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Thema: Was ist ihr Hauptbetriebssystem?

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Von pataa am Fr, 9. März 2018 um 14:11 #

... Windows auf dem PC. Weil viel Softwareauswahl vorhanden ist und ich auch etwas Software für Windows schreibe. Daneben habe ich noch ein MacBook mit MacOS. Auch gute wegen Softwareauswahl und gut eingerichtetes System. Linux halt für spezielle Fälle, wie Webserver.

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Von schmidicom am Fr, 9. März 2018 um 14:23 #

Mehr als nur Linux! ;)

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Von jonas1234567890ß am Fr, 9. März 2018 um 14:44 #

Linux 95%, Windows 5%
Mein Hauptproblem ist kein MS Office unter Linux.

  • 1
    Von Schnuffi am Fr, 9. März 2018 um 15:13 #

    Der Hauptvorteil von Linux ist, dass es kein MS Office gibt.

    Nun mal Spass beiseite: Für den Dateiaustausch layout-getreuer Dokumente benötige ich auch MS Office. Dafür nutze ich Codeweavers Crossover (baut auf Wine auf) unter Linux, was meine Ansprüche voll erfüllt.

    • 1
      Von Genosse Layouter am Fr, 9. März 2018 um 15:26 #

      layout-getreuer Dokumente
      Dafür kannst du gar kein "MS Office" benötigen, da *keine* Office-Suite das bietet.
      Für eine hervorragende Office-Suite für Linux kann man sich bei Softmaker umsehen. Wenn die Ansprüche nicht so hoch sind, tut es auch LO.

      • 2
        Von Schnuffi am Fr, 9. März 2018 um 15:48 #

        Dann habe ich "layout-getreu" anders gemeint als Du es verstanden hast:

        Ich muss u.a. viele umfangreiche .docx Dokumente bearbeiten, die bereits im Layout vorliegen und die ich mit anderen gemeinsam bearbeite. In der Regel sind das Dokumente > 100 Seiten, Grafiken, Abbildungen, komplexe Tabellen, Zitationen, Verzeichnisse, Querverweise, etc.

        Das kann man ohne Verluste im Layout mit keinem anderen Programm als MS Office bearbeiten; dies geht weder mit LibreOffice, Softmaker Office, oder WPS. Irgendetwas hängt immer. Die Online-Variante von MS Office ist übrigens bei solchen Dokumenten auch nicht hinreichend kompatibel.

        Die einzige Möglichkeit solche Dokumente unter Linux ohne Einschränkungen zu bearbeiten ist MS Office, bspw. unter Wine oder Crossover.

        Nicht, dass ich wieder falsch verstanden werde: M.E. ist MS Word eine inkonsistente und schlechte Textverarbeitung, die durchaus auch Inkompatibilitäten zwischen Programmversionen und zwischen Windows und macOS kennt. Wenn man jedoch mit Leute zusammenarbeitet, die MS Word nutzen und die Dokumente im Layout vorliegen, dann führt kein Weg daran vorbei.

        • 1
          Von glasen am Fr, 9. März 2018 um 16:58 #

          Das kann man ohne Verluste im Layout mit keinem anderen Programm als MS Office bearbeiten
          Das geht nicht mit Mal Versionsübergreifend unter MS Word. Versuch mal eine komplexe DOCX-Datei, welche unter MS Word 2010 erstellt wurde Layout-getreu unter Word 2016 zu öffnen.

          • 1
            Von pataa am Fr, 9. März 2018 um 17:46 #

            Meine Frau arbeitet im Home Office und am Anfang habe ich es mit Libre Office versucht und das ging nur einen Tag lang gut. Jedes 2te Dokument war einfach kaputt. Am 2ten Tag habe ich Office2016 gekauft und seit dem keine Probleme. Dokumente die meine Frau verarbeitet kommen von Office 2007 oder älter. Alles in Butter.

            • 1
              Von SchnuffiX am Fr, 9. März 2018 um 18:12 #

              Kann ich voll verstehen. OOXML hat das Problem der Interoperabilität nicht gelöst.

              Ich schätze, dass ich 2/3 meiner Dokumente und Tabellen im Home-office in LibreOffice bearbeite und niemand hat jemals gemerkt, dass es von einem anderen Programm kommt. Zudem wird die Unterstützung von docx etc. in LibreOffice immer besser.

              Aber eben dieses andere 1/3 der Dokumente (komplexe Dokumente, Briefe mit Briefkopf, komische Word-Formulare) bereiten eben solche Probleme. Ich habe bislang jedoch nur Glück gehabt, dass ich noch keinen Euro selber an Microsoft zahlen musste.

              • 1
                Von pataa am Fr, 9. März 2018 um 19:01 #

                Das ich Microsoft Produkte kaufen muss, habe ich persönlich kein Problem. Und eigentlich mache ich das sogar gern, weil deren Produkte (meist) gut funktionieren. Ich habe mir mal Office for Mac 2011 gekauft und das wird auch noch im Jahr 2018 mit Updates versorgt. Nur brauche ich halt Office nicht wirklich, aber eben meine Frau. Und da werde ich halt keine Anstalten machen, ihr für sie geeignetere Werkzeuge vor zu enthalten. Wenn du nicht arbeiten kannst, kannst du nicht arbeiten. Bei ihr war es jedes 2te dokument... So einfach ist das.

                • 1
                  Von Shadok am Sa, 10. März 2018 um 19:50 #

                  Einen W10-Rechner habe ich auch laufen, einige Handys/Tablets lassen sich herstellersupported nur unter Windows flashen. Läuft zuverlässig und gegen die Nervereien "Windows muss noch eine Fantastilliarde Updates installieren, bitte schalten Sie den Rechner nicht vorher aus" kann man Vorsorge treffen, ist eben eine Sache der Konfiguration. Auf alle Fälle sind die Absturzorgien früherer Zeiten perdü (ich weiß).

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          Von Genosse Layouter am Fr, 9. März 2018 um 17:43 #

          Dann habe ich "layout-getreu" anders gemeint als Du es verstanden hast:

          Sagen wir es so: Du und viele andere verstehen Layout anders, als es in Wirklichkeit gemeint ist. Ich wiederum habe verstanden, was Du gemeint hast. Das Problem liegt schlicht im WYSIWYG. Du siehst, was Du bekommst, aber jeder andere bekommt etwas Anderes zu sehen.
          Ihr könnt mit einer Textverarbeitung keine Layout-Treue erreichen. Dein Lösungsansatz mit Crossover oder Wine ist freilich in der Praxis am besten, aber ihr versucht letzten Endes mit einem Schraubendreher einen Nagel in die Wand zu schlagen.

          • 1
            Von SchnuffiX am Fr, 9. März 2018 um 18:05 #

            Das Problem ist nur das die allermeisten Unternehmen, Universitäten, Behörden und Organisationen tatsächlich mit einem Schraubendreher einen Nagel in die Wand schlagen.

            In diesem Fall verstehe ich Layout als das, was aus einer Textverarbeitung als Ergebnis endgültig gedruckt oder in ein PDF umgewandelt wird. Also das, was Du vermutlich auch unter Layout verstehst, nur eben in professionell.

            In der Praxis findet LaTeX leider wenig Anwendung, Buchverlage wollen immer öfter ein PDF vom Autor haben und packen mit Adobe Indesign nur eine Titelei und Schnittmarken dazu. Es sind traurige in der Typographie und Layout. Was MS Word nicht kann, gibt es auch nicht, meinen sehr viele!

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      Von Wiesensohle am Sa, 10. März 2018 um 11:02 #

      Für den Dateiaustausch layout-getreuer Dokumente benötige ich auch MS Office.

      Ist das nicht mehr so, das selbst wenn man die selben Office-Versionen hat, die Dokumente nicht »layout-getreu« übernommen werden können, weil der Andere einen anderen Drucker (und somit andere Ränder/Umbrüche) hat ?

      Das einzige Format, welches wirklich »layout-getreu« (dafür aber nicht maßhaltig) arbeitet war doch bisher PDF, oder?

      • 1
        Von SchnuffiX am Sa, 10. März 2018 um 21:27 #

        Richtig fest ist das Layout zwischen Word-Versionen nicht, aber die Probleme sind meist recht klein. Die Layout-Kompatibilität zwischen Word 2016 und Word 2013 unter Windows ist aber gut (der Drucker macht auch keinen Unterschied mehr). Probleme zwischen Word 2010 und späteren Versionen und zwischen macOS und Windows-Versionen sind recht häufig und manchmal auch groß (z.B. EMF-Grafiken beim Austausch mit macOS werden zerstört).

        Nach meiner Erfahrung ist die Layout-Kompatibilität innerhalb der LibreOffice-Versionen und -Plattformen deutlich besser. Auch nicht perfekt, aber viel besser.

        Nichtsdestotrotz wird das Layout zwischen Word-Versionen weniger verändert/gestört als zwischen Word und LibreOffice/Softmaker/WPS. Leider.

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    Von Jürgen Sauer am Fr, 9. März 2018 um 18:59 #

    Zieht Euch das mal rein:
    http://www.ardmediathek.de/tv/Reportage-Dokumentation/Das-MicrosoftDilemma/
    Das-Erste/Video?bcastId=799280&documentId=50159194

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Von djaxa am Fr, 9. März 2018 um 14:46 #

Leider fehlen hier die Solaris-Derivate, wie OpenIndiana, OmniosCE, SmartOS,...

Djaxa

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Von needle am Fr, 9. März 2018 um 15:30 #

Kein Windows mehr seit Windows XP mehr gesehen. Könnte auch nicht mehr zurück, das würde sich sehr schwierig gestalten.
Ich weiss es noch ganz genau es war wie der erste Kuss, oder die Erste Autofahrt, es war März 2006 da habe ich das dual-boot system (WinXP/LInux) auf linux nativ umgestellt.

Der linux flavour (disti) ist egal. Ob debian oder yellow-dog linux ist eigentlich schon egal.

Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 09. Mär 2018 um 15:31.
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Von Töppke am Fr, 9. März 2018 um 17:32 #

Da ist in erster Linie ein Linux, deb basierend, in 32 und 64 bit und mit vorzugsweise lxde. Wobei ich mich nun auch mal mit Cinnamon beschäftige. Ansonsten Offline:

-Windows 98se-> Spielekiste
&
-Windows XP-> Spielekiste

Die DOS-möhre (Pentium/166MHz) habe ich etwa 2012/13 entsorgt. Das Shuttleboard Sok 7 mit VIA Apollo-Chipsatz hat bis zum wahrscheinlichen Kondensatorcrash tolle Arbeit gemacht. :up:
Ein Pentium mit Passivkühler, war der noch niedlich. :-)

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Von ReneH79 am Fr, 9. März 2018 um 22:32 #

Auf dem Hauptrechner Windows 10 für die Fotografie. Nichts gegen Gimp, aber wenn man die Fotografie professionell betreiben möchte, bleibt aktuell nur Photoshop. Klar kann man vieles mit Gimp auch machen, aber durch die Einstellungsebenen geht es mit PS vieles schneller. Und Zeit ist hier wichtig.
Für die RAW-Daten aus der Kamera ist Capture One (meiner Meinung nach) das beste Programm auf dem Markt.

Auf dem Schlepptopp. Linux mit LibreOffice. Dem nehme ich für die Büroarbeiten und Internet.

Desktop: Windows 10 für die Fotobearbeitung.

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Von Komische Inder am Fr, 9. März 2018 um 23:57 #

Windows XP. Auf meinem Virtuellen Flipperkasten.

Ansonsten: Zum ernsthaften Arbeiten nur Debian.

Und ab und zu auch mal Microsoft Basic 2 auf meinem C64.

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Von walker1973 am Sa, 10. März 2018 um 10:18 #

Ich habe 2 Laptops wo nur Linux drauf läuft und einen Desktop PC mit Mehreren Festplatten worauf ich einmal Windows 10 Pro habe wenn ich mal was Spielen will da 99% meiner Spiele in STEAM nur für Windows Existieren und es iTunes auch nicht für Linux gibt und auf einer anderen Platte habe ich auch Linux.
So das ich über Boot Menü Entscheiden kann ob der WIn10 oder Linux Startet, so das ich Windows nur startet wenn ich was an meinem iPod machen will oder mal ein Spiel spielen will.

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Von Wiesensohle am Sa, 10. März 2018 um 11:08 #

Ich habe tatsächlich einen Linux-Desktop (Debian - Openbox) als Hauptsystem… und mir fehlt kaum was! Habe noch Win7 in der Virtualbox laufen, welches ich so etwa einmal im Monat starte (nur wegen proprietärer Wettersoftware für meine Gartenwetterstation und verschiedener Landkarten-Software)…

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    Von mosu am Sa, 10. März 2018 um 16:02 #

    Bei mir so ähnlich, allerdings nicht tatsächlich sondern sowieso. Mit Opensuse 42.3. in der Box Win 7 für Tomtom, Bibliothekssoftware und solche Scherze, ach ja und für die Monitor Hardware-Kalibrierung (EIZO). Sachen auf die ich eben nicht verzichten will alle Monate mal im Gebrauch mit einer gebrauchten Windows-Lizenz von Ebay.

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Von ksjdfkjfsd am Sa, 10. März 2018 um 16:54 #

Kaum zu glauben. Nach 20 Jahren ausschließlich Linux bin ich zu Windows 10 gewechselt. Es ist erstaunlich: Windows funktioniert inzwischen genauso gut wie Windows. Treiber werden alle automatisch installiert und aktuell gehalten. Software-Aktualisierungen werden größtenteils durch eine Art Paketmanager durchgeführt. Der Linux-Stack von Windows ist ein erstaunliches Feature. Es ist wirklich ein OpenSuse unter Windows. Nur ein paar Dinge stören etwas (gelegentlicher Reboots nach Updates, Windows-Features, die einen Windows-Account wollen, Werbung, die man erst deaktivieren muss, Konfiguration des Systems ist natürlich durch die konfusen Menüs etwas umständlich. Aber man konfiguriert ja nicht so oft an seinem Desktop rum.)

  • 1
    Von ksjdfkjfsd am Sa, 10. März 2018 um 19:10 #

    Wollte natürlich schreiben: Windows funktioniert inzwischen genauso gut wie Linux.

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      Von skinnie am Sa, 10. März 2018 um 20:31 #

      Besonders die Viren und Trojaner laufen unter Windows besser und auch viel zahlreicher. Im Schnüffeln und Spionieren ist Windows Linux in der Tat sogar weit überlegen.

      Da ich auf keines davon auch nur irgendwelchen Wert lege, herrscht bei mir seit Jahren MS freie Zone und ausschließlich Linux (opensuse). Und das wird sich auch nicht mehr ändern, zumindest die MS freie Zone nicht.

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        Von pataa am So, 11. März 2018 um 07:41 #

        Also ich hatte schon sehr lange keine Viren oder Trojaner auf meinem Windows Rechner. Und mit Schnuffeln und Spienieren bist du auch mit Linux nicht sicher. Wenn du sicher vor sowas sein willst, dann gehe nie ins Internet. Oder über Rechner von "Fremden" damit "diese" ausspioniert werden. Aber so ... schön ist die Welt, aber eben halt schön :)

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          Von chaos am So, 11. März 2018 um 08:07 #

          Sehr lange Zeit keine Parasiten auf Windows?
          Oder nicht bemerkt? Die Technik entwickelt sich weiter.
          Du verläßt Dich also auf Schützlinge, die den Gangstern nur hinterher laufen können?
          Deine Weisheit aus der Computerbild hast Du leider nicht fehlerfrei kopiert.

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            Von pataa am So, 11. März 2018 um 14:06 #

            Ja, eben eine sehr lange Zeit keine Parasiten oder Viren. Gute 15 Jahre sind es bestimmt. Hin und wieder werden die Maschinen gecheckt und die sind sauber. Dabei verlasse ich mich auf Erfahrungen. So installiere ich keine Software aus dubiosen Quellen. Oder treibe mich auf dubiosen Quellen herum. Über meine Weisheit zerbrich dir lieber nicht den Kopf. Du liegst weit daneben ;)

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          Von NotMad am So, 11. März 2018 um 10:01 #

          Und mit Schnuffeln und Spienieren bist du auch mit Linux nicht sicher.

          Klar, auch bei Linux kann sich jemand über eine Lücke Zugriff verschaffen und unbemerkt bis in alle Ewigkeit auf dem System bleiben und einen ausspionieren. Aber immerhin kommen die Schnüffel-Funktionen nicht von Hause aus schon mitgeliefert, wie bei Windows. Oder hast du eine Erklärung, warum Microsoft selbst gegenüber Sicherheitsbehörden noch immer nicht erklären will, welche Daten verschlüsselt von Windows (10) zu Microsoft übertragen werden?
          Behörden ignorieren Sicherheitsbedenken gegenüber Windows 10

          Selbst wenn man alle Funktionen zur Einhaltung der Privatspähre in Windows 10 abschaltet, werden noch immer viele Daten übertragen. Auch mit zusätzlichen Tools wird man das nicht los, außer natürlich, man geht erst gar nicht ins Internet.

          Also wenn es um die eingebauten Schnüffelfunktionen geht, dann vertraue ich Linux, aber nicht Windows (10).

          Ich kenne viele Leute, die immer wieder sagen "Ich habe noch nie ein (oder schon lange kein) Virus oder Trojaner auf meinem PC unter Windows gehabt". Oder auch "ich wurde noch nie ausspioniert". Klar ganz das gut sein. Aber es kann auch genauso gut sein, dass die das nur noch nie bemerkt haben. Ein Virus/Trojaner meldet sich heutzutage eben nicht mehr mit einem Totenschädel auf dem Bildschirm, und löscht deine ganze Festplatte. Er will im Hintergrund bleiben und dich ausspionieren und deinen Computer und Internetanschluss nutzen, ohne zwar ohne dass du es bemerkst. Die meisten Leute fühlen sich mit einem (oder zwei) Antivirenprogramme und brav immer alle Updates installiert, so sicher, so dass ihnen ja überhaupt nichts passieren kann. Dass das eben kein Allheilmittel ist, kommt denen aber nicht in den Sinn. Ja, das kann auch genauso gut unter Linux passieren. Aber dennoch fühle ich mich unter Linux hierbei viel sicherer als unter Windows.

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            Von pataa am So, 11. März 2018 um 14:19 #

            Du brauchst heute keine Bugs oder Schnuffel-Funktionen im Betriebssystem, um ausspioniert zu werden. Sobald du im Internet bist, bist du Mode. Ganz einfach. Alles andere kann man auch bereden. Ja, was Microsoft mit Windows macht, ist nicht schön. So einen Datenhunger wie Google haben diese aber nicht. Google ist meines Erachtens weit aus schlimmer als Microsoft. Aber wie gesagt ... man kann lange reden schwingen, nur nützlich ist er erstmal nicht.

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              Von skinnie am So, 11. März 2018 um 15:11 #

              Es ist ein sehr großer Unterschied, ob das Betriebssystem selbst schnüffelt und der Hersteller alle Gegenmaßnahmen des Nutzers zu unterbinden versucht, oder nicht. Absolute Sicherheit gibt es nicht, aber größtmögliche. Und da ist Windows die bei Weitem schlechtere Wahl als Linux. Bloß weil es auch noch andere Bösewichte gibt, wird MS und Windows nicht besser. Allerdings finde ich den Whataboutism immer wieder aufs Neue interessant, langsam aber auch etwas langweilig. Und nein, ich halte Aufklärung nie für unnütz. Auch wenn es leider jede Menge Menschen gibt, die schlicht beratungsresistent sind.

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                Von pataa am So, 11. März 2018 um 21:17 #

                Nur geht es jetzt um das was du glaubst, aber nicht weißt. In deiner Welt ist Microsoft wohl das absolute böse, gegen das du "aufklären" versuchst. Aber hier kommst du mit pauschalen reden, die für dich gut klingen. Nur weißt du es eben auch nicht. Ich habe persönlich dafür keinen Nerv mehr.

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                  Von NotMad am So, 11. März 2018 um 22:02 #

                  Du wirfst anderen hier "pauschale reden" vor, hast aber selbst nichts besseres zu bieten. Schließlich hast du ja Google als so viel böser als Microsoft dargestellt, obwohl es hier überhaupt nicht um Google geht. Du hast noch nicht einmal Argumente dafür gebracht, warum Google so viel böser als Microsoft sein soll, sondern einfach mal "pauschal erwähnt". Dabei haben wir schlüssige Argumente gebracht, wie die eingebaute Datenschnüffelei in Windows.

                  Klar hast du keinen Nerv mehr dafür, da dir keine Gegenargumente dafür einfallen, warum Windows (10) durch die eingebaute Datenschnüffelei seitens Microsoft, in diesem Punkt zweifelsohne schlechter ist als Linux.

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                    Von pataa am Mo, 12. März 2018 um 10:27 #

                    Bitte! Zeig mir die schlüssigen Argumente. Ich habe wirklich keine gesehen und deinen Gedankengang habe ich nicht und kann somit nicht folgen.

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                      Von NotMad am Di, 13. März 2018 um 18:16 #

                      Du hast wirklich keine gesehen? Wirklich? Was für Scheuklappen hast du denn auf?

                      Wie kann man nur völlig ignorieren, dass mit Windows 10 Daten zu Microsoft übertragen werden, bei denen Microsoft nicht einmal den Sicherheitsbehörden preisgeben will, was da verschlüsselt übertragen wird. Das hast du bei Linux eben nicht. Wenn das für dich kein Argument ist, dann wundert mich bei dir nichts mehr!

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                Von pataa am So, 11. März 2018 um 21:17 #

                Nur geht es jetzt um das was du glaubst, aber nicht weißt. In deiner Welt ist Microsoft wohl das absolute böse, gegen das du "aufklären" versuchst. Aber hier kommst du mit pauschalen reden, die für dich gut klingen. Nur weißt du es eben auch nicht. Ich habe persönlich dafür keinen Nerv mehr.

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    Von SchnuffiX am Sa, 10. März 2018 um 22:13 #

    Seltsam, ich arbeite jeden Tag mit Linux und Windows. Jedesmal, wenn ich mich an Windows setze, denke ich mir, dass es ein OS aus der Steinzeit ist. Alles deutlich langsamer, umständlicher, inkonsistenter. Das sind so viele Dinge, die mich stören:

    - Dass Windows nur .zip kann und für alles andere ein externes Packprogramm
    - Dass der Windows Explorer keine Tabs kennt
    - Dass VPN umständlich integriert ist bzw. extra-Software benötigt
    - Dass schon das Auswerfen von Medien/USB-Sticks umständlicher ist
    - Dass nach-wie-vor die meisten Programme eine separate Update-Funktion haben
    - Dass die Oberfläche wenig mit Bordmitteln an eigene Bedürfnisse angepasst werden kann.
    - Dass das Booten und das Aufwachen länger dauert (auf derselben Hardware)
    - Dass viele Systemkonfigurationsprogramme immer noch so aussehen wie unter Windows NT.
    - Dass Windows viel weniger Dateisystemformate lesen/schreiben kann
    usf.

    • 1
      Von gol. am Sa, 10. März 2018 um 23:50 #

      Also Linux kann auf gar keinen Archiv zugreifen, nicht mal lesend. Ich kann aber einen Haufen Drittprogrammen oder DE installieren, die das beheben.
      Auch weiß ich nicht was du mit VPN meinst. Um auf die Kundensysteme zu gelangen brauche ich unterschiedliche Clients, mal OpenVPN, mal Cisco, mal GlobalProtect oder neuen Kram hab den Namen vergessen. Welche ist denn von aus Hause immer dabei bei Linux? Ich meine gar keines.
      Zu der Updatefunktion, das natürlich totaler Quark. Kein Mensch möchte unaufgefordert Updates eingespielt spielen. Leider hat MS da auch nachgezogen, deren Software wird teilweise automatisch mit dem Update Services aktualisiert.
      Zu den anderen Punkte, ist natürlich stark abhängig wo man arbeitet und ob mans braucht. Ich kann mich nicht beklagen obwohl ich gern andere Systeme daheim verwende, verdiene ich meine Brötchen mit Windows und kann nicht klagen.

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        Von NotMad am So, 11. März 2018 um 16:21 #

        Zu der Updatefunktion, das natürlich totaler Quark. Kein Mensch möchte unaufgefordert Updates eingespielt spielen. Leider hat MS da auch nachgezogen, deren Software wird teilweise automatisch mit dem Update Services aktualisiert.

        Unter Linux gibt es keine "unaufgeforderten Updates". Die Updates werden installiert wenn man es möchte. Und man kann auch nur einzelne Anwendungen aktualisieren, falls man bei einer bestimmten Software nicht das neuste haben will, aus welchem Grund auch immer. Aber unter Linux bekommt man auf einen Blick gezeigt, was bei an Distributionsspezifischen Updates anstehen. Das ist so viel angenehmer als unter Windows, bei dem man das eben nicht auf einem Blick angezeigt bekommt. Und bei Linux hast du die freie Wahl, was du wann updaten willst. Bei Windows 10 kann man das auch nicht mehr ewig hinausschieben, denn irgendwann wird es einfach installiert, ob du willst oder nicht.

        Außerdem gibt es bei Linux nach einem Update kein minutenlanges warten beim herunterfahren oder wieder hochfahren des Computers, während dort auch noch Updates installiert werden. Das ist selbst bei Windows 10 noch so. Meine Kollegen mit Windows 7 und 10 beklagen sich oft, dass der Rechner so lange zum hochfahren braucht, weil Windows noch etwas ausführen muss, obwohl die Updates während dem Betrieb installiert wurden. Und das trotz SSD. Und generell werden Updates bei Linux deutlich schneller installiert. Selbst große Pakete wie eine Desktop-Umgebung sind ratzfatz drauf, während es bei Windows dagegen eine gefühlte Ewigkeit dauert.

        Wenn ich die Update-Funktion von Windows und Linux-Distributionen vergleiche, dann ist die von den Linux-Distributionen deutlich besser. Man sieht alle Updates auf einen Blick, kann frei wählen was wann aktualisiert wird, und die Updates sind auch deutlich schneller installiert.

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      Von pataa am So, 11. März 2018 um 07:51 #

      Was du aufzählst sind keine wirklichen Gründe für ein pro und contra. Das meiste ist über Drittsoftware gelöst, auf Windows wie auch auf Linux. Installier dir doch mal ein Linux Minimalsystem und schau nach, ob du überhaupt .zip aufmachen kannst. Also diesbezüglich ist Windows dann schon weiter, weil es .zip von Haus aus aufmachen kann.

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        Von comsystem am So, 11. März 2018 um 15:37 #

        Seine Gründe finde ich jetzt auch nicht alle überzeugend, aber du darfst dass trotzdem nicht mit einem Minimalsystem vergleichen. Denn Windows ist ja auch kein Minimalsystem. Ob Linux *.zip-Dateien von Haus aus lesen kann, weiss ich nicht. Ist mir auch ziemlich egal. Was mich persönlich viel mehr an Windows stört, ist die tatsache, dass so Sachen wie Hashsum-Berechnung, oder das lesen von ext4-formatierten Festplatten nicht ohne manuell nachzuhelfen geht.

        Ob ein Problem nun durch systemeigene Programme oder fremde Hersteller gelöst wird, ist mir relativ egal. Aber der Unterschied ist halt der:

        Wenn ich mir ein Debian, Ubuntu, Mint, Manjaro oder ähnliche Linux-Distributionen installiere, dann kann ich sofort nach der Installation loslegen. Weil da so beliebte Programme wie VLC, LibreOffice usw. schon vorinstalliert sind. Und oh Wunder, es benötigt inkl. all diesen Programmen keine 5 GB Festplattenspeicher.

        Zufälligerweise habe ich mir in einer VM soeben ein Debian Testing frisch installiert. Mit Xfce-Desktop. Es wurden 3,4 GB Festplattenspeicher benutzt.

        Auf meinem Debian 9, ebenfalls in der VM, habe ich schon deutlich mehr installiert. Da sind dann auch Programme wie Blender, Gimp, VLC, Bluefish, Transmission, DosBox und Wine, Spiele Wie Flare, OpenTTD usw. installiert. Halt so Sachen, was ein durchschnittlicher Benutzer so haben könnte. Und was braucht das an Speicherplatz? Ca. 5,3 GB...

        Unter Windows hingegen kann ich direkt nach der Installation gerade mal Solitaire und Minesweeper spielen. Mal etwas übertrieben ausgedrückt. Und trotzdem besetzt Windows dann schon locker über 10 GB Festplattenspeicher. Und warum? Weil Windows dafür so "tolle" Sachen wie Reisetipps, Newsreader, Gesundheitstipps und anderes komisches Zeugs installiert, dass man nichtmal richtig entfernen kann... Ja, man kann es löschen, aber wenn man ein neues Benutzerkonto einrichtet, wird der ganze Schrott wieder installiert. Windows will einem neuen Benutzer halt das "beste Benutzererlebnis" bieten...

        Und dabei gehe ich aus der Sicht eines Endanwenders aus. Aus der Sicht eines Programmierers usw. kann das nochmals ganz anders aussehen. Wobei auch da: Unter Linux und MacOS ist der Python-Interpreter normalerweise schon vorinstalliert. Unter Windows nicht.

        Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert. Zuletzt am 11. Mär 2018 um 17:32.
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          Von pataa am Mo, 12. März 2018 um 10:40 #

          Seine Gründe finde ich jetzt auch nicht alle überzeugend, aber du darfst dass trotzdem nicht mit einem Minimalsystem vergleichen. Denn Windows ist ja auch kein Minimalsystem. Ob Linux *.zip-Dateien von Haus aus lesen kann, weiss ich nicht. Ist mir auch ziemlich egal.

          Doch darf und mache ich auch, weil es sonst einfach unfair ist. Und warum sollte man Windows seine Fahigkeiten abstreiten dürfen und Linux welche dazu dichten? Es ist einfach nicht Fair. Punkt. Das Windows kein Minimalsystem ist, ist klar. Das Linux ohne extra Software nichts kann, ist auch klar. Warum ist das nicht egal? Weil dann weniger Unsinnige Gespräche stattfinden.

          Das man eine Linux Distribution mit Office ausliefern kann und Windows in seiner Reinform kein Office abliefert, ist auch klar. Das wenn man einen PC kauft, ist meist Windows mit weiterer Software verfügbar installiert, ist genauso klar. Wenn etwas benötigt wird, aber es nicht installiert ist, wird es nachinstalliert. Das ist auch klar.

          Viel reden um nichts....

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            Von SchnuffiX am Mo, 12. März 2018 um 21:50 #

            Selbstverständlich kann man eine übliche Linux-Distribution mit einer Windows-Installation vergleichen, da das das ist, was man nach der Installation erhält.

            O.k., selbst wenn man den Nutzer bei einer Windows-Installation die Möglichkeit gibt, weitere Software zu installieren, dann wird das trotzdem nie so konsistent wie unter Gnome 3 Shell oder KDE.

            Bspw. Gnome 3 integriert nahtlos einen VPN-Client, der sehr benutzerfreundlich ist. Fileroller ist auch sehr simpel und schön integriert. USB-Sticks oder Medien mit Nautilus auswerfen ist auch schön gelöst. Updates, wie schon oben gesagt, sind bei fast allen Linux-Distributionen sehr viel schöner gelöst als bei Windows. Ein Dateimanager, der Tabs unterstütz, ist auch viel wert.

            Das ist alles Comfort, den ich bei Windows vermisse. Und da gibt's noch viel mehr...

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    Von pataa am So, 11. März 2018 um 08:07 #

    Bei mir ist das ähnlich, nur halt keine 20 Jahre. Ich habe früher auch gedacht, Linux wird größer und verbreiteter. Die Hochzeit auf dem Desktop von Linux scheint aber wohl vorbei zu sein. Anwendungssoftware ist nicht so gut. Hardwareunterstützung hat meines Empfindens nach eher nachgelassen als zugenommen. Auf meinem nicht ganz 2 Jahre altem PC, läuft es nur mit Krücken und auf meinem Lappi, je nach Wind und Wetter. Updates können ein scheinbar stabiles System kaputt machen.

    Deswegen habe ich dann irgendwann gesagt, Linux ja aber nicht mehr primär. Meine Websoftware läuft auf Linux, sofern es keine ASP.Net Features benötigt werden. Alles andere halt MacOS und Windows. Vielleicht ändert es sich wieder irgendwann.

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    Von Joo am So, 11. März 2018 um 13:55 #

    Schau' dir mal den Aktienkurs von Microsoft an, seit Windows 10 die Telemetrie-Daten seiner Nutzer überträgt.

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Von trin94 am Sa, 10. März 2018 um 16:56 #

Auf dem Laptop Antergos, auf dem Desktop Arch.
DE bei beiden Plasma.

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Von Piet.Lu am Sa, 10. März 2018 um 18:17 #

Auf der Arbeit muss ich mich leider mit Windows 10 abgeben,
zu Hause nutz ich auf Gaming-PC (den ich so für alles nutze) Manjaro Linux XFCE (Testing repos)
und auf meinem Netbook eben dieses, aber mit stable repos.

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Von LP am Sa, 10. März 2018 um 23:29 #
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Von Angelina am Sa, 10. März 2018 um 23:40 #

Ich setze Windows ein. Ich bin Hobbymusikerin und habe es mal eine Zeit lang unter Linux probiert. Leider gibt es für Linux so gut wie keine einzige professionelle Musiksoftware oder einen gleichwertigen Ersatz wie Cubase und Co. Daher bleibt mir nur Windows.

Linux ist toll, aber eben nicht das goldende vom Ei.

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Von Link am So, 11. März 2018 um 23:08 #

Ich benutze auf Desktops und Workstations nur Windows. Der Grund ist dass in Linux immer wieder mal an der GUI herumgebastelt wird (insbesondere bei den hunderten Forks, weil ja jeder meint seinen eigenen Kram machen zu müssen) und es ab und zu mal nicht mehr funktioniert, vom Grafikkarten-Treibersupport mal ganz zu schweigen (Und ja, in Windows kann man Treiberupdates deaktivieren, so geht auch nichts kaputt). Die GUI in Windows verändert sich meist nur minimal, der großteil bleibt da wo es war/ist.

Auf Servern hingegen setze ich aber nur Linux oder BSD ein, je nach Anwendungsfall. Der Grund hierfür ist dass Windows Server mehr und mehr maßlos überteuert wird und hierfür zugegebenermaßen der Wartungsaufwand viel höher ist. Zudem schont es Ressourcen für den 24/7-Betrieb, da hier die GUI wegfällt.

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Von Christoph Schmees am Mo, 12. März 2018 um 09:38 #

alle einzelnen Desktops bei mir im Haus und bei meinen Kunden laufen mit Mint und Mate als DE (außer ganz alter HW mit xfce oder lxde). Mein Schreibtischrechner hat debian als Host für eine Reihe von VM, darunter Mint-Mate für meinen Haus-und-Hof-Büro-Desktop. :-) Im LAN läuft nas4free als Datensilo. Smartphone CyanogenMod (ja, etwas älteres Gerät :-) ...).

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    Von KerstinW am Di, 13. März 2018 um 08:04 #

    Ich habe ein ziemlich neuen Rechner (AMD Ryzen1800X, 32GB DDR@3200, GeForce 1080) zum Gamen. Da kann man mit Windows nicht kon­kur­rie­ren. Selbst Indi Games laufen zum großen Teil unter Linux nicht bis schlecht (weil Emulation). Es gibt ausnahmen, aber sobald es irgendwie "Grafisch Anspruchsvoll" ist wird es sehr dünn. Aktuelle Titel wie PubG oder vergleichbares gibt es gar nicht. AAA-Titel wie Destiny2 oder Overwatch ebenfalls nicht.

    Auf der Arbeit habe ich beide Systeme d.h. Fedora und Windows10. Da ich ab und an auch Software verwenden muss die es nur unter Linux gibt.
    Ich habe das gefühl das der Desktop deutlich schlechter geworden ist unter Linux. Das liegt an Fragmentierung, Entwicklungsstopps oder eifnach weil man nicht bereit ist seien Nerd Status aufzugeben. Ich kenne Linux-Fans die sich aufregen das Ubuntu sich leicht installieren lässt. Was ist den das für eine Einstellung?

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      Von Christoph Schmees am Di, 13. März 2018 um 09:38 #

      1., Spiele: Hast du mal unter CrossOver probiert? Vor dem Kauf kannst du es testen, außerdem gibt es auf deren Website (codeweavers) eine Datenbank, in der du nachschauen kannst.

      2. Leicht installieren: Hast du mal Mint versucht? Das ist Ubuntu LTS ohne Canonicals Spionage und mit einer guten Auswahl an DE.

      3. Desktop: Was heißt denn "schlechter geworden"? Welches DE verwendest du? Wie gesagt, mein all-time-favourite ist Mate, das sich am guten alten gnome 2 orientiert. Umsteiger von W7 kommen damit bestens klar. Es ist Rentner- und sogar Schwiegermutter-tauglich. :-)

      Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 13. Mär 2018 um 09:39.
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