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Thema: Welche Distribution setzen Sie bevorzugt auf dem Desktop ein?

86 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
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Von tadaa am Fr, 16. Juni 2017 um 14:09 #

... openSuSE.

Wo finde ich die Umfragen der Desktopumfragen 2010,2013 und 2015?

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    Von hjb am Fr, 16. Juni 2017 um 14:50 #

    Die sind verlinkt. Fahr mal mit dem Mauszeiger über die Jahreszahlen.

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    Von Abnicker am Fr, 16. Juni 2017 um 21:16 #

    Für mich ganz klar CentOS. Stabil ohne Ende, im Gegensatz zu Debian läuft LVM richtig gut, Gnome als Desktop ist bei mir auch tipitopi, aber erst nach entsprechender väterliche Liebe per Extensions, verbesserter Locale, EPEL, Nux, IUS und SCL Repo, ARC Theme und dazugehörigen Icons. Rennt alles rock solide.

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      Von tadaa am Fr, 16. Juni 2017 um 22:38 #

      Ich habe mir OpenSuSE als minimal System gemacht und anschließend MATE-Base-Desktop, gVim, LAMP, Eclipse und Arduino IDE installiert. Ist ähnlich viel Arbeit wie dein Desktop System :)

      Durch MATE-Base habe ich sehr übersichtlichen Desktop erhalten, ohne Schnickschnack wie LO und andere etliche Software die ich sowieso nicht nutze. Btrfs habe ich durch Ext4 ersetzt. Damit hatte ich nochmals mehr Leistung rausgeholt.

      Bin auch sehr zufrieden :)

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      Von db2k am Fr, 16. Juni 2017 um 23:25 #

      Macht es dir was aus, deinen Beitrag etwas weiter auszuführen (insbesondere empfehlenswerte Gnome Extensions der GNOME-Shell und was genau mit Locale gemeint ist)? Überlege mir auch, auf meinem aktuellen Laptop CentOS draufzuspielen, mit EPEL und IUS. Nux weiß ich noch nicht genau ob ich das brauchen werde sowie SCL, das scheint mir etwas redundant falls man IUS verwendet. Neuste Software ist für mich erstmal zweitrangig, ich brauch ein funktionierendes System.

      Wär wirklich nett von dir :)

      Zu der anderen Antwort:
      Ich bin ehrlich gesagt gespalten zwischen CentOS und OpenSUSE. Letzteres (egal ob Rolling oder nicht, wobei ich persönlich eher Non-Rolling bevorzuge) scheint mir eher Desktop-orientierter zu sein. Aber anscheinend muss man da auch vieles tweaken? Hm, schwierige Entscheidung, obwohl ich Fedora aufgrund des Update-Zwanges und der für mich zu aktuellen Paketversionen ausgeschlossen habe, habe ich immer noch die Wahl zw. CentOS und OpenSUSE :S

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        Von tadaa am Sa, 17. Juni 2017 um 06:13 #

        Ob man OpenSuSE unbedingt tweaken muss, das weiß ich nicht. Ich habe etwas ältere Hardware für Linux (ca. 7-8 Jahre alt) und Btrfs sowie Gnome 3 verlangen schon etwas mehr Power. Dazu ist Gnome 3 ohne Extension für mich fast unbrauchbar, zu kompliziert.

        Was meiner Meinung für OpenSuSE spricht ist das SuSE Build Service. Dort kann man oft auf verschiedene Versionen einer Software zurück greifen. Ich benötige zum Beispiel mehrere Versionen von PHP. Repositories eingebunden, kann man per Yast einfach zwischen den Versionen hin und her wechseln.

        Falls du das nicht brauchst, bietet OpenSuSE vielleicht einfach nur modernere Software als CentOS an.

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        Von Abnicker am Sa, 17. Juni 2017 um 15:14 #

        Ich arbeite viel mit dem Notebook und es nervte mich tierisch links oben die Aktivitäten oder unten den Benachrichtigungsbereich zu aktivieren. Soundausgabe auf das gewünschte Gerät klappt dank Extension auch bequem. Hier habe ich die Extensions - No Topleft Hot Corner, Insensitive Message Tray und Audio Switcher im Einsatz und es läuft alles sehr zuverlässig. Die Software in der SCL ist anders aufgebaut (wird zum Teils auch anders aufgerufen) als unter IUS. Mein Setup nutzt z.B. alles was PHP7.1 betrifft von IUS, aber Python kommt aus SCL, die Repos stören sich auch nicht. Nux bringt dir Multimedia ins Haus, ein bissel Mucke darf es schon sein. Wo aufpassen musst, wenn du Anjuta nutzen willst, dann ein exclude auf Anjuta in epel.repo oder ius.repo in /etc/yum.repos.d/ sonst bockt es ein bissel. Habe zusätzlich libmtp aktualisiert und schon klappt es auch mit modernen Smartphones.

        Zur Locale :angel: Die Übersetzung ist an wenigen Stellen nicht immer perfekt bzw. zerstückel das Layout (Beispiel: Kalender oben bei klick auf der Uhr) und da ich auch mit den Augen esse, habe ich nachgeholfen. Rhythmbox, gnome-shell, GColor2

        Ich brauche auch nicht immer das neuste, obwohl recht häufig auch was frisches für CentOS kommt. ;)

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        Von db2k am Sa, 17. Juni 2017 um 16:36 #

        Danke für die Rückmeldungen!

        Werd wahrscheinlich nach wie vor zu CentOS greifen...

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    Von mosu am Mo, 19. Juni 2017 um 08:53 #

    auch openSUSE und Debian auf dem Laptop meiner Frau, da der (9 Jahre altes Dell Ubuntu XPS) 32bittig daher kommt. Läuft beides sehr gut. Für mich ist openSUSE alternativlos, weil ich u.a. mit der Gimp-Entwicklerversion über den Build-Service ein paar Programme, v.a. zur Bildbearbeitung, beziehe, die ich bei Debian vermutlich selbst kompilieren müsste. Im Übrigen läuft openSUSE mit Plasma tadellos und ist für mich extrem angenehm zu handhaben. Gelegentliche Probleme mit Software-Quellen und anderes lassen sich via Yast auf für mich übersichtliche grafische Weise leicht beheben. Die Distribution hat in den letzten Jahren einen sehr guten Weg eingeschlagen in Richtung Stabilität und wohldurchdachter Innovationen.

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Von Töppke am Fr, 16. Juni 2017 um 14:50 #

Die Distribution an sich, ist für mich eher unwichtig. Wichtiger ist für mich die Handhabung, das konfortable Benutzen einer Linux-Distrie.

-*deb Dateiformat ja/ nein
-sehr gut händelbare GUI LXDE ja/nein
-deutsch in Live-CD/DVD/ beim Installieren/->extrem wichtig
-wenig vorinstallierte Software, aber gutes Archiv im Web
-1920x1080 VGA mit noveau (+Grafik-Plops im Archiv)
-Soundblasterkompatibel (z.B. ALS-1000 PCI SKarte wird so gut wie nicht unterstützt)
-abwärtskompatibel bis möglichst 686/Pentium 3 PAE/512MB

Das sind Kriterien die mir wichtig sind!

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    Von Töppke am Fr, 16. Juni 2017 um 14:55 #

    -Linux-Mint 18 LXDE 64bit
    -Debian 8.8.0 LXDE 32bit
    -demnächst (falls ich die ISO finde/IMG kann ich nicht brennen) diese hier:
    -simplix linux (fest auf HDD installiert)

    http://simplix.sourceforge.net/#SimplixLinux

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      Von Jan2 am Fr, 16. Juni 2017 um 19:46 #

      auf deiner verlinkten Seite:

      2. Download

      Simplix Linux ist ca. 820 MB groß. Der USB-Stick bzw. die SD-Karte, auf die Simplix Linux kopiert werden soll, sollte deshalb mindestens 2 GB groß sein.

      Hier geht's zum Download von Simplix Linux

      Unter Linux kopieren Sie die Image-Datei mit dem Befehl

      dd if=simplix.img of=/dev/sdX


      auf einen USB-Stick, eine SD-Karte oder eine Festplatte (/dev/sdX müssen Sie durch den tatsächlichen Gerätenamen ersetzen z.B. /dev/sdb). Aber Achtung: Dabei werden alle Daten auf diesem Laufwerk gelöscht.

      Wenn Sie bislang mit Windows arbeiten, verwenden Sie bitte das Programm Linux Live USB Creator (www.linuxliveusb.com) um die Image-Datei auf einen USB-Stick oder eine SD-Karte zu kopieren.

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Von Bodiro am Fr, 16. Juni 2017 um 14:54 #

Daher bevorzuge ich im Moment KDE neon. Ubuntu LTS mit aktuellstem KDE Plasma. Darauf hatte ich lange gehofft.
Zweite Wahl, je nach Einsatzzweck: Debian stable mit Xfce.
Grundsätzlich: Debian und seine Derivate (einschließlich Ubuntu).
Gestimmt habe ich, weil aktuell KDE neon, für Ubuntu.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16. Jun 2017 um 14:58.
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    Von urias am Sa, 17. Juni 2017 um 16:56 #

    ja, da schließe ich mich an. Ich bin von KDE Neon recht begeistert.

    Zeitweilig hatte ich einmal KAOS (KDE Distri basierend auf Arch Linux), auf dem Pc zum "spielen", bin davon jedoch ab es produktiv einzusetzen, da es immer wieder Probleme beim Herunterladen der Updates gab (mit 1Mbit, teilweise weniger, gab es immer wieder timeouts und der Download brach oft auch ganz ab).
    Das aktuelle kubuntu (17.04) fand ich nicht so überzeugend wie die vorherigen, ich bin einmal auf das nächste gespannt. Zeitweise hatte ich auch Debian auf dem Desktop (ebenfalls mit KDE, jedoch nur bis mich die Neugierde erfasste, wie neuere KDE-Fassungen aussehen).

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Von holgerw am Fr, 16. Juni 2017 um 15:25 #

Hallo

meine Frau und ich nutzen FreeBSD mit plasma5, vom Basissystem abgesehen baue ich unser eigenes lokales Report mit poudriere.

Viele Grüße,
Holger

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    Von kamome umidori am Sa, 17. Juni 2017 um 00:50 #

    Läuft das rund?
    mgraeslin hatte berichtet, dass es mit FreeBSD zwar besser wird, aber durch mangelhafte Kommunikation oft Schwierigkeiten mit Plasma+FreeBSD gab …

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      Von holgerw am Mo, 19. Juni 2017 um 12:28 #

      Hallo,

      nun, was die Kommunikation angeht: Vor einigen Tagen kam in die inoffiziellen FreeBSD-KDE-Ports neue Versionen von plasma5, kf5 u.s.f.

      Das neu gebaute kwin_x11 crashte reproduzierbar kurz nach Start der plasma5-Sitzung, es hatte wohl mit xkb zu tun.

      Den Fehler habe ich auf der Mailing-Liste zu Freebsd-KDE gemeldet, andere haben ihn bestätigt, er wurde vom Maintainer Tobias Berner dann auch auf Upstream gemeldet:
      https://bugs.kde.org/show_bug.cgi?id=381210

      Es gibt seit kurzem einen Patch zum kwin Port, und wenn ich heute wieder von der Arbeit nach Hause komme, ist poudriere hoffentlich mit dem Neubau meines lokalen Repos fertig und ich kann kwin dann testen.

      Also mangelhafte Kommunikation sieht meines Erachtens anders aus :)

      Allerdings kann ich nicht beurteilen, wie es vor einem Jahr oder davor war, solange nutze ich FreeBSD noch nicht primär.

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Von Ede am Fr, 16. Juni 2017 um 15:40 #

Debian seit 2006

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Von Bowman am Fr, 16. Juni 2017 um 16:06 #

...'endlich' Arch - seit etwa einem Jahr. Nach über zwanzig Jahren mit Slackware, Suse, Redhat, Ubuntu, Mint und Debian. Letzteres weiterhin auf Servern, auf dem Desktop läuft jedoch nun Arch mit Gnome und Vertex-Theme und -Icons ganz hervorragend, auch optisch bin ich irgendwie 'angekommen'... :D

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 16. Jun 2017 um 16:09.
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Von der-don am Fr, 16. Juni 2017 um 16:37 #

Ganz einfach Ubuntu-GNOME. Ich <3 die GNOME-Shell (Mit TaskBar-Addon, TopIconsPlus und Argos) und für Ubuntu gibt es die meiste Software als DEB-Paket ebenso wie vieles in den Paketquellen (Okay, mit Arch kann es nicht mithalten, das sehe ich ein). Treiberunterstützung von Haus aus mit binären Blobs ist genial, ebenso Multimedia-mäßig alles dabei.

In Summe für mich das am einfachsten zum laufen kriegende System mit GNOME-Shell. Die Ideologischen Gründe die gegen *buntu sprechen lasse ich aussen vor, da habe ich keine Lust (mehr) drauf.

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Von flug_ins_nichts am Fr, 16. Juni 2017 um 17:14 #

Mandriva gingen 2015 in die Insolvenz oder Abwicklung.
Ich bin mir ziemlich sicher, mehr als 0% wird es für Mandriva nicht geben.
Vielleicht könnte man die Auswahl ändern auf "Mandriva und Nachfolger/Derivate"
dann wären auch noch Mageia, Openmandriva, PCLinuxOS und ROSA mit dabei.

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Von xy ungelöst am Fr, 16. Juni 2017 um 17:41 #

.. na eine KDE-Distribution

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Von Holla die Waldfee am Fr, 16. Juni 2017 um 17:54 #

K.w.T.

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Von Zelda am Fr, 16. Juni 2017 um 18:10 #

Ich nutze seit Jahren schon NetBSD, sowohl auf Desktops als auch auf Servern, und bin damit sehr glücklich. Alles was ich brauche kann ich mir entweder als binärpaket herunterladen und installieren, oder ich übersete es mir eben selbst (was bei heutigen CPUs das geringste Problem sein dürfte).

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Von kraileth am Fr, 16. Juni 2017 um 21:13 #

Ich bin bei GhostBSD gelandet (und inzwischen auch Teil des Entwicklerteams). Nach vielen Jahren mit Arch Linux stellte immer weniger das „gute Gefühl“(tm) ein, das ich früher dabei hatte. Ich habe „rolling release“ gelebt, die neusten Programmversionen und das AUR zu schätzen gewußt und viele Neuerungen willkommengeheißen - u.a. auch den Wechsel auf Systemd. Es hat eine Weile gedauert, bis ich auf die Seite der Skeptiker gewechselt bin und noch etwas länger, bis ich mir die Mühe gemacht habe, das System auf OpenRC umzustellen. Aber irgendwie war es das alles nicht. Was ich bis heute nicht verstehe: Warum Arch seine frühere Hauptcharakteristik, die zentrale Konfigurationsdatei (wer erinnert sich?), ohne Not freiwillig auf dem Altar von Systemd geopfert hat!

Nach einem kurzen Zwischenspiel mit dem ganz brauchbaren Void habe ich mich getraut, mir die BSDs näher anzusehen. OpenBSD hat mich auf seine Art begeistert, scheidet für mich aber aus, da ich u.a. auf VirtualBox/Vagrant angewiesen bin.

In FreeBSD fand ich ein wunderschön durchdachtes, stabiles, ausgezeichnet dokumentiertes System mit zentraler rc.conf. Dazu gibt es ZFS von Haus aus, Ports, Pf, Jails, Bhyve, usw. Und da ich verheiratet bin, also auch am Rechner gilt „das Auge ißt mit“, als Pragmatiker selbst aber wenig Antrieb habe, den Desktop „aufzuhübschen“, habe ich mich für ein ordentlich herausgeputztes desktop-OS auf FreeBSD-Basis entschieden und es bisher nicht bereut: GhostBSD.

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    Von wurzel am Sa, 17. Juni 2017 um 10:20 #

    Warum Arch seine frühere Hauptcharakteristik, die zentrale Konfigurationsdatei (wer erinnert sich?), ohne Not freiwillig auf dem Altar von Systemd geopfert hat!

    na is doch klar: um sich vom zentral-monstösen Registry-Prinzip aus Redmond abzusetzen. :angel:

    merke: *was den einen sin Uhl ist den anderen sin Nachtigall* :P

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Von wolf am Fr, 16. Juni 2017 um 21:26 #

Nach vielen Jahren angefangen mit der DLD, Suse, Ubuntu, Debian, muß ich sagen am Besten gefällt mir Manjaro. Was mir gefällt ist die Aktualität, die Vorkonfiguration und die Performance von Manjaro.
So, genau so habe ich mir Linux immer vorgestellt.

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    Von k1ngf15h3r am Fr, 16. Juni 2017 um 21:33 #

    Auch bei mir ist Manjaro die Distro der Wahl geworden. Lange mit BT5 und Kali gearbeitet, anschließend über Debian und Arch bei Manjaro gelandet und sehr zufrieden 8)

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      Von TommyBoy am Fr, 16. Juni 2017 um 23:36 #

      Bin von Ubuntu über Mit auch bei Manjaro gelandet. Benutze es seit ca. 13Monaten und bin vollkommen zufrieden damit.
      Auf Distrowatch beobachte ich,dass die Linux Distributionen ,,Antergos" (auch basierend auf Arch) immer weiter nach oben kletterte. Es scheint ja so, dass Arch bzw. Distributionen die auf Arch basieren immer gefragter werden.
      Hat einer von euch mal ,,Antergos" ausprobiert? Es soll Umfragen ähnlich wie Manjaro aufgebaut sein.

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      Von lutze am Sa, 17. Juni 2017 um 11:34 #

      KaOS und nicht so ein Müll wie debian,arch,ubuntu usw.

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Von Lars am Fr, 16. Juni 2017 um 23:29 #

Ich benutze seit etwa 15 Jahren FreeBSD auf meinen Notebooks

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    Von Abnicker am So, 18. Juni 2017 um 07:16 #

    Was für ein Dateisystem nutzt du unter FreeBSD? Vielleicht kannst du mir auch zur Verwendung einer SSD sagen.

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      Von Lars am So, 18. Juni 2017 um 11:26 #

      Als Dateisystem benutze ich ZFS, wenn man da einmal ein bisschen durchgeblickt hat, möchte man kein anderes Dateisystem mehr.

      Eine SSD dabei zu verwenden ist kein Problem. FreeBSD hat TRIM-Unterstützung für ZFS und mit GELI kann man auf Dateisystemebene und mit PEFS auf Verzeichnisebene verschlüsseln.

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        Von Abnicker am So, 18. Juni 2017 um 18:06 #

        Ich kenne ZFS von Opensolaris und das fand ich schon geil. Etwas RAM lastig war es aber schon, ist das unter FreeBSD auch so oder kennst du Einstellmöglichkeiten um das zu optimieren?

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          Von Lars am So, 18. Juni 2017 um 18:34 #

          Es ist RAM-lastiger als klassische Dateisysteme, allerdings seit FreeBSD 9.x ziemlich gemäßigt. Die Defaults sind schon gut gesetzt und da die meisten Rechner heute mind. 8 GB RAM haben, spielt das gar keine Roller mehr. Du solltest aber auch mit 4 GB keine Probleme bekommen.

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Von Andre am Fr, 16. Juni 2017 um 23:36 #

ich wär dafür das man Statistiken ausblendet bei denen weniger als 200 stimmen abgegeben wurden. diese sind m.E. schlichtweg nichtssagend, da bereits Einzelmeinungen das Gesamtergebnis maßgeblich verändern.

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Von graviton am Sa, 17. Juni 2017 um 09:56 #

Eingestiegen am Anfang der 90er mit der DLD, dann der Wechsel auf Suse 5.0 (5.0 --> 9.2), um dann meine endgültige Heimat bei Debian Sid als rolling release (sidux --> aptosid --> siduction) zu finden!

Wer ein sehr aktuelles Debian Sid sucht, dem kann ich das rolling release siduction wärmsten empfehlen.

graviton

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 17. Jun 2017 um 09:58.
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Von walker1973 am Sa, 17. Juni 2017 um 12:15 #

Ich habe lange Zeit Ubuntu eingesetzt und danach Mint.
Debian ist zu alt und macht zu viele Probleme gewechselt bin ich jetzt zu Fedora aus folgendem Grund, es hat mich angekotzt das bei Ubuntu immer noch so viele alte Software in den Repos ist.
PPAs will ich nicht nutzen da diese immer das System ausgebremst haben bei Updates und damit aus meiner Sicht auch die Sicherheit ausgehebelt wird das ist nicht im Sinne von Linux.
Firefox sind schon nicht mal mehr Versionen gekommen das zb 53.2 nicht gekommen ist sondern Wochen später 53.1 auf 53.3 und sowas geht aus meiner Sicht gar nicht. mit dem Browser ist man jeden Tag im Netz und wenn da ein Update kommt sollte das so schnell wie Möglich kommen das ist für mich binnen 48 Stunden.
Arch Linux lehne ich ab weil es keinen Installer hat wir sind im 20. Jahrhundert da sollte JEDE Distri einen Installer haben und nicht wie aus den 80er Jahren daher kommen hat was von nem Monochrom Monitor.
Manjaro gefällt mir das Design überhaupt nicht das sieht einfach nur Billig aus die hätten lieber das Original KDE Design nehmen sollen.
Und der ganze andere Rest ist Uninterressant für mich.
Im Moment setze ich Fedora 26 Beta Cinnamon ein was ich von 25 geupgradet habe und bin soweit glücklich im Moment.
Hardware Technisch muss ich sagen das ich noch Keine Distri gesehen habe die besser mit der Hardware läuft und ich spreche nicht von einem Rechner sondern von 3 völlig Unterschiedlichen Systemen einen alten MSI Laptop einen noch nicht so alten Asus Laptop und einen selbst zusammen gestellten Desktop PC mit msi Motherboard.
Aktuell geplant ist das ich wenn die 26 den Finalen Status erreicht ich einige Zeit bei der Cinnamon Version bleibe aber irgendwann zur Gnome Version wechseln will da diese wohl am besten laufen soll und die beste Implementation hat was man so vom hören sagen mtbekommen hat.
Als Reserve System habe ich noch openSuse Leap liegen womit ich aber auch nie so richtig Warm geworden bin aber als Alternative ist das das einzige System was für mich im Moment als Alternative in Frage kommt.

Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 17. Jun 2017 um 12:21.
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    Von chaos am Sa, 17. Juni 2017 um 14:07 #

    Kann es sein, daß Archlinux Deine will mal sagen intelektuellen Möglichkeiten überfordert?
    Manjaro ist auch eine hervorragende Distri, das Design kann man anpassen.
    Fedora usw. sind für mich unwichtig.
    Ich will ein RollingRelease haben.
    Das wird bei Arch gnadenlos umgesetzt.
    Und nu?

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      Von sadfasfwe am Sa, 17. Juni 2017 um 16:32 #

      Kann es sein, daß Archlinux Deine will mal sagen intelektuellen Möglichkeiten überfordert?

      Als jemand der seit fast 20 Jahren Linux nutzt, kann ich sagen dass es nicht darauf ankommt.

      In den Jahren hab ich viel ausprobiert: gestartet mit SuSE von einer Heft-CD, diverse Boxen von SuSE und Redhat, Corel, Slackware, Gentoo, LSF, Fedora, Debian (in stable, testing, SID), Ubuntu, OpenSuse, und alles wo ich mal kurz rein geschaut habe und mir spontan nicht einfällt.

      Ich behaupte man kann mit allem Klar kommen. Selbst der Linux Anfäger kann im Internet Anleitung für "fortgeschrittene" Distributionen suchen, damit zu ziehmlich alles zu laufen bekommen, auch wenn er nicht versteht was er da eigentlich macht.
      Wenn man nicht sehr spezielle Anforderungen hat ist auch fast nur Geschmackssache was man nutzt, die Basics beherrschen alle.

      Heute verwende ich eine Mischung aus Debian, Ubuntu und Fedora. Debian (stable) für alles was mit minimalen Aufwand einfach nur laufen soll, Ubuntu und Fedora (meist nur aus Hardware gründen, da Fedora bei Unterstützung neuer Hardware einer der schnellsten ist) auf meinen Desktops.
      Warum diese Wahl? Weil sie problemlos, wartungsarm sind, und fast alles mit wenig Aufwand funktioniert.

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      Von walker1973 am Sa, 17. Juni 2017 um 20:11 #

      Was nix und nun nur weil ich sage das es mir nicht gefällt weil es keinen Installer hat heißt das nicht das ich es nicht genutzt habe.
      Ich bin Power User und Arbeite jeden Tag mit Linux, wenn Leute Probleme mit Rechnern haben kommen Sie zu mir damit ich Helfe.
      So viel zum Thema Intelektuell und wie sadfasfwe sehe ich das auch in der Art Arch ist nicht alles und nicht das Über System.
      Es gibt da besseres Fedora hat da schon nen Echt guten Ansatz das reicht mir und wo wir grade dabei sind fällt mir grade noch ein Punkt ein LIVE CD/DVD das Muss eine Distri auch haben wie oft man schon Probleme hatte und dann mit einer Live Version Reparaturen machen musste oder aber Daten Retten weil bei jemanden Windows rumgespackt hat das sind alles Wichtige Punkte.
      Und für mich Vorraussetzung damit ich mich überhaupt mit einer Distri Beschäftige und Sie mir näher anschaue.
      Weil irgendwo muss man ja anfangen einzugrenzen.
      Korora will ich mir noch mal die Tage anschauen mal sehen wie das so ist.
      Und was das Anpassen angeht ich bin Minimalistisch sprich ich fahre alles immer Original so wie es kommt ausser mal nen anderes Wallpaper mache ich keine grossen Anpassungen weil ich Arbeite damit und will keinen Baukasten wo ich Ständig was rumbasteln oder stellen muss es ist schön wenn es die Möglichkeit gibt aber ich brauche Sie nicht.
      Wenn ich irgendwann Gnome fahre dann auch so wie es kommt einzig Dash2doc werde ich dann benutzen weil ich brauche meine Startleiste mit meinen Shortcuts.

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Von Mariux am Sa, 17. Juni 2017 um 12:39 #

Mandriva gibt es doch gar nicht mehr. Ist hier was anderes gemeint?

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Von Lars Otte am Sa, 17. Juni 2017 um 16:35 #

Debian mit systemd, Raspbian, und FreeBSD.
Allerdings hat sich mein FreeBSD 11 zerlegt und ich werde es demnächst mit 11.1 neu aufsetzen müssen. Das wird für Mich spannend weil das Zielsystem nicht mehr der Notebook sondern ein Raspberry Pi2 ist, und das pkg Repository ist nur Tier2 das kann also lustig werden, aber ich will ja basteln da muß nicht alles funktionieren ;-)

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Von hEAdr00m am Sa, 17. Juni 2017 um 17:35 #

Selbstverstaendlich setze ich auf dem Desktop das gute Windows 7 ein. Denn der Durchbruch von Linux auf dem Desktop laesst seit Jahrzehnten auf sich warten. Linux kommt in die VM. Denn nur so funktioniert alles.

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Von rgsidler am Sa, 17. Juni 2017 um 20:49 #

seit es Devuan gibt, löse ich die Debian-Installationen nach und nach ab. Auf dem Notebook meiner Frau läuft Linux Mint Debian Edition (LMDE2)

Am Arbeitsplatz Debian mit einer Firepro W4100 und einem Benq PD3200U (4K) für Desktop Publishing, Webdesign, Personal-Planung etc.

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Von asdfghjkl am Sa, 17. Juni 2017 um 22:03 #

Debian Testing und jeweils nach Release eine Weile Stable. Mit XFCE als DE. Fahre gut damit. Den Rest der Familie versorge ich mit Xubuntu.

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Von Anon Y. Mouse am So, 18. Juni 2017 um 00:29 #

drin, dafür fehlt Mageia?
In welchem Jahr stecken wir fest?

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Von Dödelescherbach am So, 18. Juni 2017 um 11:57 #

Die Birne ist tot, es lebe der Apple!

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Von Micha244 am Mo, 19. Juni 2017 um 11:19 #

Produktiv: Fedora Workstation, Mint, auch Ubuntu Mate u. CentOS mit EPEL-Repo etc.
Profil: Konservativer Nutzer ohne Ablehnung von Neuem (Gnome 3, systemd) aber mit Bevorzugung von komfortablen Werkzeugen (Arch und BSD* wären sicher auch interessant, aber zu viel Zeitaufwand).

Halte auf Geräten meist jeweils 2 unterschiedliche Distributionen - eine RPM- und eine DEB-basiert - parallel auf Stand, um bei ernsthaften Problemen ohne Zeitverlust weiter arbeiten zu können, Problembehebung dann später.

Im Laufe der Jahre musste ich auch die Erfahrung machen, dass gerade sehr interessante Distributionen immer wieder eingestellt oder eingeschränkt werden, so z.B. Dream Linux oder Pardus, sodass für den produktiven Betrieb die "Mainstream-Distributionen" eine sicherere Wahl darstellen. Dafür spricht auch, dass diese einem Handarbeit bei evtl. notwendiger Nutzung von proprietären Treibern abnehmen (ein bereitgestellter sehr neuer Dienst-Notebook lief ANFANGS nur damit - Grafik u. WLAN).

Aktuell gebe ich auf einem Notebook Sparky Linux eine Chance.

Nacharbeit ist natürlich immer irgendwo angesagt, seien es Anpassungen, Java, diverse GUI- aber vor allem auch CLI-Anwendungen (mc ist ein Muss) und immer wieder Multimedia (unter Fedora mit RPMFusion).

Wichtig ist auch die Wahl der Desktopumgebung, am besten mit sauberer Bereitstellung mehrerer Desktops durch die Distribution. Nach Tests (insbesondere Ressourcenhunger) und Erfahrung sind für mich Mate und Xfce als Desktopumgebungen übriggeblieben.
Habe aber auch schon mit Gnome 3 und LXDE gearbeitet.

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Von Mueller am Mo, 19. Juni 2017 um 12:05 #

Bisher nutze ich und meinen Support abhängige Personen Xubuntu.
Hatte längere Zeit als Alternative Debian-Testing im Auge. Doch seit fast 2 Jahren liebäugel ich mit Arch und Arch-Derivate Antergos und Manjaro. Ich hatte nicht vermutet, das andere Arch auch so bevorzugen, da es oft als kompliziert dargestellt wird. Aber vermutlich sind einige schon auf in einer Distribution fest verwurzelt, wenn man sehr viele Möglichkeiten seiner selbst genutzten Distribution beherrscht.
Vorteile von Arch die ich sehe:
- Rolling Release
- KISS-Prinzip
- große Kontrolle
- einfache Distribution
- aktuelle Software

Falls wider Erwarten die Linux-Verbreitung auf dem Desktop in den nächsten 5 Jahren auf 35% ansteigt, sehe ich mich bei *BSD um.

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Von alte am Mo, 19. Juni 2017 um 13:23 #

am besten die Distri nehmen, die noch lauffähig ist auf diesem Computer

punkt 1

Pro-Linux
Traut euch!
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