängst, solltest du besser überlegen ob du nicht besser die Finger von Linux lässt.
Was soll ich mit Ubuntu? Ohne Universe ist Ubuntu nutzlos, aber für die Pakete in Universe bietet Canonical keinen Support. Das führt dann dazu, dass Bugs über Monate oder Jahre nicht gefixt werden. Ich habe Ubuntu in den letzten Jahren einige Male auf dem Desktop ausprobiert und es gab immer zu viele verbuggte Pakete, als dass ich es ernsthaft hätte benutzen können. Bei Debian passiert so etwas nicht.
Von Micha24plus am Sa, 6. November 2010 um 06:13 #
Ich benutze Debian auf dem Desktop.
Ubuntu macht zuviel Experimente. Grub 2 mit seinen angeblichen Automatismen ist eine Katastrophe (ähnlich wie X.org neuerdings). Unterstützung f. Analogmodem hat man einfach mal rausgenommen aus den Standardausgaben (ja, mancher ist darauf noch angewiesen) bzw. in Kubuntu einen fehlerhaften Kppp eingebaut (dynamisches DNS kann nicht ausgewählt werden, das war's dann mit Internet...) - das gilt auch für den Ableger Mint. Und selbst zu Upstart gibt es inzwischen bessere Alternativen (siehe Fedora).
Von lord-carlos am Sa, 6. November 2010 um 14:24 #
ich benutzte debian mit grub2 uns ich mit begeistert. Funktioniert bei mir wunderbar, ich muss da viel weniger frikkeln als bei grub1. Was du sagen willst ist: "Grub 2 mit seinen angeblichen Automatismen bei mir eine Katastrophe"
>> ein von Firmeninteressen völlig unabhängiges Linux wie Debian ist heutzutage gerade für Desktopnutzer unentbehrlich
Wer benutzt denn schon Debian auf dem Desktop? Dann doch lieber Ubuntu
Und wovon stammt Ubuntu ab? - Debian!
Ich nutze Debian auf meinem Desktop. Ubuntu klopft mir zu viel auf die Finger, wenn ich etwas ändern will.
> Ubuntu klopft mir zu viel auf die Finger, wenn ich etwas ändern will.
Das musst du mir mal erklären. Inwiefern verhält sich Ubuntu anders als Debian? Und wenn du jetzt mit dem Metapaket "ubuntu-desktop" anfängst, solltest du besser überlegen ob du nicht besser die Finger von Linux lässt.
"Ubuntu klopft mir zu viel auf die Finger, wenn ich etwas ändern will."
Interessant.
Eine eingebaute körperliche Züchtigungstechnologie für Ubuntu-Nutzer? :-)
Dein Linux lebt und wehrt sich?
Erzähl mal.
Wie war das, dass Unix durchaus benutzerfreundlich wäre, aber wählerisch in der Wahl seiner Freunde?
Ubuntu schlägt sogar zu!
Wenn du Stromschläge abkriegst, könnte das eher an einer defekten Tastatur liegen als an Linux!
Was soll ich mit Ubuntu? Ohne Universe ist Ubuntu nutzlos, aber für die Pakete in Universe bietet Canonical keinen Support. Das führt dann dazu, dass Bugs über Monate oder Jahre nicht gefixt werden. Ich habe Ubuntu in den letzten Jahren einige Male auf dem Desktop ausprobiert und es gab immer zu viele verbuggte Pakete, als dass ich es ernsthaft hätte benutzen können. Bei Debian passiert so etwas nicht.
Ich benutze Debian auf dem Desktop.
Ubuntu macht zuviel Experimente. Grub 2 mit seinen angeblichen Automatismen ist eine Katastrophe (ähnlich wie X.org neuerdings).
Unterstützung f. Analogmodem hat man einfach mal rausgenommen aus den Standardausgaben (ja, mancher ist darauf noch angewiesen) bzw. in Kubuntu einen fehlerhaften Kppp eingebaut (dynamisches DNS kann nicht ausgewählt werden, das war's dann mit Internet...) - das gilt auch für den Ableger Mint.
Und selbst zu Upstart gibt es inzwischen bessere Alternativen (siehe Fedora).
Da bleibe ich doch lieber beim Original...
ich benutzte debian mit grub2 uns ich mit begeistert.
Funktioniert bei mir wunderbar, ich muss da viel weniger frikkeln als bei grub1.
Was du sagen willst ist: "Grub 2 mit seinen angeblichen Automatismen bei mir eine Katastrophe"
Wenn ein Programm x bei bei Person y läuft und bei Person z nicht, ist das kein Anzeichen für eine besonders gelungene Programm-Qualitaet ...
> Und selbst zu Upstart gibt es inzwischen bessere Alternativen (siehe Fedora).
Das unter Fedora aber noch nicht eingesetzt wird. Bisher benutzen sie immer noch Upstart.
Ich verwende Debian auf dem Desktop. Es funktioniert doch ausgezeichnet. Was ist daran so abwegig, Debian auf dem Desktop einzusetzen?