Login
Login-Name Passwort


 
Newsletter

Thema: Prüfen Sie Hardware auf Linux-Unterstützung?

40 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von man-draker am Fr, 26. Mai 2017 um 14:18 #

Wieso sollte man Hersteller unterstützen, deren Zeug nur mit Windows getestet ist / funktioniert?

0
Von Jan2 am Fr, 26. Mai 2017 um 14:37 #

zum Kauf.

Suse hatte doch früher (zu Zeiten von 6.4? ;-)) mal eine Hardwaredatenbank.
Gibt es sowas noch?

  • 0
    Von Sven5 am Fr, 26. Mai 2017 um 15:32 #

    openSUSE Hardware Portal
    (Hardware, Laptops, Peripheriegeräte)
    * https://en.opensuse.org/Hardware


    Und einige mehr ;) :)

    Ubuntu certified hardware
    * https://certification.ubuntu.com/desktop/

    Ubuntu Komponenten Katalog
    * https://certification.ubuntu.com/catalog/

    Ubuntu Wiki - Laptops (etwas veraltet)
    * https://wiki.ubuntu.com/HardwareSupport/Machines/Laptops

    Linux Mint Hardware (Hardware, Laptops, Peripheriegeräte)
    * https://community.linuxmint.com/hardware

    MEPIS Linux (etwas veraltet)
    * http://www.mepis.org/docs/en/index.php?title=Hardware

    Linux Hardware Guide (Hardware, Laptops, Peripheriegeräte)
    * http://www.linux-hardware-guide.de/

    h-node (Hardware, Laptops, Peripheriegeräte)
    * https://h-node.org/hardware/catalogue/de

    Linux Hardware Database
    * https://linux-hardware.org/

    Linux Hardware Compatibility HOWTO (etwas älter)
    * http://www.tldp.org/HOWTO/Hardware-HOWTO/

    =====================================

    TuxMobil - Kompatibilitätsliste Laptops und mehr
    * http://tuxmobil.org/

    Linux on Laptops - Kompatibilitätsliste Laptops
    * http://www.linux-on-laptops.com/

    =====================================

    HP Drucker Kompatibilitätsliste
    * http://hplipopensource.com/hplip-web/supported_devices/index.html

    Drucker Kompatibilitätsliste
    * https://wiki.linuxfoundation.org/openprinting/database/databaseintro

    Gutenprint - Liste unterstützter Drucker
    * http://gimp-print.sourceforge.net/p_Supported_Printers.php

    TurboPrint - Liste unterstützter Drucker
    * http://www.turboprint.de/printers.html

    SANE - Liste unterstützter Scanner
    * http://www.sane-project.org/sane-mfgs.html

    Linux Wireless LAN Support
    * http://linux-wless.passys.nl/?lang=deutsch

0
Von WoodyE am Fr, 26. Mai 2017 um 15:50 #

Genau genommen prüfe ich - außer ich kaufe eine Einzelkomponente - nie. Das machen die, von denen ich die Geräte kaufe. Sowohl mein Laptop als auch mein Arbeitsplatzrechner sind maßgeschneidert und haben noch nie Windows erdulden müssen.

Vielleicht hätte ich beide Geräte günstiger kaufen können, wenn ich nicht beim Spezialhändler für Linux gekauft hätte. Allerdings habe ich so genau das erhalten, was ich wollte. Mir fällt dazu nur ein Wort ein: Läuft!

0
Von Klaus R. am Fr, 26. Mai 2017 um 15:54 #

wenn mal was nicht geht, geht die Ware zurück.
Als Begründung für den Rückversand gebe ich Inkompatibilität mit Linux an. Somit erhält zumindest der Lieferant auch eine Rückmeldung, warum die Ware nicht angenommen wurde.
Da ich Händler bin, habe ich dies bereits sehr oft so praktiziert und noch nie Probleme damit gehabt.
Einfacher und besser wäre es natürlich, die Hersteller würden es endlich auch angeben, ob die Hardware mit Linux funktioniert.

0
Von Alzheimer am Fr, 26. Mai 2017 um 16:00 #

Es gibt so gut wie garkeine Hardware-Verpackung, auf der das Wort Linux auftaucht. Als Systemvoraussetzungen werden in der Regel nur Windows und ggf. Mac OS X erwähnt, auch wenn die Hardware meistens auch unter Linux läuft. Hinzu kommt, dass ein Großteil der Hardware zwar Class-Compliant ist - d.h. unter allen Betriebssystemen mit Standard-Treibern lauffähig ist, der Hersteller in seinen Dokumenten darauf aber überhaupt nicht eingeht, d.h. auch hintenrum keine Linux-Kompatibilität verspricht.

Läuft Hardware unter Linux mangelhaft oder überhaupt nicht, kann sich ein Hersteller dadurch bequem darauf berufen, dass Linux die genannten Systemvoraussetzungen nicht erfüllt.

Im Fazit ist es nicht das Problem, dass die Hersteller den Verbraucher nicht darauf hinweisen, dass ihre Hardware unter Linux nicht einsetzbar ist, sondern das Gegenteil der Fall: Es wird bei Linux-kompatibler Hardware schlichtweg nicht darauf hingewiesen, dass die Hardware unter Linux eingesetzt werden kann und der User im Umkehrschluss sich darauf verlässt, dass er jegliche Hardware unter Linux nutzen kann.

  • 0
    Von to_ha am Fr, 26. Mai 2017 um 16:30 #

    Was hat ein Hardwarehersteller davon, wenn er explizit auf die Unterstützung einen OS hinweist, welches so lange ich denken kann beim Desktop bei einem kaum nennenswerten Marktanteil stagniert?

    Worldwide 1,72%
    Europe 2,1%
    Deutschland 3,79%
    (Quelle statcounter, für den April)

    Das zu testen und auf die Verpackung zu drucken wird wahrscheinlich um ein vielfaches teuer werden als der Gewinn, der durch ein paar mehr Verkäufe erzielt werden kann.

    • 0
      Von mnbvcxy am Sa, 27. Mai 2017 um 15:02 #

      Was der Hardwarehersteller davon hat? Verkäufe natürlich.

      Linux hat nämlich im Firmenbereich ein ganz anderes Standing als im Desktop-Privatbereich und circa alle 5 Jahre schaffen sich solche Firmen neue, linuxkompatible Hardware an.

      Warum unterstützen Intel und AMD wohl Linux? Weil diese kein Geld damit verdienen?

      Wieso stellt Nvidia Linuxtreiber zur Verfügung? Weil keine Linuxfirma und kein Linuxnutzer Nvidia-Hardware und -Workstations kauft und die fast 0% Linuxnutzer ansonsten noch ärmer dran wären? Eine barmherzige Treiberspende Nvidias gewissermaßen für die mittellosen, abgerissenen Linux-Nerds dieser Welt? :-)

      IMO ist es auch als Privatnutzer recht einfach. Wenn ich z.B. einen Controller gleich welcher Art benötige, dann schaue ich als Privatnutzer in den Herstellerangaben nach (die meist in einem entsprechenden Online-Shop mitaufgelistet werden), ob Linux supportet wird. Schreibt dann z.B. Hersteller 1 nichts dazu (bzw. etwa nur, dass Windows und DOS und MacOSX unterstützt werden) und z.B. Hersteller 2 gibt dann explizit Linuxkompatibilität an, dann kaufe ich bestimmt nicht auf eigenes Risiko die offiziell Linux nicht explizit unterstützende Hardware.

      Und Hardwarehersteller wie Hersteller 1 und 2 gibt es tatsächlich.

      0
      Von leoo am Mo, 29. Mai 2017 um 09:24 #

      ....alles eine Frage der Zeit ;) ferner, würde die Linux kompatibel auf der Verpackung vermerkt sein, gäbe es auch Menschen die bereit währen Linux kompatible Geräte bzw. Hardwareher zu kaufen. Alles eine Frage der Zeit. ;)

      0
      Von Alzheimer am Mo, 29. Mai 2017 um 10:19 #

      Was soll denn immer diese sinnlose Marktanteil-Diskussion? Mit der Argumentation kann man sich auch fragen, warum Tankstellen Diesel verkaufen oder was laktosefreie Milch im Supermarkt soll. Auch 1,72% Marktanteil entsprechen immernoch vielen Millionen Computern auf der Welt.

    0
    Von 1ras am So, 28. Mai 2017 um 00:13 #

    Es gibt so gut wie garkeine Hardware-Verpackung, auf der das Wort Linux auftaucht.

    Das ist hauptsächlich ein Phänomen bei etablierten Markenherstellern. Die haben es offenbar nicht nötig, das Linux Geschäft mitzunehmen. Abseits dieser Gruppe findet sich mittlerweile erfreulich oft ein Hinweis zur Linuxkompatibilität.

1
Von tadaa am Fr, 26. Mai 2017 um 18:04 #

Problem abhängig. Die Software hat für mich die oberste Priorität, schließlich arbeitet man damit. Aus der Software resultiert sich dann die Hardware.

Einfaches Beispiel:

Ich will moderne Games spielen (jaja, blödes Beispiel :P ).

Ich schaue mir an welche Games ich spielen möchte und schaue mir die Voraussetzungen an, die diese Games benötigen. Daraus leite ich dann ab, welche Software benötigt wird. Dann schaue ich mir an, wie die Hardware Unterstützung aussieht.

Damit geht eigentlich kaum etwas schief.

  • 0
    Von vonHintenddBInsAuge am Mo, 29. Mai 2017 um 11:08 #

    Dann müsste ich mir jedesmal neue Hardware kaufen, wenn eine neue Software anderen Anforderungen stellt?
    Wozu gibt es Betriebssysteme und ABI/POSIX? Wenn sich Hardware und Treiber sowie die Anwendungsseite darauf konzentrieren ist das Problem gelöst ... Vielleicht sinkt auch dank Win10 der Marktanteil des Monopols so weit, dass die Hochmütigkeit endlich ein Ende hat.

    • 0
      Von MF am Mi, 31. Mai 2017 um 09:47 #

      Den Anwendungsfall mit der Software finde ich auch etwas seltsam, ich kaufe einfach alle paar Jahre high-end Hardware und die läuft auf Windows und Linux ohne Probleme.

      Bzgl. Win10, Win10 ist zwar nicht das gelbe vom Ei, jedoch kann niemand sagen, dass es nicht ansprechend aussieht und großteils funktioniert (damit sind bestimmt schon 70% aller Nutzer zufrieden).

      Wohin gegen man bei Linux (Arch Linux in meinem Fall), eine komplette Installation per Konsole machen muss (Ja Manjaro und Antergos gibt es auch, die deutlich leichter zu verwenden / einrichten sind).

      Oder auch das Einrichtungsprozedere, welches Desktop Enviroment (xfce <3), customizen da standart xfce aussieht als wäre es aus 1990, alle Treiber, die Software usw.

      Das sind einfach zu viele Dinge die ein 0815 user nicht macht bzw. nicht machen kann. Daher wird Linux solange es nicht mehr Software (speziell etwas wie Spiele oder Photoshop) bekommt, von kaum einem Hersteller werksseitig angeboten wird und solange es noch zu komplieziert bleibt (ja auch Linux Mint übersteigt schon manche), wird Windows monopol bleiben.

0
Von Max Maier am Fr, 26. Mai 2017 um 20:24 #

ob es sich um einen USB-Stick, eine externe Festplatte mit USB-Anschluss oder eine Standardtastatur handelt, die überprüfe ich natürlich nicht.

Aber bei anderer Hardware wie Scanner, Drucker und den Komponenten innerhalb meines Notebooks, da prüfe ich, denn aus Erfahrung bin ich klug geworden.

Ja, manche Hardware lässt sich irgendwie doch überreden, rudimentär mit Linux zu arbeiten, aber besser ist, es wenn es für die Hardware Treiber gibt, die die volle Funktionalität und Geschwindigkeit bieten.

Und da gibt es nun mal Firmen, die sehr wohl eine gute Linux-Unterstützung bringen. Ich verwende nur noch Thinkpads und Brother Drucker/Multifunktionsgeräte, die laufen einfach unter Linux mit guter Unterstützung.
Außerdem bin ich meist zu faul, bei allen möglichen Geräten die Qualität der Linuxunterstützung auszuprobieren.

Ich brauchte vor ein paar Wochen einen ganz schmalen Scanner, der via USB-Anschluss mit Strom versorgt wird und ganz einfach in der Notebooktasche mitgenommen werden kann.
Meine Wahl fiel auf die Lide Serie von Canon und kam wieder eine böse Überraschung, einige dieser Scanner laufen unter Linux, einige nicht. Da musste erst einmal genauer alles überprüft werden. Schade!
Ein Canon-Freund bin ich deshalb nicht geworden, es gab aber für mich keine Alternative.

  • 0
    Von Anonymous am Fr, 26. Mai 2017 um 21:28 #

    Ja, so halte ich das auch.

    Bei den eingangs von Dir genannten Komponenten kann man davon ausgehen, dass sie unter Linux keine Probleme machen, bei Scannern, Druckern, Multimedia muss man genauer schauen, und wenn man keine hohen Anforderungen an die PC-Hardware hat, kauft man ein wiederaufbereitetes Thinkpad (z.B. T430 oder T440) plus Docking-Station.

    Z.B. von LuxNote, AfB oder NotebookHeaven oder - zu leicht überhöhten Preisen - von der Pollin-Resterampe ;)

    Thinkpads werden von so vielen Linux-Entwicklern eingesetzt, dass sie recht schnell gut unterstützt werden. Bei den Consumer-Notebooks von Lenovo sollte man allerdings vorsichtiger sein.

    0
    Von 1ras am So, 28. Mai 2017 um 00:05 #

    Einen Canon Lide Scanner kauft man sich am Besten gebraucht bei ebay, dort werden sie beinahe verschenkt, wenn Canon mal wieder keine Treiberunterstützung für das gerade aktuelle Windows liefert.

    So muss man dann auch nicht Canon mitfinanzieren, die es eh nicht nötig haben, Linux zu unterstützen.

    • 0
      Von Max Maier am So, 28. Mai 2017 um 12:44 #

      Mein Canon Lide N656U aus dem Jahr 1999 läuft unter Linux immer noch wunderbar (er kann auch Geldscheine scannen 8) ).

      Aber an meinem Arbeitsplatz im Büro habe ich eine WIN Kiste mit WIN 7 und der Scanner wird nur bis WIN XP unterstützt, deshalb brauchte ich einen neuen Scanner, der sowohl unter Linux und auch unter WIN 7 und ggf. irgendwann WIN 10 läuft.

      Es gibt auch unter WINDOWS-Betriebssystem Kompatibilitätsprobleme, warum reden wir nur immer über Linux und prüfen wir vorher die Hardware. Bei WINDOWS prüft der Hersteller ob es passt, bei Linux meistens der Endanwender oder ein nettes Forum im Netz trägt die Daten zusammen.

      Aber irgendjemand muss bei jedem Betriebssystem prüfen. Deshalb fühle ich mich bei Linux auch gar nicht eingeschränkt, weil die Qualitätsprodukte meistens laufen, nur der Billigkram(schrott) wir nicht immer unter Linux unterstützt, mich stört das nicht!

      • 0
        Von 1ras am So, 28. Mai 2017 um 13:24 #

        Achso, du bist unter Windows genau in das geschilderte Problem gelaufen.

        Unter Windows entscheidet leider der Hersteller, ob er für alte Produkte aktualisierte Treiber bereitstellen oder lieber ein neues Gerät verkaufen will. In der Regel ist der Hersteller an seiner Gewinnmaximierung interessiert und es siegt letzteres. Die meisten Verbraucher halten dies auch für ganz normal. Weshalb auch neue Kunden gewinnen, wenn man die existierenden immer wieder abkassieren kann. Unsere Müllberge völlig intakter Geräte steigen derweil weiter an.

        Unter Linux laufen die selben Geräte einfach weiter. Deshalb auch der Hinweis für Linux Nutzer, sich solche Geräte dann für einen Spottpreis über ebay zu beschaffen.

1
Von bob am Fr, 26. Mai 2017 um 21:31 #

...ist es wenn man auf einen Hersteller setzt der mit Linux ausliefert.
Habe schon mehrere Laptops und PCs von Tuxedo gekauft und seit dieser Zeit keinerlei Problem mehr!
www.tuxedocomputers.com und es klappt auch mitm neuen :D

1
Von Jürgen Sauer am Sa, 27. Mai 2017 um 08:48 #

Wer uns hier Hardware verkaufen will muß garantieren, daß Linux läuft und ein Linux mitliefern.

1
Von asdfszhjddd am Sa, 27. Mai 2017 um 10:07 #

Ich prüfe vor dem Kauf eines Handys/Tablets immer ob LineageOS verfügbar ist :D

Letztens habe ich nach einer Drucker/Scanner Kombi gesucht und dann aufgegeben.

  • 1
    Von glasen am Sa, 27. Mai 2017 um 23:37 #

    Letztens habe ich nach einer Drucker/Scanner Kombi gesucht und dann aufgegeben.
    Ich habe mir vor ca. 6 Wochen einen neuen Drucker/Scanner gekauft und ihn sofort unter Linux zum Laufen bekommen. Das liegt vielleicht daran, dass ich mir vor ca. 10 Jahren mal Turboprint zugelegt habe und dieses Treiberpaket so gut wie alle Drucker von Canon, Epson, HP und Samsung unterstützt. Die 25€ waren damals sehr gut angelegt. Bei Neukauf eines Druckers muss ich zwar hin und wieder Geld für ein Upgrade zahlen, aber das ist mir lieber als Monatelang nach einem passenden Drucker zu suchen.

    Und das du keinen Drucker gefunden hast, kann ich nicht glauben. HP unterstützt schon seit Jahren Linux mit quelloffenen Treibern (HPLIP) und auch von Epson gibt es Treiberpakete für diverse Distributionen:

    http://download.ebz.epson.net/dsc/search/01/search/?OSC=LX

    Meinen neuen Epson-Drucker habe ich innerhalb weniger Minuten per WLAN in mein Hausnetz eingebunden. Auch der Scanner funktioniert über WLAN per SANE.

    • 1
      Von asdasdsadas am So, 28. Mai 2017 um 01:10 #

      Dein Link funktioniert nicht.

      Ich brauche einen kleinen Farb-Laser, dessen Patronen nicht exorbitante Kosten verursachen. Diejenigen, die mir gefallen haben, hatten keinen Linux Treiber oder ich müsste selber irgendwas zusammenfrickeln. Auf den letzten Fall habe ich absolut kein Bock.

      Ich zweifel nicht daran, dass es Drucker/Scanner für Linux gibt. Nur ist die Auswahl vergleichsweise begrenzt und teilweise auch mit einer Strafgebühr versehen.

      • 0
        Von silwol am Mo, 29. Mai 2017 um 16:04 #

        Das stimmt, die Auswahl ist definitiv begrenzt. Allerdings ist das seit der verstärkten Verbreitung von Netzwerkdruckern sowie MacOS mit Cups erheblich besser geworden.
        Ich habe seit ca. 5 Jahren den Oki MC342dn in Verwendung. Das Gerät wurde problemlos unter Debian Jessie und Stretch erkannt. Wenn ich mich richtig erinnere, habe ich zwar eine ppd-Datei eingespielt, aber das war auch schon alles was an Konfiguration notwendig war. Das Preis-Leistungs-Verhältnis finde ich ausgesprochen gut, sofern der Toner von Drittherstellern verwendet wird. Ein wichtiges Kriterium für mich war die Duplex-Einheit, die dort direkt an Bord ist, und der Stapeleinzug. Beides funktioniert bislang einwandfrei. Den Scanner spreche ich nicht über das Linux-System direkt an, sondern nutze ich meist in Verbindung mit einem USB-Stick, er kann auch auf SMB-Freigaben ablegen, wenn das erwünscht ist. Das reicht für meine Zwecke.
        Über die Nachfolgegeneration von Oki kann ich leider keine Aussagen treffen, aber wenn meiner (in hoffentlich ferner Zukunft) sein Lebensende erreicht, werde ich mir definitiv die Geräte des Herstellers wieder ansehen.

    1
    Von Kimberdon am So, 28. Mai 2017 um 10:20 #

    Letztens habe ich nach einer Drucker/Scanner Kombi gesucht und dann aufgegeben.

    Am besten sind die von HP. Treiber & Device Manager gibt es hier: HPLIP

    • 1
      Von Max Maier am So, 28. Mai 2017 um 12:48 #

      Vergesst nicht Brother.

      In ganz vielen Büros sehe ich Geräte von Brother und in meinem Familien und Freundeskreis hat sich Brother mittlerweile auch durchgesetzt.

      Bei Brother gibt es eine ausgezeichnete Linuxunterstützung. Und die Treiber sind qualitativ sehr gut. Meine diversen Multifunktionsgeräte von Brother laufen super im Netz und auch der Scanner kann via WLAN genutzt werden. Die Betriebskosten sind dank günstiger 3rd-Part Hersteller und Einzeltanks erschwinglich.

1
Von needle am Sa, 27. Mai 2017 um 10:55 #

...kommt man nicht drum rum zu Prüfen ob die Hardware unterstützt wird oder nicht. Habe nicht den Luxus mir noch ein anderes Betriebssystem zu besorgen und zu installieren. Bei den Laptops werden nur Thinkpads eingesetzt, die T-Serie um genau zu sein. Das jetzige Modell habe ich schon seit 7 Jahren im Einsatz T400, refurbished gekauft wusste aber auch dass diese Laptops gut unterstützt sind, nach einer Recherche. Mittlerweile hat das Laptop die 2-te Tastaur im Einsatz. Unkaputtbar diese Dinger. :)

1
Von pinguinesser am Sa, 27. Mai 2017 um 12:25 #

Habe erst vor ein paar Tagen verschiedene BT4.0-USB-Dongle gekauft ohne zu prüfen ob sie unterstützt werden. Reingesteckt, wurde erkannt, funktioniert.

1
Von Töppke am Sa, 27. Mai 2017 um 15:31 #

Ich baute meine Rechner bisher und auch zukünftig alle selber. Mit Komponenten die ca. 2 Jahre alt sind, also eine gewisse Testphase hinter sich haben.
Da hatte ich noch nie probleme. Auch bei Retrokisten bis runter zum P4: No Problem.!

P-III +512MB/RAM+ funktionsfähiges System zum surfen..

Oh jeee!!

1
Von Töppke am Sa, 27. Mai 2017 um 19:10 #

Computex 2017: Zubehör Nitro Gear kleidet Grafikkarten von Sapphire ein

Sapphire startet zur Computex 2017 eine neue Produktkategorie: Mit dem Zubehör der Serie Nitro Gear lassen sich ausgewählte Grafikkarten in Zukunft individualisieren.

Gefunden bei:

https://www.computerbase.de/2017-05/sapphire-nitro-gear-zubehoer/

Pro-Linux
Pro-Linux @Twitter
Neue Nachrichten