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Von Nicht alles durcheinander am Mi, 14. November 2018 um 09:12

P.S.: Du selbst kannst innerhalb des Browsers sehr genau analysieren, was übertragen wird.
Es gibt genug Entwicklertools und Addons, mit denen Du jeden einzelnen Request betrachten kannst.

Und über geeignete Tools wie z.B. uMatrix und uBlock Origin kannst Du auch sehr granular steuern, was davon Du erlaubst und was nicht.

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Von Nicht alles durcheinander am Mi, 14. November 2018 um 09:08

kann man noch weniger per Wireshark schauen, was übertragen wird
Genau das ist Sinn und Zweck der Sache. Dritte Parteien - meinen Provider, meinen Netzwerkadmin, meinen neugierigen Kollegen mit Wireshark - geht es nix an, was gerade zu meinem Browser übertragen wird.
Das nennt sich Datenschutz.

Wenn mein Netzwerkadmin der Meinung ist, das ich generell während der Arbeitszeit auf "pro-linux.de" zu suchen habe, kann er das immer noch komplett im Router oder Proxy sperren.

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Von oldmcdonald am Mi, 14. November 2018 um 08:38

Zu Zeiten, als die "Stiftung Warentest" das CD-Brennen auf Windows (98) mit der Phrase "am Rande der Scharlatanerie" klassifizierte und unter Mac OS 9 jedes CD-Brennprogramm seinen eigenen Treiber des jeweiligen Brenners haben wollte(, womit die meisten Brenner nicht dienen konnten), war X-CD-Roast trotz nominaler Unfertigkeit und ewigem Alphastadium DAS Brennprogramm mit den geringsten Ausfallquoten, sowie Anforderungen an Geldbeutel und Hardware. Eine herausragende Demonstration der Überlegenheit des Linux-Kernels-Konzeptes. Obwohl das Prinzip der optischen Datenträger schon immer eine Notlösung war und, seitdem das Datenvolumen von USB-Stick und SSD die der optischen Medien bei weitem übersteigt, technisch überholt ist: Chapeau und vielen Dank! Auch für die Fortsetzung. Man weiß ja nie, ob man's nochmal brauchen kann.

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Von Antiquities am Mi, 14. November 2018 um 07:40

wisch dir mal den Schaum vom Maul. Dein Hass ist unerträglich.

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Von sdos am Mi, 14. November 2018 um 07:02

Die GPL ist von 1989.

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Von Karl Friedrich von Drüben am Mi, 14. November 2018 um 05:16


Am Wochenende wurde auch KDE Frameworks 5.52.0 veröffentlicht. Sie unterstützen künftig das KWayland Virtual Desktop Protocol. Das Protokoll dient dazu, um die virtuellen Desktops anzuzeigen, die der KWin-Compositor verwendet.

Bedeutet das, dass man unter Wayland jetzt die virtuellen Desktops im Panel angezeigt bekommen kann? Dann könnte ich wahrscheinlich auch zu Wayland wechseln. *Wippt gespannt auf dem Stuhl, bis meine Distro das packaged.*

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Von Manfred am Mi, 14. November 2018 um 00:06

Und wenn Du nochmal genau drauf schaust ¹), wirst Du sehen, dass die Version seit 25.10.2018 in stable-sec und seit 27.10.2018 auch in stable ist, ich rede hier nicht von irgend einer Backports Version, nur weil die jetzt von dem Fehler auch betroffen ist.

¹) https://tracker.debian.org/pkg/openjdk-8

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Von Anonmous am Di, 13. November 2018 um 22:49

Kein Grund zum Jubeln.

Es scheint Dir lediglich nicht gelungen zu sein, Dein Anliegen verständlich rüber zu bringen ;)

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Von Anonymous am Di, 13. November 2018 um 22:43

Wenn Du bereits so lange dabei bist, dass Du noch FVWM95 kennst: Stört Dich nicht der Kontrollverlust?

1000 Automatiken und Helferlein, alles nur noch "plug and pray" (aber immer noch nicht fehlerfrei), und wenn die KDE-Kiddies nächstes Jahr entscheiden sollten, alles in die Tonne zu treten und auf KDE 6 (oder wie immer dann dann genannt werden wird) umzuschwenken, kannste Dich wieder auf LDXE umgewöhnen.

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Von The Rolling Releases am Di, 13. November 2018 um 21:41

Rolling Release ist auch kein No-brainer. Man hat die Wahl zwischen Pest und Cholera. Jedes System, Rolling Release und dieses andere LTS Modell oder No-rolling-release, hat seine Vor- und Nachteile.

Wie dem auch sei, für jeden Geschmack ist was dabei. Ich kenne beide Seiten und komme nicht herum Beides einsetzen zu müssen.

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Von realisiert am Di, 13. November 2018 um 19:05

>Lediglich für einen DRITTEN bzw. alle übertragenden Zwischenstationen ist nicht mehr ersichtlich, WAS übertragen wird.
Eben. Sobald also die Browser komplett verbotnetted sind kann man noch weniger per Wireshark schauen, was übertragen wird.

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Von Nicht alles durcheinander am Di, 13. November 2018 um 15:07

Aber indirekt hat es vielleicht damit zu tun: der ganze Werbe- und Trackingmüll hat Webseiten enorm aufgebläht und die Zahl der zu startetenden HTTP-Abfragen stark gesteigert - so stark, dass die Auslieferung der Webseiten fühlbar abgebremst wird.

Jetzt versuchen Google&Co., die Symptome zu verringern, nicht etwa die Ursache.

DAS Argument lasse ich gelten, das stimmt.

Sogar die Browserhersteller haben das erkannt - so gibt Mozilla den Tipp, der Seitenaufbau könne beschleunigt werden, wenn der eingebaute Tracking-Schutz dauerhaft (also nicht nur für privates Surfen) eingeschaltet wird.
Als Datenschutzbewusster surfe ich natürlich schon lange so + uBlock Origin + uMatrix

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Von Nicht alles durcheinander am Di, 13. November 2018 um 14:59

tatsächlich wird jetzt undurchsichtiger, welche Tracking-Daten übertragen werden.
Was soll der Bullshit denn?

Wenn ich auf meinem Rechner eine Webseite aufrufe, wird dabei doch - völlig unabhängig ob das jetzt verschlüsselt, klar oder mixed abgerufen wird - für jedes Element ersichtlich, woher das geholt wird.
Genau daran setzen Adblocker doch an.

Verschlüsselung auf Protokollebene ändert daran überhaupt nichts, nicht das geringste. Es ist auch Bums, ob das per TCP, UDP oder Brieftaube geholt wird.
WOHER und WOHIN müssen immer bekannt sein.
Lediglich für einen DRITTEN bzw. alle übertragenden Zwischenstationen ist nicht mehr ersichtlich, WAS übertragen wird.

Deine Einwände sind Strohmänner
Und Deine Argumente sind Blödsinn, offenbar hast Du keine Ahnung, was Du schreibst.

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Von blackcrack am Di, 13. November 2018 um 14:44

Die killen den support für alte browser ? Wann killen die alte Repositorys ? Bah.. man sollte alles auf Gitlab sichern und alles auf Github verwerfen oder löschen, einfach daß das aus der hand von Microsoft genommen wird..Die haben zwar mal versucht einen eigenen OpenSource Hub auf zu bauen, aber das hat wohl nicht funtioniert.. nun kauft man sich einfach die Gemeinde..

bahh Microsoft geh weg.. ich hoff Reactos iss bald fertig..Was hat ROS nun damit zu tun.. dann braucht man auch kein MS-WinNT sondern hat ein OpenSource WinNt und MS kann einen am A.... l..... ! Man hätte Win95 nie verbeiten dürfen, nich mal Win3.11 aber leider gabs damals kein GPL ..*abko...z*ich bin nur noch gefrustet von der Firma.. von der H..erfo..ig..kei.t ...

liebe Grüße
Blacky

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Von realist am Di, 13. November 2018 um 14:13

JJAAAAA, JAAA JUCHHU endlich einer der es kapiert hat.

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Von realist am Di, 13. November 2018 um 14:12

>Und was hat das jetzt mit dem von Dir oben behaupteten Tracking zu tun?
Etwas wird von Google entworfen & Google ist ein Adware-Unternehmen -> die Technologie wird zu Adware-zwecken benutzt. Alle anderen dürfen das dann implementieren.
>Zu meinen Einwänden hast Du auch nichts gesagt.
Deine Einwände sind Strohmänner. Verschlüsselung verbessert die Tracking-Möglichkeiten. Es ist ja nicht so, als müssten Tracker Verschlüsselung umgehen, tatsächlich wird jetzt undurchsichtiger, welche Tracking-Daten übertragen werden.
Und das hier
>enabling the server to resurrect the old connection, using the same encryption as previously negotiated, without requiring any additional round trips
(arstechnica)
wird dabei helfen.

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Von Anonymous am Di, 13. November 2018 um 14:01

Wieso das Protokoll das Tracking verbessern soll, erschliesst sich mir auch nicht.

Aber indirekt hat es vielleicht damit zu tun: der ganze Werbe- und Trackingmüll hat Webseiten enorm aufgebläht und die Zahl der zu startetenden HTTP-Abfragen stark gesteigert - so stark, dass die Auslieferung der Webseiten fühlbar abgebremst wird.

Jetzt versuchen Google&Co., die Symptome zu verringern, nicht etwa die Ursache.

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Von George99 am Di, 13. November 2018 um 13:57

Bei den Gnome-Shell-Extensions kommt aber immerhin eine Nachricht auf dem Desktop, wenn es Updates gibt...

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Von Anonymous am Di, 13. November 2018 um 13:50

Der Kampf findet nicht zwischen den Generationen statt, sondern zwischen ein paar Superreichen und dem Rest der Welt.

Der letztere lässt sich leider mit solchen konstruierten Gegensätzen wie denen zwischen Generationen, Religionen, Frauen und Männern, Bioteutschen und Zuwanderern prima spalten und auf diese Weise niederhalten.

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Von realistisch am Di, 13. November 2018 um 13:45

Aber welchen Unterschied macht das? Das bedeutet doch lediglich, dass IETF ggf. bereits kompromitiert ist, genau wie W3C oder Unicode. Diese Organisationen standardisieren doch eh nur, was große Firmen ihnen vorgeben.


 
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