Mein alter 800MHz kam lange mit 3x128MB aus. (484MB). Das war irgendwann etwas knapp. Mein neuer Doppelkerner wurde mit 512MB geliefert. Dann habe ich 2x1GB, später noch einen Riegel 512MB nachgerüstet. Also aktuell 3GB 667Mhz. Ich bin nur einmal der Speichergrenze nahegekommen als ein dutzend hochauflösender Bilder geladen war.
Wichtig ztu wissen: Als Centos/Fedora-User brauche ich mehr Speicher. Ist leider so. Wenn ich mit wenig Speicher auskommen wollte, würde ich Slackware oder Arch Linux nutzen. Aber Fedora hat nun mal etliche Tools dabei, die die Administration erleichtern. Fedora und Centos sind sehr leicht wartbar. Fedora sehr aktuell. Jetzt habe ich eine Maschine, die recht flott ist, und wo es einfach Spaß macht, sie zu nutzen. Unter Gnome habe ich gerade Thunderbird und Firefox und Terminal auf. Und 'top' sagt: Mem: 2956784k total, 1233012k used, 1723772k free.
Von Happschätzu am Sa, 3. September 2011 um 02:59 #
Mein alter 800MHz kam lange mit 3x128MB aus. (484MB). Das war irgendwann etwas knapp. Mein neuer Doppelkerner wurde mit 512MB geliefert. Dann habe ich 2x1GB, später noch einen Riegel 512MB nachgerüstet. Also aktuell 3GB 667Mhz. Ich bin nur einmal der Speichergrenze nahegekommen als ein dutzend hochauflösender Bilder geladen war.
Bei dieser Konstellation läuft das bestimmt nicht im Dual Channel Betrieb, sofern dein Mainboard das kann. Dein Rechner wird also ausgebremst.
Von Happschätzu am Sa, 3. September 2011 um 16:14 #
Wenn du schon zitierst, dann solltest du es dir vielleicht vorher durchlesen.
Bestückt der Anwender die Kanäle mit unterschiedlichen Speicherkapazitäten, erfolgt der Speicherzugriff im so genannten „Single Channel Mode“ beziehungsweise im „Dual Channel Asymmetric Mode“. In beiden Modi erfolgt der Speicherzugriff nach dem Single Channel-Verfahren, so dass die Speicherperformance gegenüber dem Dual Channel Symmetric-Modus entsprechend niedrig liegt.
Unfug ist es auf keinen Fall, habe damit selbst am eigenen Rechner Erfahrung gemacht:
Nenne mir doch bitte mal eine Linux-Distribution, wo man die Speicherzugriffstechnik einstellen kann. Vor allem bei einem damals üblichen Rechner mit PIII der Firma Compaq.
Von Happschätzu am So, 4. September 2011 um 18:31 #
Nenne mir doch bitte mal eine Linux-Distribution, wo man die Speicherzugriffstechnik einstellen kann. Vor allem bei einem damals üblichen Rechner mit PIII der Firma Compaq.
Hä, doof? Ob du Dual-Channel hast oder nicht, ist doch nicht von der Linux Distribution abhängig, das liegt an deiner Hardware und der Speicherbelegung.
Genau. Und weil das Betriebssystem keinen Einfluß hat, ist es völlig müßig darüber zu reden, ob ein Betriebsystem mehr oder weniger Speicher benötigt. Sei es, es geht um eine bestimmte Distribution, sei es, es geht um speicherfressende Daten (Bilder). Außer dem indirekten Hinweis, bei der ersten Maschine handelt es sich um einen 32bitter, und im zweiten Fall um einen vermutlichen 64bitter (Läuft auch mit 64bit-Distri), könnt Ihr doch garnicht wissen, um welche Hardware es sich handelt. Wieso dann die infragestellung, mein Rechner würde seinen Speicher suboptimal behandeln? Genau da zielt meine knappe Äußerung hin, der Erstkommentator äußert völligen Unfug. Ihr kennt doch garnicht meine Hardware! Die pauschale (schlußfolgernde) Äußerung, mein Rechner wird also ausgebremst, ist grober Unfug.
Mein Board läuft nämlich sehr wohl im Dual Channel Mode. http://www.hardwaresecrets.com/article/432 Vor der Betätigung der Tastatur bitte das Gehirn einschalten.
Von Happschätzu am Mo, 5. September 2011 um 14:04 #
Wieso dann die infragestellung, mein Rechner würde seinen Speicher suboptimal behandeln? Genau da zielt meine knappe Äußerung hin, der Erstkommentator äußert völligen Unfug. Ihr kennt doch garnicht meine Hardware! Die pauschale (schlußfolgernde) Äußerung, mein Rechner wird also ausgebremst, ist grober Unfug.
Doch, du hast deine Hardware genannt. Insgesamt 3 GB mit der Aufteilung 2 * 1 GB und 2 * 512 MB. Also läuft der Rechner nicht im Dual-Channel, zumindest nicht im synchronen Dual-Channel. Das habe ich dir die ganze Zeit versucht zu sagen, aber du hast es leider nur sehr schwer und leider auch bis jetzt nicht verstanden.
Mein Board läuft nämlich sehr wohl im Dual Channel Mode. http://www.hardwaresecrets.com/article/432
Denkfehler! Nur weil das Board den Dual Channel Mod unterstützt, bedeutet da noch lange nicht, daß genau dein Board in der Speicherkonstellation wie sie jetzt ist, im synchronen Dual Channel Betrieb läuft.
Um das Betriebssystem ist es übrigens nie gegangen, das dichtest nur du dazu. Im übrigen könntest du dann auch noch Danke sagen, dafür, daß ich dich überhaupt auf diesen Umstand hingewiesen habe und nicht so ein rotzfreches Kommentar wie dieses hier abgeben.
Vor der Betätigung der Tastatur bitte das Gehirn einschalten.
Diesen Spruch weise ich mit Recht auf meiner Seite an dich zurück.
Was solen die Provokationen? Du hattest von Anfang an Unrecht. Mein Rechner läuft im Dual Channel Mode, da wird nichts ausgebremst.. Deswegen hatte ich auch einen 512MB-Riegel dazugekauft. Dafür sind die RAM-Slots entsprechend farbig markiert. Wird mir schließlich beim booten auch angezeigt, dass das System im Dual Channel Modus läuft. Genau deswegen "völliger Unsinn". Ich schrieb, dass ich mit dem flotten Rechner zufrieden bin, aber Du wertest das ab. Was soll das? Du hättest hinterfragen sollen, nicht einfach behaupten. Ist jetzt gut?
Aktuell verbrauche ich 2,5 GB ohne caches, mit sind es knapp 6 GB. Es läuft eine kleine Linux-VM. Diverse Chromes, Thunderbird, Totem, Nautilus, Eclipse usw.
Nichts ungewöhnliches, deswegen hat mein System seit Jahren > 4 GB RAM. Mehr habe ich aber bisher nicht gebraucht.
Von zettberlin am Fr, 2. September 2011 um 14:32 #
... brauche ich mal mehr als 1GB.
Im alltäglichen Betrieb mit Browser und Texteditor habe ich meist um die 400M (in KDE4).
Wirklich spürbar über 1GB komme ich nur mit großen Ardour-Projekten aber ich hatte noch nie den Eindruck, dass ich mehr als die 2GB in meinem Laptop brauchen würde. Meine große Kiste läuft deutlich spürbar schneller und schafft spürbar höhere Belastungen und hat dabei aber auch nur 3GB....
Ach so: ich lese gerade, Webserver und Datenbanken würden gerne mal rieseige Mengen an RAM verschlingen. Kann schon sein, kommt aber drauf an, wie und wozum man die benutzt. Auf meinem Laptop bemerke ich das mitlaufende LAMP gar nicht auf meinem Server laufen schon mal 30 Wordpress-Installationen gleichzeitig mit 1 GB und ich bemerke keine Probleme.
Ich kann mir kaum vorstellen, wie man mit einem lokalen Testserver ein GB vollkriegen will. Es sein denn, man testet irgendwelche Java-Dinosaurier. Ein normales, praxisübliches CMS dürfte wohl kaum groß ins Gewicht fallen, oder?
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 02. Sep 2011 um 14:37.
Welchen Browser benutzt du denn? Konqueror? Der ist sehr speichersparend... (Zumindest bei KDE3 gabs darin auch einige Optionen dazu...)
Bei mir sind die typischen Speicherfresser: Chrome (früher Firefox). Ja das wars. Die restlichen Programme sind da ziemlich light-weight: gedit, gnome-terminal. Ich habe halt immer sehr viele Tabs auf, egal ob ich rumsurfe oder programmiere. Und Websites fressen nun einmal viel Speicher. Die Browser halten die gerenderten Websites halt im Arbeitsspeicher, unkomprimiert versteht sich. Hinzu kommen hier und da Flash-Plugins.
Aber klar, Server-Software nimmt meist wenig Speicher. Es sei denn es handelt sich wirklich um Java-Dinosaurier Aber Datenbanken können auch sehr schnell großen Hunger entwickeln, wenn sie groß genug sind und man komplexe Queries darauf macht. Oder auf die Dumme Idee kommt während eines langen Queries die Datenbank aufzuräumen/einen zweiten auszuführen...
Ich finde es nicht verkehrt hin und wieder daran erinnert zu werden, dass man doch weniger RAM benötigt als man im allgemeinen annimmt.
Auf dem Desktop sind es bei mir im Moment 380 MB RAM die benötigt werden. Auf dem Server auf dem ich und etwa 10 andere Benutzer arbeiten sind 4900 MB in Beschlag.
Knapp über die Hälfte der Leute, die zur Zeit abgestimmt haben, verfügen über 2GB RAM oder weniger im Rechner, knapp über ein Drittel kommt sogar mit 1GB und weniger aus.
Hier genügen 896MB RAM mit openSUSE 11.1. Ständig werden Firefox und Thunderbird benutzt, recht häufig auch OpenOffice, manchmal Gimp und natürlich manchmal Programme wie xsane, dazu noch Konqueror (als Dateimanager), zum schnelleren Bearbeiten mc und kedit. Das alles noch mit KDE3. Die Nvidia-Grafikkarte läuft mit nv - wie üblich - unter aller Kanone (mit nouveau unter Lucid war es - wie mein kurzer Test leider zeigte - genau dasselbe) und könnte auch mit einer 2MB-Matrox Mystique von 1996 ersetzt werden. Letzteres ist der einzige Schwachpunkt, "ultraschlechte" freie Nvidia-Grafiktreiber.
Dieser merkwürdige Treiber überschreibt undokumentiert den halben Xorg und vielleicht noch andere Softwarekomponenten. So ist das nicht zumutbar. Eine saubere Deinstallation ist nicht möglich. Man müsste wissen, welche Software genau vom Nvidia-Installer überschrieben wurde, damit man die installiert gebliebenen Nvidiareste wieder "instandsetzen" kann. Ich wollte jetzt hier aber keine Diskussion über nvidia anfangen.
Genau das sollte doch eigentlich dein Paketmanager für dich erledigen. Ich habe allerdings keine Ahnung ob der unter SuSE das leisten kann oder will. Hier (andere Distribution) überschreibt das Nvidia-Paket gar nichts ungefragt.
Wenn du die Nase ganz voll hast und etwas bessere Treiberunterstützung brauchst, kannst du dich einmal nach gebrauchten Radeon 9600 oder Radeon 9800 Karten umsehen. Für diese gibt es anständige freie Treiber.
openSUSE 11.1 ist in punkto unfreie Grafiktreiber mittlerweile leider aus dem Support gefallen. Von daher bliebe nur der offizielle Nvidia-Installer.
"Hier (andere Distribution) überschreibt das Nvidia-Paket gar nichts ungefragt." Das bezweifle ich jetzt einmal. Ich bin mir recht sicher, dass Du unter Ubuntu und Debian nach einer Nvidia-Treiberinstallation zumindest xserver-xorg-core und vielleicht auch noch libgl1-mesa-glx und libgl1-mesa-dri neu installieren musst. Mit fglrx ist es ähnlich.
Falls Du Debian oder Ubuntu benutzt: Existiert dazu irgendeine Dokumentation?
Ich bin mir recht sicher, dass Du unter Ubuntu und Debian nach einer Nvidia-Treiberinstallation zumindest xserver-xorg-core und vielleicht auch noch libgl1-mesa-glx und libgl1-mesa-dri neu installieren musst.
Danke für den Hinweis, ein mir bisher unbekanntes Konzept. Besser integrieren kann man etwas "gefährlich" Proprietäres ("gefährlich" im Hinblick auf das Überschreiben von systemwichtigen Programmteilen) wie z.B. nvidia wohl kaum. Ich werde mir jetzt einmal anschauen, was Debian an eigenen Dateien damit schützt. Das lässt einen Rückschluss darauf zu, was nvidia bei der Installation mit dem nvidia-installer normalerweise so alles "platt macht".
Von yyyyyyyyyy am Sa, 3. September 2011 um 16:03 #
Das kommt daher, weil der Nvidia-Installer auf allen Linux-Plattformen funktionieren soll. Nvidia kann sich dabei nicht danach richten, wo nun Fedora, openSUSE, Ubuntu und Debian gerade ihre Xorg- und Mesadateien individuell hinschieben und wie sie sie benennen bzw. welche Xorg- und Mesa-/GLX-Versionen sie gerade installiert haben.
Was bei der Installation geschieht, wird im nvidia-installer.log hinterlegt. Unter /usr/lib/nvidia sollte man Backups der überschriebenen Dateien finden.
> Wenn du die Nase ganz voll hast und etwas bessere Treiberunterstützung brauchst, kannst du dich einmal nach gebrauchten Radeon 9600 oder Radeon 9800 Karten umsehen. Für diese gibt es anständige freie Treiber.
Die Karten sind wohl etwas zu alt. Man kann bei ATI sogar schon ohne Probleme zu Aktuellen Karten greifen und bekommt keine Probleme mit den freien Treibern.
Aber nur, wenn man die unfreie ATI-Kernelfirmware benutzt, ansonsten schaut man bei der 3D-Hardwarebeschleunigung und bei modernen ATI-Karten sogar bei 2D- und 3D-Hardwarebeschleunigung in die Röhre.
Benutzt man keine unfreie Kernelfirmware, dann reicht für 0815-Aufgaben momentan noch eine uralte Grafikkarte aus den Neunzigern, insofern sie unter Linux mit 2D-Hardwarebeschleunigung unterstützt wird.
Von ----------- am So, 4. September 2011 um 15:24 #
Das sehe ich nicht so. Es sei denn, auch das ganze Debian-Projekt würde sich entsprechend lächerlich machen.
Es ist momentan so, dass eine Nvidia-Karte, die mit nouveau-Treibern ohne proprietäre Firmware mit 2D- und 3D-Hardwarebeschelunigung läuft, jeder ATI Radeon aus dem oben angegebenen Grund vorgezogen werden sollte.
Erstere läuft unter einem Standard-Wheezy mit 2D- und 3D-Hardwarebeschleunigung, letztere (z.B. eine moderne ATI Radeon) nur ohne.
> Es sei denn, auch das ganze Debian-Projekt würde sich entsprechend lächerlich machen.
Ja das tun sie. Diskussionen gibt es aber darüber genüge.
Was die Nvidia Karten angeht blieb ihnen keine andere Wahl als sich selber etwas zu bauen da sie kein recht haben die Firmware zu verteilen. Bei den ATI Firmware Files oder besser gesagt bei allen Firmware Files die beim Kernel beiliegen sieht das anders aus.
> Erstere läuft unter einem Standard-Wheezy mit 2D- und 3D-Hardwarebeschleunigung, letztere (z.B. eine moderne ATI Radeon) nur ohne.
Das Problem hast du aber nur bei Debian und das auch nur weil de einen an der Waffel haben. Aber selbst wenn man an Debian hängt einfach die Firmware Files aus den Repos laden. Wobei das könnte wieder schwer werden eine NIC braucht ja idr. auch eine Firmware ....
Der Wert für ``buffers/cache'' von free taugt nicht wirklich um eine Vorstellung vom effektiven Speicherverbrauch zu bekommen, da der slab cache nicht in die Berechnung mit einbezogen wird. Z.B. macht das bei mir je nach Nutzungsweise locker mal einige hundert Mb aus.
Um das zu prüfen kann man einfach mal ein `find /' starten und danach nochmal `free' aufrufen.
Siehe auch `less /proc/meminfo': den Wert für `SReclaimable' (reclaimable slabs) kann man von `buffers/cache' abziehen.
Nach einer Zwangsleerung der Caches (inkl. slabs) gibt free schon eher einen sinnvollen Wert aus: $ su -c 'echo 3 > /proc/sys/vm/drop_caches' && free
Bei FE-Rechnungen mit Salome/CodeAster belegt meine kleiner öfters mal seine 4Gb und einen Teil der Swappartition. Und auch die ist mir dabei schon mal "übergelaufen". Hunderttausende von Gleichungen benötigen eben Platz.
KDE4 mit FF/TB/ein paar Tools belegt momentan so ca. 1Gb.
Das auf meinem 64 Bit Ubuntu 10.04 mit einem geöffneten Evolution, Firefox und einem Terminal. Ansonsten läuft noch ein Gnome Sensor Applet und die Dienste im Hintergrund die bei Ubuntu so dabei sind. Apache läuft ebenfalls.
Aber ich kann nicht klagen, ich habe mit 8 GB im Dual Channel Betrieb üppig Speicherplatz, auch für die dicksten Bilder die ich bisher hatte.
Meine Uptime beträgt jedoch <1h. Wenn die Kiste mal länger läuft und vor allem wenn man länger surft und mehrere Tabs, am Besten noch mit Flash-lastigen Seiten, geöffnet hat steigt der Speicherverbrauch schon stark an.
Bei mir sind es 830 MB (870 MB mit Cache). KDE4 und Firefox im Vordergrund, 'n bisschen Zeugs (Vidalia, Privoxy etc. pp.) im Hintergrund. Nach Kaltstart sind es ca 420 MB. Mehr als 1,8 GB hatte ich bis jetzt noch nicht geschafft. 6 GB waren ab Werk verbaut. 4 hätten wohl gereicht.
Hab zum Spaß jetzt noch Amarok dazugeladen: 965 MB ohne Cache. (Gut, meine Musiksammlung umfasst >5000 Lieder, da sind schon einige Metadaten geladen worden)
Nach dem Start zeigt mir der RAM-Meter von KDE4 0,4 GByte an, um dann mit KMail und Opera auf 0,7 GByte hochzugehen. Die Desktop-Effekte sind natürlich aktiviert, funktionieren zur Zeit unter Debian Sid aber nicht.
Später komme ich auf 1,2 bis 1,9 GByte, dazu hab ich allerdings Opera mit vielen Tabs und ohne Speicherbeschränkung, Chrome (extra für Facebook), KMail, Amarok und ein paar Instanzen Dolphin, KWrite und Konsole laufen. Mit einer VM komme ich an die drei Gigabyte.
Die acht Gigabyte Arbeitsspeicher meines Notebooks hab ich deshalb auf vier abgerüstet und die 16 GByte Swap werden vielleicht alle paar Wochen mal angerührt.
Meine Komilitonin ist von Win XP auf Win 7 gewechselt. Ihr Notebook hat 1 GB RAM und tut sich mit dem nur hochgefahrenen Win7 schon nicht ganz leicht. MS Office dazu dann ist der Ofen aus. Selbst mit LibreOffice laggt das tippen.
Als Sofortmaßnahme habe ich gestern Abend meinen und ihren RAM getauscht. Ich hab jetzt nur noch 1 GB, sie 2. Das Zweite GB nutzte ich die meiste Zeit ohnehin nicht, wobei ich nun zum ersten mal eine wesentliche Benutzung der Auslagerungspartiton bei mir sehe.
Aktuell gerade mal 55 MB, diese Seite gerade im Browser göffnet
[connosuser@connochaetos ~]$ free -m|grep buffers/cache
-/+ buffers/cache: 55 130
Mein alter 800MHz kam lange mit 3x128MB aus. (484MB). Das war irgendwann etwas knapp. Mein neuer Doppelkerner wurde mit 512MB geliefert. Dann habe ich 2x1GB, später noch einen Riegel 512MB nachgerüstet. Also aktuell 3GB 667Mhz. Ich bin nur einmal der Speichergrenze nahegekommen als ein dutzend hochauflösender Bilder geladen war.
Wichtig ztu wissen: Als Centos/Fedora-User brauche ich mehr Speicher. Ist leider so. Wenn ich mit wenig Speicher auskommen wollte, würde ich Slackware oder Arch Linux nutzen. Aber Fedora hat nun mal etliche Tools dabei, die die Administration erleichtern. Fedora und Centos sind sehr leicht wartbar. Fedora sehr aktuell. Jetzt habe ich eine Maschine, die recht flott ist, und wo es einfach Spaß macht, sie zu nutzen. Unter Gnome habe ich gerade Thunderbird und Firefox und Terminal auf. Und 'top' sagt: Mem: 2956784k total, 1233012k used, 1723772k free.
Bei dieser Konstellation läuft das bestimmt nicht im Dual Channel Betrieb, sofern dein Mainboard das kann.
Dein Rechner wird also ausgebremst.
Diese Aussage ist völliger Unfug.
http://de.wikipedia.org/wiki/Dual_Channel
Wenn du schon zitierst, dann solltest du es dir vielleicht vorher durchlesen.
Unfug ist es auf keinen Fall, habe damit selbst am eigenen Rechner Erfahrung gemacht:
Diese Dual-Channel-Technik hört sich ziemlich unausgegoren an.
Völliger Unfug ist das deswegen, weil die Diskussion um Dual Channel überhaupt garnichts mit der Aussage zu tun hat, auf die hier Bezug genommen wird.
Dein Kommentar ein bischen weiter untem vom So, 4. September 2011 um 13:52 beweist doch, daß du absolut gar keine Ahnung hast, worüber du redest.
Denk noch mal nach, was Du schreibst. weiter unten stehts, wo Du Dich gedanklich verhedderst.
Ich verheddere mich keineswegs, sondern dir ist gar nicht klar worum es geht.
Siehe weiter unten.
Nenne mir doch bitte mal eine Linux-Distribution, wo man die Speicherzugriffstechnik einstellen kann. Vor allem bei einem damals üblichen Rechner mit PIII der Firma Compaq.
Hä, doof? Ob du Dual-Channel hast oder nicht, ist doch nicht von der Linux Distribution abhängig, das liegt an deiner Hardware und der Speicherbelegung.
Genau. Und weil das Betriebssystem keinen Einfluß hat, ist es völlig müßig darüber zu reden, ob ein Betriebsystem mehr oder weniger Speicher benötigt. Sei es, es geht um eine bestimmte Distribution, sei es, es geht um speicherfressende Daten (Bilder). Außer dem indirekten Hinweis, bei der ersten Maschine handelt es sich um einen 32bitter, und im zweiten Fall um einen vermutlichen 64bitter (Läuft auch mit 64bit-Distri), könnt Ihr doch garnicht wissen, um welche Hardware es sich handelt. Wieso dann die infragestellung, mein Rechner würde seinen Speicher suboptimal behandeln? Genau da zielt meine knappe Äußerung hin, der Erstkommentator äußert völligen Unfug. Ihr kennt doch garnicht meine Hardware! Die pauschale (schlußfolgernde) Äußerung, mein Rechner wird also ausgebremst, ist grober Unfug.
Mein Board läuft nämlich sehr wohl im Dual Channel Mode.
http://www.hardwaresecrets.com/article/432
Vor der Betätigung der Tastatur bitte das Gehirn einschalten.
Also läuft der Rechner nicht im Dual-Channel, zumindest nicht im synchronen Dual-Channel.
Das habe ich dir die ganze Zeit versucht zu sagen, aber du hast es leider nur sehr schwer und leider auch bis jetzt nicht verstanden.Denkfehler! Nur weil das Board den Dual Channel Mod unterstützt, bedeutet da noch lange nicht, daß genau dein Board in der Speicherkonstellation wie sie jetzt ist, im synchronen Dual Channel Betrieb läuft.
Um das Betriebssystem ist es übrigens nie gegangen, das dichtest nur du dazu.
Im übrigen könntest du dann auch noch Danke sagen, dafür, daß ich dich überhaupt auf diesen Umstand hingewiesen habe und nicht so ein rotzfreches Kommentar wie dieses hier abgeben.
Diesen Spruch weise ich mit Recht auf meiner Seite an dich zurück.
Was solen die Provokationen? Du hattest von Anfang an Unrecht. Mein Rechner läuft im Dual Channel Mode, da wird nichts ausgebremst.. Deswegen hatte ich auch einen 512MB-Riegel dazugekauft. Dafür sind die RAM-Slots entsprechend farbig markiert. Wird mir schließlich beim booten auch angezeigt, dass das System im Dual Channel Modus läuft. Genau deswegen "völliger Unsinn". Ich schrieb, dass ich mit dem flotten Rechner zufrieden bin, aber Du wertest das ab. Was soll das? Du hättest hinterfragen sollen, nicht einfach behaupten. Ist jetzt gut?
Normal Betrieb: stufen/mails/im/musik = unter 1GB
Zocken: 1 - 3 GB
Videoschnitt/Blender: bis zu 8GB
Klar kommt's darauf an, was man gerade macht, aber sowas kann man schlecht in einer Umfrage formulieren.
Ich komme auf knapp 4 GB, wenn keine virtuelle Maschine läuft, und bis zu 8 GB mit VMs.
Aktuell verbrauche ich 2,5 GB ohne caches, mit sind es knapp 6 GB. Es läuft eine kleine Linux-VM. Diverse Chromes, Thunderbird, Totem, Nautilus, Eclipse usw.
Nichts ungewöhnliches, deswegen hat mein System seit Jahren > 4 GB RAM. Mehr habe ich aber bisher nicht gebraucht.
... brauche ich mal mehr als 1GB.
Im alltäglichen Betrieb mit Browser und Texteditor habe ich meist um die 400M (in KDE4).
Wirklich spürbar über 1GB komme ich nur mit großen Ardour-Projekten aber ich hatte noch nie den Eindruck, dass ich mehr als die 2GB in meinem Laptop brauchen würde. Meine große Kiste läuft deutlich spürbar schneller und schafft spürbar höhere Belastungen und hat dabei aber auch nur 3GB....
Ach so: ich lese gerade, Webserver und Datenbanken würden gerne mal rieseige Mengen an RAM verschlingen. Kann schon sein, kommt aber drauf an, wie und wozum man die benutzt. Auf meinem Laptop bemerke ich das mitlaufende LAMP gar nicht auf meinem Server laufen schon mal 30 Wordpress-Installationen gleichzeitig mit 1 GB und ich bemerke keine Probleme.
Ich kann mir kaum vorstellen, wie man mit einem lokalen Testserver ein GB vollkriegen will. Es sein denn, man testet irgendwelche Java-Dinosaurier. Ein normales, praxisübliches CMS dürfte wohl kaum groß ins Gewicht fallen, oder?
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 02. Sep 2011 um 14:37.Welchen Browser benutzt du denn? Konqueror? Der ist sehr speichersparend... (Zumindest bei KDE3 gabs darin auch einige Optionen dazu...)
Bei mir sind die typischen Speicherfresser: Chrome (früher Firefox). Ja das wars.
Die restlichen Programme sind da ziemlich light-weight: gedit, gnome-terminal. Ich habe halt immer sehr viele Tabs auf, egal ob ich rumsurfe oder programmiere. Und Websites fressen nun einmal viel Speicher. Die Browser halten die gerenderten Websites halt im Arbeitsspeicher, unkomprimiert versteht sich. Hinzu kommen hier und da Flash-Plugins.
Aber klar, Server-Software nimmt meist wenig Speicher. Es sei denn es handelt sich wirklich um Java-Dinosaurier
Aber Datenbanken können auch sehr schnell großen Hunger entwickeln, wenn sie groß genug sind und man komplexe Queries darauf macht. Oder auf die Dumme Idee kommt während eines langen Queries die Datenbank aufzuräumen/einen zweiten auszuführen...
> Welchen Browser benutzt du denn?
Firefox 7 -- allerdings kürze ich mit NoScript drastisch bei Flash und JS
und bei KDE4 sind die meisten Effekte wegkonfiguriert.
Jetzt gerade bin ich übrigens in XFCE mit FF(12 Tabs mit diversen Seiten) nd Dolphin geöffnet:
-/+ buffers/cache: 374 1614
geht eigentlich
Sind pro-linux.de die sinnvollen Fragen ausgegangen, oder was? Quasi Sommerloch.
Man wusste wohl einfach irgendwie die Seite füllen...
Ich finde es nicht verkehrt hin und wieder daran erinnert zu werden, dass man doch weniger RAM benötigt als man im allgemeinen annimmt.
Auf dem Desktop sind es bei mir im Moment 380 MB RAM die benötigt werden. Auf dem Server auf dem ich und etwa 10 andere Benutzer arbeiten sind 4900 MB in Beschlag.
Knapp über die Hälfte der Leute, die zur Zeit abgestimmt haben, verfügen über 2GB RAM oder weniger im Rechner, knapp über ein Drittel kommt sogar mit 1GB und weniger aus.
Das ist schon ein wichtiges Ergebnis.
Dank gleichzeitiger Nutzung von Firefox, Thunderbird, Eclipse, Tomcat und Banshee geht unter 4GB gar nichts mehr.
Wobei ich gerade daran denken mußte, daß ich vor 15 Jahren mit gerade mal 4MB auskam...
Mit 4 MB würde ich heute noch nicht einmal meinen Bildschirm in Bunt befeuern können.
Hier genügen 896MB RAM mit openSUSE 11.1.
Ständig werden Firefox und Thunderbird benutzt, recht häufig auch OpenOffice, manchmal Gimp und natürlich manchmal Programme wie xsane, dazu noch Konqueror (als Dateimanager), zum schnelleren Bearbeiten mc und kedit. Das alles noch mit KDE3.
Die Nvidia-Grafikkarte läuft mit nv - wie üblich - unter aller Kanone (mit nouveau unter Lucid war es - wie mein kurzer Test leider zeigte - genau dasselbe) und könnte auch mit einer 2MB-Matrox Mystique von 1996 ersetzt werden.
Letzteres ist der einzige Schwachpunkt, "ultraschlechte" freie Nvidia-Grafiktreiber.
Warum denn nicht den schlechten freien Treiber durch den guten unfreien Treiber ersetzen?
Dieser merkwürdige Treiber überschreibt undokumentiert den halben Xorg und vielleicht noch andere Softwarekomponenten.
So ist das nicht zumutbar.
Eine saubere Deinstallation ist nicht möglich. Man müsste wissen, welche Software genau vom Nvidia-Installer überschrieben wurde, damit man die installiert gebliebenen Nvidiareste wieder "instandsetzen" kann.
Ich wollte jetzt hier aber keine Diskussion über nvidia anfangen.
Genau das sollte doch eigentlich dein Paketmanager für dich erledigen. Ich habe allerdings keine Ahnung ob der unter SuSE das leisten kann oder will. Hier (andere Distribution) überschreibt das Nvidia-Paket gar nichts ungefragt.
Wenn du die Nase ganz voll hast und etwas bessere Treiberunterstützung brauchst, kannst du dich einmal nach gebrauchten Radeon 9600 oder Radeon 9800 Karten umsehen. Für diese gibt es anständige freie Treiber.
openSUSE 11.1 ist in punkto unfreie Grafiktreiber mittlerweile leider aus dem Support gefallen. Von daher bliebe nur der offizielle Nvidia-Installer.
"Hier (andere Distribution) überschreibt das Nvidia-Paket gar nichts ungefragt."
Das bezweifle ich jetzt einmal.
Ich bin mir recht sicher, dass Du unter Ubuntu und Debian nach einer Nvidia-Treiberinstallation zumindest xserver-xorg-core und vielleicht auch noch libgl1-mesa-glx und libgl1-mesa-dri neu installieren musst.
Mit fglrx ist es ähnlich.
Falls Du Debian oder Ubuntu benutzt:
Existiert dazu irgendeine Dokumentation?
Ich habe weder Debian noch Ubuntu im Betrieb.
Ich bin mir recht sicher, dass Du unter Ubuntu und Debian nach einer Nvidia-Treiberinstallation zumindest xserver-xorg-core und vielleicht auch noch libgl1-mesa-glx und libgl1-mesa-dri neu installieren musst.
Nein. Es lebe das Konzept der "diversions".
Danke für den Hinweis, ein mir bisher unbekanntes Konzept.
Besser integrieren kann man etwas "gefährlich" Proprietäres ("gefährlich" im Hinblick auf das Überschreiben von systemwichtigen Programmteilen) wie z.B. nvidia wohl kaum.
Ich werde mir jetzt einmal anschauen, was Debian an eigenen Dateien damit schützt. Das lässt einen Rückschluss darauf zu, was nvidia bei der Installation mit dem nvidia-installer normalerweise so alles "platt macht".
Das kommt daher, weil der Nvidia-Installer auf allen Linux-Plattformen funktionieren soll.
Nvidia kann sich dabei nicht danach richten, wo nun Fedora, openSUSE, Ubuntu und Debian gerade ihre Xorg- und Mesadateien individuell hinschieben und wie sie sie benennen bzw. welche Xorg- und Mesa-/GLX-Versionen sie gerade installiert haben.
Was bei der Installation geschieht, wird im nvidia-installer.log hinterlegt. Unter /usr/lib/nvidia sollte man Backups der überschriebenen Dateien finden.
> Wenn du die Nase ganz voll hast und etwas bessere Treiberunterstützung brauchst, kannst du dich einmal nach gebrauchten Radeon 9600 oder Radeon 9800 Karten umsehen. Für diese gibt es anständige freie Treiber.
Die Karten sind wohl etwas zu alt. Man kann bei ATI sogar schon ohne Probleme zu Aktuellen Karten greifen und bekommt keine Probleme mit den freien Treibern.
Aber nur, wenn man die unfreie ATI-Kernelfirmware benutzt, ansonsten schaut man bei der 3D-Hardwarebeschleunigung und bei modernen ATI-Karten sogar bei 2D- und 3D-Hardwarebeschleunigung in die Röhre.
Benutzt man keine unfreie Kernelfirmware, dann reicht für 0815-Aufgaben momentan noch eine uralte Grafikkarte aus den Neunzigern, insofern sie unter Linux mit 2D-Hardwarebeschleunigung unterstützt wird.
Wenn du dich nun an der Firmware aufhängen willst machst du dich reichlich lächerlich.
Das sehe ich nicht so.
Es sei denn, auch das ganze Debian-Projekt würde sich entsprechend lächerlich machen.
Es ist momentan so, dass eine Nvidia-Karte, die mit nouveau-Treibern ohne proprietäre Firmware mit 2D- und 3D-Hardwarebeschelunigung läuft, jeder ATI Radeon aus dem oben angegebenen Grund vorgezogen werden sollte.
Erstere läuft unter einem Standard-Wheezy mit 2D- und 3D-Hardwarebeschleunigung, letztere (z.B. eine moderne ATI Radeon) nur ohne.
> Es sei denn, auch das ganze Debian-Projekt würde sich entsprechend lächerlich machen.
Ja das tun sie. Diskussionen gibt es aber darüber genüge.
Was die Nvidia Karten angeht blieb ihnen keine andere Wahl als sich selber etwas zu bauen da sie kein recht haben die Firmware zu verteilen. Bei den ATI Firmware Files oder besser gesagt bei allen Firmware Files die beim Kernel beiliegen sieht das anders aus.
> Erstere läuft unter einem Standard-Wheezy mit 2D- und 3D-Hardwarebeschleunigung, letztere (z.B. eine moderne ATI Radeon) nur ohne.
Das Problem hast du aber nur bei Debian und das auch nur weil de einen an der Waffel haben.
Aber selbst wenn man an Debian hängt einfach die Firmware Files aus den Repos laden. Wobei das könnte wieder schwer werden eine NIC braucht ja idr. auch eine Firmware ....
Sehe ich auch so.
Naja gut ist etwas anderes. Der Nvidia Blob ist eben so Kaputt wie der AMD Blob
Zumindest mit dem Nvidia-Blob das neuste an 3D-Spielen was für Linux auf dem Markt ist. Ich finde das ist schon eine Qualität die es zu loben lohnt.
Und OS/2 lief super mit 16MB, also 0.016 GB
OS halbe war damals echt geil !
Musst ja schon ordentlich Moos gehabt haben damals...
... 16 MB... kosteten da rund 400-600 DM
Ich hatte nur 8 MB für mein OS/2.
Wo ich hier so "MB" schreibe... kann man gar nicht glauben, dass
damit damals so einiges ging
OK... sehe ich mir heute die Grafik von DOOM an... dann weiss man warum ;-))
Aber auch nen C64 war mal cool... mit 64k... poah !
Für das brauchst du über 4GB?
Da hab ich nicht mal 1,5 GB voll!
Naja Tomcat und Eclipse fordern schon ihren Teil. Dazu kommt garantiert noch eine Datenbank etc.
Dann würden allerdings Eclipse und Tomcat zusammen so ca. 3.5 GB belegen...
Tomcat vielleicht, aber mit Eclipse offen belegt mein Laptop nur etwas über 1GB RAM. (in MB:)
-/+ buffers/cache: 1073 804
Wie man sieht, geben sich Eclipse und FF nicht viel:
[%] [count] [name]
22.6 1 /home/devent/apps/eclipse
18.3 1 /usr/lib/firefox-6/firefox
4.2 1 /usr/bin/kmail
2.6 1 /usr/lib/nspluginwrapper/npviewer.bin
1.5 1 /usr/bin/plasma-desktop
Das kommt ganz darauf an, welche Plugins man noch installiert hat.
Der Wert für ``buffers/cache'' von free taugt nicht wirklich um eine Vorstellung vom effektiven Speicherverbrauch zu bekommen, da der slab cache nicht in die Berechnung mit einbezogen wird. Z.B. macht das bei mir je nach Nutzungsweise locker mal einige hundert Mb aus.
Um das zu prüfen kann man einfach mal ein `find /' starten und danach nochmal `free' aufrufen.
Siehe auch `less /proc/meminfo': den Wert für `SReclaimable' (reclaimable slabs) kann man von `buffers/cache' abziehen.
Nach einer Zwangsleerung der Caches (inkl. slabs) gibt free schon eher einen sinnvollen Wert aus:
$ su -c 'echo 3 > /proc/sys/vm/drop_caches' && free
Bei FE-Rechnungen mit Salome/CodeAster belegt meine kleiner öfters mal seine 4Gb und einen Teil der Swappartition. Und auch die ist mir dabei schon mal "übergelaufen". Hunderttausende von Gleichungen benötigen eben Platz.
KDE4 mit FF/TB/ein paar Tools belegt momentan so ca. 1Gb.
total used free shared buffers cached
Mem: 8192804 4483780 3709024 0 215984 2959188
-/+ buffers/cache: 1308608 6884196
Swap: 0 0 0
Das auf meinem 64 Bit Ubuntu 10.04 mit einem geöffneten Evolution, Firefox und einem Terminal.
Ansonsten läuft noch ein Gnome Sensor Applet und die Dienste im Hintergrund die bei Ubuntu so dabei sind.
Apache läuft ebenfalls.
Aber ich kann nicht klagen, ich habe mit 8 GB im Dual Channel Betrieb üppig Speicherplatz, auch für die dicksten Bilder die ich bisher hatte.
free -m | grep buffers/cache
-/+ buffers/cache: 712 3055
Lenovo G560 mit 4GB RAM.
Debian Testing mit Gnome3
Offene Programme: Firefox (2 Tabs), Thunderbird, Gnome-Terminal, Clementine, Jameica/Hibiscus, Gnome-System-Monitor
Meine Uptime beträgt jedoch <1h. Wenn die Kiste mal länger läuft und vor allem wenn man länger surft und mehrere Tabs, am Besten noch mit Flash-lastigen Seiten, geöffnet hat steigt der Speicherverbrauch schon stark an.
Bei mir sind es 830 MB (870 MB mit Cache). KDE4 und Firefox im Vordergrund, 'n bisschen Zeugs (Vidalia, Privoxy etc. pp.) im Hintergrund. Nach Kaltstart sind es ca 420 MB. Mehr als 1,8 GB hatte ich bis jetzt noch nicht geschafft. 6 GB waren ab Werk verbaut. 4 hätten wohl gereicht.
Hab zum Spaß jetzt noch Amarok dazugeladen: 965 MB ohne Cache. (Gut, meine Musiksammlung umfasst >5000 Lieder, da sind schon einige Metadaten geladen worden)
Leg dir doch einfach ein /tmpfs an
Nach dem Start zeigt mir der RAM-Meter von KDE4 0,4 GByte an, um dann mit KMail und Opera auf 0,7 GByte hochzugehen. Die Desktop-Effekte sind natürlich aktiviert, funktionieren zur Zeit unter Debian Sid aber nicht.
Später komme ich auf 1,2 bis 1,9 GByte, dazu hab ich allerdings Opera mit vielen Tabs und ohne Speicherbeschränkung, Chrome (extra für Facebook), KMail, Amarok und ein paar Instanzen Dolphin, KWrite und Konsole laufen. Mit einer VM komme ich an die drei Gigabyte.
Die acht Gigabyte Arbeitsspeicher meines Notebooks hab ich deshalb auf vier abgerüstet und die 16 GByte Swap werden vielleicht alle paar Wochen mal angerührt.
Grueße
Ignatz
Meine Komilitonin ist von Win XP auf Win 7 gewechselt. Ihr Notebook hat 1 GB RAM und tut sich mit dem nur hochgefahrenen Win7 schon nicht ganz leicht. MS Office dazu dann ist der Ofen aus. Selbst mit LibreOffice laggt das tippen.
Als Sofortmaßnahme habe ich gestern Abend meinen und ihren RAM getauscht. Ich hab jetzt nur noch 1 GB, sie 2. Das Zweite GB nutzte ich die meiste Zeit ohnehin nicht, wobei ich nun zum ersten mal eine wesentliche Benutzung der Auslagerungspartiton bei mir sehe.