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Thema: Welches Distributionsmodell bevorzugen Sie bei Servern?

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Von Butzel am Fr, 19. Mai 2017 um 17:27 #

Das erfordert entweder ein "continuous testing" der Anwendungen (ob nicht doch was kaputt ist) oder "Mut zur Lücke" (?)
Aber das ist doch bei (fast) jedem Update so, dass man Testen muss. Dies unabhängig von der Distribution, auch ein 'kleiner' Sicherheitspatch kann einem die Datenbank stillegen...
Ich persönlich teste Updates zuerst an weniger kritischen Systemen...

Der enorme Vorteil ist, dass man nicht alle Jahre wieder ein "grosses" Upgrade fahren muss (inkl. einem erheblichen Aufwand). Beim RollingRelease geschieht dies verteilt mit wie mit den "normalen" Updates. Einen Mehraufwand dieser "normalen" Updates sehe ich da nicht, weil wie oben geschrieben, auch die (Sicherheits-)Updates erfordern ein Wartungsfenster mit Backup & Testen.
Weitere Vorteile sind, dass man z.B. bei Gentoo seine individuelle Mischung aus stable & unstable zusammenstellen kann. Wenn es fehlschlägt, dann man immer noch zur alten Version zurück. Da das Repository meist versch. Versionen eines Paketes anbietet. Auch ein Hardware/Architekturwechsel erfordert keine Neuinstallation...

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    Von 1ras am Sa, 20. Mai 2017 um 01:44 #

    Mit dem Testen alleine ist es bei Rolling Release nur nicht getan, da es hier explizit vorgesehen ist, dass sich das Verhalten der Software ändert. Man muss die Produktivumgebung also auch immer wieder anpassen, was Zeit erfordert. Dabei hat erst WannaCry die Tage gezeigt wie wichtig es ist, Sicherheitspatches zeitnah einzuspielen.

    • 1
      Von SourceMage-User am Mo, 22. Mai 2017 um 10:14 #

      Hi,
      aber das Verhalten von software ändert sich ja bei einem Rolling Release nicht anders als bei anderrn Updatemodellen.

      Natürlich sollte man vor dem Testen die ChangeLOGs lesen. Aber das Testen bleibt und hier ergibt sich kein mehraufwand zu nich RollingReleaseDistributionen. (zumal unter Linux der gute Admin vieles Automatisiert)

      Zu deinem wannacry Argument, fullack. Hier glänzen gerade Gentoo u. Arch, SourceMage mit aktuellster software und auch sehr zeitnahen Updates.

      Besonderer Vorteil bei Quelltext-Distri's:
      Man kann auch - je nach Schwachstelle - die entspdrechende Funktion komfortabel nich mit ein kompilieren

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      Von SourceMage-User am Mo, 22. Mai 2017 um 10:15 #

      Hi,
      aber das Verhalten von software ändert sich ja bei einem Rolling Release nicht anders als bei anderrn Updatemodellen.

      Natürlich sollte man vor dem Testen die ChangeLOGs lesen. Aber das Testen bleibt und hier ergibt sich kein mehraufwand zu nich RollingReleaseDistributionen. (zumal unter Linux der gute Admin vieles Automatisiert)

      Zu deinem wannacry Argument, fullack. Hier glänzen gerade Gentoo u. Arch, SourceMage mit aktuellster software und auch sehr zeitnahen Updates.

      Besonderer Vorteil bei Quelltext-Distri's:
      Man kann auch - je nach Schwachstelle - die entspdrechende Funktion komfortabel nich mit ein kompilieren

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      Von SourceMage-User am Mo, 22. Mai 2017 um 10:15 #

      Hi,
      aber das Verhalten von software ändert sich ja bei einem Rolling Release nicht anders als bei anderrn Updatemodellen.

      Natürlich sollte man vor dem Testen die ChangeLOGs lesen. Aber das Testen bleibt und hier ergibt sich kein mehraufwand zu nich RollingReleaseDistributionen. (zumal unter Linux der gute Admin vieles Automatisiert)

      Zu deinem wannacry Argument, fullack. Hier glänzen gerade Gentoo u. Arch, SourceMage mit aktuellster software und auch sehr zeitnahen Updates.

      Besonderer Vorteil bei Quelltext-Distri's:
      Man kann auch - je nach Schwachstelle - die entspdrechende Funktion komfortabel nich mit ein kompilieren

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      Von SourceMageUser am Mo, 22. Mai 2017 um 10:16 #

      Hi,
      aber das Verhalten von software ändert sich ja bei einem Rolling Release nicht anders als bei anderrn Updatemodellen.

      Natürlich sollte man vor dem Testen die ChangeLOGs lesen. Aber das Testen bleibt und hier ergibt sich kein mehraufwand zu nich RollingReleaseDistributionen. (zumal unter Linux der gute Admin vieles Automatisiert)

      Zu deinem wannacry Argument, fullack. Hier glänzen gerade Gentoo u. Arch, SourceMage mit aktuellster software und auch sehr zeitnahen Updates.

      Besonderer Vorteil bei Quelltext-Distri's:
      Man kann auch - je nach Schwachstelle - die entspdrechende Funktion komfortabel nich mit ein kompilieren

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