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Von Michael B. am Fr, 20. Juli 2018 um 14:43

> Mit dem Beitritt der Deutschen Telekom verantworten LFN-Projekte inzwischen fast siebzig Prozent aller Mobilfunkteilnehmer weltweit.

Was hätte das heißen sollen?

Michael

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Von Alter Sack am Fr, 20. Juli 2018 um 14:32

Lustig finde ich ja immer die Bezeichnung "smarter Lautsprecher", denn eigentlich handelt sich ja um smarte Mikrofone.

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Von ZYX am Fr, 20. Juli 2018 um 12:52

Telekom Foundation für Recht und Verfassung und die Linux Foundation für Recht und Verfassung zusammen für Recht und Verfassung der verfassungsgebenden Versammlung der Foundation für Recht und Verfassung.

Es grüßt der 12-jährige Gronch-Fanatiker der non-existing Foundation for Right and Constitution, that niemand but Gronch has jemals heard von.

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Von Pazifist am Fr, 20. Juli 2018 um 12:20

SSH Schlüssel von Github oder Launchpad importieren zu können ist eine gute Idee aber vielleicht könnte man auch allgemein Git-Repos dafür verwenden? Es scheint ja gerade eine große Massenabwanderung von Github zu geben.

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Von Sinnloser Roxxor am Fr, 20. Juli 2018 um 12:08

Hoffentlich kann man endlich für jeden Core einen rosa Elefanten beim Bootvorgang bewundern.

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Von kamome umidori am Fr, 20. Juli 2018 um 10:15

Zum Rumspielen brauchst Du doch keine dedizierte Hardware.

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Von Pazifist am Fr, 20. Juli 2018 um 08:07

Wurden Ubuntu Server und Ubuntu Core eigentlich nun fusioniert? Ich habe Ubuntu Core mal auf meinem Raspberry Pi getestet und als Server eingesetzt. War für ein reines CLI System sehr intuitiv zu bedienen und mit Snaps statt mit DEBs umzugehen war auch nicht schwer. Doof war nur, dass es viele Snap-Pakete noch nicht für arm gibt. Vielleicht wird das in Zukunft aber für jede Architektur automatisiert gebaut.

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Von drastisch am Fr, 20. Juli 2018 um 08:06

Aus meinen Erfahrungen würde ich als Profi für Unternehmen momentan 3 Linux Anbieter empfehlen.

SuSE
RedHat
Canonical

Jeder darf jetzt raten warum ;)

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Von kommentar am Fr, 20. Juli 2018 um 07:58

Das bezieht sich auf den Artikel von Pro-Linux, nicht auf das Buch.

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Von chris1284 am Fr, 20. Juli 2018 um 06:45

Das Werk darf vervielfältigt, verbreitet und öffentlich zugänglich gemacht werden, Abwandlungen und Bearbeitungen des Werkes müssen unter den gleichen Bedingungen weitergegeben werden. Der Name des Autors/Rechteinhabers muss in der von ihm festgelegten Weise genannt werden.
demnach sollte es ja kein Problem darstellen

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Von beccon am Fr, 20. Juli 2018 um 00:01

Funktioniert jetzt eigentlich auch die auf f-droid verteilte Version ohne die Google Benachrichtigung?

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Von Bugtracker am Do, 19. Juli 2018 um 20:38

Wenn im Betreff erwähnte zukünftige Microsoft Nutzer "kommentieren", muss man davon ausgehen, dass Sachverstand keine Rolle gespielt hat!

Aber so kennt man euch eben ...

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Von Bugtracker am Do, 19. Juli 2018 um 17:19

Die wollen damit Geld verdienen und rufen jetzt dazu auf, es kostenlos für sie zu Testen. War bei Upstart ja das gleiche. Du durftest unbezahlt entwickeln und Canonical hat sich die kommerzielle Nutzung vorbehalten.

Verrückt, im Grunde hat mein Kommentar einen ähnliche Inhalt, wie deiner, aber mein Kommentar wird in den Hintergrund geschoben, obwohl deiner Beitrag viel deutlicher ist.

Fusioniert doch endlich mit Microsoft, die Linux-Welt habt ihr nie verstanden.

Deiner Forderung stimme ich übrigens zu 100% zu!

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Von Anonymous am Do, 19. Juli 2018 um 15:35

Die wollen damit Geld verdienen und rufen jetzt dazu auf, es kostenlos für sie zu Testen. War bei Upstart ja das gleiche. Du durftest unbezahlt entwickeln und Canonical hat sich die kommerzielle Nutzung vorbehalten.

Fusioniert doch endlich mit Microsoft, die Linux-Welt habt ihr nie verstanden.

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Von Manuel Mustermann 123 am Do, 19. Juli 2018 um 14:41

Der Maximalbetrag ist diesmal 30$ und dafür gibt es zusätzlich das Buch "The Linux Programming Interface: A Linux and UNIX System Programming Handbook" (5 Sterne bei Amazon, 70€). Das sollte vielleicht noch im Artikel erwähnt werden.
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Das ist keinesfalls der Maximalbetrag sondern der Minimalbetrag.
Nach oben gibt es keine Grenze und man sollte nicht vergessen, dass von dem bezahlten Betrag auch ein Teil gespendet wird.
Wer zudem als zweite Organisation ein Teil des Spendengeld erhält kann man selbst aussuchen.

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Von Sindbad am Do, 19. Juli 2018 um 13:54

Canonical will an die Börse (Artikel Pro-Linux) und muss Linux-Produkte verkaufen. Wir OpenSource-User müssen aber diese Produkte nicht kaufen. Da sind wir eindeutig in der besseren Lage ;)
Für professionelle Server würde ich z.B. wegen der Hardware-Unterstützung CentOS empfehlen. Es gibt natürlich noch weitere Profi-Systeme mit großer Entwicklergemeinde. Ob man Ubuntu dazu zählen möchte, muss jeder selbst entscheiden.

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Von Pazifist am Do, 19. Juli 2018 um 13:17

Den alten Server-Installer fand ich wenig intuitiv. Solange der Neue dort eine Verbesserung bedeutet, bin ich dafür offen. Leider habe ich gerade keine Hardware über, um damit rumzuspielen.

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Von wurzel am Do, 19. Juli 2018 um 13:01

egal welche Version von Netvideohunter ich wähle - sie ist nicht kompatibel zu meiner Version von Seamonkey

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Von FeuRenard am Do, 19. Juli 2018 um 12:30

Ich hab es zwar gekauft, aber noch nicht gelesen. Deshalb kann ich dir aus erster Hand keine Einschätzung geben. Allerdings lohnt sich ein Blick in die Bewertung auf amazon.com (142, 96% mit fünf Sternen). Dort sind auch Bewertungen aus dem aktuellen Jahr und in den aktuellsten Bwerterungen beschwert sich niemand, dass die Informationen veraltet seien.

Außerdem heißt das Buch "The Linux Programming Interface". Schnittstellen sind deutlich langlebiger als die Implementierungen dahinter.

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Von BlaBla am Do, 19. Juli 2018 um 12:26

EU Regulierung?

Google 1.Treffer Linux Marktanteil = ~3,4% (in der Grafik waren es sogar nur 2,2%
Optimistisch geschätzt 50% betroffen (haben Mainboard mit betroffenden Chip) -> 1,7% Betroffen

Marktanteil Windows über 80%
IE vorinstalliert 100% -> >80% Betroffen

Mit dem Stichwort Marktbeherrschung merkst Du es selber oder?

Als Linux noch mein Desktop OS war habe ich Hardware nach Linuxtauglichkeit gekauft und nicht gehofft das irgendein Politiker meine Fehlinvestition vorm Elektroschrott rettet...

Zum Thema selbst:
Ich kann den Schmerz nachvollziehen, mit dem Internet in der 90'er war es ein Schlaraffenland was Datenblätter anging. Vorher: Bei Segor z.B. gegen Kopiergebühr Datenblätter kopieren, mit Internet PDF Download, gerne auch Applicationnotes usw..
Heute: Oft nur bunte Verkaufsprospekte downloadbar, viele Chips finden gar keine Erwähnung mehr auf den Herstellerseiten, Datenblätter nur per NDA von Salesdroiden die auch noch unvollständig sind usw.


 
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