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Thema: Debian GNU/Linux 8.0 »Jessie«

78 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von bunga am Do, 21. Mai 2015 um 15:20 #

Auf der anderen Seite haben sich viele Programme in den letzten zwei Jahren kaum geändert oder wurden einfach stetig erweitert. So sind die Unterschiede zwischen Debian 8 und dem Vorgänger im Prinzip nicht sehr groß. Dies scheint aber ein Trend zu sein, der bei allen Distributionen in den letzten Jahren zu beobachten ist. Vielleicht ist es aber aber auch so, dass die Neuerungen in immer mehr Bestandteilen der Distributionen nicht mehr zu zählen sind und man daher sozusagen einen Schritt zurücktritt, um einen besseren Überblick zu erhalten. Dann kommen einem die Änderungen aber zwangsläufig kleiner vor.

... sagt eindeutig aus, wie es um den Linux-Desktop und seinen Anwendungen bestellt ist. Es fehlen mittlerweile Anreize für den Linux-Desktop. Man muss hier zugeben, Microsoft und Apple machen einen guten Job. Wobei vorallem Microsoft kräftig zugelegt hat. Neu Windows-Versionen sind sehr gute Systeme, sodas die Allgemeinheit weniger Alternativen in betracht zieht.

Somit fehlen Anwender und damit auch Entwickler.

  • 1
    Von glasen am Do, 21. Mai 2015 um 15:49 #

    Wie meinen? Den Text wohl nicht verstanden?

    1
    Von morob65 am Do, 21. Mai 2015 um 15:50 #

    kann man so oder so sehen
    1. user ist beta tester
    2. user ist kein beta tester

    :D

    1
    Von Anonymous am Do, 21. Mai 2015 um 16:54 #

    Ach ja genau .... und andere Seiten schreiben das gleiche über Windows

    An der Oberfläche hat sich nicht viel getan: Das Startmenü wurde erneut überarbeitet, wirkt aber weiter unfertig.

    http://www.heise.de/newsticker/meldung/Microsoft-beginnt-mit-Feinschliff-an-Windows-10-2662057.html

    Man wann hört endlich der ständige Vergleich auf .... was besser oder schlechter ist.
    Aber wenn Ihnen die Desktops von Linux nicht gefallen steht es Ihnen ja frei selber was zu programmieren.

    • 1
      Von Moinsen am Do, 21. Mai 2015 um 17:15 #

      Inzwischen ist Linux dort angekommen, wo sich Windows befindet. Schade, weil eigentlich hatten wir ja mal ein anderes Ziel gehabt.

      • 2
        Von totschka_ am Do, 21. Mai 2015 um 17:46 #

        Verdammte Schei*e, da hatte ich mich nach über zehn Jahren endlich an Linux gewöhnt und gar nicht mitbekommen, dass ich jetzt doch wieder ein Windows habe? Was soll ich denn nun installieren? Ogottogottogott...

    1
    Von HMEDW am Fr, 22. Mai 2015 um 00:11 #

    Windoof hat sich mit dem Startbutton so ziemlich blamiert. Wenn du richtig trollen willst, must du schon früher aufstehen.
    Ich kauf dir den Schneid jetzt einfach einmal ab:

    Gnome 3: Lahmarschig im Aufbau. Bis der Desktop auf einem AMD64 steht, kann ich eine Tasse Kaffee trinken gehen. Der gdm3 braucht allein 30 Sekunden, um den Loginmanager aufzubauen. Und das Bild, das sich dann bietet, haut einem vom Hocker: Smartphonedisplay! Kann man diesen Sabbeleisen oder Protzophonen denn nirgends mehr entkommen?

    KDE 4: Was soll das denn sein? Die Konfigurationsmöglichkeiten sind im Gegensatz zu Etch ein Witz. Keine Transparenz der Kontrolleisdten mehr möglich. Das Kontrollzentrum fehlt komplett. Die Farbe des Hintergrundes beim Arbeitsflächenwürfel kann nicht eingestellt werden. Für Dolphin und Konqueror gibt es kein Hintergrundbild mehr. Die Konfiguration der Kontrolleisten? Kann sich die Kontrolleiste per Mausklick einfach zusammenziehen? Vergesst es! Plasma ist eine einzige Konfigurationsdeponie. Und die Zusammenarbeit mit Xorg muss auch noch geübt werden oder soll ich hier die .xsession-errors posten?

    • 1
      Von Anonymous am Fr, 22. Mai 2015 um 02:23 #

      Hmm .... es stellt sich mir die Frage wieso Sie überhaupt ein "Open Source" Produkt sich anschauen und Testen ?
      Wenn Ihnen KDE oder Gnome nicht zusagt gibt es noch andere Desktops XFCE4, Fluxbox, Openbox, usw.

      Sie schreiben wie "Lahmarschig" Gnome zb. läuft tja aber sagen nicht auf welcher Maschine mit welcher Hardware sie das ganze getestet haben. Was sie über KDE schreiben nun ja in erster Linie eine Grafische Oberfläche wie Gnome.
      Und wieso sie meinen die Zusammenarbeit mit Xorg muss noch geübt werden versteht ich nicht?

      Nun ja wie schon einmal erwähnt Sie können sich gern beteiligen und dem Gnome oder KDE Projekt ja helfen und mitarbeiten.
      Das ist ja der Vorteil von Open Source, wenn es dir nicht passt mach es doch besser.

      1
      Von 12345678 am Fr, 22. Mai 2015 um 11:43 #

      Auf meinem Chromebook fährt GNOME 3 auf Parabola in 10,5 Sekunden hoch (Kaltstart).
      Automatische Anmeldung, kein Loginmanager.

    1
    Von X-Män am Fr, 22. Mai 2015 um 09:18 #

    Ich bin weiterhin sprachlos, dass man so lange auf Jessie gewartet hat und die Maintainer es nicht gebacken bekamen, wenigstens noch XFCE 4.12 als Desktop mit beizupacken. 2 Jahre *eierschaukeln*, aber letztendlich keine 2 Wochen Geduld gehabt, XFCE 4.12 unterzubringen. Debian Jessie hätte hier das replacement zu Fedora 20 -> Fedora 22 werden können. Nein war wohl nix.

    • 0
      Von Seegurke am Sa, 23. Mai 2015 um 12:29 #

      Du weißt aber schon, wie der Release-Prozess bei Debian abläuft, oder? Xfce 4.12 kam im Februar 2015 raus, da war Jessie schon seit Monaten im Freeze, und da wird nicht mal eben kurz vor Release eine ganze Desktop-Umgebung auf eine neue Version gehoben.

      Ja, doofes Timing, und ich find's auch schade. Aber bei Wheezy und 4.10 war's ja etwa genauso.

      Also aktualisiere ich jetzt halt mit Jessie von 4.8 auf 4.10 - nicht, dass mir bei 4.8 die letzten 2 Jahre irgendwas gefehlt hätte, oder bei 4.6, oder bei 4.4...

      • 0
        Von X-Män am Sa, 23. Mai 2015 um 13:42 #

        > Du weißt aber schon, wie der Release-
        > Prozess bei Debian abläuft, oder?

        Ein Prozess, den man ernsthaft überdenken sollte. Nicht, das Debian ohnehin schon old at delivery ist. Nichtmal 2 aktuelle Desktops hat man dort unterbringen können. Bzw. wenigstens als update bereitgestellt.

        • 0
          Von Seegurke am Sa, 23. Mai 2015 um 14:46 #

          Dieser Prozess ist aber u.a. das, was Debian ausmacht, und warum es viele verwenden und mögen.

          Natürlich muss man das nicht gut finden, und es hat sicher nicht immer nur Vorteile. Aber das muss jeder für sich entscheiden, und wenn man es lieber anders hätte, dann gibt es unzählige Alternativen, die einem anderen Entwicklungsmodell folgen.

          Warum sollte Debian ein relatives Alleinstellungsmerkmal aufgeben, um nur ein weiteres System unter vielen anderen zu werden?

          • 0
            Von Iron883 am Mo, 8. Juni 2015 um 02:01 #

            Daumen hoch, genau so.
            Ist für jeden Geschmack was dabei und macht doch höllische Freude immer was neues zu testen.
            Im Notfall gibt es ja die Windoof Lösung Nr. 1. Einfach Neuinstallation. :D

          0
          Von struppi am Sa, 23. Mai 2015 um 17:12 #

          Bloß nicht!

          Dieser Prozess ist es, der mich zu Debian "getrieben" hat. Für mch sind diese permanten neuen Versionen i.f.R. überflüssig. Ich war mit XFCE unter Wheezey zufreiden und hätte das update nicht gebraucht.

          Es gibt doch genügend andere Distributionen, warum willst du mir und vielen anderen Debiannutzer etwas aufschwätzen, was wir explizit nicht wollen?
          Du sagst es doch selbst, für deinen Wunsch gibt Fedora und wenn es nicht aktuell genug ist nimm Arch.

          Dann ist jeder Glücklich.

          0
          Von X-Män am Sa, 23. Mai 2015 um 21:36 #

          @seegurke
          @struppi

          Ich glaube, ich habe mich etwas unvorteilhaft ausgedrückt. Mir ging es nicht darum, aus Debian ein neues Fedora oder Arch zu machen. Mir ging es um folgendes.

          Jessie's Entwicklungszeit betrug 2 Jahre ? XFCE 4.10 is auch schon ca 2-3 Jahre alt. Das GNOME welches dabei ist, ist auch schon einige Tage alt.

          Dafür das man nun 2 Jahre auf eine Distro gewartet hat (... welche man dann auch wieder 2 Jahre bis zur nächsten Debian Version nutzen muss), hätte schon ein aktuelleres XFCE verdient. Davon abgesehen, dass es eh nur ein Pointrelease war. Mit einer Nutzungszeit von ca. 2 weiteren Jahren, wird das mitgelieferte XFCE bereits 4 Jahre alt. Die ganzen Neuerungen die mit 4.12 einflossen, das bekommt man garnicht mehr zu sehen - und gerade mit 4.12 kamen so einige interessante neue Features, Bugfixes, Improvements und Dinge, die einem das Leben erleichtern.

          Das "ihr" nichts vermisst, liegt daran, das ihr die neuen Features garnicht erst zu Gesicht bekommen habt.

          Stellt euch vor, ihr seit Entwickler oder möchtet gerne an XFCE, GNOME, KDE usw. mitentwickeln. Oder ihr merkt einen Fehler und wollt es upstream reporten. Für ein veraltetes System.

          Gerade bei Jessie hätte man locker noch 3 Monate warten können und dafür ein rundum vollendetes System mit aktuellem XFCE und GNOME anbieten können. Darum geht es mir. Jessie sieht auf dem ersten Blick sehr vielversprechend aus, wurde aber durch ein beschissenes Projektmanagement einfach so rausgehauen.

          Rausgehauen benutze ich hier mit Absicht, da die gesamte Linuxgemeinde die internen Probleme mit Systemd vs. Sysvinit und Co. miterleben durften. Da hat man sich so sehr mit politischen Dingen verkantet, dass man den Endnutzer wieder einmal voll links hat liegen lassen. Am Ende wurde dann Jessie (so meine Wahrnehmung) schnell rausgehauen, bevor die scheiss Diskussion rund um Systemd und Co. wieder von vorne beginnt.

          Gut: Nehmen wir an, Debian wäre so gekommen wie es nun kam. Man hätte zumindest sagen können:

          "Gut wir releasen es jetzt so, weil XFCE und GNOME und KDE und was weiß ich ... etwas verspätet kommen, aber hier haben wir zumindest mal die Updates. Wer will kann hier einfach mal auf die aktuellen Desktops updaten".

          Jetzt ist Debian schon seit eine Weile draußen und noch immer kein vollständiges XFCE 4.12 ... stattdessen wird man auf Ubuntu oder Mepis verwiesen (... damit man sich erst recht sein System zerschiessen kann).

          Das sollte man überdenken. Wenn man 2 Jahre auf was wartet, so könnte man - zum Vorteil - gerne noch 2-3 Monate warten und einiges nachschieben.

          Das hat Debian nun leider voll verpeilt, womit Jessie für mich wieder uninteressant wird.

          Mir ist das mit Fedora doch auch sehr nervig, wenn ich 1x im Jahr mein System vollständig updaten oder neuinstallieren kann. Allerdings ist mein gegenwärtiges Fedora 20 aktueller als Jessie. Also aktuell im Sinne von: Ich habe hier zumindest ein XFCE 4.12 laufen.

          • 0
            Von brrrrrr am Sa, 23. Mai 2015 um 22:04 #

            Die Xfce-Klientel, die in Debian Stable Xfce benutzt, ist in keinster Weise "geil" auf neue Features. Wenn man eine Wahl abhalten würde mit der Frage, ob sich Xfce die nächsten zehn Jahren auch nur in irgendeiner spürbaren Art und Weise verändern solle, dann käme da ein 90%iges Nein heraus. Die Xfce-Nutzer in Debian Stable wollen im Hinblick auf Xfce einen möglichst fehlerfreien, rock-solid-Desktop sehen, der Ihnen möglichst aus dem Weg geht und weiter nicht auffällt, eben weil dieser einfach seinen "Job" macht.

            Vielleicht wäre Debian Testing zur Zeit das Richtige für Dich. Jedenfalls ist dort jetzt Xfce 4.12 enthalten. Unter Umständen wird es auch jemanden geben, der Xfce 4.12 in die Backports für Jessie hochlädt.

            • 0
              Von X-Män am Sa, 23. Mai 2015 um 22:09 #

              Es geht nicht ums *geil* sein auf neue Features. Es geht hier um "etwas mitdenken".

              Gerade Xfce sollte man nicht unterstellen, nicht rock solid zu sein, da es selbst einen Entwicklungszyklus von 3 Jahren hinter sich hat. Wir sind hier nicht bei Gnome, die alle 6 Monate ein neues Javascript und Python geraffel vor die Füße wirft.

              Es geht auch darum, mit geeigneten Tools auch dessen Weitereintwicklung zu sichern. Das geht nur mit halbwechs aktuellen "Dingen".

              Was die Argumentation mit "möglichst fehlerfrei" und "rock solid" betrifft. Das kannst du nie und nimmer irgendo ausschließen. Und wenn man es ausschließen wünscht, dann sollte man tunlichst dafür sorgen, dass neue Entwickler für genau solche Desktop Umgebungen einstehen und ihr Interesse an einer Weiterentwicklung bekunden und mitentwickeln. Dazu gehört ein antiquiertes Xfce 4.10 defintiv nicht.

              • 0
                Von brrrrrrr am So, 24. Mai 2015 um 11:31 #

                Du weißt sehr wahrscheinlich ziemlich genau, wie die Entwicklung und die Prüfung neuer Software in Debian ablaufen, bevor diese überhaupt an Stable weitergereicht wird. An diesem Weg wird sich nichts ändern.

                Maßgeblich für das Alter der in Stable befindlichen Software ist dabei ja nicht der Veröffentlichungstermin des neuen Debian Stable, sondern der Zeitpunkt des weit vorher liegenden Freezes. Von daher hat Jessie Xfce 4.12 nicht um zwei Wochen, sondern um sechs Monate verpasst, da der Freeze am 05.11.2014 stattfand.

                Für Debian Stable ist Xfce 4.10 somit "aktuelle" Software.

                Das Beste wird es IMO sein, den Stretch-Xfce 4.12 für Jessie nachzubauen (falls möglich) und in die Jessie-Backports hochzuladen.

                Das, was ich geschrieben habe, ist dabei nicht als eine Art "Verteidigung" zu sehen, sondern als reale Zustandsbeschreibung. Debian ist und verfährt in punkto Stable genau so wie beschrieben.

                • 0
                  Von X-Män am So, 24. Mai 2015 um 11:52 #

                  Du meinst: Auf die gleiche Art und Weise, wie man Hals über Kopf systemd als Default anerkannt hat und dieses "ohne durchdringende Tests" als Stable in ein Stable Release reingepackt hat ? Ohne im Voirfeld die Langzeitwirkungen zu eruieren ? Man kann sich auch selbst die Sachverhalte zurechtbiegen, wie man es gerade für eine Kommunikation braucht. Sorry.

                  Xfce4.12 sind ca 9mb in compilierter Form. Schnell austauschbar mit einem anderen Desktop. Systemd wirkt sich aber auf das ganzheitliche System aus. Wenn dort etwas schief läuft... Ok das soll keine Debatte über Systemd werden. Mir ging es nur, um das sich selbst zurechtlügen von stabilier und langzeitgetesteter Software.

                  Millionen von zeilen von Code (gesamt), bei einer handvoll Maintainer, die nie im Leben nur ansatzweise das Ausmaß dieses Codes überhaupt greifen können. Also mach dir da nix vor.

                  • 0
                    Von brrrrrr am So, 24. Mai 2015 um 13:31 #

                    "und dieses "ohne durchdringende Tests" als Stable in ein Stable Release reingepackt hat"

                    Das trifft nicht zu. Systemd wurde sogar so in Jessie eingebaut, dass man problemlos ein anderes Startsystem anstelle von Systemd benutzen kann.

                    Dass der Großteil des Codes, der in Debian Stable angeboten wird, nicht von Debian-Entwicklern oder -Maintainern geschrieben wurde, ist ja nun wirklich bekannt. Das gilt für Systemd wie für Sysvinit, genauso wie für Apparmor oder Selinux.

                    Zu Xfce 4.12 hilft Dir vielleicht diese Diskussion weiter:
                    http://forums.debian.net/viewtopic.php?f=6&t=120730
                    Mit Apt-Pinning kannst Du Dir Xfce-4.12 auch aus Testing unter Stable nachinstallieren.

    0
    Von da-real-lala am Mo, 25. Mai 2015 um 14:51 #

    Ja, ich habe letztens ein Notebook mit Windows 8 drauf gekauft. Mann, was ich unter Linux alles so vermisse! Die Aufregung, die ein "gleich ist es soweit" und ein stundenlanges Warten auf den Ladeschirm mitbringt, obwohl das System schon im OEM Modus auf der Festplatte ist, habe ich leider nicht mehr. Oder das stundenlange abenteuerliche Suchen nach Treibern, besonders für alte Geräte, die mittlerweile von Windows den "screw you" Status gekriegt haben. Ich werfe gerne alle 5 Jahre perfekt funktionierende Drucker weg! Warum nicht? Das bringt mich dann dazu, mich bei der Arbeit mehr anzustrengen. Auch die Programme bei Linux werden leider nicht alle 2 Jahre rundumüberholt. Somit habe ich auch leider keine Ausrede mehr, einen Kurs in der Volkshochschule zu belegen. Auch die Tatsache, dass mein System mich ständig daran erinnernt, mich mit einem Windows Live Account einzuloggen fehlt mir wirklich sehr. Die einmalige Übergabe meiner Google und Facebook Daten an Gnome oder Unity ist mir nicht genug. Es ist total langweilig auf meinem Linux Desktop, deshalb gehe ich lieber zu Windows zurück. Und was sehe ich da? Gnome 3 hat keine 3rd Party Apps!? Keine Wizards von Acer, die mir Shareware installieren, die ich nicht will, die aber nach Kleingedrucktem installiert werden müssen? Keine Adware? Keine Toolbars im Browser? Kein Ask.com im Chrome? Linux auf dem Desktop hat echt keinen Reiz mehr für mich.

1
Von glasen am Do, 21. Mai 2015 um 15:51 #

Besonderheiten sind in dem Desktop-System, das rund 415 MB Speicher belegt, nicht zu entdecken. KDE hingegen, das in Version 4.14.2 enthalten ist, benötigt etwa 435 MB.
Einfach "free" eingegeben oder doch etwas Mühe gemacht?

1
Von devent am Do, 21. Mai 2015 um 18:04 #

Habe ich auf Asus Apire One und meinem Dell Vostro 3550 installiert und funktioniert gut.
Auch positiv: alle meine Einstellungen und Emails konnten ganz einfach übernommen werden von meinem zuvor installiertem Fedora 20 KDE System. Dass mit Java 8 ist schade, Debian hätte wirklich lieber Java 8 in Stable anbieten sollen, und nicht das ältere Java 7.

1
Von Konqiman am Do, 21. Mai 2015 um 18:07 #

Bug oder Feature??? Ist das normal, das der Werbefilter im Konqueror nicht mit Webkit funktioniert, oder fehlt mir ein Plugin, für einen anderen Adblock im Konqi?

Einen anderen Browser zu nehmen ist für mich keine Alternative!

  • 1
    Von qupzilla am Do, 21. Mai 2015 um 19:59 #

    Zu konqueror kann ich nichts sagen, aber ich kann dir qupzilla empfehlen:
    https://packages.debian.org/search?keywords=qupzilla&searchon=names&suite=all§ion=all

    Hier funktioniert werbeblocker ohne probleme. :-)

    • 1
      Von Konqiman am Do, 21. Mai 2015 um 21:21 #

      Der Grund weswegen ich keinen anderen Browser möchte, ist weil ich den Konqueror einfach genial finde. Ich habe gerne File- und Webbrowser in einem. Des weiteren kann der Konqueror auch das Fenster in allen möglichen Varianten splitten und das ist für mich das absolute Musthave-Feature und ich benötige das oftmals beim Arbeiten.

      Mit khtml funktioniert auch der Adblock wunderbar, nur mit Webkit will er nicht. Einfach zu schade! Dachte immer es liegt an einer verfrickelten Installation, die ich schon seit Jahren mitschleife, aber auch mit dem neu installiertem Debian und ein extra neu angelegtem /home will der Werbefilter leider nicht bei Webkit.

      • 1
        Von ,.-,-,-,-,-,-., am Do, 21. Mai 2015 um 22:00 #

        Eine sehr ernst gemeinte Frage:
        Kannst Du Dich als Debiannutzer in den letzten fünf bis zehn Jahren an irgendein Sicherheitsupdate für die KHTML-Engine erinnern?

        1
        Von 1ras am Fr, 22. Mai 2015 um 01:27 #

        Ich war auch von Konqueror begeistert und habe ihn jahrelang genutzt, er ist für mich der beste Browser. Leider gibt es weder für khtml noch für qtwebkit Sicherheitsaktualisierungen, weshalb man sich den Einsatz schon gut überlegen muss. Ich habe mich deshalb vor ein paar Jahren tränenden Auges von Konqueror getrennt.

        Es ist traurig, dass Konqueror wie auch viele andere interessante Browser wegen der fehlenden Sicherheitspolitik zur Machbarkeitsstudie verkommen.

        • 0
          Von Konqiman am Fr, 22. Mai 2015 um 17:14 #

          Ich nutze den Konqueror auch nur noch zum Lesen meiner gewissen Newsseiten. Surfen mit dem im restlichen Netz habe ich schon vor längerem aufgegeben, da er bei zu vielen Seiten einfach nur abschmiert. Ich hoffe ja immer noch, das sich da mal was tut.

          • 0
            Von 1ras am Fr, 22. Mai 2015 um 17:29 #

            Schon traurig, dass der einzige ernstzunehmende Browser der auf Firefox basierende Iceweasel ist.

            Mithilfe des kpartsplugin und den Addons Close Button, Konquefox, Middle Search und xclear kann man zumindest ein paar Unzulänglichkeiten umschiffen.

            Nur sobald der GTK2-basierte "Datei öffnen"-Dialog aufgeht, kommt mir regelmäßig das Kotzen.

            • 0
              Von .-,.-,-.,-.,-., am Sa, 23. Mai 2015 um 14:28 #

              Debian bekommt es halt bei den meisten Webkitbrowsern sowie bei der Khtml-Engine nicht hin, eventuelle Sicherheitsfixes backzuporten. Nur Chromium und Iceweasel werden in diesem Sinne gepflegt.

              Da Debian diesen Umstand genau kennt, hat es diesen in etwa so in die Release Notes geschrieben.

              Die dortige Aussage gilt dann nicht nur für Konqueror, sondern auch z.B. für Epiphany-Browser. Rekonq und Midori sind demgegenüber in Jessie gar nicht mehr enthalten.

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                Von 1ras am Sa, 23. Mai 2015 um 14:51 #

                Mir sind die Hintergründe bekannt und ich mache auch Debian keinen Vorwurf. Die Schuld ist schon eher bei Upstream zu suchen.

                Chromium kann ich in diesem Zusammenhang auch nicht wirklich ernst nehmen. Der ging bereits 3 Monate vor dem nächsten Debian Stable Release EOL, weil Upstream die Build-Umgebung nicht mehr unterstützt.

                Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert. Zuletzt am 23. Mai 2015 um 14:53.
    0
    Von Moinsen am Sa, 23. Mai 2015 um 08:36 #

    Ein Hoch auf das KDE-Team, die ihr bestes Tool für sowas dämliches wie Dolphin geopfert haben.

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Von Peterle am Do, 21. Mai 2015 um 18:37 #

Hallo zusammen,
wie sieht es mit der Sicherheit von Debian im Vergleich zu anderen Distributionen aus? Sicher, man kann einiges als User konfigurieren, aber z.B. Dinge wie eine funktionierende SELinux-Polixy sind selbst fast nicht zu realisieren. Oder aber auch Hardening Flags beim Kompilieren der Pakete. Weiß jemand, wie sich Debian hier z.B. im Vergleich zu RHEL/Fedora und Ubuntu schlägt?

Danke!

Peter

  • 1
    Von hjb am Fr, 22. Mai 2015 um 08:46 #

    SELinux gibt es auch bei Debian. Da ich es noch nicht probiert habe, kann ich nur vermuten, dass eine funktionierende initiale Policy mitgeliefert wird. Weiteres wird man sicher in der Paket-Doku oder im Debian-Wiki finden.

    Sind Hardening Flags mehr als ein paar Compiler-Optionen? Von daher ist mir die Frage zu unspezifisch. Sicherheit hat eher wenig mit ein paar Flags zu tun, es ist ein Prozess.

1
Von powerpc am Do, 21. Mai 2015 um 19:56 #

Kleiner Hinweis:
Debian 8 Jessie ist derzeit nicht auf powerpc mit Radeon treiber benutzbar!
Ich selbst habe wieder auf Debian Wheezy zurück gesetzt, heezy funktioniert 100% supergut. :-)

Wer es nicht glaubt bemüht bitte einen blick ins Debianforum.de suche benutzen. :-)

  • 1
    Von sorry am Do, 21. Mai 2015 um 20:55 #

    sollte Powerpc heißen:


    lscpu
    Architecture: ppc
    Byte Order: Big Endian
    CPU(s): 1
    On-line CPU(s) list: 0
    Thread(s) per core: 1
    Core(s) per socket: 1
    Socket(s): 1
    Model: PowerMac10,1
    BogoMIPS: 83.24
    L1d cache: 32K
    L1i cache: 32K
    L2 cache: 512K

    • 1
      Von sorry am Do, 21. Mai 2015 um 20:57 #

      mist nochwas vergessen:

      lspci

      0000:00:0b.0 Host bridge: Apple Inc. UniNorth 2 AGP
      0000:00:10.0 VGA compatible controller: Advanced Micro Devices [AMD] nee ATI RV280 [Radeon 9200] (rev 01)
      0001:10:0b.0 Host bridge: Apple Inc. UniNorth 2 PCI
      0001:10:17.0 Unassigned class [ff00]: Apple Inc. KeyLargo/Intrepid Mac I/O
      0001:10:18.0 USB controller: Apple Inc. KeyLargo/Intrepid USB
      0001:10:19.0 USB controller: Apple Inc. KeyLargo/Intrepid USB
      0001:10:1a.0 USB controller: Apple Inc. KeyLargo/Intrepid USB
      0001:10:1b.0 USB controller: NEC Corporation USB (rev 43)
      0001:10:1b.1 USB controller: NEC Corporation USB (rev 43)
      0001:10:1b.2 USB controller: NEC Corporation USB 2.0 (rev 04)
      0002:20:0b.0 Host bridge: Apple Inc. UniNorth 2 Internal PCI
      0002:20:0d.0 Unassigned class [ff00]: Apple Inc. UniNorth/Intrepid ATA/100
      0002:20:0e.0 FireWire (IEEE 1394): Apple Inc. UniNorth 2 FireWire (rev 81)
      0002:20:0f.0 Ethernet controller: Apple Inc. UniNorth 2 GMAC (Sun GEM) (rev 80)

      • 0
        Von Ein Laie am Sa, 23. Mai 2015 um 15:32 #

        Auszug aus dem Artikel:

        .....Die empfohlene minimale RAM-Größe ist doppelt so hoch wie noch bei Debian 7.

        Empfohlen werden mindestens 1 GB für ein Desktopsystem, 512 MB für andere. Als Minimum gelten 256 MB für ein Desktop-System und 128 MB für ein Konsolen/Server-System.

        Unter Umständen kann man mit noch weniger RAM auskommen, dafür gibt es eigens einen Low-Mem-Modus des Installers......

        Zitatende

        Ich habe mir die "Brotbüchse" mal im Web ganz grob angeschaut.

        Ich würde das Dingen einmotten und mir nen Basis-PC (zum späteren Aufrüsten) für einen Hunderter kaufen! Die Bucht ist voll davon!
        Ab Sockel 775 64bit-CPU.

        • 0
          Von brrrrrrr am Sa, 23. Mai 2015 um 17:23 #

          Ich habe Debian Jessie auf einem uralten Pentium III 500MHz-PC mit 512MB RAM (Asus P3B-F-Mainboard) installiert. Selbst die Ati Rage 128-Grafikkarte hat Jessie nach einigem Herumfrickeln mit EXA genauso "gut" ansprechen können wie man das noch unter XAA in Wheezy gewohnt war.

          Iceweasel läuft auf dieser Hardware natürlich ultralangsam, aber bereits mit Epiphany-Browser oder Qupzilla lässt sich einigermaßen mit akzeptabler Geschwindigkeit im Internet surfen. Javascript sollte man aber grundsätzlich deaktivieren.

          Fazit: Es ist wohl auch im Hinblick auf den PowerPC-Computer kein neuer Rechner erforderlich, wenn man nur "Grundtätigkeiten" mit Debian durchführen möchte.

          Allerdings ist neue Hardware mittlerweile so billig, dass eine Aufrüstung einer solchen alten Computermaschine - insofern diese überhaupt möglich sein sollte - sich zumindest in monetärer Hinsicht nicht mehr lohnt. Falls es sich dabei um eine Art nostalgisches Hobby handelt, so ist das natürlich etwas Anderes.

          (Meinen letzten Quadcore-"Komplettrechner" mit 8GB Ram habe ich z.B. - ohne Windows - für knapp 310 Euro gekauft. Da bleibt natürlich nur die Frage, ob diese neue Hardware länger leben wird als das oben erwähnte Asus P3B-F-Mainboard. :-) )

          Laut den Debian-Angaben läuft Debian Jessie grundsätzlich auch noch auf einem AMD-K6 oder einem Pentium-I. Einige Pentium-I-Chipsätze konnten ja bis zu 512MB RAM ansprechen (z.B. der 430HX), viele der späteren Super-Socket7-Mainboards kamen mit 384 bis 512MB RAM zurecht, oftmals allerdings bei gleichzeitig überschrittener Cacheable Area.

          • 0
            Von ein Laie am Sa, 23. Mai 2015 um 18:25 #

            Ja schon, aber doch sehr betagt.
            Ich habe hier ein ähnliches Teil.
            P3 Sok 370 1GHz+1,5GB Ram + GF 7600!
            auf Asus CUV4X-E .
            Eine nette Spielerei aus Restbeständen und für den Notfall, falls der Normal PC mal ausfallen sollte!

    1
    Von egon am Do, 21. Mai 2015 um 22:59 #

    Das Gleiche gilt für nvidia-Grafikkarten. Ich habe sowohl bei radeon-Grakas als auch bei geforce saftige freezes, wo nix mehr geht. In anderen Foren geistert die Meinung rum, dass sich um die powerpc-Portierung bei debian, aber auch bei den entsprechenden Kernel nicht mehr so richtig gekümmert wird.

    Schade ...

    • 1
      Von master race am Do, 21. Mai 2015 um 23:38 #

      das is nen 10 jahre alter apple mit ner toten cpu architektur ... wennste willst das der schrott läuft musste selber machen und nicht warten bis nen anderer die arbeit macht.

      • 1
        Von egon am Fr, 22. Mai 2015 um 15:34 #

        Ja ne schon klar ich werde mal schnell Kernel-Maintainer oder halte gefälligst die Klappe. Genau mit der Einstellung werden User zurück zu proprietären Lösungen geschickt, anstatt deren Anliegen enst zu nehmen.
        By the way: es wurden sogar bug-reports nicht beachtet und es darf nun mal nicht hinz und kunz in einem Kernel oder einer Distribution rumschreiben. Mit selbermachen ist da ja wohlnicht viel oder?

        • 0
          Von glasen am Fr, 22. Mai 2015 um 20:07 #

          Genau mit der Einstellung werden User zurück zu proprietären Lösungen geschickt, anstatt deren Anliegen enst zu nehmen.
          In deinem Fall hast du aber nicht mal mehr die Wahl zur proprietären Lösung zu wechseln, da Apple die Unterstützung für die PowerPC-Plattform schon lange abgekündigt hat.

          0
          Von .-,-.,.-,.-,-., am Sa, 23. Mai 2015 um 15:04 #

          Die Diskussion läuft IMO falsch.

          Die Fehler haben nichts mit Deiner CPU-Architektur, sondern mit den darin verbauten alten Grafikkarten zu tun. Die gleichen Fehler dürften auch u.a. auf der i386-Architektur so in Erscheinung treten, weswegen ein Bugreport sich immer lohnt.

          Oder glaubst Du im Ernst, dass sich z.B. die Schwierigkeiten bei der Installation von Debian 8 auf einem Rechnersystem mit R128-Grafik (die oft in Apple-Maschinen verbaut wurde) auf der PowerPC- und I386-Architektur unterscheiden? Der anfängliche Segfault dürfte jedes Mal der "gleiche" sein.

          Bei Deiner Radeon 9200 dürfte es sich ebenfalls um einen "allgemeinen", nicht architekturspezifischen Fehler handeln. Bitte beachte auch, dass, wenn z.B. KDE4 oder Gnome3 nicht mit Deiner Grafikkarte laufen, das nicht unbedingt heißt, dass diese nicht wirklich funktioniert. Installiere einfach das "xfce4"-Paket hinzu und teste in dieser Hinsicht Deine Grafikkarte mit Xfce.

          Vergiss außerdem bitte gegebenenfalls nicht, das Paket "firmware-linux-nonfree" aus Debian-Non-Free hinzuzuinstallieren. Die Radeon-Treiber werden unter Debian für gewöhnlich ohne unfreie Firmware installiert (genauso wie bei r128). Manche Radeon-Grafikkarten können ohne diese Firmware weder Filme ohne Ruckeln abspielen noch Farben richtig darstellen oder schalten ohne Firmware gleich ganz auf den Vesa-Treiber um. Einioge Radeon-Grafikkarten zeigen Dir nach drei bis vier im Displaymanager eingetippten Buchstaben auch einen sofortigen Segfault mit nachfolgendem Xorg-Absturz plus sofortigem Xorg-Recovering.

          So macht Computing Spaß. Das ist der Spaß, einen Rechner mit Debian GNU/Linux zum Funktionieren zu bringen. :-)

          0
          Von Crazy am So, 24. Mai 2015 um 09:02 #

          Ja ne schon klar ich werde mal schnell Kernel-Maintainer

          Genau das ist halt as Problem mit OpenSource, wenn jeder nur nimmt, aber nichts dazu beiträgt, dann stirbt das entsprechende Projekt.

          By the way: es wurden sogar bug-reports nicht beachtet und es darf nun mal nicht hinz und kunz in einem Kernel oder einer Distribution rumschreiben. Mit selbermachen ist da ja wohlnicht viel oder?

          Kein Wunder! Ist anscheinend niemand mehr da der sich darum kümmert. Du musst es auch nicht selbst machen. Alternativ kannst du ja auch jemand bezahlen, der es macht. Von irgendwas muss ein Entwickler ja leben. Von reinem Idealismus kann er sich und seine Familie nicht ernähren.

    0
    Von powerpc am Sa, 23. Mai 2015 um 20:50 #

    Also als erstes mal ich nutze es als ausfall/notfallrechner. Ich habe das teil nun einmal und finde es zu schade zum wegwerfen.
    Ich hätte auch volles verständnis wenn debian diese architektur einstellt, sowas wird eben nicht mehr produziert. Und Wheezy wird das gerät immer gut unterstützen auch wenn es in den archiven ist.

    Und für die die es interessiert, ich habe dort Wmaker + wdm installiert, worker als dateimanager mc ist obligatorisch auch drauf sowie iceweasel zum surfen nutze ich meistens xxxterm und midori und noch ein paar andere sachen. :-)

    Nach dem starten+anmelden ist der ramverbrauch bei ca. 60MB, ist also noch genug platz für die eine oder andere anwendung. Trotzdem richtig arbeiten kann man damit natürlich nicht. Ist eben eine lustige kleine spielerei, Fotos beherbergen und ansehen in einer Diashow kann das teil auch sehr gut. :-)

    Von daher betrachte ich meinen hinweis nur als hinweis und nicht als Kritik. Ist zwar schade das es nicht funzt aber was soll kein beinbruch. Selavi :D

1
Von ein Laie am Fr, 22. Mai 2015 um 00:44 #

Danke. Ein klasse Artikel. :-)

Bleibt zu hoffen das eine Linux-Zeitschrift die 4 GUIs +Jessie gemeinsam auf DVD (*.iso) raus bringt. Den runterladen tu ich es
(Debian 8-LXDE) mit meinem Volumentarif nicht.

Warum eigentlich gibt es keine Multi-GUI-DVDs mit Debian/Ubuntu zu kaufen?
So kann jeder das installieren was er/sie mag!

  • 1
    Von anonymous am Fr, 22. Mai 2015 um 08:09 #

    ... ?
    Von https://www.debian.org/CD/vendors/ bspw.:
    http://www.linux-onlineshop.de/Software-Buecher/ISO-Distris/Debian.geek

    Dort mal nachfragen wann die Debian 8 CDs/DVDs ins Sortiment kommen ...

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Von Linux-Geniesser. am Fr, 22. Mai 2015 um 18:51 #

Man muß nur den Schutz für die Windows-Partition aufheben.
Und schon kann der gute NTFS3G-Treiber locker draufzugreifen.
Man sollte das mit dem NTFS3G-Treiber natürlich in der Installation vom guten Debian Linux mit einplanen.
Und dann noch den Windows-Emulator installieren und die Samba-Shares auf
dem guten SAMBA-4.x Server und man hat eine komplette Windows-Umgebung
für Umme.
So einfach ist das.
Man muß halt sparen wo ma kann.

:D

P.S. Schöne Pfingsten

  • 0
    Von ein Laie am Fr, 22. Mai 2015 um 21:12 #

    Warum nicht einen Einbaurahmen und mit Weckselplatten nutzen? So bleibt jedes BS für sich und man hat keine Probleme mit Inkompatibilitäten!

    So mache ich es mit 4-5 BS-Varianten.

    ein Beispiel:

    http://www.digitus.info/produkte/zubehoer/datenspeicherung/hdd-wechselrahmen/sata/serial-ata-festplattenwechselrahmen-da-50215/#!prettyPhoto[set]/0/

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Von Matthias Schuster am So, 24. Mai 2015 um 01:25 #

Möglicherweise ist ein anderes Phononbackend eingestellt... KDE Systemeinstellungen, Multimedia, Backend: Tadaa: da steht es.

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Von Detlef S am Mi, 18. Mai 2016 um 10:13 #

Also ich habe schon so einige Versionen, wie Ubuntu, Mint, OpenSuse, Knoppix, und die, die ich nun wahrscheinlich vergessen habe. Eins Vorweg, es ist sicherlich alles nutzbar, und jede Distribution hat seine speziellen Vorzüge, und das macht Linux aus. Nach vielen probieren bin ich nun wieder einmal auf die Idee gekommen, mal wieder Debian zu installieren, und ich bin überrascht, das mittlerweile auch Multimedia in Debian zur Grundausstattung gehört, früher muste ich diese Pakete stets nachinstallieren.

Und ob im Hintergrund etwas neues werkelt, betrifft mich als User nicht wirklich. Es ist gut, das sich Linux weiterentwickelt, und nicht auf alten Standards stehen bleibt.

Für mich ist Linux schon lange das bevorzugte Betriebssystem.

Pro-Linux
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