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Thema: IPv6-Konfiguration eines Linux-DSL-Gateways

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Di, 7. März 2017 um 18:13 #

- Die Präfixlänge von IPv6 entspricht genau der Subnetzmaske von IPv4.
- NAT erhöht sehr wohl die Sicherheit. Endgeräte die nicht adressierbar sind, sind auch nicht (direkt) angreifbar. Dass das nicht das Ziel von NAT ist, ist eine andere Sache.
- Dass keine Ende-zu-Ende-Verbindungen möglich sind, ist schlicht und einfach falsch.

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    Von needle am Mi, 8. März 2017 um 14:30 #

    Lesen müsste man können, um richtig zu Argumentieren:

    "Die Präfixlänge von IPv6 entspricht genau der Subnetzmaske von IPv4.
    Es war die Rede von Subnetzmasken nicht von Präfix Längen.

    NAT erhöht sehr wohl die Sicherheit. Endgeräte die nicht adressierbar sind, sind auch nicht (direkt) angreifbar. Dass das nicht das Ziel von NAT ist, ist eine andere Sache.
    Ich sprach davon ob NAT ein Sicherheitsfeature ist, und nicht ob es die Sicherheit erhöht.

    Dass keine Ende-zu-Ende-Verbindungen möglich sind, ist schlicht und einfach falsch.
    RFC's lesen bildet: (Architectural Implications of NAT) https://tools.ietf.org/html/rfc2993#section-4

    :)

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      Von Sie haben vergessen, Ihren Nam am Mi, 8. März 2017 um 17:48 #

      > "Die Präfixlänge von IPv6 entspricht genau der Subnetzmaske von IPv4.
      > Es war die Rede von Subnetzmasken nicht von Präfix Längen.

      Du hast geschrieben:

      > IPv6 ist gar nicht komplex. Eigentlich ist es noch einfacher als IPv4. Keine Subnetzmasken

      Und ich sagte: Präfixlänge ist exakt äquivalent zur Subnetzmaske.

      >> Dass keine Ende-zu-Ende-Verbindungen möglich sind, ist schlicht und einfach falsch.
      > RFC's lesen bildet: (Architectural Implications of NAT)

      Deine Aussage bzgl. Ende-zu-Ende-Verbindungen bezog sich auf IPv4 allgemein, nicht auf NAT.


      sk

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