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Von Falk am Fr, 19. Januar 2018 um 01:56

Doch - dem ist sogar sehr viel hinzuzufügen. So ist das Thema auf keinem Fall klug erörtert.

Du kannst weiterhin auschecken, bauen. Nun kannst du lokal branchen, ändern, nochmal bauen, modifizieren, commiten. Alles was du brauchst hast du nun auf der lokalen Platte und kannst ganz normal lokal arbeiten. Ohne dass du vorher planen musstest, was alles nötig ist. Und wenn du noch etwas mehr benötigst, dann kannst du es mit geringer Bandbreite nachholen. Viel weniger, als wenn du mit SVN alles ausgecheckt hättest. Wie du siehst, hat der hybride Ansatz doch Vorteile.

Mag ja sein, dass man Projekte kleiner schneiden kann, vor allem die von der grünen Wiese. OK, ich verstehe es auch nicht, warum man sich so ein Riesen-Repo antut. Aber vernünftig klein werden die Repos wahrscheinlich auch bei Aufteilung nicht.

Wenn man euch so liest, dann bekommt man das Gefühl, als ob bei MS nur Idioten wären.

Auch wenn, Linux z.B. seit seinem Bestehen eigentlich immer sicherer war, als Windows, auch wenn MS gerne immer mal wieder das Gegenteil behauptet hatte und sich dann wieder schön blamiert hatte. Aber wer ist Marktführer? Wer überstand sogar solche Debakel wie Windows ME, Windows Vista oder gar Windows 8? Warum spielt nahezu kein "ernsthafter" Gamer auf Linux, wo doch die Architektur so überlegen sein soll? Warum läuft MS Office praktisch überall?

Irgendwie ist der Abstand in den letzten Jahren eher größer als kleiner geworden. Auch wenn man mit Open Source gut im Web programmieren kann und auch gut Geld verdienen kann.

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Von Bernie86 am Do, 18. Januar 2018 um 22:52

Das erinnert mich stark an elementary OS - in Version 0.3 brauchte man ebenfalls das TweakTool, um Icons auf dem Desktop zu ermöglichen, in Version 0.4 ist das Feature komplett weg (Workaround ist die Installation eines anderen Dateimanagers, der dann den Desktop verwaltet...).

Dazu haben auch sie die Gefahr hinter autonomen Nutzern erkannt und Möglichkeit PPAs einzubinden abgeschafft (noch nachzureichen, indem man ein Paket installiert, aber das ändern sie sicher auch bei Zeiten)...

Wenn ich sehe, was Freunde und Familie alles auf ihrem Win-Desktop ablegen, bekomme eich zwar den digitalen Putzfimmel, aber ohne Schnellzugriff auf aktuelle Projekte macht das auch keinen Spaß...

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Von Prost! am Do, 18. Januar 2018 um 22:07

Um 19:57 Uhr schon volltrunken, bravo.
Dabei kommt dann sowas raus.

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Von who knows am Do, 18. Januar 2018 um 21:45

GitVFS macht aus einem distributed VCS ein Serverabhängiges. Dem muss man wohl nichts mehr hinzufügen...

who knows

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Von Fortgeschrittener am Do, 18. Januar 2018 um 21:45

Dass das nicht funktioniert, sehe ich. […]

Nur viel zu spät? Wofür gibt es wohl den Knopf "Vorschau"? Und was bewirkt der?


[…] Leider ist es aber genau das, was das Ding mir als Handlungsanweisung vorgibt, wenn ich 'einfach so' die Url einfüge. […]

Welches "Ding" gibt denn da welche Anweisung vor? Schon mal bei der Texteingabe die Zeile "Erlaubte HTML-Tags" direkt über dem Eingabefenster bemerkt? Nicht? Dann rate ich vom Gebrauch der hiesigen Kommentarmöglichkeiten ab.


[…] Er sagt, ich soll ein "url-Tag" benutzen. Da bin ich auf nichts Naheliegenderes gekommen, […]

Dann macht man das einfach und kommt nicht auf die Idee, das eigenhändig zu korrigieren. Wechsele das "Ding" aus. Ein Hoch auf die Unfähigkeit!

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Von chilli am Do, 18. Januar 2018 um 21:39

Glückwunsch. Ich habe keine einzige Tafel Schokolade im Haus. Die Schokoladenfabriken können also alle geschlossen werden.

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Von fvzcxv am Do, 18. Januar 2018 um 21:34

Ich gebe dir ja prinzipiell recht und verwende selbst auch submodules. Alleine schon weil man dann das ChangeLog besser fürhren kann und die Module wieder verwendbar sind. Aber dennoch kann man es doch nicht schlecht finden, wenn Microsoft sich an git beteiligt und es für größere Reposisitories schneller macht. Auch kann ich mir den FS Ansatz als fuse gut vorstellen - für wen auch immer ;)

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Von Sachverständiger am Do, 18. Januar 2018 um 21:29

[…] Nur mal so ein paar Gedanken zum Abend - denkt mal drüber nach, jaaaa […]

Das sind keine Gedanken, sondern nur das, was nach der Assimilation des Verstandes übrig geblieben ist.

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Von .-,-.,.-,.-, am Do, 18. Januar 2018 um 21:26

Nix trotzdem. :-)

Bei beiden kommt kein Vanilla-Gnome3 zum Einsatz. Suse und Red Hat versuchen mit aller Gewalt, das Gnome2-Feeling beizubehalten und haben die Gnome3-Oberfläche stark modifiziert.

Bei Red Hat mussten diese Arbeiten kurioserweise die Gnome3-Devs selbst erledigen, die normalerweise nie von Ihrem Vanilla-Gnome3-Desktopentwurf abrücken. Aber Red Hat konnte und wollte seinen Firmenkunden kein originales Gnome3 zumuten und bestand auf einem Gnome3 mit klassischem Gnome2-Feeling. Die Upgrades auf RHEL7 erfolgten schließlich von RHEL6 mit Gnome 2 aus. Das A und O bei Firmenkunden ist es nämlich, diesen den gewohnten, bisher höchst erfolgreichen Workflow zu bieten. Alles andere führt zu Umsatzverlusten.

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Von Condor am Do, 18. Januar 2018 um 21:26

Nicht Fallback-Modus sondern Gnome-Classic. ;)

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Von OA am Do, 18. Januar 2018 um 21:19

.. bei den "rasend schnellen" Releasezyclen von XFCE kann das evtl. ewig dauern ;-)

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Von Tut nichts zur Sache am Do, 18. Januar 2018 um 19:57

Boah ey,
da baut sich bei mir gerade die Seite auf und mir springt das grüne Borg ins Auge und nehme erste Fragmente aus der Überschrift wahr wie:

System- und halt das D vom nächsten grossgeschriebenen Wort Dateibackup und daraus mach mein krankes Hirn halt Systemd.

Doch dann kams erst und es fiel mir in Kombination mit dem bzw. besser den BORG, wie Schuppen aus den Haaren!

Systemd hat alle Distros assimiliert, genau wie die Borg!

Wirklich alle - Nein! Ein (paar) von unbeugsamen traditionellen Init-Systemen bevölkerte Disros hören nicht auf, dem Eindringling Widerstand zu leisten. (und das ist gut so!)

Nur mal so ein paar Gedanken zum Abend - denkt mal drüber nach, jaaaa....

Grüßle, ....

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Von Lars Otte am Do, 18. Januar 2018 um 19:37

Auf meinen Raspberry Pis verzichte ich nicht nur auf Desktop Icons, ich bin schon weiter und verzichte auf den Desktop, und nehme stattdessen einen simplen Fenstermanager. Anwendungen starte ich mit Tastenkombinationen. Eine Weile nutzte ich noch ein Panel, aber darauf verzichte ich nun auch. Weniger ist mehr. Komplexität bei Hardware und Software macht nur unnötig Ärger. Gnome ist also fast auf dem richtigen Weg, es reicht aber nicht Funktionen zu streichen, der Quellcode muß dabei auch tüchtig entschlackt werden, die Komplexität muß ja reduziert werden.

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Von LH_ am Do, 18. Januar 2018 um 19:37

Das Problem zu großer Archive in diversen DVCS ist nicht neu, auch in der Spieleentwicklung tritt dieses Problem oft auf, weswegen dort auch Perforce als VCS sehr beliebt ist, welches hierfür Lösungen anbietet.
Microsoft steht damit also nicht alleine da, zumal die Pflege eines gewachsenen, alten Quellcodes eben besondere Herausforderungen stellt.

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Von devil am Do, 18. Januar 2018 um 19:22

Klar, würde auch gehen. Und ein Snap wirds vermutlich auch noch geben vor der Veröffentlichung.

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Von tafkap am Do, 18. Januar 2018 um 18:35

Nur für das Wallpaper? Sonst nichts? Das ist irgentwie nicht ganz nachzuvollziehen. Ähnlich wie mit der Horizontalen Leiste. Vertikal hat man viel mehr Platz als Horizontal. Zum Glück kann man seine DE selbst wählen.

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Von Atalanttore am Do, 18. Januar 2018 um 18:23

In der amerikanischen Rachejustiz braucht es jede Hilfe, die man kriegen kann.

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Von Buddy am Do, 18. Januar 2018 um 17:24

...oder man nimmt ganz einfach das meiste genutzte Betriebsystem auf den Desktop.
Selbst im Windows 3.11 kann man da Desktop- Icons ablegen :D

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Von klaus818 am Do, 18. Januar 2018 um 16:42

Was haben sie diesmal ausgebaut. Nautilus wurde doch eigentlich mit jeder Version weiter kastriert. Ich gehe davon aus, dass er bald ein reiner Dateibetrachter sein wird. Das Starten von Anwendungen? Viel zu gefährlich, was man damit alles anrichten kann...

Sorry, mit Gnome 2 war ich sehr zufrieden und Gnomd 3 habe ich auch lange genutzt. Aber irgendwann ist da einfach mal Schluss.

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Von RipClaw am Do, 18. Januar 2018 um 16:30

Es gibt zu Borg auch noch das Wrapperskript borgmatic.

Das Wrapperskript kann man sich mit dem Kommando pip3 install borgmatic installieren.

Mit dem Kommando generate-borgmatic-config erzeugt man in dem Verzeichnis /etc/borgmatic eine Beispielkonfiguration im YAML Format. Die Kommentare sollte man sich gut durchlesen.


 
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