da gibbet für relativ wenig Geld genügend Leistung für alles was ich mache. Ausserdem kann man ja fürs gesparte Geld nen ordendlichen Bildschirm und ne separate Tastatur hinstellen und WLAN ist gleich eingebaut. Etwas das selbst letztes Jahr bei neuen Desktops nur selten zu finden war. Kabel verlegen war gestern. Was ich mir auch nicht anschaffen werde sind Pads mit proprietärer Software drauf. Gängeln lassen dürfen sich andere.
Von Kabel gewinnt am Fr, 3. Februar 2012 um 14:40 #
Etwas das selbst letztes Jahr bei neuen Desktops nur selten zu finden war.
Wozu nen komplett neuen Desktop kaufen? Das ist unsinnig und wird nur von den Leuten gemacht, die keine Zeit, keine Lust oder keine Erfahrung (also Angst) haben, einen bestehenden Desktop einfach aufzurüsten.
Mehr als ein Mainboard, CPU, RAM und vielleicht noch eine GPU braucht man oft nicht, die alten Komponenten können, wenn keine Schnittstellenumrüstungen notwendig sind (wie bei EIDE auf SATA geschehen), weiterverwendet werden.
Insofern hat ein Desktop immer WLAN, man nimmt einfach die WLAN Karte vom alten Gerät oder kauft sich ein Mainboard mit integriertem WLAN Anschluß.
Kabel verlegen war gestern.
Schwachsinn! Kabel verlegt man nur einmal, danach hat man viel mehr Geschwindigkeit und eine stabile Verbindung. Wlan nutzt man nur in Notsituationen, wenn es nicht anders möglich ist, oder wenn man keine Ahnung hat, welche Vorteile man durch Kabel hat, oder wenn man einen Splin gegen in der Wohnung verlegte Kabel hat, solche Leute soll es auch geben. Die statten die ganze Wohnung dann mit Funk aus und wundern sich, daß sie ständig neue Batterien kaufen müssen und die Maus nicht geht, wenn sie mal soll.
Kabel ist zeitlos und Funk wird physikalisch bedingt niemals eine bessere Verbindung ermöglichen, als Kabel.
Aufrüstung habe ich vor 10 Jahren gemacht. Lohnt sich finanziell schon lange nicht mehr. Für das Geld bekommt man ein komplettes gebrauchtes Notebook mit ausreichender Leistung.
"Mainboard, CPU, RAM und vielleicht noch eine GPU"
Jo und das Kabel geht überall mit hin wo ich meinen Rechner gerade benützen möchte. Im Übrigen, wenn Du keine stabile Verbindung mit WLAN hinbekommst solltest Du in den gelben Seiten blättern und jemand fragen der was davon versteht. Wozu soll man eigentlich Batterien brauchen? Auch ein in Deutschland gekauftes Notebook verfügt im Normalfall über ein Netzteil welches in jede Steckdose in Deutschland eingesteckt werden kann. Viel mehr Geschwindigkeit hat man im Übrigen mit Kabel meist auch nicht weil die Server auf der Gegenseite begrenzt sind.
Schon bei heutigen Internet via Kabel Anschlüssen brauchst du mindestens eines dieser neumodischen 300 MBit WLANs, damit dein WLAN nicht zum Nadelöhr wird und dann sollte niemand anderes in der Gegend den gleichen Kanal noch nutzen.
Und die guten Server können die 50 MBit/s in der Regel auch bedienen, die der Kabelanschluß so liefert.
Isofern, sieh es ein. WLAN ist ne Gurke die zum Scheitern verurteilt ist. Dem Funk sind physikalische Grenzen gesetzt, während die Internetverbindungen via Kabel oder inzwischen auch Glasfaser immer schneller werden.
Von Man braucht nur 1 NB am Fr, 3. Februar 2012 um 14:33 #
Notebooks waren für leistungsfordernde Sachen noch nie wirklich zu gebrauchen, da war der Desktop schon immer die bessere Wahl.
Aber Notebooks bieten Mobilität, weswegen jeder eigentlich mindestens einmal in seinem Leben ein Notebook kauft. Für Office, Internet, Videovorträge und sonstige Sachen sind heutige Notebooks aber schnell genug und da man bei Notebooks siehe erster Satz immer schlechtere Leistung bekommt, muß man sie nur einmal kaufen.
Wenn man dann ein Notebook hat, dann braucht man keines mehr. Man nutzt es einfach so lange, bis es auseinanderfällt. Selbst wenn der Akku hinüber ist, macht es manchmal mehr Sinn, einfach einen neuen Akku zu kaufen, als für die zigfache Summe ein neues Notebook. Insofern haben Notebooks eine sehr lange Halbwertszeit, wenn man mit ihnen schonend umgeht. Der Destkop aber, der für Leistugnsfordernde Sachen da ist, muß alle 1-5 Jahre aufgerüstet werden.
Woraus folgt, daß die momentan 0 % Stimmenanteil für Notebookkäufer nur logisch ist. Denn die meisten dürften inzwischen ein Notebook haben und nun ist kein neues mehr notwendig. Lediglich ein Subnotebook hat noch nicht jeder, da ist noch ein klein bischen Vorteil enthalten, aber das ist dann auch bald erreicht, bleiben also nur noch die Reste übrig, die mit ihren Mobilgeräten so schäbig umgehen, daß sie ständig ein neues Kaufen müssen, sowie natürlich noch das Konsumvieh, daß gegen den Verstand und die Vernunft auf jeden Fall immer ein neues Notebook haben muß, aber Konsumvieh ist unverbesserlich und kann hier daher ignoriert werden.
was für ein Käse ist das denn? Ein PC kann mit seinen Aufgaben wachsen, ausser man kauft aus Spargründen das letzte Modell einer Generation.
Mein aktueller PC, hat einen CRT-Monitor (damals waren gute TFTs noch zu teuer) hinter sich, ein CPU-Upgrade und ein RAM-Upgrade sowie Festplatten Upgrades. Diese Upgrades wie der Bedarf gerade angefallen war. Zuletzt kam ein neuer TFT + Grafikkarte dazu. Ein weiteres Upgrade für RAM und CPU wäre noch drin, aber nicht realistisch. Preise für 4GB DDR2 Module sind realistisch nicht finanzierbar. Im selben Zeitraum hatte ich 3 Notebooks und das vierte steht auf der Einkaufsliste.
Warum? Ein PC kann man den sich verändernden Aufgaben flexibel anpassen, ein Notebook kann mitunter nichtmal der RAM aufgerüstet werden.
USB-Festplatte anstecken, Externer Monitor anstecken. CPU austauschen geht nicht. RAM nicht immer. ABär das was man mit dem Rechner anfängt ändert sich normalerweise nicht derart radikal (ausser man ist Gamer und brauch immer die neuesten Spiele) dass man ihn heute noch dauernd hochrüsten muss. Für die meisten Nutzer sind heutzutage 08/15 Rechner von der Stange bereits weit überdimensioniert.
3 GHz, 4 GB RAM - Wer nützt das wirklich noch aus?
Ich finde diese verallgemeinerungen sinnfrei. Gerade auf einer Linuxseite, wo jeder seinen eigenen Desktop hat und fern vom Mainstreamkunde mit 08/15 Rechnern ist.
Ich will einen ergonomischen Arbeitsplatz, den bekomme ich so nicht mit einem Notebook hin. Und genau das, einen ergonomisch abgestimmten Arbeitsplatz empfehle ich jedem. Wer das nicht will kann was anderes nutzen.
> 3 GHz, 4 GB RAM - Wer nützt das wirklich noch aus?
Z.b. wer Bilder nachbearbeitet oder anderweitig viel mit Grafik macht. Ein mittelgroßes Panorama kann mit mehreren Ebenen in Gimp ganz schnell mal 3, 4 oder auch mehr GB an RAM verschlingen. Und wenn Du dann noch manche Plugins laufen lässt, solltest Du besser zweistellige GB-Zahlen haben.
Und was glaubst du, wieviel Promille der Menschen derartige Grafikanwendungen benutzen? Bleib realistisch. Deine Bildbearbeitung mit Panoramen und mehreren Ebenen ist in der Praxis eine unbedeutende Nischenanwendung. Wer das nutzt, kauft sich natürlich entsprechende Hardware. Aber die meisten Leute brauchen das nicht!
Mit dem ständig steigenden Megapixel-Wahn (mittlerweile gibt es ja schon Kompaktkameras mit mehr als 20MPx) , wird auch immer mehr Speicher für die Nachbe- und Verarbeitung der Bilder gebraucht. Wenn Du ein Rawfile in Photivo einliest, gibt es ja jetzt schon Probleme auf 32bit Systemen, weil die 4GB Datengröße nicht mehr reicht. Und ich denke auch nicht, dass Gimp eine geringe Nutzerbasis hat. Mit der 3.0 und dem kompletten Wechsel zu Gegl wird dann der Speicherbedarf nochmal ansteigen…
Von Bildbearbeitung nur auf guten am Fr, 3. Februar 2012 um 22:09 #
Z.b. wer Bilder nachbearbeitet oder anderweitig viel mit Grafik macht. Ein mittelgroßes Panorama kann mit mehreren Ebenen in Gimp ganz schnell mal 3, 4 oder auch mehr GB an RAM verschlingen. Und wenn Du dann noch manche Plugins laufen lässt, solltest Du besser zweistellige GB-Zahlen haben.
Solche Leute kaufen kein Notebook, sondern einen Desktoprechner mit einem ordentlichen Bildschirm (PVA/ISP) der für die Bildbearbeitung sehr gut geeignet ist. Etwas, in dem Notebookbildschirme (TN) nie gut sind.
Natürlich gibt es für das passende Geld auch Notebooks mit guten eingebautem Bildschirm. Abgesehen kann man ja auch einfach einen Bildschirm ans Notebook hängen.
Von Bildbearbeitung nur auf guten am Sa, 4. Februar 2012 um 11:53 #
Schwachsinn.
Dann schau doch mal wo du hier ein Display mit ISP oder PVA Panel bekommst. Du darfst wählen zwischen LCD gänzend und LCD matt, das war's dann schon. Es bleiben alles TN Panels.
Die T-Serie gab es ja früher auch mit FlexView-Display, zumindest die Modelle mit dem p (T43p, T61p, ...). Auch die normalen Displays waren früher wesentlich besser in Bezug auf Blickwinkel und Farbverfälschungen z.B. beim T43. Dafür waren gerade diese Notebooks damals auch sehr viel teurer und damit für viele Leute unerreichbar.
Nun ist ja dieser Teil der Diskussion ein wenig abgedriftet und kein halbwegs begabter Grafiker käme auf die bescheuerte Idee auf einem kleinen Notebook-Display zu arbeiten. Erst recht nicht auf deinem 12". Zumindest keiner von denen die ich kenne. Die haben eher einen großen externen Monitor und meistens neben einem Mac.
So viel Blödsinn in einem Thread. Da ist es eigentlich egal welchen man Post kommentiert.
Der Bildschirm im Notebook ist sowieso viel zu klein. Da passen die Paletten und Toolbars drauf und gut. Das heißt ein Grafiker nutzt sowieso einen externen Monitor und hat die freie Wahl.
8GB RAM ist in aktuellen Notebooks kein Problem, vor einem eben solchen sitze ich gerade. Die allerneuesten Core i7 können im Desktop vielleicht 16GB RAM nutzen. Da gibts ja ein Limit im integrierten Speichercontroller um sie vor den Xeons abzugrenzen. Vorher waren wir bei diesen Speichergrößen aber auch eher im Workstation-Segment.
Und ich denke die Verkaufszahlen belegen, dass sowas für die anderen 99,9% der Nutzer irrelevant ist.
Ein ordentlicher Arbeitsplatz ist von der Ergonomie vielfach besser als ein Notebook. So bleibt Monitor, Tastatur, Maus und alles was dazu gehört bestehen. Ein Notebook in einer Dockingstation bringt auch keine Vorteile. Dafür weniger Leistung und höhere Lautstärke bei zu schwachen Lüftern. Wenn es wirklich nur für Office etwas sein muss, dann kann ich auch gleich einen günstigen "Office-PC" hinstellen, der viel billiger kommt als diese AllInOne oder einfache Notebooks.
Für "große Aufgaben" bei denen ich Rechenleistung, RAM und Grafik benötige wird immer ein richtiger PC hier stehen. Das Notebook als mobiles Büro wird auch bleiben.
"Wenn es wirklich nur für Office etwas sein muss, dann kann ich auch gleich einen günstigen "Office-PC" hinstellen, der viel billiger kommt als diese AllInOne oder einfache Notebooks."
Die Zeiten sind vorbei dass diese einfachen Office PCs so viel günstiger sind und leiser als nen Notebook sind die Billigrechner auch nicht.
Für 150 Euro bekommt man auch kein Notebook neu. Was es früher gab waren Schrottkisten aus schwingenden Dosenblech mit problematischen Billigchipsatz (SIS, VIA, ...) habe ich noch nie angefasst und auch niemandem empfohlen. Ab 400 ist vernünftiges machbar. Wenn es für reines Office ein Atom auch tut, dann noch billiger.
Secondhand bekomme ich auch eine Thinkstation für 100 bis 200 Euro mit Aufrüstpotential.
Für 200 Euro bekommt man einen neuen Desktop-PC, der für über 99% der Anwender schon überdimensioniert ist, weil die nur Officeanwendungen fahren und im Internet surfen.
Bis vor einem Jahr hatte ich noch einen 1000€-Boliden mit 23Zoll-LCD und ein 400€ Laptop. Jetzt habe ich ein Android-Tablet und eine 400€-Laptop mit sooo einer Staubschicht drauf. Für jemand der nur gerne surft, ab und an mal ein wenig zocken will usw ist ein Tablet die beste Erfindung ever. Ich spare damit ordentlich Strom und bin überall online. Android gefällt mir sehr gut, arbeite sonst mit Mint...
Ein Tablet als Hauptgerät ist nur für denjenigen etwas, der nur im Internet surfen und vielleicht unterwegs Filme sehen möchte und ein paar dieser banalen Spiele spielen will. Für jemanden, der auch nur ab und an etwas neues erschaffen will anstatt nur zu konsumieren, und sei es nur mit Office, oder jemand, der Computerspiele spielt, bei denen man nicht blos Früchte zerschneidet oder Vögel durch die Luft schießt, der ist mit einem Notebook oder Desktop besser dran. Außerdem haben selbst die größten Tablets winzige Bildschirme, das macht selbst das konsumieren schlechter.
Es wird nur das Teil ersetzt, das ersetzt werden muß, entweder weil es kaputt ist oder veraltet. ZB hab ich gerade wegen Platzmangels meine 250GB Festplatte gegen eine mit 1000GB getauscht.
Mein Favorit ist ein Notebook mit Dockingstation. Die gegenüber einem Desktop schwächere Leistung bei höherem Preis stört mich nicht. Für den Preis meines Notebooks plus Dockingstation hätte ich sicher einen Desktop und ein schwächeres Notebook bekommen, aber auf Reisen zahlt sich ein leistungsstarkes Notebook auch aus.
Vor allem möchte ich nicht immer meine Daten zwischen verschiedenen Computern synchronisieren und mehrere Betriebssysteminstallationen pflegen, noch dazu auf unterschiedlicher Hardware.
Nett auch, dass man bei den Business Notebooks (nur für solche gibts idR Docks) auch oft problemlos Ram, CPU, Festplatte etc. tauschen kann. Größere Docks haben gerne auch einen PCI-e Steckplatz.
Von anyoneirgendwer am Sa, 4. Februar 2012 um 10:09 #
Habe ich beim Arbeitgeber für mich auch so eingerichtet ist eine wunderbare Sache, trotzdem habe ich Privat noch einen Desktop denn ich ab und an mal aufrüste. Den Desktop habe ich wegen der gebotenen Leistung. Beim Notebook müsste ich abgesehen von RAM jedes mal neu kaufen, wenn ich mehr Leistung brauche.
Docking-Stationen sind smart, deswegen kommen die in unserer Firma auch ausnahmslos zum Einsatz. Nur für mich privat kommt sowas nicht infrage. Ich hatte mal einen Laptop und ich habe darunter gelitten. Wenn ich verreise, will ich so wenig Ballast wie möglich haben. Deswegen habe ich mir ein Netbook gekauft, dessen Kauf ich nie bereut habe, trotz der geringeren Leistung.
Von Desktop und (Sub-)Notebook am Fr, 3. Februar 2012 um 17:05 #
Da ich Computerspiele mag brauche ich in jedem Fall einen Desktoprechner. Wer die Dicke von halbwegs aktuellen Grafikkarten kennt, weiß dass diese in keinem Fall ihrem Platz in einem Notebook finden. Für das Arbeiten würde mir auch ein Notebook mitsamt Dock genügen. Mobilität muss für mich beim Arbeiten einfach sein.
Von Philosophie Student am Fr, 3. Februar 2012 um 17:26 #
Ich werde mir einen Desktop PC kaufen und zwar mit Windows 8 sobald das auf den Markt kommt. Linux ist einfach viel zu kompliziert zu bedienen und zu umständlich.
Desktop PC deshalb weil Gaming Notebooks einfach noch zu teuer sind !!!
Ich habe nur noch ein Netbook mit 2 GB Ram. Das reicht für meinen Bedarf vollkommen aus (Office, Mail, Surfen, Website-Gestaltung mit CMS, Prädentationen im Untericht und auf Seminaren). Meinen Laptop habe ich meiner Frau gegeben, mein Desktop steht augeschlachtet im Keller - Sachen wie RAM, Platte usw. haben meine Kinder. Zum professionellen Arbeiten habe ich einen aktiven USB-Hub, an dem Festplatte, Brenner, Lautsprecher, Tastatur, Maus usw. angeschlossen sind. Dann noch den VGA vom Monitor dran und ich kann sogar ergonomisch arbeiten (unterrichte auch Ergonomie). Glaubt mir: ich habe es über Wochen und intensiv (schon aus beruflichen Gründen) getestet, bevor ich den Dektop eingemottet habe, es geht tatsächlich und ist sehr flexibel. Die Geschwindigkeit geht wirklich gut, aber klarerweise nur mit Linux - Windows 7 schwächt. Lediglich beim Abspielen hochauflösender Videos (Youtube) aus dem Internet geht gar nichts; DVDs und MGP in HD wiederum sehr gut. Youtube kann ich aber am Fernsehen direkt sehen -und da kommt HD noch besser.
Sowas habe ich mir auch schon überlegt: Nur noch das Netbook und fürs Arbeiten wird gescheite Peripherie angestöpselt. Sollte mein Laptop kaputt gehen, werde ich mich wahrscheinlich für diese Lösung interessieren. Nutzen Sie eigentlich das Netbook eeePC 1005HA?
Von Minimalismus - Antwort am Mo, 6. Februar 2012 um 19:44 #
Ich habe das HP Mini 110. Das hat eine sehr gute und klare Auflösung am externen Bildschirm. Der Einbau eines größeren Speicherbausteins ist absolut simpel (gibt es auch ein Video bei Youtube zu). Das Teil ist vor allem absolut linuxtauglich - alles, aber wirklich alles läuft super (auch die Tastenbelegung). Einzige Wermutstropfen: keine Bild auf/ab-Tasten am Netbook (bei externer Tastatur aber doch) und derKopfhörerausgang ist gleichzeitig Mikrofoneingang. Da ich aber eine externe Soundkarte für 10 € an den USB angeschlossen habe, ist das auch kein Problem. Und die Geschwindigkeit ist geil !
Wenn man von "Desktop" spricht, meint man doch heutzutage Notebooks. Was der Artikel aber mit "Desktop" meint, sind die alten Tower-Gehäuse, die man sich unter den Tisch gestellt hat, wo man verschiedene Einschübe hatte. Die hab ich schon lange nicht mehr im Elektromärkten zu kaufen gesehen.
Es gibt noch immer viele Tower-PC's zu kaufen. Ich benutze auch einen. Geh nur mal auf dell.de und sag mir, dass du dort nur notebooks findest. Auch für Firmen, in denen die Mitarbeiter feste Arbeitsplätze haben, werden nach meiner Erfahrung häufig Tower eingesetzt, weil die bei der gleichen Leistung billiger sind.
Abseits von den offensichtlichen Vorteilen Mobiler Rechner(Note-/Netbook) wie Mobilität und Platzersparnis sind für mich folgende Dinge wichtig:
Für Note-/Netbook: + Geringerer Stromverbrauch(20-30W mobil, >100W Desktop) + Preislich gleich oder sogar günstiger als Vergleichbare Desktopmodelle
Für Desktop: + Reparatur/Teileaustausch ist viel einfacher möglich + Aufrüstung ist eher möglich als bei den mobilen + Die Komponenten sind meiner Erfahrung nach besser, weil diese nicht so ultrakompakt gebaut sein müssen wie bei den mobilen(u. a. bessere Lüftung) +Nachtrag: Der Einsatz als Raumheizung von Desktops ist einfach effektiver!
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Thema: "Für den normalen Benutzer sind aktuelle PCs vollkommen überdimensioniert!"
Das war mal so. Mittlerweile werden Webseiten so aufwendig programmiert, das der Browser richtig Power braucht, damit damit das nicht ruckelt(Sogar wenn ich Flash außen vor lasse. Im übrigen tun vor allem moderne Linux-Desktopumgebungen ihren Teil dazu, daß die Leistung moderner PCs nicht ungenutzt bleibt. Oder anders herum: Auf alles an PC was vom derzeitigen Standpunkt älter ist als 5 Jahre, kann es sein, daß die meisten modernen DEs nicht mehr vernünftig flüssig laufen. Mein Kompromiß ist hier XFCE bzw. Gnome-Failsafe Mode.
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Thema: Gebrauchte Notebooks
Hatte ich auch mal eines. War günstig(120 EUR) hat nicht lange gehalten(1 Jahr). Reparatur hätte unverhältnismäßig viel gekostet, wurde also nur wieder entsorgt. Hat als einfacher Rechner ausgereicht.(Virtualisierung(Virtualbox) und Videoschnitt/-bearbeitung ging da natürlich nicht)
Dieser Beitrag wurde 9 mal editiert. Zuletzt am 14. Feb 2012 um 23:30.
Von Intelligenter NB User am Fr, 3. Februar 2012 um 22:35 #
Auf alles an PC was vom derzeitigen Standpunkt älter ist als 5 Jahre, kann es sein, daß die meisten modernen DEs nicht mehr vernünftig flüssig laufen. Mein Kompromiß ist hier XFCE bzw. Gnome-Failsafe Mode.
Quatsch.
Mein Notebook ist inzwischen 7 Jahre alt und es läuft bestens Gnome 2, allerdings war ich auch so intelligent und hab ihm ein RAM Upgrade auf 2 GB verpaßt.
Die meisten Jammern und erkennen das Problem mit nur <= 512 MB gar nicht.
Kann ich so bestätigen. Ich habe ebenfalls noch ein Notebook aus der Generation mit 2 GB RAM und habe keinen großen Grund zur Klage damit. Läuft sogar noch Windows 7 leidlich damit. KDE 4 war bis es runter geflogen ist auch kein großes Problem.
Ja Ihr habt Recht. Deswegen habe ich das kleine Wörtchen "kann" verwendet. Als weiterer Vergleich: Ich hab' hier unter anderem noch einen Athlon 64 2200+ mit 1,5 GB RAM rumstehen und da läuft noch nicht mal Unity 2D vernünftig drauf, geschweige denn Unity 3D oder KDE4.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04. Feb 2012 um 03:37.
ich habe mir erst nen PC angeschafft. Aber da ich in der Branche arbeite in der Computer an den Endkunden verkauft werden kann ich den Trend mit den Notebooks nur voll bestätigen. Bei uns werden 4/5 Notebooks und 1/5 PCs verkauft. Dabei nimmt die Menge der PCs beständig weiter ab.
Und auch hier bei mir daheim ist absehbar wann der letzte PC verschwindet. Nämlich genau dann wenn die Notebooks Thunderbold haben und es entsprechende Dockingstationen gibt. Momentan haben wir hier im Heimnetzwerk einen PC, drei Notebooks, ein Netbook und ein Tablet sowie zwei Smartphones. Dank klompletter Vernetzung (LAN und WLAN) ist es außer mit dem PC recht egal wo ich gerade in der Wohnung, dem Balkon oder im Garten stehe, ich kann überall via WLAN aufs den Server, das Internet oder den Drucker zugreifen. Der einzige Bereich in welchen PCs noch einen Vorteil haben ist der, in welchen sehr viel Leitstung benötigt wird.
Für mich als Linuxfan ist diese Entwicklung jedoch auch problematisch, gibt es doch gerade bei neuen Notebooks recht viele Speziallösungen die nicht richtig oder gar nicht mit Linux laufen. Klar kann man da nicht selten mit viel Bastelei etwas machen, aber das ist in meinen Augen nicht der Sinn der Sache und vor allen oft nicht zielführend.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03. Feb 2012 um 19:56.
Astreines Gefühl... so wenig Kabel und alles schön übersichtlich... und trotzdem grosses Display und Leistung
So ähnlich dachte bis gestern auch meine Frau - bis der "suppi" Netbook plötzlich "auf dunkel" machte und sie heute den Preis der neuen Grafikkarte erfuhr: Preis 417.00EUR + Mwst. Einer 6800er GF, die nur vom Preis her an die neuen "Leistungsträger" erinnert
Von Heckmeckeckdreckweg am Fr, 3. Februar 2012 um 22:07 #
Ich suche einen sparsamen Rechner, weniger als 150 Watt/h Vollast Gesamtverbrauch; keinen Gamecomputer, sondern nur die typischen Desktopanwendungen plus Bild- und Musikbearbeitung. Es soll nicht der letzte Super-Duper-Mega-Bolide sein.
Mir schwebt ein AMD Athlon II X2 255 vor (65 Watt). Ferner will ich den Rechner an ein LCD Fernseher (statt TFT ein Philips 37'' PFL 5405) samt Steroeanlage anschließen. Welche Graka packt den Fernseher oder ist der Spagat zwischen sparsamer Graka (NVidia Geforce GT 240, 69 Watt) und Leistung zu groß?
Ach ja: Drauf kommt Debian Gnu/Linux 6.0.x. Windows 7 oder 8 taugen nur für den Toaster.
Ausserdem stellt sich für mich die Frage ob ein 37'' Fernseher wirklich weniger Saft braucht als ein 23'' TFT ? Schliesslich muss bei 37'' eine viel grössere Fläche beleuchtet werden.
- Wenn du die Grösse brauchst ist das natürlich eine andere Geschichte.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04. Feb 2012 um 21:29.
Ich habe mir 2009 einen gekauft. Es hat enorme Vorteile:
1) Das, was rechnet, steht nicht auf dem Tisch wie bei einem Laptop. Ich finde es unerträglich, wenn der Firmenlaptop auf meinem Tisch steht und die ganzen Vibrationen der Lüfter und der Festplatte sich auf den Tisch übertragen.
2) Ein Desktop-System ist günstiger in der Anschaffung.
3) Ein Desktop-System ist günstiger beim Erweitern. Man kann vieles selbst erweitern. Mein Firmen-Laptop beispielsweise könnte nicht um USB 3.0 erweitert werden; man bräuchte PCIe.
4) Man hat mehr Möglichkeiten, Festplatten hinzuschalten, die dann auch schnell laufe. Ein Laptop hat eine interne Platte und ansonsten nur extern, was dann langsam ist.
5) Die Bauteile bei PCs sind eher standardisiert, was wichtig ist, wenn man Linux betreiben möchte.
[cite]1) Das, was rechnet, steht nicht auf dem Tisch wie bei einem Laptop. Ich finde es unerträglich, wenn der Firmenlaptop auf meinem Tisch steht und die ganzen Vibrationen der Lüfter und der Festplatte sich auf den Tisch übertragen.[/cite]
Punkt für dich. Mit dem Aufkommen von SSDs ist die Problematik mit den Vibrationen aber bereits deutlich zurück gegangen. Es bleibt eigentlich nur noch der Lüfter als bewegliches Teil in einem Notebook.
[cite]2) Ein Desktop-System ist günstiger in der Anschaffung.[/cite]
Zustimmung.
[cite]3) Ein Desktop-System ist günstiger beim Erweitern. Man kann vieles selbst erweitern. Mein Firmen-Laptop beispielsweise könnte nicht um USB 3.0 erweitert werden; man bräuchte PCIe.[/cite]
Notebooks können ebenfalls erweitert werden. Ist nur unter Umständen teuer. Man denke an den austauschbaren Laufwerkschacht, die ExpressCard oder an PCIe-Steckplatz im Dock.
[cite]4) Man hat mehr Möglichkeiten, Festplatten hinzuschalten, die dann auch schnell laufe. Ein Laptop hat eine interne Platte und ansonsten nur extern, was dann langsam ist.[/cite]
eSATA, als NAS am GLAN oder im Laufwerksschacht untergebracht erfüllt für mich schon die Anforderung an ein schnell angebundenes Speichermedium. Bei letzterem sogar die Anforderung intern.
[cite]5) Die Bauteile bei PCs sind eher standardisiert, was wichtig ist, wenn man Linux betreiben möchte.[/cite]
Im Hinblick auf Thinkpads möchte ich dem nicht zustimmen.
[cite]6) Desktop-Rechner sind einfach robuster.[/cite]
Wenn man ein Notebook nur stationär betreibt würde ich es als robuster ansehen als den typischen Selbstbau-Rechner. Mein 7 Jahre altes Notebook ist das langlebigste Stück Hardware welches ich in meinen 20 Jahren unter den Computernutzern hatte.
Dein Firmen-Laptop ist scheiße. Mein Thinkpad T420 ist schnell und leise. Es hat eine 128GB SSD und eine interne 500GB Fesplatte mit 7200rpm. Das DVD-Laufwerk habe ich im Schrank entsorgt. Das brauche ich alle 3-4 Monate mal. Für schnelle externe Festplatten gibt es natürlich eSATA. Da kann USB3 nicht mithalten.
Vibrationen auf der Tischplatte? Oh mein Gott. Sicher kommen schon die Stifte ins Rollen und alles was du nicht festgeschnallt hast erzeugt Geräusche.
Und robuster, das mag sein. Aber ein Desktop wird in der Regel nicht herum getragen und steht einfach nur dumm da. Ein Notebook muss viel mehr aushalten und im Falle eines Thinkpads ist das auch kein Problem.
Für mich ist eher das Notebook am aussterben, da dessen Anwendungsgebiet zunehmend von Tablets und Smartphones abgelöst wird. Aber ein Desktoprechner zum komfortablen Arbeiten mit 24" und guter Tastatur ist für mich nicht wegzudenken!
Die Dinger taugen nicht mal wirklich zum Surfen. Man kann eine Menge mit Tablets machen, aber ersetzen tun sie gar nichts. Sie schaffen vielmehr ein neues Segment wo vorher keins war.
Einen 24"-Monitor und eine gute Tastatur kann man auch an ein Notebook anschließen. Es sei denn du hast noch ein Model-M mit DIN-Anschluss. Dann hast du leider Pech.
Sehe ich ähnlich. Bei uns in der Firma haben zwar alle einen Laptop mit Dockingsstation, aber das nur, weil viele häufig auch auswärts arbeiten müssen und dabei auf Rechenleistung nicht verzichten können. Ansonsten: Privat nutze ich auf Reisen ein Netbook, weil es so schön leicht ist. Professionell arbeiten, d.h. mit Eclipse programmieren, könnte ich damit nicht. Das möchte ich auch nicht. Wenn die Netbooks besser werden, dann vielleicht.
Die Zukunft sieht vielleicht so aus: Die beruflich Reisenden reisen mit einem Netbook-ähnlichen Rechner. Egal in welcher Niederlassung, ob in Berlin, Singapur oder London, erwartet ihn ein stationäre Computerarbeitsplatz, ohne Computer, aber mit einer gescheiten Tastatur, einer Maus und einem fetten Monitor.
Das könnte man heute schon bewerkstelligen mit Dockingstations. Nur leider passt nicht jeder Laptop auf jede Dockingstation.
Bei uns im Büro gibt es fast nur Latitude E-Serien von Dell. Nicht mein Traum-Notebook aber ordentlich. Da kann jeder an jedem Platz sitzen zur Not.
Programmiert wird bei uns mit Eclipse und Desktops gibt es keine. Die Entwickler haben eigentlich alle 8GB RAM. Nachteile durch Notebooks gibt es keine.
Die Viel-Reisenden aus dem Verkauf bei uns nutzen mit Vorliebe Mac-Rechner. Naja, die arbeiten ja auch nicht wirklich.
Auch bei uns: Dell Latitude. Aber die Rechner entwickeln sich ja weiter, d.h. sie verändern sich. Wenn jemand 2008 in der Firma angefangen hat, dann hat der einen anderen Rechner, als jemand, der 2010 angefangen hat. Dann können die beiden Rechner nicht einmal die gleiche Docking-Station nutzen.
Das ist klar. Dann hat derjenige aber eines der letzten Notebooks der Serie D800 irgendwas erwischt. Die E5xxx bzw. E6xxx kamen nämlich auch Ende 2008, ich habe noch ein E6400. Bei Defekten oder bei neuen Mitarbeitern gab es dann die 6x10 und die 6x20 Modelle. Die passen problemlos auf die alten Docking-Lösungen.
Der Einkauf arbeitet bei uns daher auch eng mit den IT-Verantwortlichen zusammen damit da kein Mist gekauft wird. Naja, kein Mist abgesehen von Dell
Und machen wir uns nichts vor, wer jetzt noch ein Notebook von 2008 hat auf der Arbeit wird sicherlich auch bald ein neues erhalten.
Ein Notebook ist ok als mobile Schreibmaschine. Das ist alles.
Ich kann diesen Hype um Tablets, Notebooks etc. nicht verstehen. Das geht von technisch unbedarften Leuten aus. Ein Notebook kann ich kaum reparieren, kleinere Geräte noch weniger. Beim Desktop kann ich Komponenten selber auswählen, alles zusammenbauen wie ich es brauche und je nach Integrationsgrad der Komponenten auf dem Mainboard auch einiges tauschen. Die Modularität reicht bis hin zum Lüfter/Passivkühler. Und es ist alles einigermaßen standardisiert, keine proprietären nur für eine Serie gefertigten Bauteile!
Ebenfalls muß ich mich nicht mit absolut unergonomischen Sachen rumquälen. Seien es Spiegelbildchirme (ja, es gibt glücklicherweise auch Notebooks ohne Spiegel) oder kleine Tastaturen mit winzigen Tasten und abscheulichen Layouts. Die ganzen Ein/Ausgabegeräte sind einfach viel besser am Desktop.
Leistung: Kommt immer drauf an was man machen will, aber bei Gentoo ist es schon angenehm nen dicken Desktop dastehen zu haben was im Mobilbereich nicht so sinnvoll wäre (bis wir Powergating überall schön integriert haben).
Vor allem muß ich mich nicht mit vorinstallierten unfreien Sachen rumärgern. Heutzutage muß man ja diesen Fertigmist erstmal umständlich "rooten" ehe man damit arbeiten kann. Sehe ich gar nicht ein. Das Gerät ist ab dem Kauf meines und dann bestimme ich was läuft.
Was hat denn den PC so beliebt gemacht? Ich denke es war zu einem großen Teil seine große Modularität. Die Erfindung von ISA-Bus-Schnittstellen und dergleichen, später die anderen bis hin zum PCI, das sind einfach großartige Dinge. Paßt die Netzwerkkarte nicht mehr? Rausgezogen, andere rein und schon geht es wieder. Bei diesen kleinen in Kunstharz eingegossenen Dingern? Keine Chance. Wenn irgendwas nicht geht kann man 99% wegwerfen. Beim Rechner kann ich alles tauschen, und selbst wenn das Mainboard hinüber ist kann ich die PCI-Karten im nächsten Rechner weiternehmen. Und die CPU (bei AMD-typischer Sockelkompatibilität auch gleich).
Selten so einen Blödsinn gelesen. Natürlich wurde gefragt was als gekauft wird aber du bist auch nicht der Mittelpunkt des Universums. Ich glaube die meisten Leute die hier schreiben sind einfach nur ... alt. Sehr alt.
Ich spiele nicht und habe auch keine 6 Festplatten. Ergo habe ich schon seit Jahren keinen Bedarf mehr für einen Desktop. Der frisst Platz und Strom und sieht darüber hinaus auch noch schäbig aus, auch wenn ein Apfel drauf klebt. Ich bin Softwareentwickler und sicher kein Anfänger und habe meinen letzten Desktop vor ca. 10 Jahren gekauft. Mein Notebook habe ich fast immer am Mann. Im Büro gibts selbstverständlich auch nur Notebooks. Wenn auch Dell-Schrott. Da wurden vor 4-5 Jahren die letzten Desktops gekauft.
Das die Tablets eher unter Spielzeug fallen, 100% ACK. Aber mein Notebook lasse ich mir nicht so schlecht reden. Ich kaufe seit Jahren ausschließlich die T-Serie von Lenovo. Da kalkuliert man vorher den Preis und die Nutzungsdauer. Die T-Serie hat 3 Jahre Garantie und man kann das auch noch auf 5 Jahre erweitern. Warum sollte man da etwas reparieren? Meine alten Thinkpads laufen übrigens alle noch. Das mag bei Aldi/Acer/etc.-Schrott aus dem Blöd-Markt anders aussehen. Aber da kaufst du vermutlich auch nicht deine Desktops, nicht wahr? Oder vergleichst du deinen liebevoll aus hochwertigen Markenkomponenten zusammengestellten Desktop mit den spiegelnden Billigheimern aus dem Discounter?
Zur Ergonomie, die Bildschirme aus der bis-200-Euro-Liga kann man auch gerade einmal neigen und nicht in der Höhe verstellen. Ergonomie pur. Und zur Tastatur sag ich nur Thinkpad. Besser gehts im mobilen Bereich nicht. Selbstverständlich kann man auch Tastaturen und Mäuse anschließen. Und mit dem Dock sogar bis zu 3 externe Monitore, sonst "nur" zwei.
Und auch wieder das Argument der vorinstallierten Software. Auf Pro-Linux. Mein Notebook hat sein vorinstalliertes Win7 nie gesehen. Das juckt mich also überhaupt gar nicht. Du baust komponentenweise und sparst dir die 3 Euro Fünfzig für das Windows. Kein Problem.
Ich denke du gibst auch mehr als doppelt so viel für deinen Desktop aus als andere Leute, so dass man für das Geld auch ein Notebook bekommen würde.
Ich nutze übrigens auch Gentoo auf dem Notebook. Die T-Serie gibts auch mit i7. Der Kernel ist in wenigen Minuten übersetzt.
Eine Netzwerk-Karte ist mir weder on- noch off-board jemals kaputt gegangen. Der ISA-Bus war ein tierisches Gefrickel mit den Jumpern auf den Karten und Interrupts und nicht funktionierendem Plug und Play und so weiter. Ab PCI war das so langsam massentauglich. Und auch da gibts Geräte die nicht in jedem Slot funktionieren wegen Interrupt-Sharing, etc.
Eigentlich schade, dass der Desktop jetzt sterben muss wo langsam alles perfekt ist und jeder Depp einen Desktop zusammensetzen kann
Die große Mehrheit freut sich, dass sie ein Notebook kaufen können und es einfach funktioniert. Und wenn sie es nicht mehr brauchen verschwindet es im Schrank. Oder sonst wo.
Ich habe mir vor 5 Jahren ein gebrauchtes Thinkpad X31 (1GB RAM) + Docking zugelegt. (200€) USB -hub dran, 22" TFT, ergo Tastatur + ergo Maus, aktuelles Debian drauf - ich vermisse nichts. Superleise, ernergiefreundlich, leicht, alle Ersatzteile verfügbar.
Für Leute wie mich (Internet, Office, Mail + bisschen programmieren) perfekt.
Nein, stimmt nicht. Firefox 10 läuft hier sogar auf einem Rechner mit 384MB RAM. Bloatprogramme wie FlashPlayer und Adobe Reader zählen allerdings nicht als Firefoxanwendungen.
Was mir gerade wieder auffällt, warum seit ihr alle so aggresiv?
Jene, die den Desktop befürworten, werden auf eine oft sehr unfreundliche Weise sofort gekontert und es wird mit der allgemeinheit, die all dies nicht braucht argumentiert. Es geht doch nicht darum was die allgemeinheit denkt, oder ihr meint die allgemeinheit denken würde, sondern wie sich der einzelne hier für sich entscheidet. Man muss andersdenkende nicht immer gleich versuchen auf den richtigen Pfad zu bringen.
Fällt mir auch auf. Ich wünsche mir hier eine sachliche Diskussion mit Argumenten, die ich vielleicht noch nicht kenne. Die Entscheidung obliegt ohnehin jedem selbst.
du bist einer der wenigen Desktop-Befürworter hier die überhaupt sachliche Argumente bringen. Danke!
Vom OP (und anderen) liest man hier Sachen wie: Ein ordentlicher Arbeitsplatz ist von der Ergonomie vielfach besser als ein Notebook. So bleibt Monitor, Tastatur, Maus und alles was dazu gehört bestehen. Ein Notebook in einer Dockingstation bringt auch keine Vorteile.
Ich habe hier einen ordentlichen Notebook-Arbeitsplatz mit Dock. Ein 24"-Monitor (verstellbar in Höhe, Neigung und Pivot) von Dell nebst Tastatur und Maus. Das Notebook kann geschlossen bleiben oder ich lasse es als zweiten Monitor geöffnet. Nun haben Notebook und Dock einen offensichtlichen Vorteil, ich kann das ganze Geraffel stehen lassen und woanders weiter arbeiten. Ich halte das ganze für ergonomisch und muss nicht befürchten im Alter von 40 Jahren mit gebrochenem Rücken im Rollstuhl zu sitzen.
Viele haben hier scheinbar ihre rosa-rote Desktop-Brille aufgesetzt und ihre Meinung für allgemein gültig erklärt. Das erspart einem dann auch lästiges Nachdenken.
Natürlich haben Notebooks offensichtliche Nachteile und das sind vor allem die Kosten. Ein gutes Notebook ist kaum für weniger als 1000 Euro zu bekommen. Zum Zocken sind sie auch nicht zu gebrauchen und viele Laufwerke sind auch keine Option. Das war es dann aber meiner Meinung nach auch.
Die Leute die hier für Desktop+Notebook bzw. Desktop+Netbook argumentieren werden aber auch nicht weniger ausgeben in der Summe und erhalten dafür das (lösbare) Problem der Synchronisation als Bonus dazu.
Der eine oder andere hier hat vielleicht auch noch einen HTPC ausschließlich zur Video-Wiedergabe neben seinem Fernseher stehen. In meinem Fall erledigt das auch das Notebook. Per Display-Port (oder DLNA geht auch) wird Ton+Bild zum TV übertragen, z.B. ein 3D-MKV im Side-by-Side-Verfahren. Schon wieder ein Desktop weniger, für mich gibt es nichts besseres.
Ich gehöre auch noch zu den Nostalgikern die einen Desktop als Hauptgerät nutzen.
Desktop: + Ergonomie + leise + leicht auf- und umrüstbar + geringere Strahlungsbelastung dank Stahlgehäuse - Tisch ist "vollgreäumt" - sync mit Zweitrechner nervig - Kabelsalat
Notebook + Ergonomie mit Notebok+TFT-Tastatur natürlich genau so möglich + sync nicht nötig + USV durch Akku + geringerer Stromverbrauch + man kann den Tisch leicht freiräumen - Strahlenbelastung wenn nicht gerade teures Business Notebook - nerviges Gebläse
Es ist eine knappe Entscheidung aber ich möchte einen ruhigen Arbeitsplatz und wenn ich mir dann ein teures Notebook leiste habe ich die Sorge dieses unterwegs zu verlieren. Da ist mir die Kombi Desktop+Netbook lieber - noch dazu ist ein Netbook leicht und handlich.
Dann bastle ich auch noch so gerne und das macht mir beim Desktop mehr Spass.
Ausserdem schaffe ich es meinen 6Kern immer wieder auszulasten, wenn ich Videos schneide und dann für meine Freundin auf Video-DVD umwandle.
Wenn man viel Leistung, viele Bildschirme und viele Festplatten braucht kommt man kaum um nen Desktop herum. Vor allem im höheren Preissegment ist Eigenbau die Ideale und günstigere Lösung (man kann einfach eine Komponente austauschen, anstatt vergeblich auf den Service zu warten), mir ist nicht nur eine Grafikkarte eingegangen (und in 10 Jahren noch keine Festplatte). Außerdem sind Desktops (meistens) aufgrund der größeren Lüfter leiser.
Für Unterwegs, in der Uni und auf der Couch ist das Notebook unverzichtbar, wenn man nur Office und Netz braucht ist ein Netbook ideal (oder evtl. ein Tablet?), wer mehr machen will nimmt ein Notebook.
Mit Thinkpad-Zubehör gilt für mein Notebook zum Beispiel: Das Mini-Dock Plus unterstützt zusätzlich zu Ihrem Notebook-Display drei Monitore und ermöglicht so eine Vier-Monitor-Konfiguration. Drei richtige Monitore und ein eingebauter, für mich genug. Natürlich gibt es Anwendungen mit mehr Monitoren. Das ist dann aber eher Workstation-Segment und nicht mehr Desktop.
Bei den Festplatten gebe ich dir uneingeschränkt Recht. Es gibt natürlich diese sündhaft teuren NAS-Systeme mit mehreren Platten und auch externe Gehäuse mit eSATA. Das führt aber beides zur Preis-Explosion.
Grafikkarten habe ich früher auch ein paar eingebüßt. Die "Reparatur" hat meist bis zu 6 Wochen gedauert. Schicken die die zurück nach Asien? Ich habe mir jedes mal direkt eine neue gekauft und die alte hinterher bei Ebay verscherbelt. Bei den Notebooks haben wir in der Firma Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag. Das funktioniert richtig gut. Für zu Hause habe ich mir das auch gespart da ich mein Notebook aus der Firma privat nutzen darf. Ein Thinkpad aus der T-Serie hat 3 Jahre Bring-In Service ohne Extra-Kosten. Vor-Ort-Service kostet vielleicht nochmal nen Hunderter extra. Ist bei Desktops aber auch nicht anders.
Gerade mit der Lautstärke habe ich andere Erfahrungen gemacht. Die meisten Notebooks haben ein ausgezeichnetes Power-Management und drehen erst auf wenn es heiß wird. Bei vorkonfigurierten Desktops genauso. Bei den selbstgebastelten Desktops muss man bei jeder Komponente vorher Reviews (naja es gibt ja fast nur noch Advertorials leider) lesen. Da gibts dann laute Netzteile, laute Grafikkarten, laute CPU-Lüfter und laute Gehäuse-Lüfter. Das endet dann mit Dämm-Matten und 7V-Adaptern an den entkoppelten Silent-Lüftern etc. pp.
Mein Thinkpad ist auch sehr leise, aber im Mainstraim-Segment hab ich schon sehr viel von überhitzten (und sehr lauten) Notebooks gehört, vor allem wenn diese viel Grafikleistung haben.
Aber wenn man beim Desktopbau auf die Komponenten achtet (Markennetzteile, CPU-Lüfter, Grafikkarte) kann man den auch bei sehr guter Leistung sehr leise machen, vor allem Interessant für Gamer und nicht zu vergessen Case-Mods sind bei einem Notebook auch nur schwer möglich...
ich kaufe nicht gleich fertige Desktoprechner. Die baue ich lieber selber, denn die Hersteller verbauen mir zuviel Mist! Ausserdem ist der Selbstbau von Desktoprechnern heute eh nur ein Baukastenspiel. Laptops scheue ich deshalb, weil mir zuwenige Hersteller Angebote ohne die übliche M$-Lizenz machen. So eine Zwangssteuer bezahle ich nicht. Und Tablettkram brauche ich eh nicht. Alles viel zu leistungsschwach.
"Ausserdem ist der Selbstbau von Desktoprechnern heute eh nur ein Baukastenspiel."
Es gibt je nach Hardware durchaus Inkompatibilitäten zwischen Komponenten, von denen man solange nichts weiß, bis man diese unglücklicherweise zusammen verbaut hat. Bei nagelneuer Hardware ist das auch nicht sonderlich verwunderlich.
Ein Notebook kommt für mich nicht in Frage. Ich brauche das Teil nicht um in der U-Bahn einen auf WICHTIG zu machen sondern um zu arbeiten. Auf einer Notbook Tastatur kann man nicht arbeiten, mit einem Maus Ersatz im Notebook kann man auch nicht arbeiten und das Diaplay ist viel zu klein. Wenn ich das dann alles als externes gerät anschließe kann ich mir auch einen richtigen Desktop zulegen. Hinzu kommen externe festplatten usw. Wenn ich das alles am Notebook habe ist soweiso nicht mehr mit U-Bahn angeben. Am Desktop kann ich jeder Zeit wenn ein laufwerk defekt ist es relativ günstig und schnell austauschen. Ein Notebook ist für mich nur ein besserer Imagetank für den Urlaub.
Sechs Kerne, 12 GB und NVIDIA GTX 560 Ti für CUDA braucht's für einige Anwendungen des CAS Mathematica schon. Mobil müsste ich dann vermutlich einen Akku-Rucksack rumschleppen. Ein etwas größeres Guckloch ist auch schön
da gibbet für relativ wenig Geld genügend Leistung für alles was ich mache. Ausserdem kann man ja fürs gesparte Geld nen ordendlichen Bildschirm und ne separate Tastatur hinstellen und WLAN ist gleich eingebaut. Etwas das selbst letztes Jahr bei neuen Desktops nur selten zu finden war. Kabel verlegen war gestern.
Was ich mir auch nicht anschaffen werde sind Pads mit proprietärer Software drauf. Gängeln lassen dürfen sich andere.
Wozu nen komplett neuen Desktop kaufen?
Das ist unsinnig und wird nur von den Leuten gemacht, die keine Zeit, keine Lust oder keine Erfahrung (also Angst) haben, einen bestehenden Desktop einfach aufzurüsten.
Mehr als ein Mainboard, CPU, RAM und vielleicht noch eine GPU braucht man oft nicht, die alten Komponenten können, wenn keine Schnittstellenumrüstungen notwendig sind (wie bei EIDE auf SATA geschehen), weiterverwendet werden.
Insofern hat ein Desktop immer WLAN, man nimmt einfach die WLAN Karte vom alten Gerät oder kauft sich ein Mainboard mit integriertem WLAN Anschluß.
Schwachsinn!
Kabel verlegt man nur einmal, danach hat man viel mehr Geschwindigkeit und eine stabile Verbindung.
Wlan nutzt man nur in Notsituationen, wenn es nicht anders möglich ist, oder wenn man keine Ahnung hat, welche Vorteile man durch Kabel hat, oder wenn man einen Splin gegen in der Wohnung verlegte Kabel hat, solche Leute soll es auch geben. Die statten die ganze Wohnung dann mit Funk aus und wundern sich, daß sie ständig neue Batterien kaufen müssen und die Maus nicht geht, wenn sie mal soll.
Kabel ist zeitlos und Funk wird physikalisch bedingt niemals eine bessere Verbindung ermöglichen, als Kabel.
Aufrüstung habe ich vor 10 Jahren gemacht. Lohnt sich finanziell schon lange nicht mehr. Für das Geld bekommt man ein komplettes gebrauchtes Notebook mit ausreichender Leistung.
"Mainboard, CPU, RAM und vielleicht noch eine GPU"
Jo und das Kabel geht überall mit hin wo ich meinen Rechner gerade benützen möchte. Im Übrigen, wenn Du keine stabile Verbindung mit WLAN hinbekommst solltest Du in den gelben Seiten blättern und jemand fragen der was davon versteht. Wozu soll man eigentlich Batterien brauchen? Auch ein in Deutschland gekauftes Notebook verfügt im Normalfall über ein Netzteil welches in jede Steckdose in Deutschland eingesteckt werden kann. Viel mehr Geschwindigkeit hat man im Übrigen mit Kabel meist auch nicht weil die Server auf der Gegenseite begrenzt sind.
WLAN ist immer langsamer als LAN. Ich bekomme mit WLAN nie mehr als 60% Geschwindigkeit. Nein, es ist kein Einrchtungsfehler.
Dein LAN kann so schnell sein wie es will. Wenn die Gegenseite nicht so schnell liefert hast Du Pech gehabt.
Schon bei heutigen Internet via Kabel Anschlüssen brauchst du mindestens eines dieser neumodischen 300 MBit WLANs, damit dein WLAN nicht zum Nadelöhr wird und dann sollte niemand anderes in der Gegend den gleichen Kanal noch nutzen.
Und die guten Server können die 50 MBit/s in der Regel auch bedienen, die der Kabelanschluß so liefert.
Isofern, sieh es ein. WLAN ist ne Gurke die zum Scheitern verurteilt ist.
Dem Funk sind physikalische Grenzen gesetzt, während die Internetverbindungen via Kabel oder inzwischen auch Glasfaser immer schneller werden.
Der Server steht bei mir im Haus.
Und die Pingzeit ist bei WLAN auch immer schlechter, weil Latenz für die Verschlüsselung draufgeht.
Notebooks waren für leistungsfordernde Sachen noch nie wirklich zu gebrauchen, da war der Desktop schon immer die bessere Wahl.
Aber Notebooks bieten Mobilität, weswegen jeder eigentlich mindestens einmal in seinem Leben ein Notebook kauft.
Für Office, Internet, Videovorträge und sonstige Sachen sind heutige Notebooks aber schnell genug und da man bei Notebooks siehe erster Satz immer schlechtere Leistung bekommt, muß man sie nur einmal kaufen.
Wenn man dann ein Notebook hat, dann braucht man keines mehr.
Man nutzt es einfach so lange, bis es auseinanderfällt. Selbst wenn der Akku hinüber ist, macht es manchmal mehr Sinn, einfach einen neuen Akku zu kaufen, als für die zigfache Summe ein neues Notebook.
Insofern haben Notebooks eine sehr lange Halbwertszeit, wenn man mit ihnen schonend umgeht.
Der Destkop aber, der für Leistugnsfordernde Sachen da ist, muß alle 1-5 Jahre aufgerüstet werden.
Woraus folgt, daß die momentan 0 % Stimmenanteil für Notebookkäufer nur logisch ist.
Denn die meisten dürften inzwischen ein Notebook haben und nun ist kein neues mehr notwendig.
Lediglich ein Subnotebook hat noch nicht jeder, da ist noch ein klein bischen Vorteil enthalten, aber das ist dann auch bald erreicht, bleiben also nur noch die Reste übrig, die mit ihren Mobilgeräten so schäbig umgehen, daß sie ständig ein neues Kaufen müssen, sowie natürlich noch das Konsumvieh, daß gegen den Verstand und die Vernunft auf jeden Fall immer ein neues Notebook haben muß, aber Konsumvieh ist unverbesserlich und kann hier daher ignoriert werden.
* oder der Akku
was für ein Käse ist das denn? Ein PC kann mit seinen Aufgaben wachsen, ausser man kauft aus Spargründen das letzte Modell einer Generation.
Mein aktueller PC, hat einen CRT-Monitor (damals waren gute TFTs noch zu teuer) hinter sich, ein CPU-Upgrade und ein RAM-Upgrade sowie Festplatten Upgrades. Diese Upgrades wie der Bedarf gerade angefallen war. Zuletzt kam ein neuer TFT + Grafikkarte dazu. Ein weiteres Upgrade für RAM und CPU wäre noch drin, aber nicht realistisch. Preise für 4GB DDR2 Module sind realistisch nicht finanzierbar. Im selben Zeitraum hatte ich 3 Notebooks und das vierte steht auf der Einkaufsliste.
Warum? Ein PC kann man den sich verändernden Aufgaben flexibel anpassen, ein Notebook kann mitunter nichtmal der RAM aufgerüstet werden.
USB-Festplatte anstecken, Externer Monitor anstecken. CPU austauschen geht nicht. RAM nicht immer. ABär das was man mit dem Rechner anfängt ändert sich normalerweise nicht derart radikal (ausser man ist Gamer und brauch immer die neuesten Spiele) dass man ihn heute noch dauernd hochrüsten muss. Für die meisten Nutzer sind heutzutage 08/15 Rechner von der Stange bereits weit überdimensioniert.
3 GHz, 4 GB RAM - Wer nützt das wirklich noch aus?
http://www.preissuchmaschine.de/in-PC-Komplettsystem/ohne-Betriebssystem/Komplettsystem-AMD-Athlon-II-X2-255-4096MB.html
Ich finde diese verallgemeinerungen sinnfrei. Gerade auf einer Linuxseite, wo jeder seinen eigenen Desktop hat und fern vom Mainstreamkunde mit 08/15 Rechnern ist.
Ich will einen ergonomischen Arbeitsplatz, den bekomme ich so nicht mit einem Notebook hin. Und genau das, einen ergonomisch abgestimmten Arbeitsplatz empfehle ich jedem. Wer das nicht will kann was anderes nutzen.
> 3 GHz, 4 GB RAM - Wer nützt das wirklich noch aus?
Z.b. wer Bilder nachbearbeitet oder anderweitig viel mit Grafik macht. Ein mittelgroßes Panorama kann mit mehreren Ebenen in Gimp ganz schnell mal 3, 4 oder auch mehr GB an RAM verschlingen. Und wenn Du dann noch manche Plugins laufen lässt, solltest Du besser zweistellige GB-Zahlen haben.
Und was glaubst du, wieviel Promille der Menschen derartige Grafikanwendungen benutzen?
Bleib realistisch. Deine Bildbearbeitung mit Panoramen und mehreren Ebenen ist in der Praxis eine unbedeutende Nischenanwendung. Wer das nutzt, kauft sich natürlich entsprechende Hardware. Aber die meisten Leute brauchen das nicht!
Mit dem ständig steigenden Megapixel-Wahn (mittlerweile gibt es ja schon Kompaktkameras mit mehr als 20MPx) , wird auch immer mehr Speicher für die Nachbe- und Verarbeitung der Bilder gebraucht. Wenn Du ein Rawfile in Photivo einliest, gibt es ja jetzt schon Probleme auf 32bit Systemen, weil die 4GB Datengröße nicht mehr reicht.
Und ich denke auch nicht, dass Gimp eine geringe Nutzerbasis hat. Mit der 3.0 und dem kompletten Wechsel zu Gegl wird dann der Speicherbedarf nochmal ansteigen…
99.99% der User wissen nicht, was RAW ist - und noch weniger Leute nutzen es, obwohl es ihre Kamera könnte.
99,99% nutzen kein Linux. und?
Natürlich gibt es für das passende Geld auch Notebooks mit guten eingebautem Bildschirm. Abgesehen kann man ja auch einfach einen Bildschirm ans Notebook hängen.
Schwachsinn.
Dann schau doch mal wo du hier ein Display mit ISP oder PVA Panel bekommst.
Du darfst wählen zwischen LCD gänzend und LCD matt, das war's dann schon.
Es bleiben alles TN Panels.
Link vergessen:
http://geizhals.at/de/?cat=nb&xf=2379_12~2377_14.9#xf_top
Lenovo bietet sowas für gute 5000€, nVidia Quadro Karte ist auch dabei.
Für 5000 € LOL.
Für das Geld kaufe ich einen super Desktoprechner und ein gutes NB für nebenbei.
Man kann auch am falshen Ende Geld rausschmeißen.
Also mein X61t hat ein IPS-Panel. Statt bei Anderen geistige Defizite zu diagnostizieren empfehle ich dir die Augen auf zu halten beim Notebook-Kauf.
Ist aber doch seltener geworden.
Die T-Serie gab es ja früher auch mit FlexView-Display, zumindest die Modelle mit dem p (T43p, T61p, ...). Auch die normalen Displays waren früher wesentlich besser in Bezug auf Blickwinkel und Farbverfälschungen z.B. beim T43.
Dafür waren gerade diese Notebooks damals auch sehr viel teurer und damit für viele Leute unerreichbar.
Nun ist ja dieser Teil der Diskussion ein wenig abgedriftet und kein halbwegs begabter Grafiker käme auf die bescheuerte Idee auf einem kleinen Notebook-Display zu arbeiten. Erst recht nicht auf deinem 12". Zumindest keiner von denen die ich kenne. Die haben eher einen großen externen Monitor und meistens neben einem Mac.
Schwachsin impliziert nicht, daß der andere schwachsinnig ist, sondern daß seine Aussage schwachsinnig ist.
Textverständnis ist nicht deine Stärke.
So viel Blödsinn in einem Thread. Da ist es eigentlich egal welchen man Post kommentiert.
Der Bildschirm im Notebook ist sowieso viel zu klein. Da passen die Paletten und Toolbars drauf und gut. Das heißt ein Grafiker nutzt sowieso einen externen Monitor und hat die freie Wahl.
8GB RAM ist in aktuellen Notebooks kein Problem, vor einem eben solchen sitze ich gerade. Die allerneuesten Core i7 können im Desktop vielleicht 16GB RAM nutzen. Da gibts ja ein Limit im integrierten Speichercontroller um sie vor den Xeons abzugrenzen. Vorher waren wir bei diesen Speichergrößen aber auch eher im Workstation-Segment.
Und ich denke die Verkaufszahlen belegen, dass sowas für die anderen 99,9% der Nutzer irrelevant ist.
Du hast irgendwie den Vorposter gar nicht verstanden.
Ein ordentlicher Arbeitsplatz ist von der Ergonomie vielfach besser als ein Notebook. So bleibt Monitor, Tastatur, Maus und alles was dazu gehört bestehen. Ein Notebook in einer Dockingstation bringt auch keine Vorteile. Dafür weniger Leistung und höhere Lautstärke bei zu schwachen Lüftern. Wenn es wirklich nur für Office etwas sein muss, dann kann ich auch gleich einen günstigen "Office-PC" hinstellen, der viel billiger kommt als diese AllInOne oder einfache Notebooks.
Für "große Aufgaben" bei denen ich Rechenleistung, RAM und Grafik benötige wird immer ein richtiger PC hier stehen. Das Notebook als mobiles Büro wird auch bleiben.
"Wenn es wirklich nur für Office etwas sein muss, dann kann ich auch gleich einen günstigen "Office-PC" hinstellen, der viel billiger kommt als diese AllInOne oder einfache Notebooks."
Die Zeiten sind vorbei dass diese einfachen Office PCs so viel günstiger sind und leiser als nen Notebook sind die Billigrechner auch nicht.
unter 150 Euro ist nix.
http://www.preissuchmaschine.de/preisvergleich/produkt.cgi?kid=3-270&sort=preis
Dafür kriegt man fast auch schon ein Notebook
http://www.greenpanda.de/shop/notebooks.html
Für 150 Euro bekommt man auch kein Notebook neu. Was es früher gab waren Schrottkisten aus schwingenden Dosenblech mit problematischen Billigchipsatz (SIS, VIA, ...) habe ich noch nie angefasst und auch niemandem empfohlen. Ab 400 ist vernünftiges machbar. Wenn es für reines Office ein Atom auch tut, dann noch billiger.
Secondhand bekomme ich auch eine Thinkstation für 100 bis 200 Euro mit Aufrüstpotential.
Für 200 Euro bekommt man einen neuen Desktop-PC, der für über 99% der Anwender schon überdimensioniert ist, weil die nur Officeanwendungen fahren und im Internet surfen.
Desktop>all,+NB für unterwegs!
Bis vor einem Jahr hatte ich noch einen 1000€-Boliden mit 23Zoll-LCD und ein 400€ Laptop. Jetzt habe ich ein Android-Tablet und eine 400€-Laptop mit sooo einer Staubschicht drauf.
Für jemand der nur gerne surft, ab und an mal ein wenig zocken will usw ist ein Tablet die beste Erfindung ever. Ich spare damit ordentlich Strom und bin überall online. Android gefällt mir sehr gut, arbeite sonst mit Mint...
Ein Tablet als Hauptgerät ist nur für denjenigen etwas, der nur im Internet surfen und vielleicht unterwegs Filme sehen möchte und ein paar dieser banalen Spiele spielen will. Für jemanden, der auch nur ab und an etwas neues erschaffen will anstatt nur zu konsumieren, und sei es nur mit Office, oder jemand, der Computerspiele spielt, bei denen man nicht blos Früchte zerschneidet oder Vögel durch die Luft schießt, der ist mit einem Notebook oder Desktop besser dran. Außerdem haben selbst die größten Tablets winzige Bildschirme, das macht selbst das konsumieren schlechter.
Es wird nur das Teil ersetzt, das ersetzt werden muß, entweder weil es kaputt ist oder veraltet. ZB hab ich gerade wegen Platzmangels meine 250GB Festplatte gegen eine mit 1000GB getauscht.
Mein Favorit ist ein Notebook mit Dockingstation. Die gegenüber einem Desktop schwächere Leistung bei höherem Preis stört mich nicht. Für den Preis meines Notebooks plus Dockingstation hätte ich sicher einen Desktop und ein schwächeres Notebook bekommen, aber auf Reisen zahlt sich ein leistungsstarkes Notebook auch aus.
Vor allem möchte ich nicht immer meine Daten zwischen verschiedenen Computern synchronisieren und mehrere Betriebssysteminstallationen pflegen, noch dazu auf unterschiedlicher Hardware.
Sehe ich genauso.
Nutze ich auch seit Jahren so.
Nett auch, dass man bei den Business Notebooks (nur für solche gibts idR Docks) auch oft problemlos Ram, CPU, Festplatte etc. tauschen kann.
Größere Docks haben gerne auch einen PCI-e Steckplatz.
Das ist eine extrem geile, vielseitige Sache
Habe ich beim Arbeitgeber für mich auch so eingerichtet ist eine wunderbare Sache, trotzdem habe ich Privat noch einen Desktop denn ich ab und an mal aufrüste. Den Desktop habe ich wegen der gebotenen Leistung. Beim Notebook müsste ich abgesehen von RAM jedes mal neu kaufen, wenn ich mehr Leistung brauche.
Docking-Stationen sind smart, deswegen kommen die in unserer Firma auch ausnahmslos zum Einsatz. Nur für mich privat kommt sowas nicht infrage. Ich hatte mal einen Laptop und ich habe darunter gelitten. Wenn ich verreise, will ich so wenig Ballast wie möglich haben. Deswegen habe ich mir ein Netbook gekauft, dessen Kauf ich nie bereut habe, trotz der geringeren Leistung.
Da ich Computerspiele mag brauche ich in jedem Fall einen Desktoprechner. Wer die Dicke von halbwegs aktuellen Grafikkarten kennt, weiß dass diese in keinem Fall ihrem Platz in einem Notebook finden. Für das Arbeiten würde mir auch ein Notebook mitsamt Dock genügen. Mobilität muss für mich beim Arbeiten einfach sein.
Ein Desktop Rechner mit vernünftig auf dem Schreibtisch platzierten Tastatur und Monitoren ist einem Notebook in der Handhabung überlegen.
Vor dem Desktop sitzt man so gut es geht aufrecht während das Notebook zu einer gebückten Haltung mit krummen Rücken verleitet.
Für den Gelegenheitsnutzer alles kein Problem - bei > 10h pro Tag sollte man darauf achten. Wir wollen ja alle bis 75 Jahre arbeiten können...
Ich werde mir einen Desktop PC kaufen und zwar mit Windows 8 sobald das auf den Markt kommt. Linux ist einfach viel zu kompliziert zu bedienen und zu umständlich.
Desktop PC deshalb weil Gaming Notebooks einfach noch zu teuer sind !!!
ich bin mir sicher - mit Phil hast du nix am Hut.. eher bist du der (..) BWL-Kommentator der letzten Jahre
Naja, vielleicht ist er ja jetzt zur Philo gewechselt nachdem er an seinem "Jahrzehntelangen" BWL Studium gescheitert ist, wer weis ?
Win8 oder 7 schenkt man der Al Kaida. Beim Bombenzünden gibt es Bluescreen oder die Meldung ,,Allah sei mit dir, aber bist du sicher?''
Ich habe nur noch ein Netbook mit 2 GB Ram. Das reicht für meinen Bedarf vollkommen aus (Office, Mail, Surfen, Website-Gestaltung mit CMS, Prädentationen im Untericht und auf Seminaren). Meinen Laptop habe ich meiner Frau gegeben, mein Desktop steht augeschlachtet im Keller - Sachen wie RAM, Platte usw. haben meine Kinder.
Zum professionellen Arbeiten habe ich einen aktiven USB-Hub, an dem Festplatte, Brenner, Lautsprecher, Tastatur, Maus usw. angeschlossen sind. Dann noch den VGA vom Monitor dran und ich kann sogar ergonomisch arbeiten (unterrichte auch Ergonomie).
Glaubt mir: ich habe es über Wochen und intensiv (schon aus beruflichen Gründen) getestet, bevor ich den Dektop eingemottet habe, es geht tatsächlich und ist sehr flexibel. Die Geschwindigkeit geht wirklich gut, aber klarerweise nur mit Linux - Windows 7 schwächt.
Lediglich beim Abspielen hochauflösender Videos (Youtube) aus dem Internet geht gar nichts; DVDs und MGP in HD wiederum sehr gut. Youtube kann ich aber am Fernsehen direkt sehen -und da kommt HD noch besser.
Sowas habe ich mir auch schon überlegt: Nur noch das Netbook und fürs Arbeiten wird gescheite Peripherie angestöpselt. Sollte mein Laptop kaputt gehen, werde ich mich wahrscheinlich für diese Lösung interessieren. Nutzen Sie eigentlich das Netbook eeePC 1005HA?
Ich habe das HP Mini 110. Das hat eine sehr gute und klare Auflösung am externen Bildschirm. Der Einbau eines größeren Speicherbausteins ist absolut simpel (gibt es auch ein Video bei Youtube zu). Das Teil ist vor allem absolut linuxtauglich - alles, aber wirklich alles läuft super (auch die Tastenbelegung). Einzige Wermutstropfen: keine Bild auf/ab-Tasten am Netbook (bei externer Tastatur aber doch) und derKopfhörerausgang ist gleichzeitig Mikrofoneingang. Da ich aber eine externe Soundkarte für 10 € an den USB angeschlossen habe, ist das auch kein Problem. Und die Geschwindigkeit ist geil !
http://www.gq.com/video/videos/lust-list-women-candice-swanepoel-victorias-secret
wüsst ihr wie ich dieses video runterladen kann?
bis jetzt funktioniert kein einziges firefox addon hier für video runterladen.
Probier mal den Link:
http://www.youtube.com/watch?v=l_FwZx23IO0
Hättest nur mal Googel anwerfen brauchen.
sobald das n900 einen würdigen Nachfolger hat leiste ich mir gerne wieder ein teures MID
Wenn man von "Desktop" spricht, meint man doch heutzutage Notebooks. Was der Artikel aber mit "Desktop" meint, sind die alten Tower-Gehäuse, die man sich unter den Tisch gestellt hat, wo man verschiedene Einschübe hatte. Die hab ich schon lange nicht mehr im Elektromärkten zu kaufen gesehen.
Es gibt noch immer viele Tower-PC's zu kaufen. Ich benutze auch einen. Geh nur mal auf dell.de und sag mir, dass du dort nur notebooks findest. Auch für Firmen, in denen die Mitarbeiter feste Arbeitsplätze haben, werden nach meiner Erfahrung häufig Tower eingesetzt, weil die bei der gleichen Leistung billiger sind.
Abseits von den offensichtlichen Vorteilen Mobiler Rechner(Note-/Netbook) wie Mobilität und Platzersparnis sind für mich folgende Dinge wichtig:
Für Note-/Netbook:
+ Geringerer Stromverbrauch(20-30W mobil, >100W Desktop)
+ Preislich gleich oder sogar günstiger als Vergleichbare Desktopmodelle
Für Desktop:
+ Reparatur/Teileaustausch ist viel einfacher möglich
+ Aufrüstung ist eher möglich als bei den mobilen
+ Die Komponenten sind meiner Erfahrung nach besser, weil diese nicht so ultrakompakt gebaut sein müssen wie bei den mobilen(u. a. bessere Lüftung)
+Nachtrag: Der Einsatz als Raumheizung von Desktops ist einfach effektiver!
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Thema: "Für den normalen Benutzer sind aktuelle PCs vollkommen überdimensioniert!"
Das war mal so. Mittlerweile werden Webseiten so aufwendig programmiert, das der Browser richtig Power braucht, damit damit das nicht ruckelt(Sogar wenn ich Flash außen vor lasse. Im übrigen tun vor allem moderne Linux-Desktopumgebungen ihren Teil dazu, daß die Leistung moderner PCs nicht ungenutzt bleibt. Oder anders herum: Auf alles an PC was vom derzeitigen Standpunkt älter ist als 5 Jahre, kann es sein, daß die meisten modernen DEs nicht mehr vernünftig flüssig laufen. Mein Kompromiß ist hier XFCE bzw. Gnome-Failsafe Mode.
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Thema: Gebrauchte Notebooks
Hatte ich auch mal eines. War günstig(120 EUR) hat nicht lange gehalten(1 Jahr). Reparatur hätte unverhältnismäßig viel gekostet, wurde also nur wieder entsorgt. Hat als einfacher Rechner ausgereicht.(Virtualisierung(Virtualbox) und Videoschnitt/-bearbeitung ging da natürlich nicht)
Dieser Beitrag wurde 9 mal editiert. Zuletzt am 14. Feb 2012 um 23:30.Quatsch.
Mein Notebook ist inzwischen 7 Jahre alt und es läuft bestens Gnome 2, allerdings war ich auch so intelligent und hab ihm ein RAM Upgrade auf 2 GB verpaßt.
Die meisten Jammern und erkennen das Problem mit nur <= 512 MB gar nicht.
Kann ich so bestätigen. Ich habe ebenfalls noch ein Notebook aus der Generation mit 2 GB RAM und habe keinen großen Grund zur Klage damit. Läuft sogar noch Windows 7 leidlich damit. KDE 4 war bis es runter geflogen ist auch kein großes Problem.
Ja Ihr habt Recht. Deswegen habe ich das kleine Wörtchen "kann" verwendet. Als weiterer Vergleich: Ich hab' hier unter anderem noch einen Athlon 64 2200+ mit 1,5 GB RAM rumstehen und da läuft noch nicht mal Unity 2D vernünftig drauf, geschweige denn Unity 3D oder KDE4.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04. Feb 2012 um 03:37.Hallo,
ich habe mir erst nen PC angeschafft. Aber da ich in der Branche arbeite in der Computer an den Endkunden verkauft werden kann ich den Trend mit den Notebooks nur voll bestätigen. Bei uns werden 4/5 Notebooks und 1/5 PCs verkauft. Dabei nimmt die Menge der PCs beständig weiter ab.
Und auch hier bei mir daheim ist absehbar wann der letzte PC verschwindet. Nämlich genau dann wenn die Notebooks Thunderbold haben und es entsprechende Dockingstationen gibt. Momentan haben wir hier im Heimnetzwerk einen PC, drei Notebooks, ein Netbook und ein Tablet sowie zwei Smartphones. Dank klompletter Vernetzung (LAN und WLAN) ist es außer mit dem PC recht egal wo ich gerade in der Wohnung, dem Balkon oder im Garten stehe, ich kann überall via WLAN aufs den Server, das Internet oder den Drucker zugreifen. Der einzige Bereich in welchen PCs noch einen Vorteil haben ist der, in welchen sehr viel Leitstung benötigt wird.
Für mich als Linuxfan ist diese Entwicklung jedoch auch problematisch, gibt es doch gerade bei neuen Notebooks recht viele Speziallösungen die nicht richtig oder gar nicht mit Linux laufen. Klar kann man da nicht selten mit viel Bastelei etwas machen, aber das ist in meinen Augen nicht der Sinn der Sache und vor allen oft nicht zielführend.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 03. Feb 2012 um 19:56.Früher war ich immer auf der Upgrade-Schiene. Musste immer das Neuste und Leistungsstärkste sein.
Als ich dann vor 2 Jahren umgezogen bin ist mir erstmal bewusst geworden, was ich da alles für Kabelkram rumliegen hab.
Monitor, Tower, Drucker, 5.1 Soundsystem, Scanner, Tastatur/Maus etc.
Dann... alles weg, nen neues 18 Zoll Notebook, 2 GHz QuadCore mit 4 GB Ram und höherwertigerem 2.1 Soundsystem.
Astreines Gefühl... so wenig Kabel und alles schön übersichtlich... und trotzdem grosses Display und Leistung
Ja, und in 10 jahren ist deine Wirbelsäule im Arsch, weil du wegen dem Kabelkram lieber auf Ergonomie verzichtet hast.
Ich habe lieber Kabelkram und nen gesunden Körper.
So ähnlich dachte bis gestern auch meine Frau - bis der "suppi" Netbook plötzlich "auf dunkel" machte und sie heute den Preis der neuen Grafikkarte erfuhr: Preis 417.00EUR + Mwst. Einer 6800er GF, die nur vom Preis her an die neuen "Leistungsträger" erinnert
Cheers,
demon
Ich suche einen sparsamen Rechner, weniger als 150 Watt/h Vollast Gesamtverbrauch; keinen Gamecomputer, sondern nur die typischen Desktopanwendungen plus Bild- und Musikbearbeitung. Es soll nicht der letzte Super-Duper-Mega-Bolide sein.
Mir schwebt ein AMD Athlon II X2 255 vor (65 Watt). Ferner will ich den Rechner an ein LCD Fernseher (statt TFT ein Philips 37'' PFL 5405) samt Steroeanlage anschließen. Welche Graka packt den Fernseher oder ist der Spagat zwischen sparsamer Graka (NVidia Geforce GT 240, 69 Watt) und Leistung zu groß?
Ach ja: Drauf kommt Debian Gnu/Linux 6.0.x. Windows 7 oder 8 taugen nur für den Toaster.
Ein TV hat nur FullHD, das packt jede halbwegs aktuelle Graka.
Ausserdem stellt sich für mich die Frage ob ein 37'' Fernseher wirklich weniger Saft braucht als ein 23'' TFT ? Schliesslich muss bei 37'' eine viel grössere Fläche beleuchtet werden.
- Wenn du die Grösse brauchst ist das natürlich eine andere Geschichte.
Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 04. Feb 2012 um 21:29.Ich habe mir 2009 einen gekauft. Es hat enorme Vorteile:
1) Das, was rechnet, steht nicht auf dem Tisch wie bei einem Laptop. Ich finde es unerträglich, wenn der Firmenlaptop auf meinem Tisch steht und die ganzen Vibrationen der Lüfter und der Festplatte sich auf den Tisch übertragen.
2) Ein Desktop-System ist günstiger in der Anschaffung.
3) Ein Desktop-System ist günstiger beim Erweitern. Man kann vieles selbst erweitern. Mein Firmen-Laptop beispielsweise könnte nicht um USB 3.0 erweitert werden; man bräuchte PCIe.
4) Man hat mehr Möglichkeiten, Festplatten hinzuschalten, die dann auch schnell laufe. Ein Laptop hat eine interne Platte und ansonsten nur extern, was dann langsam ist.
5) Die Bauteile bei PCs sind eher standardisiert, was wichtig ist, wenn man Linux betreiben möchte.
6) Desktop-Rechner sind einfach robuster.
[cite]1) Das, was rechnet, steht nicht auf dem Tisch wie bei einem Laptop. Ich finde es unerträglich, wenn der Firmenlaptop auf meinem Tisch steht und die ganzen Vibrationen der Lüfter und der Festplatte sich auf den Tisch übertragen.[/cite]
Punkt für dich. Mit dem Aufkommen von SSDs ist die Problematik mit den Vibrationen aber bereits deutlich zurück gegangen. Es bleibt eigentlich nur noch der Lüfter als bewegliches Teil in einem Notebook.
[cite]2) Ein Desktop-System ist günstiger in der Anschaffung.[/cite]
Zustimmung.
[cite]3) Ein Desktop-System ist günstiger beim Erweitern. Man kann vieles selbst erweitern. Mein Firmen-Laptop beispielsweise könnte nicht um USB 3.0 erweitert werden; man bräuchte PCIe.[/cite]
Notebooks können ebenfalls erweitert werden. Ist nur unter Umständen teuer. Man denke an den austauschbaren Laufwerkschacht, die ExpressCard oder an PCIe-Steckplatz im Dock.
[cite]4) Man hat mehr Möglichkeiten, Festplatten hinzuschalten, die dann auch schnell laufe. Ein Laptop hat eine interne Platte und ansonsten nur extern, was dann langsam ist.[/cite]
eSATA, als NAS am GLAN oder im Laufwerksschacht untergebracht erfüllt für mich schon die Anforderung an ein schnell angebundenes Speichermedium. Bei letzterem sogar die Anforderung intern.
[cite]5) Die Bauteile bei PCs sind eher standardisiert, was wichtig ist, wenn man Linux betreiben möchte.[/cite]
Im Hinblick auf Thinkpads möchte ich dem nicht zustimmen.
[cite]6) Desktop-Rechner sind einfach robuster.[/cite]
Wenn man ein Notebook nur stationär betreibt würde ich es als robuster ansehen als den typischen Selbstbau-Rechner. Mein 7 Jahre altes Notebook ist das langlebigste Stück Hardware welches ich in meinen 20 Jahren unter den Computernutzern hatte.
Dein Firmen-Laptop ist scheiße. Mein Thinkpad T420 ist schnell und leise. Es hat eine 128GB SSD und eine interne 500GB Fesplatte mit 7200rpm. Das DVD-Laufwerk habe ich im Schrank entsorgt. Das brauche ich alle 3-4 Monate mal. Für schnelle externe Festplatten gibt es natürlich eSATA. Da kann USB3 nicht mithalten.
Vibrationen auf der Tischplatte? Oh mein Gott. Sicher kommen schon die Stifte ins Rollen und alles was du nicht festgeschnallt hast erzeugt Geräusche.
Und robuster, das mag sein. Aber ein Desktop wird in der Regel nicht herum getragen und steht einfach nur dumm da. Ein Notebook muss viel mehr aushalten und im Falle eines Thinkpads ist das auch kein Problem.
Für mich ist eher das Notebook am aussterben, da dessen Anwendungsgebiet zunehmend von Tablets und Smartphones abgelöst wird.
Aber ein Desktoprechner zum komfortablen Arbeiten mit 24" und guter Tastatur ist für mich nicht wegzudenken!
Na klar,
Programmieren am *pad.
Offischen am *Pad.
Die Dinger taugen nicht mal wirklich zum Surfen.
Man kann eine Menge mit Tablets machen, aber ersetzen tun sie gar nichts. Sie schaffen vielmehr ein neues Segment wo vorher keins war.
Einen 24"-Monitor und eine gute Tastatur kann man auch an ein Notebook anschließen. Es sei denn du hast noch ein Model-M mit DIN-Anschluss. Dann hast du leider Pech.
Sehe ich ähnlich. Bei uns in der Firma haben zwar alle einen Laptop mit Dockingsstation, aber das nur, weil viele häufig auch auswärts arbeiten müssen und dabei auf Rechenleistung nicht verzichten können. Ansonsten: Privat nutze ich auf Reisen ein Netbook, weil es so schön leicht ist. Professionell arbeiten, d.h. mit Eclipse programmieren, könnte ich damit nicht. Das möchte ich auch nicht. Wenn die Netbooks besser werden, dann vielleicht.
Die Zukunft sieht vielleicht so aus: Die beruflich Reisenden reisen mit einem Netbook-ähnlichen Rechner. Egal in welcher Niederlassung, ob in Berlin, Singapur oder London, erwartet ihn ein stationäre Computerarbeitsplatz, ohne Computer, aber mit einer gescheiten Tastatur, einer Maus und einem fetten Monitor.
Das könnte man heute schon bewerkstelligen mit Dockingstations. Nur leider passt nicht jeder Laptop auf jede Dockingstation.
Bei uns im Büro gibt es fast nur Latitude E-Serien von Dell. Nicht mein Traum-Notebook aber ordentlich. Da kann jeder an jedem Platz sitzen zur Not.
Programmiert wird bei uns mit Eclipse und Desktops gibt es keine. Die Entwickler haben eigentlich alle 8GB RAM. Nachteile durch Notebooks gibt es keine.
Die Viel-Reisenden aus dem Verkauf bei uns nutzen mit Vorliebe Mac-Rechner. Naja, die arbeiten ja auch nicht wirklich.
Auch bei uns: Dell Latitude. Aber die Rechner entwickeln sich ja weiter, d.h. sie verändern sich. Wenn jemand 2008 in der Firma angefangen hat, dann hat der einen anderen Rechner, als jemand, der 2010 angefangen hat. Dann können die beiden Rechner nicht einmal die gleiche Docking-Station nutzen.
Das ist klar. Dann hat derjenige aber eines der letzten Notebooks der Serie D800 irgendwas erwischt. Die E5xxx bzw. E6xxx kamen nämlich auch Ende 2008, ich habe noch ein E6400. Bei Defekten oder bei neuen Mitarbeitern gab es dann die 6x10 und die 6x20 Modelle. Die passen problemlos auf die alten Docking-Lösungen.
Der Einkauf arbeitet bei uns daher auch eng mit den IT-Verantwortlichen zusammen damit da kein Mist gekauft wird. Naja, kein Mist abgesehen von Dell
Und machen wir uns nichts vor, wer jetzt noch ein Notebook von 2008 hat auf der Arbeit wird sicherlich auch bald ein neues erhalten.
Ein Notebook ist ok als mobile Schreibmaschine. Das ist alles.
Ich kann diesen Hype um Tablets, Notebooks etc. nicht verstehen. Das geht von technisch unbedarften Leuten aus.
Ein Notebook kann ich kaum reparieren, kleinere Geräte noch weniger.
Beim Desktop kann ich Komponenten selber auswählen, alles zusammenbauen wie ich es brauche und je nach Integrationsgrad der Komponenten auf dem Mainboard auch einiges tauschen.
Die Modularität reicht bis hin zum Lüfter/Passivkühler. Und es ist alles einigermaßen standardisiert, keine proprietären nur für eine Serie gefertigten Bauteile!
Ebenfalls muß ich mich nicht mit absolut unergonomischen Sachen rumquälen. Seien es Spiegelbildchirme (ja, es gibt glücklicherweise auch Notebooks ohne Spiegel) oder kleine Tastaturen mit winzigen Tasten und abscheulichen Layouts. Die ganzen Ein/Ausgabegeräte sind einfach viel besser am Desktop.
Leistung: Kommt immer drauf an was man machen will, aber bei Gentoo ist es schon angenehm nen dicken Desktop dastehen zu haben was im Mobilbereich nicht so sinnvoll wäre (bis wir Powergating überall schön integriert haben).
Vor allem muß ich mich nicht mit vorinstallierten unfreien Sachen rumärgern. Heutzutage muß man ja diesen Fertigmist erstmal umständlich "rooten" ehe man damit arbeiten kann. Sehe ich gar nicht ein. Das Gerät ist ab dem Kauf meines und dann bestimme ich was läuft.
Was hat denn den PC so beliebt gemacht? Ich denke es war zu einem großen Teil seine große Modularität. Die Erfindung von ISA-Bus-Schnittstellen und dergleichen, später die anderen bis hin zum PCI, das sind einfach großartige Dinge. Paßt die Netzwerkkarte nicht mehr? Rausgezogen, andere rein und schon geht es wieder. Bei diesen kleinen in Kunstharz eingegossenen Dingern? Keine Chance. Wenn irgendwas nicht geht kann man 99% wegwerfen. Beim Rechner kann ich alles tauschen, und selbst wenn das Mainboard hinüber ist kann ich die PCI-Karten im nächsten Rechner weiternehmen. Und die CPU (bei AMD-typischer Sockelkompatibilität auch gleich).
Selten so einen Blödsinn gelesen. Natürlich wurde gefragt was als gekauft wird aber du bist auch nicht der Mittelpunkt des Universums. Ich glaube die meisten Leute die hier schreiben sind einfach nur ... alt. Sehr alt.
Ich spiele nicht und habe auch keine 6 Festplatten. Ergo habe ich schon seit Jahren keinen Bedarf mehr für einen Desktop. Der frisst Platz und Strom und sieht darüber hinaus auch noch schäbig aus, auch wenn ein Apfel drauf klebt. Ich bin Softwareentwickler und sicher kein Anfänger und habe meinen letzten Desktop vor ca. 10 Jahren gekauft. Mein Notebook habe ich fast immer am Mann. Im Büro gibts selbstverständlich auch nur Notebooks. Wenn auch Dell-Schrott. Da wurden vor 4-5 Jahren die letzten Desktops gekauft.
Das die Tablets eher unter Spielzeug fallen, 100% ACK. Aber mein Notebook lasse ich mir nicht so schlecht reden. Ich kaufe seit Jahren ausschließlich die T-Serie von Lenovo. Da kalkuliert man vorher den Preis und die Nutzungsdauer. Die T-Serie hat 3 Jahre Garantie und man kann das auch noch auf 5 Jahre erweitern. Warum sollte man da etwas reparieren? Meine alten Thinkpads laufen übrigens alle noch. Das mag bei Aldi/Acer/etc.-Schrott aus dem Blöd-Markt anders aussehen. Aber da kaufst du vermutlich auch nicht deine Desktops, nicht wahr? Oder vergleichst du deinen liebevoll aus hochwertigen Markenkomponenten zusammengestellten Desktop mit den spiegelnden Billigheimern aus dem Discounter?
Zur Ergonomie, die Bildschirme aus der bis-200-Euro-Liga kann man auch gerade einmal neigen und nicht in der Höhe verstellen. Ergonomie pur. Und zur Tastatur sag ich nur Thinkpad. Besser gehts im mobilen Bereich nicht. Selbstverständlich kann man auch Tastaturen und Mäuse anschließen. Und mit dem Dock sogar bis zu 3 externe Monitore, sonst "nur" zwei.
Und auch wieder das Argument der vorinstallierten Software. Auf Pro-Linux. Mein Notebook hat sein vorinstalliertes Win7 nie gesehen. Das juckt mich also überhaupt gar nicht. Du baust komponentenweise und sparst dir die 3 Euro Fünfzig für das Windows. Kein Problem.
Ich denke du gibst auch mehr als doppelt so viel für deinen Desktop aus als andere Leute, so dass man für das Geld auch ein Notebook bekommen würde.
Ich nutze übrigens auch Gentoo auf dem Notebook. Die T-Serie gibts auch mit i7. Der Kernel ist in wenigen Minuten übersetzt.
Eine Netzwerk-Karte ist mir weder on- noch off-board jemals kaputt gegangen. Der ISA-Bus war ein tierisches Gefrickel mit den Jumpern auf den Karten und Interrupts und nicht funktionierendem Plug und Play und so weiter. Ab PCI war das so langsam massentauglich. Und auch da gibts Geräte die nicht in jedem Slot funktionieren wegen Interrupt-Sharing, etc.
Eigentlich schade, dass der Desktop jetzt sterben muss wo langsam alles perfekt ist und jeder Depp einen Desktop zusammensetzen kann
Die große Mehrheit freut sich, dass sie ein Notebook kaufen können und es einfach funktioniert. Und wenn sie es nicht mehr brauchen verschwindet es im Schrank. Oder sonst wo.
Huuuu
Ich habe mir vor 5 Jahren ein gebrauchtes Thinkpad X31 (1GB RAM) + Docking zugelegt. (200€) USB -hub dran, 22" TFT, ergo Tastatur + ergo Maus, aktuelles Debian drauf - ich vermisse nichts. Superleise, ernergiefreundlich, leicht, alle Ersatzteile verfügbar.
Für Leute wie mich (Internet, Office, Mail + bisschen programmieren) perfekt.
Gruss,
Alex
Bei 1GB RAM macht ja schon der Firefox schlapp.
Nein, stimmt nicht.
Firefox 10 läuft hier sogar auf einem Rechner mit 384MB RAM.
Bloatprogramme wie FlashPlayer und Adobe Reader zählen allerdings nicht als Firefoxanwendungen.
Ich habe ein fast identisches Thinkpad.
Opera 12 mit knapp 80 Tabs kein Problem.
(ich bin zu faul ständig tabs zu schließen).
Problem liegt also an Firefox.
Google Chrome läuft auch katastrophal auf dem Book.
braucht anscheinend Dual-Core ??
Die richtige Software machts.
Was mir gerade wieder auffällt, warum seit ihr alle so aggresiv?
Jene, die den Desktop befürworten, werden auf eine oft sehr unfreundliche Weise sofort gekontert und es wird mit der allgemeinheit, die all dies nicht braucht argumentiert. Es geht doch nicht darum was die allgemeinheit denkt, oder ihr meint die allgemeinheit denken würde, sondern wie sich der einzelne hier für sich entscheidet. Man muss andersdenkende nicht immer gleich versuchen auf den richtigen Pfad zu bringen.
Fällt mir auch auf. Ich wünsche mir hier eine sachliche Diskussion mit Argumenten, die ich vielleicht noch nicht kenne. Die Entscheidung obliegt ohnehin jedem selbst.
Hallo fork,
du bist einer der wenigen Desktop-Befürworter hier die überhaupt sachliche Argumente bringen. Danke!
Vom OP (und anderen) liest man hier Sachen wie:
Ein ordentlicher Arbeitsplatz ist von der Ergonomie vielfach besser als ein Notebook. So bleibt Monitor, Tastatur, Maus und alles was dazu gehört bestehen. Ein Notebook in einer Dockingstation bringt auch keine Vorteile.
Ich habe hier einen ordentlichen Notebook-Arbeitsplatz mit Dock. Ein 24"-Monitor (verstellbar in Höhe, Neigung und Pivot) von Dell nebst Tastatur und Maus. Das Notebook kann geschlossen bleiben oder ich lasse es als zweiten Monitor geöffnet. Nun haben Notebook und Dock einen offensichtlichen Vorteil, ich kann das ganze Geraffel stehen lassen und woanders weiter arbeiten. Ich halte das ganze für ergonomisch und muss nicht befürchten im Alter von 40 Jahren mit gebrochenem Rücken im Rollstuhl zu sitzen.
Viele haben hier scheinbar ihre rosa-rote Desktop-Brille aufgesetzt und ihre Meinung für allgemein gültig erklärt. Das erspart einem dann auch lästiges Nachdenken.
Natürlich haben Notebooks offensichtliche Nachteile und das sind vor allem die Kosten. Ein gutes Notebook ist kaum für weniger als 1000 Euro zu bekommen. Zum Zocken sind sie auch nicht zu gebrauchen und viele Laufwerke sind auch keine Option. Das war es dann aber meiner Meinung nach auch.
Die Leute die hier für Desktop+Notebook bzw. Desktop+Netbook argumentieren werden aber auch nicht weniger ausgeben in der Summe und erhalten dafür das (lösbare) Problem der Synchronisation als Bonus dazu.
Der eine oder andere hier hat vielleicht auch noch einen HTPC ausschließlich zur Video-Wiedergabe neben seinem Fernseher stehen. In meinem Fall erledigt das auch das Notebook. Per Display-Port (oder DLNA geht auch) wird Ton+Bild zum TV übertragen, z.B. ein 3D-MKV im Side-by-Side-Verfahren. Schon wieder ein Desktop weniger, für mich gibt es nichts besseres.
zerstrittene Linuxer eben, nichts geht ohne dogmatische Auseinandersetzungen...
Mach mal die gleiche Umfrage in einem Windows- oder Mac-Forum, das Ergebnis wird das gleiche sein. Das hat nix mit den Linuxern zu tun.
Ich gehöre auch noch zu den Nostalgikern die einen Desktop als Hauptgerät nutzen.
Desktop:
+ Ergonomie
+ leise
+ leicht auf- und umrüstbar
+ geringere Strahlungsbelastung dank Stahlgehäuse
- Tisch ist "vollgreäumt"
- sync mit Zweitrechner nervig
- Kabelsalat
Notebook
+ Ergonomie mit Notebok+TFT-Tastatur natürlich genau so möglich
+ sync nicht nötig
+ USV durch Akku
+ geringerer Stromverbrauch
+ man kann den Tisch leicht freiräumen
- Strahlenbelastung wenn nicht gerade teures Business Notebook
- nerviges Gebläse
Es ist eine knappe Entscheidung aber ich möchte einen ruhigen Arbeitsplatz und wenn ich mir dann ein teures Notebook leiste habe ich die Sorge dieses unterwegs zu verlieren. Da ist mir die Kombi Desktop+Netbook lieber - noch dazu ist ein Netbook leicht und handlich.
Dann bastle ich auch noch so gerne und das macht mir beim Desktop mehr Spass.
Ausserdem schaffe ich es meinen 6Kern immer wieder auszulasten, wenn ich Videos schneide und dann für meine Freundin auf Video-DVD umwandle.
Wenn man viel Leistung, viele Bildschirme und viele Festplatten braucht kommt man kaum um nen Desktop herum. Vor allem im höheren Preissegment ist Eigenbau die Ideale und günstigere Lösung (man kann einfach eine Komponente austauschen, anstatt vergeblich auf den Service zu warten), mir ist nicht nur eine Grafikkarte eingegangen (und in 10 Jahren noch keine Festplatte). Außerdem sind Desktops (meistens) aufgrund der größeren Lüfter leiser.
Für Unterwegs, in der Uni und auf der Couch ist das Notebook unverzichtbar, wenn man nur Office und Netz braucht ist ein Netbook ideal (oder evtl. ein Tablet?), wer mehr machen will nimmt ein Notebook.
Das ist immer relativ zu sehen.
Mit Thinkpad-Zubehör gilt für mein Notebook zum Beispiel:
Das Mini-Dock Plus unterstützt zusätzlich zu Ihrem Notebook-Display drei Monitore und ermöglicht so eine Vier-Monitor-Konfiguration.
Drei richtige Monitore und ein eingebauter, für mich genug. Natürlich gibt es Anwendungen mit mehr Monitoren. Das ist dann aber eher Workstation-Segment und nicht mehr Desktop.
Bei den Festplatten gebe ich dir uneingeschränkt Recht. Es gibt natürlich diese sündhaft teuren NAS-Systeme mit mehreren Platten und auch externe Gehäuse mit eSATA. Das führt aber beides zur Preis-Explosion.
Grafikkarten habe ich früher auch ein paar eingebüßt. Die "Reparatur" hat meist bis zu 6 Wochen gedauert. Schicken die die zurück nach Asien? Ich habe mir jedes mal direkt eine neue gekauft und die alte hinterher bei Ebay verscherbelt. Bei den Notebooks haben wir in der Firma Vor-Ort-Service am nächsten Arbeitstag. Das funktioniert richtig gut. Für zu Hause habe ich mir das auch gespart da ich mein Notebook aus der Firma privat nutzen darf. Ein Thinkpad aus der T-Serie hat 3 Jahre Bring-In Service ohne Extra-Kosten. Vor-Ort-Service kostet vielleicht nochmal nen Hunderter extra. Ist bei Desktops aber auch nicht anders.
Gerade mit der Lautstärke habe ich andere Erfahrungen gemacht. Die meisten Notebooks haben ein ausgezeichnetes Power-Management und drehen erst auf wenn es heiß wird. Bei vorkonfigurierten Desktops genauso. Bei den selbstgebastelten Desktops muss man bei jeder Komponente vorher Reviews (naja es gibt ja fast nur noch Advertorials leider) lesen. Da gibts dann laute Netzteile, laute Grafikkarten, laute CPU-Lüfter und laute Gehäuse-Lüfter. Das endet dann mit Dämm-Matten und 7V-Adaptern an den entkoppelten Silent-Lüftern etc. pp.
Mein Thinkpad ist auch sehr leise, aber im Mainstraim-Segment hab ich schon sehr viel von überhitzten (und sehr lauten) Notebooks gehört, vor allem wenn diese viel Grafikleistung haben.
Aber wenn man beim Desktopbau auf die Komponenten achtet (Markennetzteile, CPU-Lüfter, Grafikkarte) kann man den auch bei sehr guter Leistung sehr leise machen, vor allem Interessant für Gamer und nicht zu vergessen Case-Mods sind bei einem Notebook auch nur schwer möglich...
ich kaufe nicht gleich fertige Desktoprechner. Die baue ich lieber selber,
denn die Hersteller verbauen mir zuviel Mist! Ausserdem ist der Selbstbau
von Desktoprechnern heute eh nur ein Baukastenspiel. Laptops scheue ich
deshalb, weil mir zuwenige Hersteller Angebote ohne die übliche M$-Lizenz
machen. So eine Zwangssteuer bezahle ich nicht. Und Tablettkram brauche
ich eh nicht. Alles viel zu leistungsschwach.
"Ausserdem ist der Selbstbau von Desktoprechnern heute eh nur ein Baukastenspiel."
Es gibt je nach Hardware durchaus Inkompatibilitäten zwischen Komponenten, von denen man solange nichts weiß, bis man diese unglücklicherweise zusammen verbaut hat. Bei nagelneuer Hardware ist das auch nicht sonderlich verwunderlich.
Ein Notebook kommt für mich nicht in Frage. Ich brauche das Teil nicht um in der U-Bahn einen auf WICHTIG zu machen sondern um zu arbeiten. Auf einer Notbook Tastatur kann man nicht arbeiten, mit einem Maus Ersatz im Notebook kann man auch nicht arbeiten und das Diaplay ist viel zu klein. Wenn ich das dann alles als externes gerät anschließe kann ich mir auch einen richtigen Desktop zulegen. Hinzu kommen externe festplatten usw. Wenn ich das alles am Notebook habe ist soweiso nicht mehr mit U-Bahn angeben. Am Desktop kann ich jeder Zeit wenn ein laufwerk defekt ist es relativ günstig und schnell austauschen. Ein Notebook ist für mich nur ein besserer Imagetank für den Urlaub.
Gruß
Oli
Sechs Kerne, 12 GB und NVIDIA GTX 560 Ti für CUDA braucht's für einige Anwendungen des CAS Mathematica schon. Mobil müsste ich dann vermutlich einen Akku-Rucksack rumschleppen. Ein etwas größeres Guckloch ist auch schön
ultra-flache Notebooks. Wäre da kein OS X drauf würde ich mir ein Macbook Air kaufen.