Die Umfrage kann sowieso nur zu eingeschränkt representativen Ergebnissen führen.
Zum einen haben die meisten Linuxnutzer noch kein Gnome3 gesehen, das von ihrer jeweiligen Distro ausgeliefert wurde (Fedora ist da bislang die Ausnahme unter den großen Distros), und zum anderen wird mit Ubuntu die Distro mit den meisten Nutzern auf (einen "polierten") Gnome3 verzichten. Wer dann selbst Gnome3 hinzuinstallieren möchte (vielleicht aus dem eher schlecht als recht unterstützten Universe-Repo, vielleicht aus irgendwelchen PPAs), darf sich dann mit Gnome3- und ubuntuspezifischen Gnome3-Bugs selbst herumschlagen.
"Auf Englisch sagt man auch: to get carried away. Kurzum: Wir versuchen zwar immer alle rational zu handeln, aber wie Gnome leider eindrucksvoll bewiesen hat, denken einige Entwickler oft zu emotional und lassen sich von falschen Impulsen leiten."
IMHO ist das eine Art "KDE4-Effekt": Die Gnome-Entwickler mussten unbedingt rein optisch alles auf den Kopf stellen, obwohl darunter das meiste beim Alten geblieben ist, damit Gnome3 eben so aussieht, als wäre es wirklich neu und revolutionär.
Gnome3 ist in technischer Hinsicht nicht revolutionär, an der evolutionären Entwicklungsrichtung hat sich auch beim Übergang von Gnome 2.32 nach Gnome 3.0 nichts geändert.
Nur die GUI sieht für viele Leute halt so aus, als wären die Gnomeentwickler "verrückt" geworden.
Gnome3 an sich ist schon klasse, es braucht nur eine oder ein paar andere GUIs zur Auswahl, am besten für jeden speziellen Anwendungszweck vom Handy übers Smartphone bis hin zum Netbook und Desktop jeweils eine eigene. Etwas "Plasma-Artiges" würde hier weiterhelfen.
Die Umfrage kann sowieso nur zu eingeschränkt representativen Ergebnissen führen.
Zum einen haben die meisten Linuxnutzer noch kein Gnome3 gesehen, das von ihrer jeweiligen Distro ausgeliefert wurde (Fedora ist da bislang die Ausnahme unter den großen Distros), und zum anderen wird mit Ubuntu die Distro mit den meisten Nutzern auf (einen "polierten") Gnome3 verzichten. Wer dann selbst Gnome3 hinzuinstallieren möchte (vielleicht aus dem eher schlecht als recht unterstützten Universe-Repo, vielleicht aus irgendwelchen PPAs), darf sich dann mit Gnome3- und ubuntuspezifischen Gnome3-Bugs selbst herumschlagen.
"Auf Englisch sagt man auch: to get carried away. Kurzum: Wir versuchen zwar immer alle rational zu handeln, aber wie Gnome leider eindrucksvoll bewiesen hat, denken einige Entwickler oft zu emotional und lassen sich von falschen Impulsen leiten."
IMHO ist das eine Art "KDE4-Effekt": Die Gnome-Entwickler mussten unbedingt rein optisch alles auf den Kopf stellen, obwohl darunter das meiste beim Alten geblieben ist, damit Gnome3 eben so aussieht, als wäre es wirklich neu und revolutionär.
Gnome3 ist in technischer Hinsicht nicht revolutionär, an der evolutionären Entwicklungsrichtung hat sich auch beim Übergang von Gnome 2.32 nach Gnome 3.0 nichts geändert.
Nur die GUI sieht für viele Leute halt so aus, als wären die Gnomeentwickler "verrückt" geworden.
Gnome3 an sich ist schon klasse, es braucht nur eine oder ein paar andere GUIs zur Auswahl, am besten für jeden speziellen Anwendungszweck vom Handy übers Smartphone bis hin zum Netbook und Desktop jeweils eine eigene.
Etwas "Plasma-Artiges" würde hier weiterhelfen.