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Sortierung: chronologisch/alphabetisch Distributionstests

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Vorhandene Software-Aktualisierungen werden angezeigt

Ubuntu 6.06 LTS

Alle Welt wartete mit Spannung auf das nach dem üblichen halbjährlichen Release-Zyklus für April geplante Ubuntu 6.04, Codename »Dapper Drake«. Nachdem Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth verkündet hatte, dass mit dieser Version ein Meta-Zyklus zu Ende geht, der in einer besonders stabilen Version mündet, erwirkte er eine Verschiebung des Veröffentlichungstermins um zwei Monate. Aufgrund der geplanten jahrelangen Unterstützung erhielt diese Version den neuen Namen Ubuntu 6.06 LTS, wobei LTS für »Long Term Support« steht. Der Test soll zeigen, ob das Produkt wirklich so gelungen ist.
Die neuen Anwendungen GNOME Power Manager und GNOME Screensaver

Fedora Core 5

Als Pro-Linux Fedora Core 5 Test 2 testete, war bereits das meiste von dem abzusehen, was Fedora Core 5 bringen würde. Auch wenn sich die Freigabe von Fedora Core unerwartet um zwei Monate verzögert hat, ist es jetzt soweit und wir wollen einmal sehen, was sich noch so alles getan hat.
Die KDE-Umgebung direkt nach dem ersten Start

SUSE Linux 10.1

SUSE Linux 10.1 wurde in der Box-Version genau angesehen und getestet.
Download der zweiten Stufe des Installers

Fedora Core 5 Test 2

Während Fedora Core 5 Test 1 noch kaum von Fedora Core 4 zu unterscheiden war, verspricht Test 2 mit geänderter Optik und vielen internen Neuerungen, eine echte Vorschau auf Fedora Core 5 zu sein. Zeit für uns, einmal einen Blick auf das System zu werfen und einen Eindruck dessen zu erhaschen, was die Zukunft von Fedora im März oder April bringen wird.
Auswahl der Partitionierungsmethode

Ubuntu 5.10

Bei einem halbjährlichen Release-Zyklus darf man von einer neuen Version entweder einige wenige revolutionäre oder viele kleinere Neuerungen erwarten. Mit Ubuntu 5.10 erhält man eher letzteres, wie der folgende Test zeigt.
Auch SaX2 musste sich einem Facelifting unterziehen

SUSE Linux 10

Fast sechs Monate ist es her, dass SUSE mit SUSE Linux Professional 9.3 eine neue Version der Distribution vorstellte. Nun liefert der Nürnberger Distributor das erste Release basierend auf dem neuen OpenSUSE-Projekt aus. Wie immer soll das Produkt das beste SUSE Linux aller Zeiten sein und vor allem durch einfache Installation und Bedienung überzeugen. Pro-Linux schaute sich die Distribution eine Zeitlang an und testete sie in einer produktiven Umgebung.
Die Entwicklungsumgebung von Sun ist sehr komfortabel

OpenSolaris

Solaris, eines der bekanntesten und beliebtesten Unix-Betriebssysteme, wurde endlich im Rahmen des OpenSolaris-Projektes offengelegt. Es kann auf den SPARC-, x86- und x64-Plattformen (Opteron und Nacoona) betrieben werden.
So präsentiert sich der Desktop nach der Installation

Quo vadis, SUSE?

Mit der Version 10 ihrer Linux-Distribution ändert SUSE bzw. Novell die Entwicklungsstrategie. Ähnlich wie bei Red Hat schon seit längerem üblich wird es auch bei SUSE ab jetzt eine freie Version (openSUSE) geben. Auf diese baut Novell/SUSE dann eine kommerzielle Distribution auf, die auch...
Der Bootscreen

Ubuntu 5.04

Die erste Version von Ubuntu Linux, die im Oktober 2004 veröffentlichte Version 4.10, hat gehörig Staub aufgewirbelt und konnte viele Anwender überzeugen. Nun liegt sechs Monate danach die runderneuerte Version 5.04 »Hoary Hedgehog« vor.
Crash von KPackage - Alltag beim Deinstallieren von Paketen

Erfahrungsbericht zu Yoper Linux

Als Mensch ohne tiefergehende Linux-Kenntnisse wollte ich immer eine Distribution haben, die sich zwar einerseits problemlos installieren und konfigurieren lässt, die aber andererseits auf meinem etwas betagten PC nicht langsamer laufen sollte als Windows XP. Da aber alle komfortablen...
Die Konsole der Distribution (tty1)

SUSE Linux Professional 9.3

Ein Test von SUSE Linux Professional 9.3 in einer produktiven Umgebung.
Der Bootscreen

Ubuntu 4.10

Ubuntu Linux, gefördert von dem südafrikanischen Multimillionär Mark Shuttleworth, schickt sich an, den Desktop zu erobern. Hier muß die erste Version zeigen, was sie in der Praxis kann.
Die einfach gehaltene Partitionierung der Festplatte

SphinxOS 4.0

Bereits in Dezember veröffentlichte Smartthink eine neue Distribution, die vor allem durch eine sehr einfache Installation, durchdachte Applikationsauswahl und Anwenderfreundlichkeit zu überzeugen versucht. »SphinxOS 4.0 wurde nicht für Linuxinsider konzipiert, sondern für den linuxunerfahrenen Anwender, der eine stabile, sichere und technisch überlegene Alternative zu anderen Betriebssystemen sucht«, beschreibt der Hersteller das Produkt. Pro-Linux schaute sich die Distribution mehrere Wochen lang an und testete das Produkt auf einer Vielzahl von Rechnern. Unsere Erfahrungen dürfen wir Ihnen in Form eines Testberichts vorstellen.
Die neue Version von YaST (unteres Bild) unterstützt auch RPM-Delta-Patches. Man beachte die zu herunterladende Dateigröße gegenüber von YaST aus SUSE 9.1 (oberes Bild)

SUSE Linux Professional 9.2

Die neue Linux - pardon, SUSE Linux Professional - in der Version 9.2 will wieder mal noch besser, leichter, stabiler und überhaupt das modernste Linux aller Zeiten sein. Chris Schläger, Vice President für Forschung und Entwicklung bei SUSE, verspricht den Kunden der Nürnberger Business Unit von Novell, die »neueste und beste Linux-Technologie, die es je gab«, zu liefern. Pro-Linux schaute sich das Betriebssystem an und testete die neuste SUSE mehrere Wochen lang.
System Center

SimplyMEPIS 2004

Eine in Deutschland nur den Insidern bekannte Linuxdistribution lehrt etablierten Platzhirschen das Fürchten und erobert den Desktop. Interessant ist dabei auch das Lizenzmodell.
Pro-Linux
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