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Thema: War 2017 ein gutes Jahr für Linux und Open Source?

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Von pataa am Mi, 3. Januar 2018 um 14:01 #

Linux habe ich nur noch auf dem Raspberry, wo es sein Werk gut verrichtet. Von weiteren physischen und virtuellen Hardware ist es jedoch verschwunden. Hauptdesktop bilden Windows und MacOS. Hauptsächlich wegen Anwendungen. Der Linux Desktop ist mir zu instabil geworden und Software fehlt. Nebenbei wegen der Linux Community. Es ist nicht mehr die Community als ich in Linux eingestiegen. Es ist nicht mehr frei, es ist viel mehr ideologisch geprägt.

Für opensource war es ein sehr gutes Jahr. Die Gemeinde wächst, OpenSource ist ein wichtiger Treiber für die IT geworden. Und für das Jahr 2018 wird mehr versprochen. Hier freue ich mich.

Nach ca. 16-17 Jahren will ich erstmal kein Linux nutzen.

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    Von Falk am Sa, 6. Januar 2018 um 20:57 #

    - DRM im WWW beschlossen
    - instabiler Desktop (sehe ich auch so) nach mehr als 20 Jahren Entwicklungszeit sind die funktionierenden Alternativen für Windows out of service (Bemerkungen der Art: Wer benutzt sowas altes noch (z.B. KDE4) ), da wird es derzeit eher schlechter als besser. Keine vernünftige Firma würde ihr gerade beinahe fertig entwickeltes Produkt sofort wieder durch ein instabiles ersetzen.
    - Limux aus in München (lags auch mit am instabilen Desktop? Kann sich die KDE-Commutity dafür auch mit ein Scheibchen abschneiden?)
    - EFI mach keinen Spaß mit Linux
    - SystemD hat nichts mit dem ursprünglichen Unix-Prinzip KISS zu tun
    - Opensuse ist leider keine echte KDE-Distrie mehr - gerade KDE/Plasma läuft je nach Hardware teilweise deutlich schlechter als unter Ubuntu (wobei auch da noch richtig Luft nach oben ist), sehr schade - 2017 habe ich nach über 20 Jahren auf meinem Hauptsystem kein Suse mehr

    OK, es gibt auch ein paar Lichblicke:
    - Open Source ist in vielen Bereichen so etabliert, dass man damit (und mit Software, die offene Standards wie SQL und Java EE implementiert) vernünftig Geld verdienen kann
    - Firefox hat sich verbessert (Stabilität und Geschwindigkeit), aber hat trotzdem immer noch häufig Aussetzer -> allerdings beim Projekt (Datenschutz, ...) und nicht bei der Stabilität der Software
    - das häufigste Betriebssystem ist inzwischen ein Linux: Android. Aber man hat damit leider trotzdem nicht die Kontrolle über seine Geräte - was eigentlich der Grundgedanke von Open Source ist.

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