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Von mw am Do, 15. November 2018 um 07:22

Die alte und ewige Leier. Was nicht andauernd neu erfunden wird, taugt nichts, ist veraltet usw. usf. Ich kann es nicht mehr hören. mbox ist ein sehr zuverlässiges Format, das auch gut repariert werden kann. Es steht jedm frei sich ein anders Mailprogramm zu suchen, das ein Speicherformat unterstützt, das man selbst für "fortschrittlich" hält. Aber laßt einfach das blöde Gesülze zu bewährten techniken, sie müssten verändert werden, weil sie nicht mehr genügend äquatorial sind. Zum Kotzen, diese selbsternannten Fortschritts-Jünger.

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Von Köcher am Do, 15. November 2018 um 07:20

Wer bitte ruft seine E-Mails wirklich im Browser ab, wenn man dafür einen MUA nutzen kann?
Mir ist bisher auch noch keine überzeugende Lösung untergekommen, die es ermöglicht, im Browser E2E Verschlüsselung zu nutzen.
Also was bezweckt Mozilla mit dieser Crapware, außer den Browser noch ein wenig aufzublähen?
Gibt es wirklich Anwendungsgebiete, die diese »Entwicklung« begründen?

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Von Ghul am Do, 15. November 2018 um 06:30

In der 18.04 noch nicht.

Hm, dann habe ich das wohl mit Mandrive Linux oder OpenSuse verwechselt, diese beiden sind zu cdrtools zurückgekehrt. Sorry.

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Von fdgfrerg am Do, 15. November 2018 um 05:50

dsfghjgytryjhytrethjhytetryrtretrythytertrytrererytyrretryyrerrtryterwtrtr3ret

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Von isp_dnser am Mi, 14. November 2018 um 23:23

Sehe ich auch so, DNS beim ISP ist am besten für den Datenschutz. Die Verschlüsslung vom Cloudflare-DNS ist vielleicht eine Verbesserung zum unverschlüsselten Google-DNS, aber hey, der ISP sieht ja eh welche IP man aufruft. Wenn man also "eine Alternative" nutzt, dann haben auf einmal 2 Anbieter die Zugriffsdaten...juchu!

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Von Falk am Mi, 14. November 2018 um 22:39

In der 18.04 noch nicht.

In der Wikipedia steht warum:

https://de.wikipedia.org/wiki/Common_Development_and_Distribution_License

Danke an euch, das war auch ein Punkt, wo ich mich gefragt hatte, ob sich Linux weiter entwickelt oder ob es wieder schlechter wird. Es waren zum Glück wiederbeschreibbare Rohlinge, die ich vor einem Erfolg einige Male verbrannt hatte (ich hatte mir letztes Jahr ganz altmodisch einige Male Boot-DVDs erstellt). Wodim ist nun von meiner Platte geputzt.

Und natürlich auch danke an Jörg Schilling und alle, die sich sonst seit Jahren um die schönen Tools rund um die silbernen Scheiben kümmern.

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Von klopskind am Mi, 14. November 2018 um 21:55

Ich spüre förmlich die Anekdoten im Subtext. Nichtsdestotrotz stimme ich dir im Kern zu: die meiste Hardware ist günstiger und billiger - sprich mangelhafter - geworden. Das ist tatsächlich bedauernswert.

Leider kann ich momentan nicht glauben, dass Folgendes Phänomen statistisch signifikant häufig/häufiger auftritt:

Lesen können die Datenträger übrigens dann oft auch nur dieses eine Billiglaufwerk, mit dem die Datenträger gebrannt wurden, denn bei der ungenauen Mechanik hat jedes Laufwerk seinen persönlichen Fingerabdruck, der dafür sorgt, dass andere Laufwerke mit dessen gebrannten Medien nicht umgehen können.
Diesen Effekt kann ich mir höchsten unter den Neugeräten vorstellen/erklären. Das käme aber einem Defekt ab Werk gleich und würde von der üblichen Widerrufsrecht/Gewährleistung/Herstellergarantie gedeckt. Das kann sich für die Hersteller und Händler auch nicht rechnen. Ich habe das bisher noch nie erlebt oder gehört, lasse mich aber gerne überzeugen ;)

Daher wäre meine Lösung des Dilemmas: Mehrere günstige Geräte kaufen und nach dem Kauf direkt testen.

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Von klopskind am Mi, 14. November 2018 um 21:42

Ich denke, dass man es so, wie du es beschreibst, auch machen kann (bzw. gemacht wird). Aber "teuer" ist nicht nur eine Frage der finanziellen Kosten.

Ich bin kein Fachmann. Trotzdem behaupte ich einmal, dass deine Lösung eine wesentlich höhere Komplexität, Installations- & Wartungsaufwand besitzt. Da könnten versteckte Kosten verborgen sein.
Im Privateinsatz stelle ich mir das nicht gerade massentauglich vor.

Wenn einem die Umstände Recht sind, so kann man deinen Ansatz auch gleich in eine geeignete "Cloud" auslagern/externalisieren. Bis auf das nötige Vertrauensverhältnis, Datenschutzrisiken und die Notwendigkeit einer verlässlichen und leistungsstarken Anbindung sollte das erwartungsgemäß sogar günstiger sein. Installations- & Wartungsaufwand entfällt quasi vollständig.

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Von Verfluchtnochmal-05995bd7b am Mi, 14. November 2018 um 21:24

Typischer Trottel - Noch NIEMALS irgendwas an Fakten zu einem systemd Thema gebracht aber EOD wenn es mal an der Zeit wäre - Was für ein jämmerliches Würstchen das weint weil es die Welt einen Dreck interessiert was es will und noch nicht mal sagen kann warum ausser "Ich bin ein Katroffelbazer und fresse nur was ich kennen weil wennich mal meinen Horizont erweitere explodiere ich vielleicht"

Geh doch einafach sterben, für dich als Zielgruppe gibt es kein OS auf dieser Welt, die IT ändert sich nun mal permanent ob due s willst oder nicht

Bestell dir ein paar Steine und ein Meisel mit dem du darauf rum kratzen kannst wie vor 20000 Jahren

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Von Anonymous am Mi, 14. November 2018 um 20:02

Warum nimmste nicht claws-mail oder sylpheed?

Die zeigen allerdings kein HTML an (na gut; will man ja eh nicht), haben aber auch keinen Kalender, der Termine, Einladungen und so nen Kram automatisch verwalten und abgleichen kann. Privat braucht man das nicht unbedingt, aber inner Firma ist es nervig, die vielen ical-Messages im Quelltext angezeigt zu bekommen...

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Von Ghul am Mi, 14. November 2018 um 19:38

Dafür brauchst du keine Chips, sondern dafür brauchst du rohe Eier zum Werfen auf die Debian Leute, die ihren Drecks-Fork nicht pflegen

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Von Ghul am Mi, 14. November 2018 um 19:36

Ubuntu ist wieder offiziell zu cdrtools zurückgekehrt.

Wodim ist übrigens nur ein Teil des Forks, der ganze Fork heißt cdrkit und funktioniert nicht.
Den cdrkit Müll könnte Debian ruhig mal rausschmeißen.
Ich hatte schon dutzende fehlgebrannte CDs wegen cdrkit.

Mit cdrtools funktionieren die Brennvorgänge fehlerlos und die Datenträger sind gut lesbar.
Bei mir kommt daher immer ein cdrtools drauf.

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Von Ghul am Mi, 14. November 2018 um 19:32

Soweit mir bekannt, gibt es RDX-Laufwerke, die via USB oder SATA angeschlossen werden können. Alle anderen - echten Bandlauwerke - laufen über SAS oder proprietäre Anschlüsse. Technologisch gesehen ist RDX aber auch kein Bandformat. Dass RDX-Laufwerke als Bandlaufwerke verzeichnet sind und verkauft werden, ist im Wesentlichen dem Marketing zu verschulden.

Alles viel zu teuer.

Die gängige heutige Sicherungsmethode ist die Daten auf mehreren voneinander unabhängigen NAS Systemen zu speichern und die redundant vorgehaltenen NAS Systeme für die meiste Zeit vom Netzwerk zu trennen.

Damit unterscheiden sie sich auch nicht mehr groß von den Backupfestplatten, die man im Schrank lagert, obwohl NAS Systeme prinzipbedingt nicht als Backup gelten.
Aber bei dieser anderen Nutzungsart wird der Übergang zum Backup fließend.

Wenn man etwas mehr Sicherheit will, dann nimmt man für die NAS Systeme ein eigenes LAN und einen Rechner zwischen diesem LAN und restlichen Firmennetz, der die Daten dann auf die NAS Systeme im rotierenden Verfahren draufkopiert.

So ist das vom Kosten und Nutzenaufwand viel günstiger, man kann normale NAS Festplatten einsetzen und kann noch mit ZFS ein gutes RAID System fahren.

Eine örtliche Trennung ist ebenfalls möglich.
Mindestens 2 NAS Systeme beim Geschäftsführer Zuhause, und mindestens 3 weitere in der Firma.
Wobei zur gleichen Zeit immer nur eins davon im Betrieb ist.
Die anderen werden vom Netz getrennt und dienen als Backup.
Für die Synchronisierung wird dann nach und nach umgeschaltet.

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Von Ghul am Mi, 14. November 2018 um 19:21

3. Unter den richtigen Bedingung sind DVD, BD und speziell M-DISC Datenträgerformate, die im Vergleich zu heutigem Flashspeicher (z.B. in Form von USB-Sticks und SSDs aber auch Speicherkarten) äußerst lange Lebensdauer besitzen. Sie enthalten keine komplizierten, elektronischen Logikbausteine oder -chips, wie bspw. HDDs oder SSDs. Damit eignen sich viele Optische Datenträger viel eher für eine Langzeitarchivierung als die oben genannten.
...

6. Nachteile der optischen Datenträger sind dagegen meistens (je nach Einsatzzeck) deren Speicherkapazität, Zugriffszeiten, Übertragungsrate, sequentielle Zugriffsart, Speicherform ist zumeist digital, Notwendigkeit von Schreib- o. Lesegeräten, Lautstärke der Laufwerke im Betrieb.

Der eigentliche und wesentliche Nachteil von optischen Datenträgern sind, neben ihrer inzwischen geringen Datendichte, die mangelhaften Laufwerke die man heutzutage nur noch kaufen kann.

Früher hat ein Laufwerk zum Beschreiben noch 300 € aufwärts gekostet, da hat die Mechanik auch noch etwas getaugt und entsprechend gut und robust waren die Brennergebnisse.
Heutzutage findet man in dem <= 100 € Schrott, wobei das eher 20 € Schrott ist und die Laufwerke, die es für 100 € gibt, sind die vom Markenhersteller umgelabelten 20 € Schrottlaufwerke nur noch billigste Mechanik. Die Zahnräder sind minderwertiges Plastik, hergestellt irgendwo in den Schwellenländern zum billigsten Preis, entsprechend schlecht ist die Qualität der Spritzgusskunststoffteile und entsprechend miserabel sind die Brennergebnisse.
Nach 2 Jahren kann man das Laufwerk bzw. die damit gebrannten Datenträger praktisch wegschmeißen. Lesen können die Datenträger übrigens dann oft auch nur dieses eine Billiglaufwerk, mit dem die Datenträger gebrannt wurden, denn bei der ungenauen Mechanik hat jedes Laufwerk seinen persönlichen Fingerabdruck, der dafür sorgt, dass andere Laufwerke mit dessen gebrannten Medien nicht umgehen können.
Die Linse ist aus Kunststoff, anstatt Glas und wird somit irgendwann trübe. Übliche Reparaturen mit Alkohol und Isopropanol, um die Lesefähigkeit wieder etwas zu verbessern, mögen die Linsen auch nicht.

Ich würde gerne wieder 300 € für ein gutes optisches externes Laufwerk mit präziser Mechanik mit Zahnrädern aus Metall, einer optischen Linse aus Glas und USB Anschluss ausgeben, aber so etwas gibt es heutzutage ja nicht einmal mehr zum Kaufen.
Mein letzter bester DVD-Brenner steckt in meinem alten Notebook aus dem Jahr 2006. Die DVD-Brenner von Pioneer die ich alle später gekauft habe und alle ca. 100 € gekostet haben oder der LG Billigmüll, taugen alle nichts mehr und haben auch nicht so lange gehalten wie das viel ältere Laufwerk in meinem Notebook.
Ordentliche Brennergebnisse kann man mit denen auch nicht erzielen und das Lesen der gebrannten optischen Medien ist mit denen, aufgrund deren schlechten Mechanik auch nur pure Glückssache.

Solange es keine guten Laufwerke mehr gibt, die ihr Geld auch wert sind, kann man die optischen Datenträger vergessen und die einzige Option ist nur noch, die Daten häufig umzukopieren und redundant auf mehreren Datenträgern, darunter z.B. auch Festplatten zu speichern.
Und das mache ich auch.

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Von Ghul am Mi, 14. November 2018 um 19:02

Zum Thema CD Brennen:

cdrkit wird nämlich nicht gepflegt und taugt in der Praxis auch nichts. Ich hatte schon 30 Fehlbrennungnen nur wegen cdrkit und muss jedes mal cdrtools manuell nachinstallieren.

Die anderen Distributionen haben diesbezüglich auch inzwischen alle eingelenkt
Auch Ubuntu wird wieder mit cdrtools ausgeliefert, anstatt cdrkit.

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Von Unix-Fan am Mi, 14. November 2018 um 18:05

Hallo,

es wird Zeit das sich diese gute Distribution endlich mal richtig
durchsetzt :)

mfg

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Von chris1284 am Mi, 14. November 2018 um 18:05

Verstehe auch nicht warum man Leichen schändet wo Zieche Alternativen nach 10 Jahren gibt die selbiges und mehr können und wo man nicht Angst haben muss wieder 10 Jahre auf ein Update zu warten. Typisches Linux Problem....

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Von xfburn oder k3b am Mi, 14. November 2018 um 18:02

Sehe ich auch so, für KDE-Fans dürfte wohl k3b recht angenehm sein, aber bitte nach schauen, ob nicht dieses unsägliche wodim
voreingestellt ist, wenn ja gleich auf cdrecord umstellen.

Ich selbst stehe mehr auf xfburn, erstaunich was das kleine Tool
so alles zuverlässig brennt, auch meine Bluray-rw mit 25 oder 50GB sind natürlich kein Problem.

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Von Josef Hahn am Mi, 14. November 2018 um 17:46

Ui, und warum? Was kann er besser? Und bitte kein alleinstehendes "Weil's Textmodus ist". Das ist mir zu wenig, auch wenn's in schön viel H4x0r-Pathos verpackt ist. Ich wäre an irgendwas Belastbarem interessiert.

Ich benutze z.B. viel Midnight Commander auf einer Maschine, auf der es einfach keine grafische Umgebung gibt. Da ist der Grund schnell erklärt. Aber ich könnte wirklich nicht explizit empfehlen, die grafischen Dateimanager zu seinen Gunsten beiseite zu legen...

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Von Verfluchtnochmal_4927109 am Mi, 14. November 2018 um 17:40

Echte Profis nutzen mutt. Ich nutze ausschliesslich mutt. :love:


 
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