doch, nicht weil Distro X besser als Y geht, aber beim Intel treiber muss man einfach einen Zufallstreffer landen. Schliesslich kommen bei dem mindestens so viele Fehler hinzu, wie sie gefixed werden. Von daher ist ein Bugreport auf nicht wirklich sinnvoll, weil die Säcke es eh wieder versauen :/ (Ja, ich bin wirklich frustriert).
Ich weiß das die Intel Treiber zuweilen holprig waren, aber zwei Optionen hättest du wohl immer gehabt. Zum einen einfach ältere Treiberpakete wählen und die Updates blockieren. Zum anderen die Treiber selber bauen und installieren. Gut letzteres ist etwas unkomfortabel, aber immer noch schneller als mal eben die Distribution zu wechseln.
Wenn man natürlich generell nicht sehr zufrieden mit seiner Distribution ist, kann ein fehlerhafter Treiber schon der Tropfen sein der das Fass zum überlaufen bringt. Mir würde es aber im Traum nicht einfallen meine Distribution wegen eines einzigen vehunsten Pakets zu wechseln. Zu Bedenken ist auch, alle Distributionen kochen mit den selben Zutaten.
Eine normale distribution bleibt aber bei einer kernel version (schliesslich bringt ja ein upgrade genug regressions und das ist nicht zumutbar). Um die version zu ändern, muss ich die distri ändern.
Klar kann ich auch eine andere Kernelversion versuchen, aber es ist auch klar dass dann vieles von der Distribution nicht mehr rund läuft. Schliesslich sind Komponenten wie X-Server, NetworkManager, udev usw extrem von der Kernel version abhängig.
Ich persönlich habe eh immer ein setup, so dass ich nicht auf eine konkrete Distro angewiesen bin. Schliesslich will ich mich mit open source ja genau nicht von einem Hersteller abhängig machen
>Klar kann ich auch eine andere Kernelversion versuchen, aber es ist auch klar dass dann vieles von der Distribution nicht mehr rund läuft. Schliesslich sind Komponenten wie X-Server, NetworkManager, udev usw extrem von der Kernel version abhängig.
Hier irrst du dich gewaltig. Es kommt vor das Xorg oder udev einen aktuellen Kernel verlangen. Wenn udev einen aktuellen Kernel meint, dann ist das im Moment 2.6.27. Dieser Kernel ist vor über 2 Jahren herausgekommen. Für den Intel Grafiktreiber war dann irgendwann KMS verpflichten und das kam glaube ich mit 2.6.28. Auch diese Kernel Version hat bereits bescheidene 2 Jahren hinter sich. Dem NetworkManager dürfte der Kernel vollkommen egal sein, da er so wie ich das sehen nur ein Frontend für wpa_supplicant ist.
Und wie schon gesagt, den Kernel selber backen ist auch kein großes Hexenwerk.
>jedesmal muss ich probieren welche distro/kernel geht
Probleme löst man nicht durch Distributionswechsel.
doch, nicht weil Distro X besser als Y geht, aber beim Intel treiber muss man einfach einen Zufallstreffer landen. Schliesslich kommen bei dem mindestens so viele Fehler hinzu, wie sie gefixed werden. Von daher ist ein Bugreport auf nicht wirklich sinnvoll, weil die Säcke es eh wieder versauen :/
(Ja, ich bin wirklich frustriert).
Ich weiß das die Intel Treiber zuweilen holprig waren, aber zwei Optionen hättest du wohl immer gehabt. Zum einen einfach ältere Treiberpakete wählen und die Updates blockieren. Zum anderen die Treiber selber bauen und installieren. Gut letzteres ist etwas unkomfortabel, aber immer noch schneller als mal eben die Distribution zu wechseln.
Wenn man natürlich generell nicht sehr zufrieden mit seiner Distribution ist, kann ein fehlerhafter Treiber schon der Tropfen sein der das Fass zum überlaufen bringt. Mir würde es aber im Traum nicht einfallen meine Distribution wegen eines einzigen vehunsten Pakets zu wechseln. Zu Bedenken ist auch, alle Distributionen kochen mit den selben Zutaten.
Eine normale distribution bleibt aber bei einer kernel version (schliesslich bringt ja ein upgrade genug regressions und das ist nicht zumutbar). Um die version zu ändern, muss ich die distri ändern.
Klar kann ich auch eine andere Kernelversion versuchen, aber es ist auch klar dass dann vieles von der Distribution nicht mehr rund läuft. Schliesslich sind Komponenten wie X-Server, NetworkManager, udev usw extrem von der Kernel version abhängig.
Ich persönlich habe eh immer ein setup, so dass ich nicht auf eine konkrete Distro angewiesen bin. Schliesslich will ich mich mit open source ja genau nicht von einem Hersteller abhängig machen
>Klar kann ich auch eine andere Kernelversion versuchen, aber es ist auch klar dass dann vieles von der Distribution nicht mehr rund läuft. Schliesslich sind Komponenten wie X-Server, NetworkManager, udev usw extrem von der Kernel version abhängig.
Hier irrst du dich gewaltig. Es kommt vor das Xorg oder udev einen aktuellen Kernel verlangen. Wenn udev einen aktuellen Kernel meint, dann ist das im Moment 2.6.27. Dieser Kernel ist vor über 2 Jahren herausgekommen. Für den Intel Grafiktreiber war dann irgendwann KMS verpflichten und das kam glaube ich mit 2.6.28. Auch diese Kernel Version hat bereits bescheidene 2 Jahren hinter sich. Dem NetworkManager dürfte der Kernel vollkommen egal sein, da er so wie ich das sehen nur ein Frontend für wpa_supplicant ist.
Und wie schon gesagt, den Kernel selber backen ist auch kein großes Hexenwerk.