Für mich ist eher das Notebook am aussterben, da dessen Anwendungsgebiet zunehmend von Tablets und Smartphones abgelöst wird. Aber ein Desktoprechner zum komfortablen Arbeiten mit 24" und guter Tastatur ist für mich nicht wegzudenken!
Die Dinger taugen nicht mal wirklich zum Surfen. Man kann eine Menge mit Tablets machen, aber ersetzen tun sie gar nichts. Sie schaffen vielmehr ein neues Segment wo vorher keins war.
Einen 24"-Monitor und eine gute Tastatur kann man auch an ein Notebook anschließen. Es sei denn du hast noch ein Model-M mit DIN-Anschluss. Dann hast du leider Pech.
Sehe ich ähnlich. Bei uns in der Firma haben zwar alle einen Laptop mit Dockingsstation, aber das nur, weil viele häufig auch auswärts arbeiten müssen und dabei auf Rechenleistung nicht verzichten können. Ansonsten: Privat nutze ich auf Reisen ein Netbook, weil es so schön leicht ist. Professionell arbeiten, d.h. mit Eclipse programmieren, könnte ich damit nicht. Das möchte ich auch nicht. Wenn die Netbooks besser werden, dann vielleicht.
Die Zukunft sieht vielleicht so aus: Die beruflich Reisenden reisen mit einem Netbook-ähnlichen Rechner. Egal in welcher Niederlassung, ob in Berlin, Singapur oder London, erwartet ihn ein stationäre Computerarbeitsplatz, ohne Computer, aber mit einer gescheiten Tastatur, einer Maus und einem fetten Monitor.
Das könnte man heute schon bewerkstelligen mit Dockingstations. Nur leider passt nicht jeder Laptop auf jede Dockingstation.
Bei uns im Büro gibt es fast nur Latitude E-Serien von Dell. Nicht mein Traum-Notebook aber ordentlich. Da kann jeder an jedem Platz sitzen zur Not.
Programmiert wird bei uns mit Eclipse und Desktops gibt es keine. Die Entwickler haben eigentlich alle 8GB RAM. Nachteile durch Notebooks gibt es keine.
Die Viel-Reisenden aus dem Verkauf bei uns nutzen mit Vorliebe Mac-Rechner. Naja, die arbeiten ja auch nicht wirklich.
Auch bei uns: Dell Latitude. Aber die Rechner entwickeln sich ja weiter, d.h. sie verändern sich. Wenn jemand 2008 in der Firma angefangen hat, dann hat der einen anderen Rechner, als jemand, der 2010 angefangen hat. Dann können die beiden Rechner nicht einmal die gleiche Docking-Station nutzen.
Das ist klar. Dann hat derjenige aber eines der letzten Notebooks der Serie D800 irgendwas erwischt. Die E5xxx bzw. E6xxx kamen nämlich auch Ende 2008, ich habe noch ein E6400. Bei Defekten oder bei neuen Mitarbeitern gab es dann die 6x10 und die 6x20 Modelle. Die passen problemlos auf die alten Docking-Lösungen.
Der Einkauf arbeitet bei uns daher auch eng mit den IT-Verantwortlichen zusammen damit da kein Mist gekauft wird. Naja, kein Mist abgesehen von Dell
Und machen wir uns nichts vor, wer jetzt noch ein Notebook von 2008 hat auf der Arbeit wird sicherlich auch bald ein neues erhalten.
Für mich ist eher das Notebook am aussterben, da dessen Anwendungsgebiet zunehmend von Tablets und Smartphones abgelöst wird.
Aber ein Desktoprechner zum komfortablen Arbeiten mit 24" und guter Tastatur ist für mich nicht wegzudenken!
Na klar,
Programmieren am *pad.
Offischen am *Pad.
Die Dinger taugen nicht mal wirklich zum Surfen.
Man kann eine Menge mit Tablets machen, aber ersetzen tun sie gar nichts. Sie schaffen vielmehr ein neues Segment wo vorher keins war.
Einen 24"-Monitor und eine gute Tastatur kann man auch an ein Notebook anschließen. Es sei denn du hast noch ein Model-M mit DIN-Anschluss. Dann hast du leider Pech.
Sehe ich ähnlich. Bei uns in der Firma haben zwar alle einen Laptop mit Dockingsstation, aber das nur, weil viele häufig auch auswärts arbeiten müssen und dabei auf Rechenleistung nicht verzichten können. Ansonsten: Privat nutze ich auf Reisen ein Netbook, weil es so schön leicht ist. Professionell arbeiten, d.h. mit Eclipse programmieren, könnte ich damit nicht. Das möchte ich auch nicht. Wenn die Netbooks besser werden, dann vielleicht.
Die Zukunft sieht vielleicht so aus: Die beruflich Reisenden reisen mit einem Netbook-ähnlichen Rechner. Egal in welcher Niederlassung, ob in Berlin, Singapur oder London, erwartet ihn ein stationäre Computerarbeitsplatz, ohne Computer, aber mit einer gescheiten Tastatur, einer Maus und einem fetten Monitor.
Das könnte man heute schon bewerkstelligen mit Dockingstations. Nur leider passt nicht jeder Laptop auf jede Dockingstation.
Bei uns im Büro gibt es fast nur Latitude E-Serien von Dell. Nicht mein Traum-Notebook aber ordentlich. Da kann jeder an jedem Platz sitzen zur Not.
Programmiert wird bei uns mit Eclipse und Desktops gibt es keine. Die Entwickler haben eigentlich alle 8GB RAM. Nachteile durch Notebooks gibt es keine.
Die Viel-Reisenden aus dem Verkauf bei uns nutzen mit Vorliebe Mac-Rechner. Naja, die arbeiten ja auch nicht wirklich.
Auch bei uns: Dell Latitude. Aber die Rechner entwickeln sich ja weiter, d.h. sie verändern sich. Wenn jemand 2008 in der Firma angefangen hat, dann hat der einen anderen Rechner, als jemand, der 2010 angefangen hat. Dann können die beiden Rechner nicht einmal die gleiche Docking-Station nutzen.
Das ist klar. Dann hat derjenige aber eines der letzten Notebooks der Serie D800 irgendwas erwischt. Die E5xxx bzw. E6xxx kamen nämlich auch Ende 2008, ich habe noch ein E6400. Bei Defekten oder bei neuen Mitarbeitern gab es dann die 6x10 und die 6x20 Modelle. Die passen problemlos auf die alten Docking-Lösungen.
Der Einkauf arbeitet bei uns daher auch eng mit den IT-Verantwortlichen zusammen damit da kein Mist gekauft wird. Naja, kein Mist abgesehen von Dell
Und machen wir uns nichts vor, wer jetzt noch ein Notebook von 2008 hat auf der Arbeit wird sicherlich auch bald ein neues erhalten.