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Tips zu StarDraw

Von ScouT - 22. Nov 1999, 00:00
In der linken senkrechten Symbolleiste sehen Sie das Direkt Cursor-Symbol. Dieses eignet sich hervorragend, um an komplizierten Stellen im Dokument Text einzufügen. In WordPerfect heisst dieser Cursor Schattencursor und ist für diejenigen interessant, die nicht so mit Tabstops umgehen können. Oft übersehen, jedoch sehr nützlich. Fügen Sie die gewünschte Grafik in das Dokument ein und legen die Position fest. Aktivieren Sie nun die Grafik und wählen die Befehle Format/Verankerung/Andere Seite und Format/Umlauf/Im Hintergrund . Die Verankerung an der Seite bewirkt, dass sich die Grafik nicht mehr bei Texteingaben verschiebt, der Umlauf im Hintergrund, dass Sie Objekte und Text darüber legen können. Für Wasserzeichen sind schlichte Grafiken zu empfehlen, die am besten helle Farben (z.b... mehr... 0 Kommentare
 

Tips zu StarOffice5.0

Von ScouT - 22. Nov 1999, 00:00
Sie möchten eine GIF-Grafik in Ihre Homepage einfügen, die aber keinen transparenten Hintergrund hat? Kein Problem für StarOffice. Öffnen Sie Ihre gewünschte Grafik und benutzen Sie den Befehl Ändern/Pipette . Im erscheinenden Dialogfenster klicken Sie das Pipettensymbol an und wählen Sie anschliessend in Ihrer Grafik die Farbe an, die nachher transparent erscheinen soll. Nun sichern Sie die Grafik mit dem Befehl Datei/speichern unter . Wichtig ist, dass Sie die Grafik mit dem Dateityp GIF-Graphics Interchange speichern und nicht mit Ihrer alten Dateiendung. Klicken Sie nun auf speichern , im dann erscheinenden Dialogfenster auf OK . Sie können beliebige Grafiken schnell in Beamer (das ist die interne Zwischenablage) einfügen, so dass sie in jedem anderen Dokument verfügbar sind... mehr... 0 Kommentare
 

ReiserFS

Von Rene van Bevern - 22. Nov 1999, 00:00
ReiserFS ist ein Dateisystem für Massenspeicher-Medien (meist Festplatten). Vom Funktionsumfang ist es genauso wie Ext2. Es ist aber um einiges schneller, da bei ReiserFS die Informationen zu Dateien nicht in I-Nodes festgehalten werden, sondern in einem sogenannten B-Tree. Das Datei-System läuft trotz BETASTADIUM erstaunlich stabil. Ich setze es schon länger auf meiner /home -Partition ein. Der Hauptentwickler dieses Dateisystems ist Hans Reiser. ReiserFS ist leider nur für den Kernel 2.2.7 und Kernel 2.2.11 zu haben :-(. Eine fehlerhafte Version für 2.3er Kernels gibt es auch. Info: http://www.namesys.com/ Auf dem europäischen Mirror ftp.nl.linux.org/pub/mirror/reiserfs/ ist alles Nötige zu bekommen. Bitte laden Sie die Patch-Datei herunter, die zu Ihrem Kernel passt. Also... mehr... 0 Kommentare
 
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Tips zu StarDraw

Von ScouT - 22. Nov 1999, 00:00
In der linken senkrechten Symbolleiste sehen Sie das Direkt Cursor-Symbol. Dieses eignet sich hervorragend, um an komplizierten Stellen im Dokument Text einzufügen. In WordPerfect heisst dieser Cursor Schattencursor und ist für diejenigen interessant, die nicht so mit Tabstops umgehen können. Oft übersehen, jedoch sehr nützlich. Fügen Sie die gewünschte Grafik in das Dokument ein und legen die Position fest. Aktivieren Sie nun die Grafik und wählen die Befehle Format/Verankerung/Andere Seite und Format/Umlauf/Im Hintergrund . Die Verankerung an der Seite bewirkt, dass sich die Grafik nicht mehr bei Texteingaben verschiebt, der Umlauf im Hintergrund, dass Sie Objekte und Text darüber legen können. Für Wasserzeichen sind schlichte Grafiken zu empfehlen, die am besten helle Farben (z.b... mehr... 0 Kommentare
 

Tips zu StarOffice5.0

Von ScouT - 22. Nov 1999, 00:00
Sie möchten eine GIF-Grafik in Ihre Homepage einfügen, die aber keinen transparenten Hintergrund hat? Kein Problem für StarOffice. Öffnen Sie Ihre gewünschte Grafik und benutzen Sie den Befehl Ändern/Pipette . Im erscheinenden Dialogfenster klicken Sie das Pipettensymbol an und wählen Sie anschliessend in Ihrer Grafik die Farbe an, die nachher transparent erscheinen soll. Nun sichern Sie die Grafik mit dem Befehl Datei/speichern unter . Wichtig ist, dass Sie die Grafik mit dem Dateityp GIF-Graphics Interchange speichern und nicht mit Ihrer alten Dateiendung. Klicken Sie nun auf speichern , im dann erscheinenden Dialogfenster auf OK . Sie können beliebige Grafiken schnell in Beamer (das ist die interne Zwischenablage) einfügen, so dass sie in jedem anderen Dokument verfügbar sind... mehr... 0 Kommentare
 

ReiserFS

Von Rene van Bevern - 22. Nov 1999, 00:00
ReiserFS ist ein Dateisystem für Massenspeicher-Medien (meist Festplatten). Vom Funktionsumfang ist es genauso wie Ext2. Es ist aber um einiges schneller, da bei ReiserFS die Informationen zu Dateien nicht in I-Nodes festgehalten werden, sondern in einem sogenannten B-Tree. Das Datei-System läuft trotz BETASTADIUM erstaunlich stabil. Ich setze es schon länger auf meiner /home -Partition ein. Der Hauptentwickler dieses Dateisystems ist Hans Reiser. ReiserFS ist leider nur für den Kernel 2.2.7 und Kernel 2.2.11 zu haben :-(. Eine fehlerhafte Version für 2.3er Kernels gibt es auch. Info: http://www.namesys.com/ Auf dem europäischen Mirror ftp.nl.linux.org/pub/mirror/reiserfs/ ist alles Nötige zu bekommen. Bitte laden Sie die Patch-Datei herunter, die zu Ihrem Kernel passt. Also... mehr... 0 Kommentare
 
Umfrage
Umfrage: Resultate

Programmversionen
Gnome3.30.0
KDE Plasma5.13.5
LibreOffice6.1.1
Calligra3.1.0
KMyMoney5.0.1
Digikam5.9.0
Krita4.1.1
X.org7.7
Gimp2.10.6
Wine3.16
GStreamer1.14.3
Apache2.4.20
CUPS2.1.3
Samba4.9.0
Squid4.0.25
Letzte Kommentare

GTK-Workshop: Teil I

Von Rene van Bevern - 11. Nov 1999, 00:00
Zuerst wollen wir mal ein kleines Programm schreiben, um die wichtigsten Funktionen kennenzulernen. Dieses Programm erstellt ein Fenster mit einer Größe von 200x200 Pixel. Das Programm hat nicht die geringste Funktion, es ist nicht einmal fähig, sich richtig zu beenden, außer man killt es oder beendet es mit Ctrl+C von der Konsole. Das Programm könnte so aussehen: /* Beispiel start: window.c */ #include int main( int argc, char *argv ) { GtkWidget *window; gtk_init( &argc, &argv ); window = gtk_window_new( GTK_WINDOW_TOPLEVEL ); gtk_widget_show( window ); gtk_main(); return 0; } /* Beispiel ende */ Das Ganze kann so compiliert werden: gcc window.c -o window `pkg-config --cflags gtk+-2.0 --libs` Auf älteren Systemen: gcc window.c -o window `gtk-config --cflags --libs` ... mehr... 2 Kommentare
 

GTK-Workshop: Teil II

Von Rene van Bevern - 05. Nov 1999, 00:00
Eins ist klar. Irgendwie müssen nach bestimmten Ereignissen bestimmte Dinge passieren! Das ist der Sinn von Callbacks und Signalen. Callbacks werden die Funktionen genannt, die aufgerufen werden, wenn ein bestimmtes Ereignis, also ein Signal, auftritt. So macht GTK die meiste nützliche Arbeit. Für Signale gibt es zum Beispiel: "clicked", "destroy", "toggled". Dabei wird das Signal immer immer von einem Widget übergeben. Die Funktion, die ein Signal mit einer Funktion verknüpft, ist wie folgt definiert: gint gtk_signal_connect( GtkObject *object, gchar *name, GtkSignalFunc func, gpointer data ); Das erste Argument, GtkObject *object , ist das Widget, welches das Signal auslösen soll. Das zweite ist der Name des Signals (z.B. clicked ), das dritte Argument... mehr... 1 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 15

Von Wolfgang - 20. Okt 1999, 00:00
Zwar wird die wunderbarste aller Programmiersprachen (also Perl) inzwischen für alle möglichen Zwecke verwendet, doch schon lange erfreut sich Perl insbesondere bei der CGI-Programmierung großer Beliebtheit. In diesem Kapitel soll das Prinzip der CGI-Programmierung erläutert werden und ein erstes, (sehr) einfaches CGI-Programm geschrieben werden. Wenn Sie auf einer Internetseite in ein Eingabefeld etwas eingeben und dann auf "Abschicken" klicken, z.B. bei einer Suchmaschine, verbirgt sich dahinter ein CGI-Programm. Wenn Sie die eingegebenen Daten senden, werden diese (URL-encodiert) an dieses CGI-Programm übergeben, welches dann diese Daten verarbeitet und an seine Standardausgabe das Resultat schreibt (z.B. eine HTML-Seite mit den Resultaten einer Suchanfrage). So ein... mehr... 0 Kommentare
 
Die Checkbox

Licq

Von Rene van Bevern - 18. Okt 1999, 00:00
Also ersteinmal gebe ich keine Garantie, daß Licq genau wie auf meinem Screenshot aussieht, denn bei mir bedurfte es einiger Nacharbeit, z.B. daß die ist, kann ich darauf nicht eingehen. Ansonsten ist Licq, wie der Name schon sagt, ein ICQ-Client. Wer nicht weiß, was ICQ ist: ICQ steht für "I seek you", es ist ein Netzwerk, in dem jeder User eine Nummer hat, unter der er erreichbar ist, wenn er online ist. Näheres zu ICQ auf www.icq.com . Licq basiert auf der Qt-Lib in der Version 2... mehr... 0 Kommentare
 
Auswahldialog für die verschiedenen Kameramodelle

gPhoto

Von Stephan Tijink - 06. Okt 1999, 00:00
Mit gPhoto ist es möglich, Bilder von einer Digitalkamera zu laden. Im folgenden Text will ich über das Programm gphoto berichten. Mit diesem Programm ist es möglich, Bilder von einer Digitalkamera zu laden. Das Besondere daran ist, dass nicht nur ein oder zwei Kameramodelle unterstützt werden, sondern zur Zeit ca. 80 Modelle von ca. 16 Herstellern. Damit muss sich Linux im Bereich digitale Fotografie keineswegs hinter Windows oder dem Mac verstecken. Das Programm ist zum großen Teil... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 14

Von Wolfgang - 06. Okt 1999, 00:00
Wir haben Regexps in früheren Kapiteln als ein extrem mächtiges Sprachmittel kennengelernt. Manchmal genügen allerdings die bisher vorgestellten Möglichkeiten nicht. Wenn Sie wissen wollen, was ein Operator gematched hat, verwenden Sie Klammern und die Variablen $1, $2, $3...: #!/usr/bin/perl -w # greedy.pl -- by W. Jährling $a = "aCVHGzBVHJTRz"; if ($a =~ /a(.*)z/) { print $1; } Der "Inhalt" der ersten Klammer steht in $1, der der zweiten in $2 usw. Bei verschachtelten Klammern bekommt die zuerst geöffnete (also äußere) Klammer die niedrigere Nummer. Von sich aus sind alle Operatoren in regulären Ausdrücken erstmal "greedy", also gierig. Das bedeutet, dass sie versuchen, so viele Zeichen wie möglich zu "verschlingen". Das ist nicht immer... mehr... 0 Kommentare
 

Netscape-Plugins

Von Kristian - 29. Sep 1999, 00:00
Leider kommt Netscape standardmäßig mit nur sehr wenigen Plugins. Deswegen kann man von überall her sich welche herunter laden. Doch auf der offiziellen Netscape-Seiten sieht man für Linux nur gähnende Leere. Ein Grund mehr, auf diesen Seiten einmal eine Übersicht über alle Netscape-Plugins zusammenzustellen. Flash 4 Plugin für Netscape Die Flash-Version 4.0r12 ist nun auch unter Linux verfügbar. Mit ihr können sich endlich auch Flash4-Dokumente anzeigen und laden. Netscape Flash Plugin 0.4.3 Ein anderes Macromedia Flash-Plugin für Netscape. Plugger 3.0 Dieses Plugin kann folgende Formate unter Netscape öffnen: Quicktime, MPEG, MP2, AVI, SGI-movie, TIFF, DL, IFF-anim, MIDI, Soundtracker, AU, WAV und Commodore 64 Audio (Dank an Matthias Pfafferodt für den Hinweis). ... mehr... 0 Kommentare
 

KDE-Programmierung: Internationalisierung

Von Andreas Heck - 27. Sep 1999, 00:00
Eines der größten und zumindest in der Welt der freien Software auch beinahe schon selbstverständlichen Features von KDE ist die Internationalisierung der einzelnen Programme. Durch das simple Auswählen Ihrer bervorzugten Sprache im KDE-Kontrollzentrum weisen Sie alle Programme an, diese Sprache in Ihren Menüs und all Ihren sonstigen Anzeigen zu verwenden. Das funktioniert natürlich nur dann, wenn es für dieses Programm bereits eine Übersetzung in die gewünschte Sprache gibt. Allerdings existieren für fast alle »Mainstream«-Sprachen, wie z.B. Deutsch oder Französisch, Übersetzungen nahezu aller KDE-Programme. Auch Sprachen, die nur ein paar tausend Menschen sprechen und die deshalb von den großen Softwarefirmen nicht weiter beachtet werden, werden zumindest von den wichtigsten... mehr... 0 Kommentare
 

Tagebuch eines Linuxreisenden

Von Hans-Joachim Baader - 15. Sep 1999, 00:00
Vom 8. bis 10. September 1999 fand in Augsburg der 6. Internationale Linux-Kongreß statt. Vom 8. bis 10. September 1999 fand in Augsburg der 6. Internationale Linux-Kongreß statt. Es folgt ein Bericht zu der Veranstaltung. Da dieser notwendigerweise subjektiv und unvollständig bleiben muß, habe ich ihn in Form eines Tagebuchs geschrieben. Viel Vergnügen! Um genügend Zeitreserven zu haben, starte ich meine Reise um 6.55 Uhr im Karlsruher Hauptbahnhof. Wenn alles gut geht, werde ich noch vor 10 Uhr in Augsburg sein, früh genug vor Beginn des Tutoriums um 12 Uhr. Am Fahrkartenschalter will man meine Kundennummer wissen, die ich jedoch nicht dabeihabe :-( glücklicherweise geht es auch ohne. Im Zug finde ich meinen Platz nicht. Die Reservierung scheint nicht mit der Realität... mehr... 0 Kommentare
 

Konfiguration von AfterStep

Von Rene van Bevern - 11. Sep 1999, 00:00
Dieser Artikel bezieht sich auf AfterStep 1.60. AfterStep ist ein eleganter Window-Manager. Bevor wir AfterStep konfigurieren können, muss er erst mal da sein, klingt doch logisch, oder? Bitte benutzen Sie AfterStep 1.60, da sich dieser Text auf diesen bezieht. Die beste Anlaufstelle für AfterStep-bezogene Dinge ist www.afterstep.org . Dort bekommt man die Sourcen und RPMs . Was die RPMs betrifft: Dieses RPM ist für den PC mit glibc2. Falls Sie AfterStep für andere Prozessoren (z.B. Alpha, Sparc) haben wollen, gehen Sie auf www.afterstep.org und besorgen Sie sich die RPMs für Ihren Prozessor. Ich empfehle, die Sourcen herunterzuladen. Das macht zwar mehr Arbeit, aber dann ist AfterStep auf Ihr System abgestimmt. rpm -Uvh AfterStep-1.6.10-1.i386.rpm Jetzt sind die RPMs installiert,... mehr... 0 Kommentare
 

Perl/CGI-Workshop, Teil 13

Von Wolfgang - 06. Sep 1999, 00:00
So einen Workshop zu schreiben ist wirklich eine schwierige Angelegenheit. Da gibt es einige Kleinigkeiten, die man dem Leser unbedingt mitteilen möchte, die man aber in früheren Kapiteln nicht untergebracht hat, um diese nicht zu lang zu machen, und auf einmal kann man diese Kleinigkeiten nirgendwo mehr unterbringen. Deshalb schiebe ich dieses Kapitel ein, in das ich alles möglich reinstopfe. Das ist die wohl primitivste aber dennoch sinnvollste Lösung des Problems. :-) Zuerst möchte ich Ihnen zwei echt coole Unterprogramme vorstellen, die Perl zur Bearbeitung von Zeichenketten bereithält. Die erste ist substr(): #!/usr/bin/perl # substr.pl -- by W. Jährling $a = "Dies ist ein Test!"; $b = substr($a, 6, 3); print "$b\n"; # Zeigt "ist\n" an. substr($a, 6,... mehr... 0 Kommentare
 

Freeciv

Von Alfred Enmann - 03. Sep 1999, 00:00
Freeciv orientiert sich sehr stark an dem Klassiker für Windows. FreeCiv überzeugt vor allem durch den wirklich herausragenden Spielwitz und die Liebe zum Detail. Sowohl grafisch als auch spielerisch erlebte FreeCiv im Laufe der Zeit eine Evolution, die immer wieder auch die alten Hasen in Staunen versetzt. Wie auch unter dem Vorbild sind die Regeln dieses Spiels sehr leicht und verständlich. Ziel des Spiels ist es, die anderen Mitspieler sowohl technologisch als auch kulturell zu überholen. Dazu sind alle Mittel recht. So passiert es nicht selten, dass dabei eine Zivilisation auf der Strecke bleibt und vollständig durch einen Gegenspieler ausgelöscht wird. Skrupel in diesem Wettkampf sind wohl eher fehl am Platz. Natürlich steht an erster Stelle der Spielspass. Was für einen Spaß haben... mehr... 0 Kommentare
 

Implementierung von Rootraid (RAID 1)

Von Florian Lödermann - 01. Sep 1999, 00:00
Versionsinfo: 25.08.1999 Florian Lödermann: Fehlerbehebung =) 30.07.1999 Florian Lödermann: Detailkorrekturen am Bootkonzept 27.07.1999 Florian Lödermann: Korrekturen am Konzept 26.07.1999 Florian Lödermann: Detailkorrekturen 23.07.1999 Florian Lödermann: Korrektur von Rechtschreibfehlern 22.07.1999 Florian Lödermann: basierend auf einer Lösung von Ralf Hemman (LunetIX) RAID Level 1 ist die exakte Spiegelung von zwei Festplatten. Sollte aufgrund eines Hardwareversagens eine der Platten ausfallen, so kommt es zu keinem Datenverlust. Die übrige Platte übernimmt die Aufgaben allein. In diesem Dokument wird die Rootpartition ( / ) auf einem RAID-Device angelegt und davon gebootet. Zusätzlich zu den zwei Platten, auf die gespiegelt wird, wird noch eine dritte Platte benötigt, die als... mehr... 0 Kommentare
 

Q3Test Installation

Von Andreas Niehoff - 01. Sep 1999, 00:00
Testversion von Quake 3 Arena von id Software Eine 3D-Karte. Ohne diese läuft gar nichts (es gibt kein Software Rendering). Getestet habe ich es mit einer TNT/TNT2 Karte sowie mit einer 3dfx Voodoo1 Karte. 3D Karten, die auf jeden Fall unter Q3test laufen, sind: 3dfx Voodoo, 3dfx Voodoo2 und 3dfx Voodoo3, alle TNT/TNT2/TNT2Ultra-Karten und, soweit ich informiert bin, die G200, G400 von Matrox (konnte es selber nicht testen). Andere Karten, mit entsprechendem Treiber können auch funktionieren. Am besten laufen momentan die 3dfx-basierten Karten (ab Voodoo2) mit Q3test zusammen, aber sobald XFree86 4.0 erscheint (im Moment noch im Alpha-Stadium), werden andere Karten durch das neue DRI (Direct Rendering Infrastructure) von Precision Insight erheblich profitieren! Ein glibc-basiertes... mehr... 0 Kommentare