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System- und Dateibackup mit Borg

Die Backup-Software Borg, die aus dem Projekt Attic hervorging, ermöglicht einfache und platzeffiziente Backups unter Linux. Die Software arbeitet mit Verschlüsselung, Kompression und braucht dank einer ausgeklügelten Deduplikation der Dateiblöcke weniger Speicherplatz für Backups. Wir stellen die Software näher vor und erklären ihre Bedienung.

Diashow beim Booten mit Plymouth

Beim Booten vom Linux-System wird bei den meisten Distributionen ein grafische Animation angezeigt. In diesem Artikel wird gezeigt, wie diese durch eine Diashow ersetzt werden kann.
Der Virtuelle Server ist fertig erstellt

Mit Ansible eine WSGI-Applikation auf entfernten Rechnern aufsetzen

Software für das Konfigurationsmanagement (KM) spielt im fortschrittlichen IT-Betrieb eine wichtige Rolle und wird vielseitig eingesetzt. Hier wird eine Anwendung von Ansible präsentiert.
Ein neuer DNS-Eintrag vom Typ »TXT« enthält den öffentlichen Teil des DKIM-Schlüssels

DKIM-Konfiguration für Postfix

Dieser Artikel erläutert die Hintergründe von DKIM (DomainKeys Identified Mail) und zeigt, wie der eigene Mail-Server konfiguriert werden kann, um ausgehende Mails DKIM-konform zu signieren.

Image-Dateien virtueller Maschinen flink übers Netzwerk kopieren

Image-Dateien virtueller Maschinen sind groß, aber nicht unbedingt komplett mit Daten gefüllt. Will man sie auf einen anderen Rechner kopieren, kann man viel Zeit sparen, wenn man die richtige Methode wählt.
Sync-Historie Details

Simpler CMDB-Import mit Icinga Director

In diesem Artikel wird dem Icinga Director beigebracht, Daten automatisiert aus der Datenbank eines Konfigurationsverwaltungssystems zu übernehmen.
Docker-Host mit drei Containern

Docker im Schuleinsatz

Der praktische Unterricht im Fach »Betriebssysteme und Netzwerke« für den Bereich Linux bereitet vielen Schülern eine Menge Freude und soll sich auch in Prüfungssituationen niederschlagen. Die Klassenarbeit soll in einem realistischen Umfeld geschrieben werden, das eine Linux-Installation realistisch nachbildet. Neben Virtualisierungslösungen können auch Container zum Einsatz kommen, deren Verwendung hier vorgestellt wird.
Ubuntu Snappy Core

Das neue Paketformat Snappy in Ubuntu

Die Installation von Programmen und deren Bibliotheken soll einfacher werden. Canonical experimentiert in Ubuntu Core mit dem neuen Paketformat »Snappy«, dessen Aufbau an Apps für Smartphones erinnert.
Weitergabe eines USB-WLAN-Adapters an den Gast

Gasterweiterungen und Netzwerkoptionen für Virtualbox

Dieser Artikel stellt die Gasterweiterungen von Oracles Virtualbox für Linux-Gäste vor. Danach widmet er sich umfassend den Netzwerkoptionen von Virtualbox.
mkisofs aus den Schily Tools

Mit UEFI statt BIOS booten

Aktuelle Linux-Distributionen können in ihrer 64-Bit-Variante sowohl unter dem neuen UEFI als auch mit herkömmlichen BIOS starten. Der Beitrag zeigt praktisch und theoretisch, wie dies im Detail funktioniert.
Grub-Bootmenü von Ubuntu

Systemreparatur mit Notfall-DVD

Ihr Linux-System startet nicht mehr? Das ist je nach Ausgangslage kein ganz großes Problem: Über Recovery-Funktionen oder eine Live-DVD lassen sich Daten retten und Reparaturen durchführen.
Port-Weiterleitung für Mosh auf einem Router

Unterbrechungslose verschlüsselte Verbindung mit Mosh

Auf Verbindungsabbrüche reagiert SSH empfindlich. Die mobile Shell (Mosh) ist eine Ergänzung für SSH, die auch bei instabilen Netzwerkverbindungen den Kontakt zwischen Client und Server aufrechterhält.
Konfigurationsdatei von Lesslinux

Live-Systeme mit Lesslinux selbst bauen

Linux gibt jedem die Möglichkeit, ein Betriebssystem nach den eigenen Vorstellungen zu gestalten. Vor allem für Notfall- und Rettungs-DVDs lohnt sich die individuelle Anpassung.
Architektur eines Hypervisors und Docker im Vergleich

Anwendungen mit Docker isolieren

Schneller und vor allem schlanker als virtuelle Maschinen: Docker packt Linux-Anwendungen in abgeschottete Container, die sich leicht zwischen Linux-Systemen verschieben lassen.
reprepro beim Download von offiziellen Debian-Paketen

Reprepro – Debian-Systeme mit einem selbst aufgesetzten Paket-Repo versorgen

Wer mehrere Debian-Systeme verwaltet, kommt irgendwann einmal um das Erstellen eigener Debian-Pakete nicht mehr herum. Wer die selbst erstellten Pakete nicht mittels rsync & Co. auf den eigenen Servern ablegen möchte oder nach einer professionelleren Lösung strebt, setzt dafür besser ein eigenes Debian-Repository auf. Dieser Artikel erläutert die einzelnen Schritte zum Aufsetzen eines eigenen Repositorys.
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