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Thema: Schreiben Sie eine Fehlermeldung, wenn Sie einen Fehler entdecken?

44 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von Rome am Fr, 12. Mai 2017 um 14:36 #

Wenn es in der Software eine einfache und schnelle Möglichkeit gibt, den Fehler zu melden, dann mache ich das gerne. Das muss gar kein ausgefeiltes System sein sondern es reicht ja schon ein Link zu Gihub, Launchpad usw im Hilfe-Menü.

Wenn ich erst einmal mühsam Detektivarbeit im Netz oder tief in verschachtelten Man- und Readme-Dateien leisten muss, um eine Möglichkeit zu finden, wo ich eventuell eine Fehlermeldung abgeben könnte, dann lasse ich es bleiben. Wer das mit Absicht so gut versteckt, hat erfahrungsgemäß eh keine Lust solche Meldungen zu bekommen oder gar darauf zu reagieren.

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    Von Der Gast am Fr, 12. Mai 2017 um 15:26 #

    Dann bitte nicht beschweren wenn etwas nicht oder nicht mehr so funktioniert wie es soll, egal ob ein hamloser Fehler oder Sicherheitslücke :D

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      Von gerdmitpferd am Sa, 13. Mai 2017 um 12:07 #

      Ich finde eine konstruktive Beschwerde ist da schon angebracht.
      Aber diese an die passende Stelle zu schicken, ist manchmal schon ein Problem.

      Das Ubuntu-Mailinglist-System ist nicht immer die Lösung.

      So hatte ich ein Problem in Ubuntu-Studio.

      Ich habe mir wegen eines Software-Fehlers die Finger wund geschrieben, weil es (wie es bei Linux ja
      öfter mal vorkommt) um ein Programm ging was auf Funktionen mehrerer Unterprogramme zugreift.
      Die Projekte schoben sich gegenseitig den Fehler zu, wobei ich das nicht werten kann und will.

      Erst habe ich Fehlerberichte verschickt, wie sie ja bei Ubuntu oft automatisch angeboten werden.
      Aber, wie auch bei Mails die ich an die Mailingliste verschickt, so hat man hier ja auch keine spontane Reaktion zu erwarten.

      IRC-Channel kann ich da echt empfehlen.... Das hat super funktioniert.
      Inwieweit dort die Fehler mitgenommen werden, um sie in der Distri abzustellen weis ich auch nicht.

      Ich finde es halt nicht gut, das bei richtig Dicken Böcken, die in einer Distribution geschossen werden,
      keiner so wirklich spontan antwortet und es dann die Leute im IRC-Channel mit einem lösen müssen.

      Das ganze passierte mir auf Ubuntu-Studio 17.04

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    Von Norton am So, 14. Mai 2017 um 22:29 #

    Jenes.
    Nichts ist so unersetzbar, dass man dafür einen Stock im Rektum der Entwickler tolerieren müsste.

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Von HMEDW am Fr, 12. Mai 2017 um 16:47 #

... so buggy wie Debian geworden ist. gdm3, phpmyadmin, libreoffice...

Sagt mal, hat dieses Nischenprodukt denn keine gemeinsamen Feinde
mehr (wie einst MS, SCO, ...), oder weshalb rauscht das System so ab?

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    Von Gast am Fr, 12. Mai 2017 um 18:35 #

    Ich finde nicht dass Debian unstabil ist ... könnte aber auch daran liegen dass der Fokus derzeit mehr auf die kommende neue stabile Version (Stretch) gesetzt wird und daher Jessie leider etwas vernachlässigt wird.

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    Von Gast am Fr, 12. Mai 2017 um 18:36 #

    Ich finde nicht dass Debian unstabil ist ... könnte aber auch daran liegen dass der Fokus derzeit mehr auf die kommende neue stabile Version (Stretch) gesetzt wird und daher Jessie leider etwas vernachlässigt wird.

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    Von Gast am Fr, 12. Mai 2017 um 18:37 #

    Ich finde nicht dass Debian unstabil ist ... könnte aber auch daran liegen dass der Fokus derzeit mehr auf die kommende neue stabile Version (Stretch) gesetzt wird und daher Jessie leider etwas vernachlässigt wird.

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    Von Gast am Fr, 12. Mai 2017 um 18:37 #

    Ich finde nicht dass Debian unstabil ist ... könnte aber auch daran liegen dass der Fokus derzeit mehr auf die kommende neue stabile Version (Stretch) gesetzt wird und daher Jessie leider etwas vernachlässigt wird.

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    Von Gast am Fr, 12. Mai 2017 um 18:37 #

    Ich finde nicht dass Debian unstabil ist ... könnte aber auch daran liegen dass der Fokus derzeit mehr auf die kommende neue stabile Version (Stretch) gesetzt wird und daher Jessie leider etwas vernachlässigt wird.

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    Von Abnicker am Fr, 12. Mai 2017 um 21:02 #

    Stimmt... In vielen Bereichen ist Debian Jessie unter aller sau. Schlimm ist, wenn man die Problem anspricht kommt nur ein nein das kann gar nicht sein, das muss an der Hardware liegen, oder falsch installiert etc.. Deshalb fasse ich es für kritsche Sachen nicht mehr an.

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      Von HMEDW am So, 14. Mai 2017 um 14:20 #

      Ich nutze derzeit Wheezy. Jessie kommt mir nicht auf die Platte, da reichen mir die Kommentare im Debianforum.
      Ich hoffe auf Stretch. Und wenn nicht, muss ich wieder einmal weiterziehen, wie damals..

      Suse 7.1 - 8.2 => Redhat 8.0 & 9 => Mandrake 9.2 => Xandros => Ubuntu => Debian => Mint? Mageia?
      Irgendwas schlankes, stabiles, funktionierendes, fehlerfreies für ein AMD64?

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Von FSA am Fr, 12. Mai 2017 um 21:34 #

Zu viele Bugs, die ich gemeldet habe, wurden nie gefixt.

Entweder eine Software hat einen automatischen Crashreporter oder Pech gehabt

Ich such mir im Zweifel einfach weniger bugigere Software als gegen Windmühlen zu kämpfen.

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Von puxy am Fr, 12. Mai 2017 um 22:33 #

Bis jetzt habe ich jeden gefundenen Fehler gemeldet. Vorher natürlich noch geschaut ob nicht doch schon ein Bugreport existiert und falls einer schon vorhanden ist, mich dort eingeklinkt.

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    Von Gast am Mo, 15. Mai 2017 um 08:24 #

    Ich finde nicht dass Debian unstabil ist ... könnte aber auch daran liegen dass der Fokus derzeit mehr auf die kommende neue stabile Version (Stretch) gesetzt wird und daher Jessie leider etwas vernachlässigt wird.

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Von tadaa am Sa, 13. Mai 2017 um 07:50 #

5% der User melden die Fehler, dann fällt der Rest radikal bergab. Man muss sich daher nicht wundern, das Open Source oft schlecht weg kommt, vor allem beim Linux Desktop.

Probleme die nicht gemeldet werden, können auch nicht behoben sein. Gibt zwar keine Garantie das diese Behoben werden, weil die Entwicklung kostenlos und freiwillig geschieht, dennoch kann helfen in der zukünftigen Entwicklung der Software.

Nun habe mehr verstanden.

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    Von mark am Sa, 13. Mai 2017 um 08:48 #

    Die wenigsten werden wissen, wie man Fehler meldet, geschweige denn, WAS man da meldet. Einen Bugzilla/etc Account werden auch nur diejenigen haben, die sich intensiv mit der Materie auseinander setzen. Möglicherweise wird hier halt auf die Bequemlichkeit gesetzt, es wird schon jemand was melden, wieso sollte ich das tun? Ich kenne genügend, die das genau SO handhaben.
    Ich arbeite mit Debian und Fedora, melde meist Bugs. Hab das auch so in der Abstimmung angegeben.

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    Von Abnicker am Sa, 13. Mai 2017 um 12:09 #

    Sicher könnten mehr Leute Fehler melden, aber Fakt ist doch das eine nicht unerhebliche Menge an Fehlern schlicht gar nicht gefixt werden, dass ist doch das wahrlich schlimme an dieser Situation. Es ist auch ein weit verbreiteter Irrglaube das ja die Entwickler freiwillig und kostenlos arbeiten. Das ist schlicht falsch. Beispiel gnome-shell hier kommt einen nicht gerade kleiner Codeblock aus dem Intellager, oder KDE bzw. Plasma wo Mitarbeiter durch Redhat bezahlt dort mitwirken. Der Kernel wo nach meinem Wissen nach ca. 11% des Codes durch Freiwillige beigesteuert werden, der Rest durch Unternehmen. Auch Entwickler müssen von etwas Leben, haben Kosten.

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      Von tadaa am Sa, 13. Mai 2017 um 13:09 #

      Stimme ich zu. Ich habe genau das auch gemeint. Ich schreibe auch Software und kostenlos fixe ich auch nichts, es sei den es fließt in die nächste Entwicklung mit ein. Quasi die nächste Version meiner Software. Und hier könnten die Bugreports helfen. Wenn man die Fehler kennt und gerade an einem Thema arbeitet, wo der Fehler auftritt, kann er nebenbei gelöst werden. Ist nicht effektiv, aber es hilft.

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Von Chris A. am Sa, 13. Mai 2017 um 07:54 #

Ich eröffne Tickets oder schreibe aber auch mal eine Mail an den Entwickler, aber nur, wenn ich dazu keinen neuen Account anlegen muss, etwa in einer eigenen Bugzilla oder JIRA-Instanz. D.h. wenn ein Projekt auf Github, Gitlab oder Bitbucket ist, bestehen gute Chancen.

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Von wurzel am Sa, 13. Mai 2017 um 13:43 #

früher hab ich ständig geschrieben ..

bestätigt wurden sie immer aber entweder
- sie waren eine Doublette eines alten Bugreports von 200irgendwann, den nie jemand angepackt hat
oder
- sie wurden nicht erledigt - kratzte keinen Menschen

irgendwann wird man dann müde ..
Und Image-Maps in Libreoffice sind in Impress immer noch nicht clickable ...
(tat schon in OO nicht .. )
https://bugs.documentfoundation.org/show_bug.cgi?id=74045

Immerhin wurde die Funktion auch nicht aus LO gestrichen ...

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Von Meinereinerderdaschreibt am Sa, 13. Mai 2017 um 20:38 #

Früher hatte ich bei Debian eigentlich regelmäßig Bugreports geschrieben. Deren Bugtracker ist so ziemlich das Beste was es gibt.

Leider sind jedoch seit einiger Zeit die System-D-Religiosisten am Werk und meinen, Bugreports nicht mehr lesen zu müssen sondern einfach mit Wontfix zu schließen. Und das teilweise bei Bugs, die zu Datenverlust oder Hardwareschäden führen. Eine andere Strategie ist es, den Bugreporter zu diskreditieren ohne auf die Sache als solches einzugehen.

Sorry, da könnt ihr eure Bugs behalten. Ich habe besseres zu tun als meine Zeit aufzuwenden, gute Bugreports zu schreiben, wenn man danach eh nur fertiggemacht wird.

Andere Bugtracker finde ich extrem mühsam. Sei es Bugzilla oder Launchpad. Ich möchte mich nicht über tausende Seiten klicken müssen um dann irgendwo ganz tief in der Navigation endlich den Link im Kleingedruckten zu finden, mit dem ich dann endlich den Bugreport eröffen kann. Mal abgesehen davon, daß ich für sowas das Web eh unbrauchbar halte. Der Bugtracker von Github ist da noch das brauchbarste.

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    Von needle am Mo, 15. Mai 2017 um 13:16 #

    Das ist merkwürdig, so etwas zu lesen von Jemandem der Bug Reports geschrieben hat. Ehrlich gesagt hätte ich das nicht gedacht dass das so bei bestimmten, bzw. meisten Distirbutionen der Fall ist. Ich benutze einen anderen init daemon, keinen SystemD. Aber so ein Verhalten war schon auf der Kernel Mailinglist schon mehrmals zu beobachten, seitdem hat sich aber die "Primadonna" beruhigt.

    Wie dem auch sei, ich schreibe meistens Bugreports, aber nur direkt bei der Distribution meiner Wahl. Machnmal ist mir das zu aufwendig dann lasse ich den einen oder anderen Bug raus. Aber zu 95% wird ein Bugreport aufgemacht.

    Ich benutze debian schon nicht mehr seit "potato", da habe ich aber keine Bug Reports geschrieben.

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    Von DriverDevel am Di, 16. Mai 2017 um 12:01 #

    Ein Musterbeispiel (meinerseits) hierfür habe ich gerade verfügbar:
    "systemd 230-7: boot fail panic abort due to wrong (outdated) Depends on libseccomp2, libidn11"
    https://bugs.debian.org/832650

    Konkret störte mich, dass hier der "sehr empfehlenswerte" (ahem) Best-Practice-Weg bei der Software-Evolution missachtet wurde:
    Normal operating state (alles grün) --> Feature deprecated state (Warnung, FUNKTIONSFÄHIG, gelb) --> Feature UNSUPPORTED state (ERROR, FAIL, ROT)

    (ich fand mich im systemd-Modus in einem nicht-bootenden System wieder, ohne vorherigen Hinweis)

    Dass das bei systemd-bezogenen Bugs evt. stärker an der Tagesordnung ist (wie hier zu lesen), ist recht beunruhigend.

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Von blublub am So, 14. Mai 2017 um 11:55 #

Das man nur in englischer sprache melden kann werden alle anderen Muttersprachler Diskriminiert. Es gibt viele gründe warum jemand kein englisch kann, und der kann dann auch keine Fehlermelden. In Deutschland herrscht gerade in der IT die Meinung das man auf die eigene Muttersprache verzichten können das englisch die bessere Sprache sei.

Bei Debian gibt es den:
https://www.debian.org/social_contract

5. Keine Diskriminierung von Personen oder Gruppen

Die Lizenz darf keine Person oder Gruppe von Personen diskriminieren.

Nur denkt eben niemand an eine Diskriminierung durch Sprachkenntnisse, denn jeder könne ja alles und vor allen Dingen jede Sprache lernen.

So bleibt es eben aus!
Viel Spaß jetzt beim Flamen :P

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    Von Lars Otte am So, 14. Mai 2017 um 15:36 #

    Niemand beherrscht alle Sprachen, erwartest du echt jetzt das jeder Entwickler jede Sprache versteht?
    Bei der Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg braucht es halt einen Standard den alle können
    Und English ist der Standard, auf den man sich geeinigt hat. English ist nicht grundlos Pflichtfach
    in der Schule und auch nach dem EU-Austritt von UK wird English nicht verschwinden.

    Problematisch finde ich jetzt Englischsprachige Vorlesungen an der Uni oder Fachhochschule
    da die Lernthemen selbst in der Muttersprache nicht leicht zu lernen/verstehen sind.

    Debian diskriminiert wirklich Niemanden, die kommen sogar mit Mir klar!

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      Von Lehrer Lempel am So, 14. Mai 2017 um 17:54 #

      Niemand beherrscht alle Sprachen. Erwartest du jetzt, daß jeder Entwickler jede Sprache versteht? 2 Fehler
      Bei der Kommunikation über Sprachgrenzen hinweg braucht es halt einen Standard den alle können. 1 Fehler
      Und Englisch ist der Standard, auf den man sich geeinigt hat. Englisch ist nicht grundlos Pflichtfach 2 Fehler
      in der Schule und auch nach dem EU-Austritt von UK wird Englisch nicht verschwinden. 1 Fehler

      Problematisch finde ich jetzt die englischsprachigen Vorlesungen an der Uni oder Fachhochschule, 2 Fehler
      weil die Lernthemen selbst in der Muttersprache nicht leicht zu lernen/verstehen sind. 1 Fehler

      Debian diskriminiert wirklich niemanden, die kommen sogar mit mir klar! 2 Fehler

      11 Fehler

      Ausreichend. Setzen

      Der Lehrer

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      Von blublub am So, 14. Mai 2017 um 18:18 #

      Haha, das ist ja lustig du drehst einfach den Spieß um und denkst damit wärst du aus dem schneider.
      Nein, ich denke auch Entwickler sind nur Menschen!

      Also bei dem Thema hier geht es doch um das Melden von Fehlern, oder?
      Also ist das ein Thema das aus der Perspektive von Anwendern betrachtet werden muss. Diese Perspektive solltest du dir vielleicht zu eigen machen.
      Die Entwickler taten dies ja schon mal, als sie sich dafür entschieden das ihre Software auch verschiedene Sprachen unterstützen sollte, denn sonst könnte man ja gleich auch alles in englisch lassen.
      Du hast ja auch die Perspektive eines Studenten angenommen als du schriebst was du für Problematisch hältst.


      Weiterhin kritisiere ich das hier etwas zu einem Standard erhoben wird was gar kein Standard ist. Zumindest ist mir nicht bekannt wo denn dieser Standard festgeschrieben wurde etc. Selbst das sich die Entwickler drauf geeinigt hätten untereinander nur in Englisch zu kommunizieren konnte mir bisher niemand belegen.
      Wenn ich Falsch liege stellt sich wieder die frage warum gibt es die Software mit Unterstützung für andere Sprachen, die ja eigentlich überflüssig sein müssten wenn englisch ein von allen anerkannter Standard wäre.

      Ich denke eher das englisch durch die Entstehungsgeschichte dominant wurde und es einfach beibehalten wurde. Den Amerikaner sind auch nicht dafür bekannt das sie andere Sprachen lernen oder gar mögen. Tut aber nichts zur Sache. ;)

      Ich stimme dir zu das Debian niemanden Diskriminiert, Debian tritt ja eigentlich für das Gegenteil ein. Dies ist nur ein Nebeneffekt, den man gerne Ausblendet durch zum Beispiel deine eigene Argumentation.
      Dieser Nebeneffekt ist nämlich nicht so einfach zu beheben, das mache ich niemandem zum Vorwurf, sondern weise nur daraufhin.

      Also aus Anwendersicht macht das beste Fehlermeldewerkzeug keinen Sinn, wenn der Anwender es nicht bedienen kann aus welchen gründen auch immer! Denn dann wird es einfach nicht benutzt!

      Ich habe mal gelesen viele Entwickler auch bei Debian seien Meriokraten. Keine Ahnung ob das stimmt aber es würde erklären warum nicht viel Rücksicht auf Anwender genommen wird, und hier eher die Friss oder Stirb Metapher zum Einsatz kommt und man dann schlicht sagt: mache es selber wenn du willst das es getan wird.
      Dann sollte man aber auch keine Anwender fragen, oder sich über deren Sichtweise beklagen.
      So es wurde wieder mehr als beabsichtigt! Ich hoffe ich konnte meinen Standpunkt zum besseren Verständnis verdeutlichen!

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        Von blublub am So, 14. Mai 2017 um 18:51 #

        PS:
        Bei mir war Englisch noch nicht Pflicht in der Schule!

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        Von Harlekin am So, 14. Mai 2017 um 19:48 #

        Ich bin über Debian wenig aussagekräftig und kann nur über meine Erfahrungen mit dem Programm MuseScore diesbezüglich berichten.

        Dort zumindest gibt es Anwenderforen für Fragen, Probleme und Fehlermeldungen in verschiedenen Landessprachen, so dass fast jeder, auch der, der des Englischen nicht mächtig ist, sich melden kann.

        Im eigentlichen "issue tracker" wird schon englisch kommuniziert, da dies die Kommunikation über Landesgrenzen hinaus erheblich erleichtert. Allerdings ist es auch hier kein Problem, wenn jemand die nicht mit englischem Vokabular beschreiben kann, in seiner Muttersprache einen Fehler zu melden, dies wird dann i.d.R. von jemandem ins Englische übertragen, so dass das Problem für alle verständlich ist.

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    Von Flamer am So, 14. Mai 2017 um 22:53 #

    Viel Spaß jetzt beim Flamen
    Ok.

    1. Buuhuu, deine moribunde Muttersprache ist dem Entwicklerteam unbekannt.
    2. Ich bin nicht einmal MurriBurger, Inselaffe oder dergleichen, aber wer heute kein English zumindest in Grundzügen beherrscht zählt zu den 85% Nichtleistern der Gesellschaft und hat eh ganz andere Probleme als Fehlermeldungen einzureichen.
    3. Plebian war noch nie für irgendetwas der Qualitätsmaßstab, schon gar nicht für gute Ideen. Neben sowas können die ja auch keine anständige Paketierung.

    Ernst beiseite, denk doch mal an die Leute mit den 2,5D Skripten, wie die sich nun fühlen!

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      Von ShalokShalom am Mo, 15. Mai 2017 um 00:44 #

      2) Genügen Grundzüge in Englisch denn für zielführende Fehlerbeschreibungen?
      Und wie kommst du drauf, dass jemand der nicht Englisch kann, automatisch nichts leistet? Vielleicht ist jemand einfach nicht sprachaffin? Viele Leute lernen auch Englisch in der Schule und lernen die open source community erst viele Jahre später kennen, etc.

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        Von Flamer am Mo, 15. Mai 2017 um 03:56 #

        Genügen Grundzüge in Englisch denn für zielführende Fehlerbeschreibungen?
        Ja. In 99.999% mangelt es nicht an Sprachbarrieren, sondern an der Fähigkeit, zielführende Fehlerbeschreibungen zu schreiben.
        Und wie kommst du drauf, dass jemand der nicht Englisch kann, automatisch nichts leistet? Vielleicht ist jemand einfach nicht sprachaffin? Viele Leute lernen auch Englisch in der Schule und lernen die open source community erst viele Jahre später kennen, etc.
        Jetzt wollen wir das mal nicht in eine ernstzunehmende Diskussion verwandeln.
        Wobei es im Alltag schon echt einschränkend wäre, kein Englisch zu können. Auch in Berufen, Studiengängen und Ausbildungen, die mit IT und Informatik nichts am Hut haben.

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