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Von evil-god am Mo, 23. April 2018 um 11:21

bei mir rennt auch caldav und carddav mit nextcloud ohne probleme

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Von schmidicom am Mo, 23. April 2018 um 08:09

Beim neuen KDE Plasma 5 kann der Sperrbildschirm so konfiguriert werden das dieser in gewisser Weise einen auf Bildschirmschoner macht und das habe ich persönlich auch so eingestellt. Es gibt zwar nur zwei Animationen (Hunyango und Haenau), was etwas schade ist, aber im Moment reicht mir das.

PS: Früher, so zu Zeiten von Windows 3.x, habe ich gern den Bus Stop benutzt. ;)

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Von schlicht am Mo, 23. April 2018 um 07:50

Ich verstehe immer noch nicht, wie denn die FSF Benutzer daran hindert, proprietäre Software zu kaufen.

Dann lies den Kommentar über dir noch einmal und überlege noch einmal. Welche Konsequenzen treten zum Beispiel auf, wenn die FSF so handelt, wie im Kommentar über dir beschrieben? Welche Konsequenzen gibt es noch?

Und der FSF ging es nie darum, alle Freiheiten zu schützen, so in etwa wie es Menschen, die sich für Mindherheiten einsetzen eben nicht darum geht, auch die Freieheit zu schützen, Minderheiten auf der Straße verprügeln zu dürfen.

Hier ist etwas was mich zum nachdenken bringt, Freiheiten. Nach meinem Verständnis, schliesst der Freiheitsbegriff alle "Freiheiten" ab. Wie ich mir überlege, verfälschen "Freiheiten" den eigentlichen Begriff der Freiheit. Also stellt sich mir die Frage, welche "Freiheiten" sind den jetzt gemeint?

Noch seltsamer ist es, diese vermeintlich gefährdeten Freiheiten der Benutzung proprietären Software von der FSF einzufordern

Dies hat doch niemand verlangt. Vielmehr wurden Meinungen ausgetauscht.

Fragt OP denn auch den Zentralrat der Juden, warum sie sich nicht für die Freiheit der Hakenkreuzträger einsetzen? Versteht mich nicht falsch, aber dieser Schrei nach absoluter Freiheit ist etwas weltfremd und bizarr.

Ersten muss geklärt werden, was du unter Freiheit verstehst. Zweitens wenn man sich mit dem Begriff Freiheit auseinander setzt, wirkt es tatsächlich ausserordentlich mächtig und auch "bizarr" oder "verrückt". Es entzieht sogar der FSF einige Erklärungsgrundlagen, wo sie zum Beispiel erklären versuchen, wer nun frei ist und wer nicht.

Zudem ist es auch besonders heuchlerisch, denn der Aufschrei ist eben gar nicht vorhanden, wenn z.B. Apple einfach Freie Software aus seinem Store sperrt usw. Dann heißt es einfach: Habt euch nicht so! Das sind deren Hausregeln.

Soweit ich mich erinnere, ich schaue jetzt nicht nach, waren inkompatible Lizenzen die Schuld für die Entfernung. Das heisst zuerst mal waren sie ja aufgenommen und wegen der Rechtslage wieder entfernt worden. Das war in erster Linie keine Ideologisch geprägte Entscheidung, oder ein auflehnen gegen Open Source, weil auch Apple sich an Open Source beteiligt. Inkompatibilität der Lizenzen herrscht aber auch unter den Open-Source-Lizenzen, wie GPL und MIT. Deshalb gibt es auch Mischformen der Open-Source-Lizenzen.

Nun, dies sind eben die Hausregeln der FSF und von Trisquel: Kein proprietärer Code.

Dagegen sagt auch niemand etwas. Es wurde ein Einwand dar gebracht, warum die FSF und Trisquel vermeintlich nicht als frei angesehen werden. Dabei wird ihr ideologischer Hintergrund kritisiert, nicht Wahl der Distribution an sich.

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Von CalDav-Nutzer am Mo, 23. April 2018 um 07:41

Bei mir läuft CalDav gegen einen Oracle-Mailserver ohne Auffälligkeiten. Bei Next- und Owncloud nutze ich CalDav und CardDav. Probleme sind mir nicht aufgefallen.

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Von Klugscheisserzuscheisser am Mo, 23. April 2018 um 05:57

In der GNU/Linux-Welt gibt es keine "Diktatoren".
Doch, es gibt reichlich davon, und das ist gut so.

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Von Quelle am So, 22. April 2018 um 22:58

Quelle?

Die letzten Meldungen die ich kenne sagen, das mit Leap die Anzahl der User zunimmt.

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Von Suse8.1 am So, 22. April 2018 um 22:55

Ich dachte das mieseste Release war die 10. Dort wurde glaube ich zypper eingeführt, das erstmal Sau langsam war.

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Von Gast am So, 22. April 2018 um 22:42

Du Windows Fan (...)
Damit hast du dich für jede weitere neutrale und sachliche Diskussion selbst auf meine schwarze Liste gesetzt.

Schönen Tag noch!

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Von FF! am So, 22. April 2018 um 21:47

In der GNU/Linux-Welt gibt es keine "Diktatoren". Linus Torvalds ist der Initiator und Maintainer des freien Betriebssystemkerns Linux. Er leitet zwar die Entwicklung des Linux-Kernels und tritt öfters in der Öffentlichkeit auf, was er sagt ist aber nicht Gesetz. Torvalds kann niemanden zwingen, etwas zu tun, deswegen ist er kein "Dikator". Weiterhin besteht die Möglichkeit, einen nicht-Linux-Kernel, wie zum Beispiel GNU Hurd zu verwenden, oder aber seinen Kernel zu forken und alles besser zu machen, was einem nicht passt. Ist ja glücklicherweise unter der GNU GPLv2 lizenziert.
Lennart Poettering ist Maintainer einiger wichtiger Freie Software-Projekte. Trotzdem hat er keine "weitreichende[...] bis unbeschränkte[...] politische[...] Macht" ( https://de.wikipedia.org/wiki/Diktatur , CC BY-SA), deswegen ist auch er kein "Diktator".
Sie behaupten, Windows wäre besser als GNU/Linux, deswegen möchte ich auch auf die Organisationsstruktur von Microsoft eingehen. Satya Nadella, den aktuellen CEO von Microsoft, könnte man eher als "Diktator" bezeichnen. Wenn er sagt, dass viele Windows 7-Nutzer auf Windows 10 umsteigen sollen, dann werden die Nutzer dazu schon fast gezwungen ( https://www.ionas.com/wissen/windows-10-zwangsupgrade/ ). Wenn Satya Nadella will, dass Windows 10 massenweise Daten sammelt, dann geschieht das auch und niemand kann das komplett verhindern ( https://www.stern.de/digital/computer/windows- 10--diese-funktionen-sind-datensammler-6371608.html ), nur einschränken. Außerdem ist Windows keine freie Software, deswegen könnte man sich nicht mal durch einen Fork mit entsprechenden Änderungen, sondern nur durch einen Betriebssystemwechsel, aus dieser Abhängigkeit befreien.

Zum Schluss würde mich noch interessieren, wieso Ihrer Meinung nach Windows besser ist und was Sie dazu bewegt, GNU/Linux zu nutzen.

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Von LinuxNotebooks am So, 22. April 2018 um 21:03

Du Windows Fan kannst dir deine Windows Service und Security Packete ja mal auf der Microsoft Support Webseite suchen.

Das ist Chip.de benutzerfreundlicher: 5,4 GB für das neue Windows 10 nur an Security/Service Updates:

www.chip.de/downloads/CHIP-Windows-10-Update-Pack-64-Bit_81976935.html

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Von liquidsky am So, 22. April 2018 um 19:32

Das kann ich dir nicht sagen. Der Bugtracker ist aber gut gefüllt mit Einträgen dazu. Ich kann ja mal eine Nextcloud zur Probe aufsetzen.

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Von Gast am So, 22. April 2018 um 18:45

Das aktuelle Service Pack für Windows 10 bei Chip.de hat 5,4 GigaByte Größe.
Für Windows 10 gibt es keine Service Packs mehr. Außerdem: Chip als Quelle? Meinst du das wirklich ernst?

Beim letzten Mal als ich das Service Pack von mehreren GigaByte für Windows installiert hatte, musste ich den gesamten Computer Neuinstallieren. Nach 9 Stunden Installation, Updates, Konfiguration und der Nachinstallation von PDF Reader, Anti-Virussoftware, usw. konnte man damit dann wieder im Internet surfen. Allerdings mit einer Performance die schlechter ist als auf meinem Dektop Computer von 2004.
Ich würde mal neue Hardware kaufen, ist ja kein Zustand bei dir.

Bei openSUSE Linux hat die gesamte Software inklusive Enterprise Anwendungen über 4 GB. Da ist dann aber alles inklusive mehrere Desktops, vieler Office Anwendungen und umfangreiche Software für Unternehmen dabei.
Spielen Datei und Betriebssystemgrößen bei heutigen TB-Platten wirklich noch eine Rolle?

Warum nutzen wohl viele führende Unternehmen und die European Space Agency SUSE Linux?
Dummes Marketinggeschwafel, wie überall. Wenn's nach Microsoft ginge dann nutzt selbst die NASA Windows für ihre hochkritischen Server und Systeme.

Ein Debian Linux Live DVD Image mit Desktop und Office gibt es ab etwa 1,9 GB.
Nochmal: Datei- und Betriebssystemgrößen sind heute dein geringstes Problem.

Wer Windows nutzt kann auch gleich seine Daten direkt an Microsoft senden.
Linux ist nicht anders, es reicht wenn du Firefox & Co. benutzt.

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Von gggggggtfg am So, 22. April 2018 um 18:11

50 Euronen für ein proprietäres Spiel? Wer besorgt sich so etwas?

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Von DSO am So, 22. April 2018 um 17:08

Nur ist das was die dort einsetzen mit Sicherheit nicht identisch mit "open".
Ich habe es dächte ich schon mal gesagt: Was "open" teilweise mit SLE anstellt hat SLE wirklich nicht verdient.
Für eine Debian Installation braucht es lediglich ein Netinstall-ISO mit rund 350 (!) MB und nach ca 20 min habe ich ein tagesaktuelles Debian Basissystem auf der Platte. Selbst bei langsamer Leitung ins Internet.

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Von LinuxNutzer am So, 22. April 2018 um 16:44

Also für alle Windows Fans unter euch:

Das aktuelle Service Pack für Windows 10 bei Chip.de hat 5,4 GigaByte Größe.

Beim letzten Mal als ich das Service Pack von mehreren GigaByte für Windows installiert hatte, musste ich den gesamten Computer Neuinstallieren. Nach 9 Stunden Installation, Updates, Konfiguration und der Nachinstallation von PDF Reader, Anti-Virussoftware, usw. konnte man damit dann wieder im Internet surfen. Allerdings mit einer Performance die schlechter ist als auf meinem Dektop Computer von 2004.

Bei openSUSE Linux hat die gesamte Software inklusive Enterprise Anwendungen über 4 GB. Da ist dann aber alles inklusive mehrere Desktops, vieler Office Anwendungen und umfangreiche Software für Unternehmen dabei.

https://software.opensuse.org/distributions/leap

Warum nutzen wohl viele führende Unternehmen und die European Space Agency SUSE Linux?

https://www.suse.com/success/


Ein Debian Linux Live DVD Image mit Desktop und Office gibt es ab etwa 1,9 GB.

https://cdimage.debian.org/debian-cd/current-live/amd64/iso-hybrid/


Wer Windows nutzt kann auch gleich seine Daten direkt an Microsoft senden.

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Von UChef am So, 22. April 2018 um 15:30

Du hast dir die Frage eigentlich eh selbst beantwortet. Neue Code Units führen zu neuen Code Points. Die Datenbank muss diese kennen, wenn du String-Funktionen anwenden möchtest.
Ok, das stimmt. Wobei der Großteil an neuen Zeichen ja eigenständige Glyphen sind - zumindest wäre das mein Gefühl. Ergo kann die DB ja im Zweifel an den Stellen trennen, an denen sie eine Grenze zwischen Code-Points erkennt.

Ist denn klar, wie die String-Operationen einer DB (bzw. hier speziell MySQL) arbeiten? Worauf operieren denn Split(), Right() usw.? Auf Code Points, Grapheme Clustern? Wie wird die Größe von String-Feldern festgelegt? Bezieht sich ein VARCHAR(10) auf 10 Code Points, arbeitet also Unicode basiert? Wenn ja, wäre es letztlich auch wieder egal, ob ich die Semantik hinter einem Code Point kenne oder nicht - wenn ich die ersten zwei Einheiten eines solchen Feldes haben möchte, dann sind das eben zwei Code Points. Anders sähe es mit anderen Einheiten aus; aber die wären mutmaßlich noch weniger gut zu verarbeiten ...

MySQL ist aber generell ein Murks .. da ist utf8 ja auch kein utf8 sondern ein nicht standardkonformes 3-Byte Encoding.
Ja, hab ich oben im ersten Kommetar ja auch schon angedeutet :x

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Von UChef am So, 22. April 2018 um 15:20

Die Artikel hinter den Links beantworten keine meiner Fragen!

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Von Leszek am So, 22. April 2018 um 13:32

Ist das ein allgemeines Problem?
Carddav und Caldav funktioniert bei mir im Zusammenhang mit der Nextcloud ohne Probleme.

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Von Leszek am So, 22. April 2018 um 13:29

Alternative zu EasyTag mit Qt ist kid3

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Von da-real-lala am So, 22. April 2018 um 12:14

Ich verstehe immer noch nicht, wie denn die FSF Benutzer daran hindert, proprietäre Software zu kaufen. Und der FSF ging es nie darum, alle Freiheiten zu schützen, so in etwa wie es Menschen, die sich für Mindherheiten einsetzen eben nicht darum geht, auch die Freieheit zu schützen, Minderheiten auf der Straße verprügeln zu dürfen. Noch seltsamer ist es, diese vermeintlich gefährdeten Freiheiten der Benutzung proprietären Software von der FSF einzufordern wenn es wirklich bei fast allen Distributionen möglich ist, dies zu tun und eben nur nicht bei 5-6 speziellen Distris wie Trisquel, Parabola... die Distris kann man an einer Hand abzählen!

Fragt OP denn auch den Zentralrat der Juden, warum sie sich nicht für die Freiheit der Hakenkreuzträger einsetzen? Versteht mich nicht falsch, aber dieser Schrei nach absoluter Freiheit ist etwas weltfremd und bizarr.

Zudem ist es auch besonders heuchlerisch, denn der Aufschrei ist eben gar nicht vorhanden, wenn z.B. Apple einfach Freie Software aus seinem Store sperrt usw. Dann heißt es einfach: Habt euch nicht so! Das sind deren Hausregeln. Nun, dies sind eben die Hausregeln der FSF und von Trisquel: Kein proprietärer Code.


 
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