Wenn du als Entwickler siehst, dass 40% deiner Nutzer zB noch debian lenny verwenden, dann könntest du das berücksichtigen und die Kompatibilität waren.
Außerdem tut mir das nicht weh, wenn zB das VLC-Team sieht, dass irgendjemand im Netz (nicht auf mich zurückführbar) den und den Kernel und diese und jene libs einsetzt. Oder dass VLC 2401mal gestartet wurde.
Debian Lenny ist EOL, das supportet kein Entwickler mehr. Ergo braucht man auch keine entsprechende Nutzerdaten. Man benötigt eigentlich gar keine Nutzerdaten.
VLC ist in dieser Hinsicht ein "gutes" Beispiel, weil VLC 2.0 a) überhaupt nicht auf den meisten älteren Linuxdistros läuft und b) sich zur Zeit noch nicht einmal statisch kompilieren lässt. Auch hier wären also Nutzerdaten völlig für die Tonne.
Fazit: Datenerhebungen von Linuxnutzern sind meist überflüssig. Normalerweise nimmt man als Linuxnutzer das, was von der jeweiligen Distro an Software veröffentlicht wird. Wer also z.B. VLC 2.0 nativ unter Ubuntu 10.04 benötigt, sollte ab Ende April auf Ubuntu 12.04 updaten.
Wenn man als Entwickler auf die Wünsche seiner Nutzer eingehen möchte, was ja oft nicht der Fall ist, dann sollte man sich die geäußerten Wünsche in der eigenen Mailingliste oder Bugtracker zu Herzen nehmen. Etwas in automatisierte Statistiken hineinzudeuten hat doch vergleichsweise wenig wert. Dafür bleibt der fahle Beigeschmack beschnüffelt worden zu sein.
Wenn du als Entwickler siehst, dass 40% deiner Nutzer zB noch debian lenny verwenden, dann könntest du das berücksichtigen und die Kompatibilität waren.
Außerdem tut mir das nicht weh, wenn zB das VLC-Team sieht, dass irgendjemand im Netz (nicht auf mich zurückführbar) den und den Kernel und diese und jene libs einsetzt. Oder dass VLC 2401mal gestartet wurde.
Debian Lenny ist EOL, das supportet kein Entwickler mehr.
Ergo braucht man auch keine entsprechende Nutzerdaten.
Man benötigt eigentlich gar keine Nutzerdaten.
VLC ist in dieser Hinsicht ein "gutes" Beispiel,
weil VLC 2.0
a) überhaupt nicht auf den meisten älteren Linuxdistros läuft und
b) sich zur Zeit noch nicht einmal statisch kompilieren lässt.
Auch hier wären also Nutzerdaten völlig für die Tonne.
Fazit: Datenerhebungen von Linuxnutzern sind meist überflüssig. Normalerweise nimmt man als Linuxnutzer das, was von der jeweiligen Distro an Software veröffentlicht wird.
Wer also z.B. VLC 2.0 nativ unter Ubuntu 10.04 benötigt, sollte ab Ende April auf Ubuntu 12.04 updaten.
Wenn man als Entwickler auf die Wünsche seiner Nutzer eingehen möchte, was ja oft nicht der Fall ist, dann sollte man sich die geäußerten Wünsche in der eigenen Mailingliste oder Bugtracker zu Herzen nehmen. Etwas in automatisierte Statistiken hineinzudeuten hat doch vergleichsweise wenig wert. Dafür bleibt der fahle Beigeschmack beschnüffelt worden zu sein.