[cite]1) Das, was rechnet, steht nicht auf dem Tisch wie bei einem Laptop. Ich finde es unerträglich, wenn der Firmenlaptop auf meinem Tisch steht und die ganzen Vibrationen der Lüfter und der Festplatte sich auf den Tisch übertragen.[/cite]
Punkt für dich. Mit dem Aufkommen von SSDs ist die Problematik mit den Vibrationen aber bereits deutlich zurück gegangen. Es bleibt eigentlich nur noch der Lüfter als bewegliches Teil in einem Notebook.
[cite]2) Ein Desktop-System ist günstiger in der Anschaffung.[/cite]
Zustimmung.
[cite]3) Ein Desktop-System ist günstiger beim Erweitern. Man kann vieles selbst erweitern. Mein Firmen-Laptop beispielsweise könnte nicht um USB 3.0 erweitert werden; man bräuchte PCIe.[/cite]
Notebooks können ebenfalls erweitert werden. Ist nur unter Umständen teuer. Man denke an den austauschbaren Laufwerkschacht, die ExpressCard oder an PCIe-Steckplatz im Dock.
[cite]4) Man hat mehr Möglichkeiten, Festplatten hinzuschalten, die dann auch schnell laufe. Ein Laptop hat eine interne Platte und ansonsten nur extern, was dann langsam ist.[/cite]
eSATA, als NAS am GLAN oder im Laufwerksschacht untergebracht erfüllt für mich schon die Anforderung an ein schnell angebundenes Speichermedium. Bei letzterem sogar die Anforderung intern.
[cite]5) Die Bauteile bei PCs sind eher standardisiert, was wichtig ist, wenn man Linux betreiben möchte.[/cite]
Im Hinblick auf Thinkpads möchte ich dem nicht zustimmen.
[cite]6) Desktop-Rechner sind einfach robuster.[/cite]
Wenn man ein Notebook nur stationär betreibt würde ich es als robuster ansehen als den typischen Selbstbau-Rechner. Mein 7 Jahre altes Notebook ist das langlebigste Stück Hardware welches ich in meinen 20 Jahren unter den Computernutzern hatte.
[cite]1) Das, was rechnet, steht nicht auf dem Tisch wie bei einem Laptop. Ich finde es unerträglich, wenn der Firmenlaptop auf meinem Tisch steht und die ganzen Vibrationen der Lüfter und der Festplatte sich auf den Tisch übertragen.[/cite]
Punkt für dich. Mit dem Aufkommen von SSDs ist die Problematik mit den Vibrationen aber bereits deutlich zurück gegangen. Es bleibt eigentlich nur noch der Lüfter als bewegliches Teil in einem Notebook.
[cite]2) Ein Desktop-System ist günstiger in der Anschaffung.[/cite]
Zustimmung.
[cite]3) Ein Desktop-System ist günstiger beim Erweitern. Man kann vieles selbst erweitern. Mein Firmen-Laptop beispielsweise könnte nicht um USB 3.0 erweitert werden; man bräuchte PCIe.[/cite]
Notebooks können ebenfalls erweitert werden. Ist nur unter Umständen teuer. Man denke an den austauschbaren Laufwerkschacht, die ExpressCard oder an PCIe-Steckplatz im Dock.
[cite]4) Man hat mehr Möglichkeiten, Festplatten hinzuschalten, die dann auch schnell laufe. Ein Laptop hat eine interne Platte und ansonsten nur extern, was dann langsam ist.[/cite]
eSATA, als NAS am GLAN oder im Laufwerksschacht untergebracht erfüllt für mich schon die Anforderung an ein schnell angebundenes Speichermedium. Bei letzterem sogar die Anforderung intern.
[cite]5) Die Bauteile bei PCs sind eher standardisiert, was wichtig ist, wenn man Linux betreiben möchte.[/cite]
Im Hinblick auf Thinkpads möchte ich dem nicht zustimmen.
[cite]6) Desktop-Rechner sind einfach robuster.[/cite]
Wenn man ein Notebook nur stationär betreibt würde ich es als robuster ansehen als den typischen Selbstbau-Rechner. Mein 7 Jahre altes Notebook ist das langlebigste Stück Hardware welches ich in meinen 20 Jahren unter den Computernutzern hatte.