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Sortierung: chronologisch/alphabetisch Distributionstests

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Der Arch-Installer spricht klare Worte: »The install process is fairly straightforward«

Arch Linux 0.8

Arch Linux ist eine einfache auf i686 bzw. auf x86-64 optimierte Linux-Distribution, welche Judd Vinet entwickelt, da ihm die Paketverwaltung von CRUX nicht ganz gefiel. Sie ist auf keinen bestimmten Anwendungsbereich zugeschnitten und somit entscheidet der Benutzer mit einer individuellen Installation über selbigen. Arch verfügt über ein eigenes Paketverwaltungsprogramm und bietet auch ein eigenes Buildsystem zum einfachen Erstellen neuer Pakete. Arch richtet sich an erfahrene Benutzer, da es komplett auf eigene grafische Konfigurationsprogramme verzichtet und somit etwas Erfahrung im Umgang mit der Kommandozeile voraussetzt.
[Schritt 6]

Ubuntu 7.04

Ubuntu 7.04 »Feisty Fawn« erschien planmäßig nach einem halben Jahr Entwicklungszeit. Pro-Linux wollte wissen, was es an Neuerungen gibt und wie sie sich anfühlen. Dieser Artikel beschreibt die Eindrücke dieser Untersuchungen.
Kontrollzentrum des Suse Linux Enterprise Desktop 10

Suse Linux Enterprise Desktop 10

Mit »Suse Linux Enterprise Desktop 10« (SLED 10) bietet der Hersteller Novell ein komplett an den Desktop-Benutzer gerichtetes System. Nach Angaben des Unternehmens legt die neue Distribution besonderen Wert auf Benutzbarkeit, Interoperabilität und universelle Einsetzbarkeit. Sie soll für...
Der Bootscreen von Ubuntu wurde optisch aufgewertet

Ubuntu 6.06 LTS

Alle Welt wartete mit Spannung auf das nach dem üblichen halbjährlichen Release-Zyklus für April geplante Ubuntu 6.04, Codename »Dapper Drake«. Nachdem Ubuntu-Gründer Mark Shuttleworth verkündet hatte, dass mit dieser Version ein Meta-Zyklus zu Ende geht, der in einer besonders stabilen Version mündet, erwirkte er eine Verschiebung des Veröffentlichungstermins um zwei Monate. Aufgrund der geplanten jahrelangen Unterstützung erhielt diese Version den neuen Namen Ubuntu 6.06 LTS, wobei LTS für »Long Term Support« steht. Der Test soll zeigen, ob das Produkt wirklich so gelungen ist.
Download der zweiten Stufe des Installers

Fedora Core 5

Als Pro-Linux Fedora Core 5 Test 2 testete, war bereits das meiste von dem abzusehen, was Fedora Core 5 bringen würde. Auch wenn sich die Freigabe von Fedora Core unerwartet um zwei Monate verzögert hat, ist es jetzt soweit und wir wollen einmal sehen, was sich noch so alles getan hat.
Nach der Installation von Xen stehen dem Nutzer zwei Kernel zur Verfügung

SUSE Linux 10.1

SUSE Linux 10.1 wurde in der Box-Version genau angesehen und getestet.
Der Bootscreen zeigt die verfügbaren Optionen

Fedora Core 5 Test 2

Während Fedora Core 5 Test 1 noch kaum von Fedora Core 4 zu unterscheiden war, verspricht Test 2 mit geänderter Optik und vielen internen Neuerungen, eine echte Vorschau auf Fedora Core 5 zu sein. Zeit für uns, einmal einen Blick auf das System zu werfen und einen Eindruck dessen zu erhaschen, was die Zukunft von Fedora im März oder April bringen wird.
Software-Aktualisierungen à la Ubuntu

Ubuntu 5.10

Bei einem halbjährlichen Release-Zyklus darf man von einer neuen Version entweder einige wenige revolutionäre oder viele kleinere Neuerungen erwarten. Mit Ubuntu 5.10 erhält man eher letzteres, wie der folgende Test zeigt.
Die aufgeräumtere Installation überzeugt. Hier: Zeiteinstellung während der Installation

SUSE Linux 10

Fast sechs Monate ist es her, dass SUSE mit SUSE Linux Professional 9.3 eine neue Version der Distribution vorstellte. Nun liefert der Nürnberger Distributor das erste Release basierend auf dem neuen OpenSUSE-Projekt aus. Wie immer soll das Produkt das beste SUSE Linux aller Zeiten sein und vor allem durch einfache Installation und Bedienung überzeugen. Pro-Linux schaute sich die Distribution eine Zeitlang an und testete sie in einer produktiven Umgebung.
Die Benutzeroberfläche von OpenSolaris (auf Basis von Solaris Express) ähnelt der Oberfläche, die man unter Linux finden kann

OpenSolaris

Solaris, eines der bekanntesten und beliebtesten Unix-Betriebssysteme, wurde endlich im Rahmen des OpenSolaris-Projektes offengelegt. Es kann auf den SPARC-, x86- und x64-Plattformen (Opteron und Nacoona) betrieben werden.
So präsentiert sich der Desktop nach der Installation

Quo vadis, SUSE?

Mit der Version 10 ihrer Linux-Distribution ändert SUSE bzw. Novell die Entwicklungsstrategie. Ähnlich wie bei Red Hat schon seit längerem üblich wird es auch bei SUSE ab jetzt eine freie Version (openSUSE) geben. Auf diese baut Novell/SUSE dann eine kommerzielle Distribution auf, die auch...
Bunter Mischmasch aus Deutsch und Englisch nach dem Upgrade

Ubuntu 5.04

Die erste Version von Ubuntu Linux, die im Oktober 2004 veröffentlichte Version 4.10, hat gehörig Staub aufgewirbelt und konnte viele Anwender überzeugen. Nun liegt sechs Monate danach die runderneuerte Version 5.04 »Hoary Hedgehog« vor.
So präsentiert sich Yoper nach der Installation

Erfahrungsbericht zu Yoper Linux

Als Mensch ohne tiefergehende Linux-Kenntnisse wollte ich immer eine Distribution haben, die sich zwar einerseits problemlos installieren und konfigurieren lässt, die aber andererseits auf meinem etwas betagten PC nicht langsamer laufen sollte als Windows XP. Da aber alle komfortablen...
Die erweiterte Bluetooth-Konfiguration ermöglicht mehr Einstellungen und eine feinere Konfiguration

SUSE Linux Professional 9.3

Ein Test von SUSE Linux Professional 9.3 in einer produktiven Umgebung.
Der Bootscreen

Ubuntu 4.10

Ubuntu Linux, gefördert von dem südafrikanischen Multimillionär Mark Shuttleworth, schickt sich an, den Desktop zu erobern. Hier muß die erste Version zeigen, was sie in der Praxis kann.
Pro-Linux
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