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Thema: Ubuntu-Installation für Laien

32 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von J Z am Do, 10. Juni 2010 um 16:36 #

verpflichtet zu lebenslanger betreuung... so wahr!
aber das schnlimmste ist nach einiger zeit haben die meisten unbedarften nutzer vergessen, was für proleme sie damals mit windows hatten und fangen an zu sinieren wie einfach doch die installation eines druckers oder was auch immer war... traurig traurig, aber wahr

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    Von Macho-Man am Do, 10. Juni 2010 um 17:20 #

    "wenn Sie Ihr altes Notebook plus Ubuntu einer Freundin, dem Onkel, der Oma etc. schenken möchten."

    Wie frauenfeindlich :D

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    Von Tiroler am Do, 10. Juni 2010 um 17:45 #

    Ja, ich habe auch nur eine Hand voll User mit Kubuntu ausgestattet, weil mir die Supporterei einfach zu stressig war... verwende auch Teamviewer, funktioniert sehr gut.
    Sehr sympathischer Artikel, danke!

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    Von Arthur Spooner am Di, 15. Juni 2010 um 15:11 #

    Seit ich nur noch Linux bei den vielen Bekannten, Freunden und Verwandten betreue bzw. installiere, habe ich wesentlich weniger Supportanfragen. Ein sauber eingerichtetes Linux läuft einfach stabiler und die Leute installieren nicht tausend weitere Programm aus Computerbild, Chip usw.

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Von naseweis am Do, 10. Juni 2010 um 17:21 #

Vor Allem den letzten Absatz finde ich sehr, sehr wahr.

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Von Besserwisser (Das Orginal) am Do, 10. Juni 2010 um 17:27 #

Gute Beitrag, kleine Fehler habe ich beim Lesen entdeckt:

Sollte im Text heißen:

sudo apt-get install unattended-upgrades

und zum zweiten:

/etc/apt/apt.conf.d/50unattended-upgrades

dann klappt es auch auch mit den Updates...
:P

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Von mb am Do, 10. Juni 2010 um 18:17 #

15GB ungenutzt lassen ist bei den oft genannten "alten" Laptops absolut Verschwendung. Oft findet man hier noch Festplatten im Bereich von 60 oder 80 GB, man verschwendet also ein viertel der Platte für ein eventuelles Upgrade in vielen Jahren. Einem echten Linux Profi würde hier Themen wie dynamisches FS resizing und Snapshots einfallen.

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    Von SanskritFritz am Do, 10. Juni 2010 um 22:26 #

    15 MB brach liegen lassen ist völliger Humbug. Besser ist es /home auszulagern, dann kann man auch ein neues System aufsetzen und später /home wieder einbinden wenn man "update-allergisch" ist. Wenn der Laie ein Problem bekommt fällt es eh auf einen zurück.

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    Von blau am Fr, 11. Juni 2010 um 07:31 #

    "Einem echten Linux Profi würde hier Themen wie dynamisches FS resizing und Snapshots einfallen."

    Es ist ein Rätsel, wieso man Laien wie dem Kofler hier ein Forum gibt. ;-)

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Von Leu am Do, 10. Juni 2010 um 18:20 #

Da muss ich sagen, dass ich ausschließlich sehr gute Feedbacks erhalten haben. Das System funktioniert einfach und ist daher für Laien sehr gut. Einziges Manko: Manchmal sollen Windows-Anwendungen drauf laufen. Dann geht es mit Wine los.

Wenn ich da an Windows denke, wurde ich wesentlich häufiger um Rat gefragt. Ich habe Linux dann empfohlen, als Windows genervt hat. Seien es Viren-Warnungen oder eine gefälschte Windows-Version oder sonstwas gewesen.

Super Anleitung!

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Von elias am Do, 10. Juni 2010 um 19:24 #

Ein toller Artikel. Trifft für mich genau zu. Eine einfache, pragmatische Anleitung, die die wesentlichen Probleme kurz zusammenfasst und eine realistische, unideologische Beschreibung, wie es dem begeisterten Linux-Anwender im Kreise seiner Freunde geht.
Zum ersten Punkt - Partitionierung: Es stimmt, die Distributionsupgrades (zumindest bei Ubuntu) sind fast immer nicht wirklich zufriedenstellend. Wie kann ich in Bezug auf eine Neuinstallation am einfachsten vorgehen? Wie installiere ich auf die zweite Partition und wie wechsle ich die Systempartition am unkompliziertesten? Kann ich dennoch meine bereits vorhandenen zusätzlich installierten Programme übernehmen?
Elias, Ndanda, Tansania

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Von Jkob am Do, 10. Juni 2010 um 19:38 #

Die Überschrift ist wohl eher "doppeldeutig" denn "zweideutig". Und jetzt behaupte hier bitte keiner, dass dies das Gleiche wäre.

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Von Nathan am Do, 10. Juni 2010 um 19:48 #

Super Artikel!
und endlich jemand der meine Meinung (Erfahrung) teilt:
"von Distributions-Updates halte ich nämlich nichts, die funktionieren selten so, wie sie sollen"

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Von lun4tic am Do, 10. Juni 2010 um 20:03 #

Zunächst mal ein Lob für den sehr guten Artikel

2 kleine Fehler sind mir allerdings auf Seite3 aufgefallen:

/etc/apt.conf.10/10periodic --> /etc/apt/apt.conf.d/10periodic

und

sudo apt-get install unattended-updates --> sudo apt-get install unattended-upgrades

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Von zxy am Do, 10. Juni 2010 um 23:03 #

Wenn Ubuntu 10.04 vielleicht schon etwas zu schwergewichtig für ein derartiges altes Notebook sein sollte, dann lohnt es sich vielleicht auch, nicht benötigte Dienste abzuschalten, von denen Ubuntu standardmäßig recht viele startet. Die in den Ubuntu-Repos verfügbare Software "Bum" gibt darüber einen ganz guten Überblick, nicht benötigte Dienste lassen sich mit Hilfe dieses Runlevel-Editors ganz einfach deaktivieren.

mehr ???
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Von steve am Sa, 12. Juni 2010 um 00:10 #

Ubuntu-Installation für Laien??? ... So wie Du es beschreibst, ist das System völlig Fehlkonfiguriert. Was hast Du Dir bei diesem Beitrag gedacht??? Ich kenne mich damit aus und weiß, dass ich fast keinen einzigen Schritt durchführen würde, da es komplett kontra-produktiv ist.

1. Ein Laie lässt sich die Partitionen vom Installer einrichten. So wie sie sind, sind sie gut. Mehr muss man nicht machen. Das Home-Verzeichnis kann man zu dem zu einem späteren Zeitpunkt noch auslagern. Warum 15GB ungenutzt lassen?????? - Da krämpeln sich mir die Fußnägel hoch ....... Schon mal was von Upgrade gehört?

2. Evolution deinstallieren??? - Wie hast Du das gemacht?? Evolutionen zu deinstallieren ist unmöglich, da somit der Gnome-Desktop gleich mit weg ist. Womit arbeitest Du dann?

3. Warum das Me-Menü deinstallieren? - Das ist doch eine große hilfe. Klar benötigt man es nicht immer, aber ich finde es sehr praktisch.

4. Wen interessiert denn die Dateisystemprüfung? ... Hast Du unter 10.04 jemals erlebt, dass eine durchgeführt wurde? Wurdest Du mal aufgehalten? ... Ext4 ist so schnell, dass man es gar nicht mitbekommt, oder kannst du mir da anderes berichten?

5. Fernwartung - TeamViewer????? ... Was soll das denn? Die Funktion zum Freigeben des Bildschirms ist doch integriert (+ Protweiterleitung im Router) und man benötigt keine weitere Software. Zum Betrachten benutzt man einfach vinagre. Warum TeamViewer?

6. Nachwort: Ich habe Ubuntu auf jedem PC in der Familie und im Bekanntenkreis installiert. Wenn ein System richtig konfiguriert ist, gibt es später keine Probleme. Als dieses kommerz-Produkt auf den PCs installiert war, wurde ich wöchentlich angerufen: "Der zeigt mir ne Meldung. Das funktioniert nicht. Warum geht das Internet nicht. Warum ist der PC so langsam." Win$$$ ist penetration.


Wirklich sehr schwacher Artikel.

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    Von Lord_Pinhead am Mo, 14. Juni 2010 um 03:27 #

    Zu Teamviewer kann ich nur sagen:
    Ich installiere es den Leute auch. Denn selten ist der Router mit einer automatischen Portweiterleitung ausgestattet (via UPNP) und es passiert auch, das ein User unterwegs von einem Hotspot oder Hotel aus mal kurz hilfe braucht. Ohne Portweiterleitung geht das wohl kaum und die ist hier nicht möglich.
    Teamviewer unterstützt verschlüsselte Sitzungen mit AES, das müsste ich mittels OpenVPN oder STunnel erst einrichten. So starten sie nur ein Programm und geben mir die Nummer und Pin, das ist viel unkomplizierter als erst ein Fehler in der Portweiterleitung zu suchen.

    Womit ich gar nicht zustimmen kann ist das mit den Weboberflächen. Nicht selten wir das Passwort nochmal verwendet, oder gestohlen und schon hat ein Angreifer den Paypal und Ebay Account weil die Mails ja fein sortiert in Ordnern liegt.
    Ich finde ein Thunderbird oder Evolution und eine Sicherung via Back in Time ist sicherer. Aber auch hier fehlt mir noch die Verschlüsselung der Home Partitionen oder wenigstens der Backupplatte. Dank dem Keyring Programm ist es ja auch nicht schwer einmal auf OK zu klicken zum Entschlüsseln und mit pam_mount merkt man nichtmal das einhängen ins FS seiner Partition (sofern man die Passwort Hashes durch Blowfish ersetzt).

    Das Automatische Updaten ist allerdings doch nützlich :)

    Naja, sind nur meine Gedanken für eine bessere und sicherere Installation.

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    Von Lausi am Mo, 14. Juni 2010 um 07:07 #

    >Ich kenne mich damit aus und weiß[...]

    >Evolutionen zu deinstallieren ist unmöglich, da somit der Gnome-Desktop gleich mit weg ist[...]

    Der Widerspruch in sich :D Gnome-Desktop ist ein Metapaket, aber was solls, Du kennst Dich damit ja aus.

    Der Artikel beschreibt genau die wichtigen Punkte, welche ich analog auf Kubuntu ausführe, damit sich der "lebenslange Support" (sic!) möglichst angenehm gestaltet. So lebenslanger Support hat übrigens nicht nur negative Aspekte, man kriegt ab&an wieder soziale Kontakte, welche sonst zu verkümmern drohen ;)

    Gruss an die Gemeinde
    Lausi

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Von fork am Sa, 12. Juni 2010 um 02:32 #

Der Artikel spricht mir aus der Seele. Das Fazit bzgl. Windows leider auch. Es gibt einfach noch zu wenige Menschen, die man fragen kann, wenn was mit Linux nicht funktioniert...

Es kennt von Euch nicht zufällig jemand, der zumindest Ubuntu Support per Fernsteuerung gewerbsmässig macht?

-- fork

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    Von Jörg am Sa, 12. Juni 2010 um 14:17 #

    "von Distributions-Updates halte ich nämlich nichts, die funktionieren selten so, wie sie sollen"

    Genau deshalb nutze ich Archlinux!

    Immer aktuell und sehr stabil (was ich als früherer Debianer auch nicht glauben wollte) -> nie mehr Distributions-Updates!

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Von updates am Mo, 14. Juni 2010 um 00:30 #

Ubuntu-updates funktionieren nie wie sie sollen. Deshalb nehme ich sidux. Ein Restrisiko gibt es dabei aber natürlich auch.

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Von name am Mo, 14. Juni 2010 um 10:05 #

Warum wird immer Ubuntu empfohlen? Was ist mit Suse und RedHat?

Wie kann man das merkwürdige root-Konzept von Ubuntu rechtfertigen, wo in der Standardkonfiguration der User und sudo das gleiche Passwort haben und das Passwort nur beim erstmaligen Aufruf von sudo abgefragt wird? Das ist doch ein Sicherheitsrisiko. Der Laie wird sicher nicht bei jeder Ubuntu-Installation eine sinnvollere Konfiguration vornehmen. Dabei besteht dann auch noch die Gefahr, dass dann der Updatemechanismus nicht mehr richtig funktioniert.

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    Von mw88 am Mo, 14. Juni 2010 um 14:52 #

    Suse ist IMHO grausam und RedHat ist ein Enterprice System und nicht für die Desktops von Privatanwendern geeignet.

    Ubuntu ist ein recht einfach zu bedienendes System, man kann viel machen ohne einmal das Terminalfenster benutzen zu müssen. Ich weiß, dass sich das auch bei fast allen anderen Distributionen deutlich gesteigert hat aber hier hat Ubuntu eben noch die Nase vorne!

    Nur der erste User ist als Administrator mit sudo Rechten konfiguriert, so wie bei Windows übrigens auch...

    Allen weiteren Usern kann man Rechte zuweisen, wenn man keine Zuweist dann ist ein Desktopuser fast völlig ohne Rechte ;-)

    Auch das sudo Kennwort muss man mehr als einmal eingeben, es gibt nur eine Zeitspanne in der man in der gleichen Shell das Kennwort für eine Weile nicht nochmal eingeben muss. Alles Konfigurierbar aber ich finde diese Konfiguration recht angenehm für Anwender.

    Aber was hat bitte der Updatemechanismus mit sudo zu tun?

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      Von egal am Mo, 14. Juni 2010 um 16:15 #

      > Nur der erste User ist als Administrator mit sudo Rechten konfiguriert

      Ja ich weiß.
      Ich muss bei dem Rechner meiner Eltern also 2 User anlegen, damit diese keine Dummheiten machen. Den ersten User für mich für Administrationszwecke, den zweiten User für meine Eltern. Wie umständlich.

      > so wie bei Windows übrigens auch...

      Was bei Windows schlecht ist, muss bei Ubuntu ja nicht zwingend auch so sein.

      > Allen weiteren Usern kann man Rechte zuweisen, wenn

      Ist mir bekannt

      > Auch das sudo Kennwort muss man mehr als einmal eingeben, es gibt nur eine
      > Zeitspanne in der man in der gleichen Shell das Kennwort für eine Weile nicht
      > nochmal eingeben muss.

      Ja. Diese Zeitspanne reicht, dass Schadsoftware mit root-Rechten Unfug anstellen kann. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, bis eine Schadsoftware diese Sicherheitslücke nutzt.

      > Alles Konfigurierbar

      Stimmt wohl. Aber wer nutzt das? 99% der User belassen die Standardkonfiguration.

      > Aber was hat bitte der Updatemechanismus mit sudo zu tun?

      Wie soll der Update denn ohne Adminrechte (sudo) funktionieren?

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Von Arthur Spooner am Di, 15. Juni 2010 um 15:24 #

Bisher habe ich immer Ihre Bücher weiter empfohlen, jetzt muss ich mir das noch mal überlegen... ;-)

Mal im Ernst: Kein kostenfreier Support verpflichtet mich zu irgendetwas! Wer das tut ist selber Schuld. ich wurde früher wesentlich häufiger mit Windows-Support-Anfragen "belästigt", seit dem alle wissen, dass ich nur noch Linux-Support gebe ist damit Schluss.

Ja, es gibt mehr Windows-Nutzer aber das bedeutet nicht automatisch, dass man auch einigermaßen qualifizierten und kostenfreien Support von denen bekommt!

Ich habe rund 50 Linux-Installationen im erweiterten Freundeskreis und die letzte Anfrage ist schon 2 Monate her. Die Linux-Systeme laufen, laufen und laufen genau für den jeweiligen Zweck optimiert.

BTW: Ich habe im Netz noch kein so gutes freies Hilfe-Portal wie ubuntuusers.de für Windows gesehen. Gibt es irgendwo in Deutschland überhaupt eine Windows User Group!?

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    Von Klau3 am Do, 17. Juni 2010 um 15:33 #

    Die Schritte sind brauchbar. Um die Sache abzurunden wäre es doch angebracht alle Schritte in ein Script zu packen und hier zum Download anzubieten.

    Ich nutze jedenfalls für die Nachinstallation/Konfiguration mittlerweile immer ein Script.

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      Von erbsenzahl@linuxmintusers.de am Fr, 18. Juni 2010 um 09:52 #

      Hallo,
      also ich bin mit der Anleitung zufrieden, obwohl ich doch einiges anders konfiguriere. Gute Ideen zum Nachdenken.
      Auch ein paar Beiträge der Diskutanten finde ich recht lesenswert.
      Was will man mehr???
      Ciao

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Von Kai am Mi, 23. Juni 2010 um 20:14 #

Sie vergewaltigen Ubuntu und kürzen Linux um Funktionen, die den Unterschied ausmachen! Absolut schrecklich, vor allem das Bekenntnis zu Windows lässt diesen Artikel nur noch für den Müll taugen.

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Von patrick am Mo, 11. April 2011 um 00:05 #

Bei Energieinstellungen ebenfalls gut:
Bei Drücken des Ein/Ausschalters: herunterfahren
Kritischer Akkuzustand: herunterfahren
(Ubuntu fährt so schnell hoch- und runter, da lohnt sich kein Bereitschaftsmodus)

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