Login
Newsletter
Werbung

Thema: Streifzug durch Ubuntu 17.10

32 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von joo am Do, 9. November 2017 um 16:57 #

Danke für den Artikel. Woher wisst ihr, dass Kubuntu an zweiter Stelle steht?

0
Von mosu am Do, 9. November 2017 um 21:01 #

Bei mir läuft Ubuntu 17.10 seit seinem Erscheinen auf einer eigenen Partition, die ich für Testzwecke betreibe. Ich war einfach neugierig, wie die neue Gnome-Version mit Wayland arbeiten würde, denn mit Unity konnte ich in der Vergangenheit noch viel weniger klarkommen als mit Gnome3. Ich benutze es ab und zu (ein bis zweimal die Woche) zum produktiven Arbeiten, ansonsten läuft bei mir openSUSE 42.3 mit Plasma 11. Zwar arbeite ich nach wie vor viel lieber mit KDE, aber davon abgesehen funktioniert auch Ubuntu ganz gut. Die NVIDIA-Treiber habe ich mal weggelassen, um Walyland kennen lernen zu können. Auch das geht eigentlich problemlos. Mit anderen Worten, was ich anderenorts gelesen habe, Nautilus könne nicht mit Root-Rechten gestartet werden stimmt bei mir nicht, auch Synaptic läuft problemlos. Von daher verstehe ich nicht ganz, warum der Autor des Artikels sich über die Paketverwaltung grämt. Ich käme nie auf die Idee, die zu benutzen. Genauso wenig wie Totem, mit dem ich auch in der Vergangenheit immer Probleme hatte (jetzt bleibt er bei mir auch schwarz). Ich habe natürlich von Anfang an VLC installiert. Rhythmbox habe ich tatsächlich ausprobiert und war in der Tat auch überrascht, ein Programm vorzufinden, das von Anfang an häufig und nach einer Weile nur noch abstürzt. Insofern läuft jetzt auch auf Ubuntu Amarok. Der einzige Player (Clementine mit gerechnet), der mich nach wie vor überzeugt. Klar VLC ist auch gut, aber, wie ich finde, für eine Musiksammlung nicht so praktisch. Also Ubuntu 17.11. hat ein paar Macken, die finde ich aber nicht sonderlich gravierend, denn ansonsten läuft der Gnome-Desktop auch mit Wayland nahezu kugelrund und bemerkenswert flüssig, kein Vergleich mit Unity. Mein Glückwunsch an die Ubuntu-Entscheider für diesen Schritt! Die Amazon-App lässt sich übrigens nur mit etwas Mühe aus dem System kratzen, das ist wirklich eine Ubuntu-Eigenheit die ich ... nicht so gut finde, aber nun ja, sie werden Tantiemen bekommen.
Also mit Gnome kann ich schon auch arbeiten, warum aber der Dateimanager so wenig können darf, verstehe ich wie so viele nicht. Persönlich finde ich auch das Konzept der semantischen Suche bei KDE zukunftsträchtiger (man sollte nur einfacher bestimmen können, wo das Ding sucht und nicht nur Ausschlüsse definieren müssen). Allerdings würde ich wiederum auch nicht auf die Idee kommen ausgerechnet (k)Ubuntu mit KDE zu betreiben. Das hat noch nie funktioniert und wird wahrscheinlich auch in Zukunft nichts werden. Es gibt ja schließlich Neon.
Die Kritik in diesem Artikel finde ich bei Weitem übertrieben. Wenn man Ubuntu nicht parallel installiert (andere Linux werden von Ubuntu Bootloader gar nicht gelistet und lassen sich auch nicht ohne Weiteres durch Neuinstallation des Bootloaders wiederfinden), kann man die 17.11er Version durchaus produktiv betreiben. Wie bei jeder Neuinstallation musste ich mich auch hier mit ein paar Tücken herumschlagen, aber nichts, was ernsthaft schwierig wäre. Wo mir die Gnome-Programme zu einfach gestaltet sind oder (s. Rhythmbox) nicht funktionieren, nehme ich eben z.B. die KDE-Pendants, die fehlerfrei laufen.
Eine Kleinigkeit habe ich noch bei Wayland beobachtet, dass Programme die Schließen- und Minimieren-Knöpfe mitunter nicht richtig anzeigen können, es erscheinen Artefakte. Das ist aber auch alles.

  • 0
    Von #! am Do, 9. November 2017 um 21:07 #

    Wenn gksu nautilus funktioniert, kann es so weit ich weiß nicht die Wayland-Session sein.
    Wayland hin oder her, eine GUI sollte man niemals mit root-Privilegien laufen lassen, sondern nur die als root von dort zu tätigen Aktionen. gksu war schon immer hemdsärmelig.

    Als Musikspieler kann ich Lollypop empfehlen.

    • 0
      Von mosu am Fr, 10. November 2017 um 16:32 #

      ich muss mich korrigieren. Ich hatte irgendwann mal die x-Session gewählt und es anscheinend dabei belassen. Dass GUI-Programme niemals mit root-Rechten laufen sollten, ist sicher richtig, ganz bestimmt, nur, so lange sie es tun, und so lange ich mir nicht merken kann, wie ich bestimmte Aktionen auf der Kommandozeile sicherer erledigen kann, werde ich wohl dabei bleiben.
      Also ganz richtig beobachtet. Synaptic läuft unter Wayland nicht, und damit ist die Default-Einstellung in der Tat auch aus meiner Sicht Blödsinn, ich würde es dann eher als vielversprechende Vorschau betrachten.

    0
    Von Scytale am Fr, 10. November 2017 um 07:51 #

    Nur zu dem Unterpunkt des Rhythmbox-Crash: Liegt bei mir eindeutig an der alternativen Toolbar, haut ich die über apt raus, läuft der Player stabil.

    0
    Von Potz Blitz am Fr, 10. November 2017 um 08:49 #

    Afaik nutzt VLC (im Unterschied zu Totem) das X11-Interface, also XWayland. Für viele andere Anwendungen trifft das ebenfalls zu. Langfristig kann das nicht die optimale Lösung sein, da man so viele Vorteile von Wayland wieder verschenkt.

    Wo mir die Gnome-Programme zu einfach gestaltet sind oder (s. Rhythmbox) nicht funktionieren, nehme ich eben z.B. die KDE-Pendants, die fehlerfrei laufen.

    Probier doch mal kdenlive aus! Mal sehen ob du dann immer noch dieser Meinung bist. Und nein, ich finde die Kritik des Autors mitnichten übertrieben...

1
Von adsfghjkk am Do, 9. November 2017 um 21:09 #

Der Autor schreibt über die Anwendung Gnome-Software:
"Leider ist es nicht möglich, mehrere Pakete gleichzeitig zu installieren, so dass es um ein Vielfaches effektiver ist, die Kommandozeile zu benutzen."

Wieso installiert man denn dann nicht gleich funktionalere Software wie Synaptic, die das locker kann (nämlich mehrere Pakete gleichzeitig zu installieren), sondern liefert mit Gnome-Software praktisch ein kaputtes, d.h. offenbar verbuggtes Paketverwaltungsprogramm aus?

  • 0
    Von Wayland Crash am Fr, 10. November 2017 um 07:49 #

    Synaptic wäre natürlich die Antwort neben der Nutzung von apt.

    Leider ist Synaptic unter Wayland nicht zu gebrauchen, es sei denn, man haut den Befehl "xhost si:localuser:root" in die Liste der Autostartprogramme

    • 0
      Von Anonymous am Fr, 10. November 2017 um 11:01 #

      Ich gucke mir immer aus Neugier Kubuntu an, benutze aber als Paketmanager Synaptic statt der (ständig wechselnden) KDE-Paketnmanager, die nicht richtig funktionieren, schnarchlangsam sind oder die Paketlisten so unzweckmäßig darstellen, dass man nur 5 Pakete auf einmal dargestellt bekommt.

      Unter Kubuntu ist jedoch ein so bescheuertes GTK-Thema ausgewählt, dass man in Synaptic die Icons für installierte, updatebare und nicht installierte Pakete kaum unterscheiden kann.

      Ändert man in den Systemeinstellungen das GTK-Thema, tut sich ---- nichts, da Synaptic mit root-Rechten läuft. Man muss systemsettings oder lxappearance mit sudo starten und als root das GTK-Thema einstellen.

      Schönes Beispiel für schlecht getestete Distributionsbestandteile.

mehr KDE
0
Von NaJa am Fr, 10. November 2017 um 05:46 #

Hat das mal jemand probiert: Installieren mit verschlüsseltem Home, Gmail in KMail einrichten, ausloggen, wieder einloggen und bumm, der KDE Passwortspeicher spinnt. Es wird endlos nach einem Passwort gefragt.
Ein schon sehr altes Problem, das ich schon mal gemeldet. Und dieser Fehler ist noch immer drin!!!

0
Von Idiotenpfleger am Fr, 10. November 2017 um 07:26 #

... sondern symptomatisch für die Linuxwelt sind die folgenden Passagen, die ich nochmal per Zitat hervorgehoben habe:

Zitat aus dem Artikel:
"in weiteres Problem, das es absolut nicht geben dürfte, fiel in der Icon-Leiste auf. Startet man beispielsweise Cheese und schließt dessen Fenster, so läuft das Programm im Hintergrund weiter, wie in der Programmleiste an einem roten Punkt zu erkennen ist. Beenden kann man es allerdings nicht. Man muss das Programm explizit über die Shell oder einen grafischen Programmmanager killen. Dasselbe passierte mit Totem und man kann vermuten, dass es grundsätzlich nicht geht, ein Programm zu beenden, wenn dessen Fenster nicht sichtbar ist."

Zitat aus dem Artikel:
"Auch vor Abstürzen ist Muon Discover nicht gefeit. Zu unterscheiden von Muon Discover ist das Programm Muon (Version 5.7.0) selbst, das im Gegensatz zu Discover eine komplette Paketauswahl bietet und zudem flink und weitgehend fehlerfrei arbeitet."

Zitat aus dem Artikel:
"Nach einer Reihe von Aktionen mit dem System, darunter eine vorübergehende Änderung der Bildschirmauflösung mit xrandr, ließen sich plötzlich die Fenster nicht mehr richtig verschieben und ein Klick auf den Desktop-Ordner »Persönlicher Ordner« öffnete nicht nur eine Instanz von Dolphin, sondern gleich eine nicht mehr enden wollende Reihe. Bevor das System komplett zusammenbrach, startete ich es lieber neu, um das Problem loszuwerden."

Zitat aus dem Artikel:
"Rhythmbox funktioniert in dieser Version für die Wiedergabe von Musikdateien zunächst einmal tadellos, anders als vor einem halben Jahr. Möglicherweise liegt das an der alternativen Oberfläche, die von Ubuntu integriert wurde. Doch beim zweiten Aufruf stürzte es ab, und dabei blieb es bei allen folgenden Versuchen. Der Videoplayer Totem dagegen kann unter Wayland zwar alle Videos öffnen, aber es kommt nur der Ton, das Fenster hingegen öffnet sich nicht einmal. Dasselbe Phänomen war bereits in Fedora 26 zu beobachten und liegt nicht an fehlenden Codecs. "

Das sind alles Dinge, die nicht nur Ubuntu betreffen, sondern fast alle Distributionen. Man schlägt sich mit solchen sinnlosen Fehlern rum, die einen eigentlich seit 1997 nicht mehr kratzen sollten (in anderen, bösen, proprietären Systemen, denen Linux ja angeblich per Definition haushoch überlegen ist, sind solche Fehler auch mittlerweile auch gänzlich unbekannt).
Doch! Sie existieren. In nahezu jeder Linuxdistro gibt es solche Fehler und es ist einfach nur geradeheraus zum Kotzen. Die Selbstverständlichkeit, mit der der Autor des Artikels diese Fehler aufzählt lässt mich vermuten, dass er schon nahezu vollständig abgestumpft ist, gegenüber diesem Scheißdreck.

  • 0
    Von Scytale am Fr, 10. November 2017 um 08:04 #

    Es ist eine Beta, und so müssen auch alle Bugs bewertet werden.D.h. Linux als ganzes nicht verurteilen, sondern stabile Distros mit stabilen Desktops verwenden. Ich hab hier einen 8 Jahre alten Laptop mit XUbuntu 16.04 mit der XFCE Oberfläche, da kann ich nicht klagen, auch gerade weil die Offenheit von Linux Fehleranalysen begünstigen.

    Mit Windows 10 habe ich mehr Ärger als mit Linux. Windows hat auf der Arbeit mehrmals den WSUS zerstört, bei mir auf dem Arbeitsrechner 3 mal bisher das Autoupdate vernichtet, bei Kunden die 3rd-Party Antivierenlösung mit dem Creators Update außer Gefecht gesetzt und sonst mit Lizenzumstellungen mehrere tausend Euro manpower für workarounds gebunden.

    • 0
      Von hjb am Fr, 10. November 2017 um 09:16 #

      Recht hast du!

      0
      Von Idiotenpfleger am Fr, 10. November 2017 um 09:59 #

      also ist Linux generell eine Beta, oder wie? Was für ein Bullshit. Es geht auch nicht darum, dass jetzt ausgerechnet Ubuntu 17.10 eine Vorversion zur nächsten LTS ist und dass es deshalb "extra schlimm" ist. Ist es nämlich nicht. Ubuntu 17.10 ist in Bezug auf die Qualität der Software ein ganz normales Release.
      Die Probleme mit Rhythmbox existieren schon seit 2014 - und wurden mit einer LTS, nämlich Ubuntu 14.04, "eingeführt".

      All diese Fehler, all dieser Mist ist ganz normal in der Linuxwelt. Die Offenheit von Linux begünstigt also Fehleranalysen... ist halt blöd, dass man diese Fehleranalysen auch am laufenden Band durchführen muss.

      Oh, und du hast ja richtig übel viel Ärger mit Windows... bei dir auf Arbeit... tja. In wie weit ist das denn relevant? Viel wichtiger ist doch das gleiche Umfeld, in dem auch die im Artikel benannten Ubuntu-Releases benutzt werden: im privaten Umfeld. Im Heimgebrauch (hier versagt Linux bzw. die in seinem Umfeld beigetragene Software ja schon auf ganzer Linie) habe ich niemals Probleme mit Windows, schon gar nicht solchen Blödsinn wie "Mediaplayer spielt einmal und dann nie wieder".

      • 0
        Von Kalenderblatt am So, 12. November 2017 um 19:57 #

        gut ok in deiner Tirade gehts um linux generell, bringst aber nur Beispiele für ubuntu. Und die paar anderen zig relevanten Distros hast du natürlich auch gestestet? Oder woher kommt die Feststellung, dass Linux im Heimgebrauch auf ganzer Linie versagen würde? Ganz schöne Manpower, dass alles zu testen, um so eine Allgemeinaussage in die Welt zu setzen zu können!

        PS: von windows hab ich keine ahnung, weil ich keins habe, also kann ich dir da nix widerlegen und wenn du mit win10 zufrieden bist ist das völlig ok.

        0
        Von Condor am Di, 14. November 2017 um 11:31 #

        >Die Probleme mit Rhythmbox existieren schon seit 2014

        Komisch das ich NULL Probleme mit dem habe und ich beziehe mich damit auf ein ganzes Netzwerk verschiedener Distributionen und Rhythmbox Versionen.

        >Im Heimgebrauch (hier versagt Linux bzw. die in seinem Umfeld beigetragene Software ja schon auf ganzer Linie)

        Warum nur meine Familie (sprich Frau mit 3 Kindern) sein der Migration von Windows nie wieder gemeckert haben. Ob die Angst haben mir zu sagen, dass etwas nicht geht? ;)

        Frau Fedora - zockt, Office, Mail, Mucke, Videobearbeitung, Bildbearbeitung, Webdesign
        Sohn Xubuntu - zockt, Videos, Office, Mucke, Drohnensteuerung
        Tochter Debian - Mucke, Videos, Podcastvollprogramm, IRC, Postgis- Kram
        Tochter Arch- Mucke, Office, yEd

        Windows lief zwar aber der Aufwand das am laufen zu halten war einfach krank.

        Man kann und muss die Probleme unter Linux ansprechen und angehen, aber Linux als Beta bezeichnen, stimme dir da zu - Bullshit

    0
    Von Anonymous am Fr, 10. November 2017 um 10:46 #

    Na ja, Du hast es vielleicht etwas zu drastisch auf den Punkt zu bringen versucht, aber ich sehe es im Grunde ähnlich.

    Es wird an allen Ecken herumgebastelt, UIs verändert, Designs ausgetauscht und immer noch mehr Code auf einige Unzulänglichkeiten draufgeworfen, ohne dass sich wirklich etwas verbessert.

    Zum großen Teil sind das nicht mal tatsächliche Unzulänglichkeiten, sondern nur der Wunsch, mit Windows und Apple vermeintlich "auf Augenhönhe" zu kommen. Da wird dann jeder Designquatsch nachgeäfft.

    Ich habe mich schon vor längerer Zeit von dem Scheiß emanzipiert.

    Nutze seit 15 jahren Slackware, da bin ich kein Testvieh für unausgegorene, ungetestete Betaversionen (jedoch ist zugegebenermaßen der Administrationsaufwand höher).

    KDE habe ich in die Tonne getreten (Gnome nicht mal ausprobiert), stattdessen nutze ich einen altbackener WM und DE-unanbhängige Anwendungen auf GTK- und Qt-Basis.

    Wer sich von einem DE abhängig macht, isr selbst schuld, der wird dann halt mit dem oben beschriebenen Zirkus bestraft.

    • 0
      Von pataa am Fr, 10. November 2017 um 12:57 #

      Denke ich auch ähnlich, auch wenn ich kein Slackware einsetze.

      Der Vorteil von Open Source ist, das sich jeder daran beteiligen und jeder es theoretisch weiter entwickeln und verbessern kann. Praktisch ist das aber kaum der Fall. Es fehlen Entwickler, es fehlen Tester und es fehlen Leute die generell mitmachen.

      Das führt irgendwann zu dem Problem das Projekte irgendwann für die beteiligten Entwickler zu groß wird, es kaum sich Tester finden und somit können die Fehler gar nicht mehr schnell oder überhaupt behoben werden.

      Eine gute Strategie scheint es mir daher, kleine Programme einzusetzen, statt große. Statt KDE, Gnome, Mate etc... lieber sich auf fluxbox, openbox, icewm etc... besinnen. Bei Anwendungen genauso, anstatt Kontakt, Evolution, lieber auf eine Sammlung kleinerer Tools zurückgreifen. Und so weiter...

      Die kleinen Programme sind viel zuverlässiger geworden, als die großen "modernen Riesen" die man heute unter Linux findet. Der Linux-Desktop ist nun mal kein Windows oder MacOS, wo tausende bezahlte Entwickler dran sitzen. Es ist nun mal so...

      Do one do it well, wird von der heutigen Linux-Desktops nicht mehr verfolgt und auch nicht erreicht. Richtig konfiguriert sind die kleinen Tools auch nicht unbequem.

    0
    Von meckerstecker am Sa, 11. November 2017 um 16:00 #

    @Idiotenpfleger

    Es ist ehrenwert und transparent, dass du deinen von Enttäuschungen gebeutelten Charakter nicht verbirgst, sondern der Öffentlichkeit zu Lernzwecken zur Schau stellst.

    Grundsätzlich ist es scheissegal, was du zu Linux schreibst, solange es dir nur darum geht, darzustellen, dass du persönlich mit Windows besser klarkommst. Es geht bei Linux um etwas völlig anderes und das hast du in deiner bemerkenswert ulkigen Haltung einfach nicht verstanden. Was du mit deinem Rechner zuhause machst, interessiert wirklich niemanden außer dir (und offenbar ja nicht mal das).

    Linux und freie Software ist der Baustoff für Technologie, die jeder verwenden kann. Es wäre bspw. undenkbar, sich eine Haussteuerung unterhalb der 60.000€ zu bauen ohne freie Software (wobei proprietäre Software ohne diese auch kaum denkbar wäre). Bitte, du darfst gern beten, dass sowas mal mit Windows läuft. Stell dir mal Netzwerktechnik vor: Das Internet läuft zum allergrößten Teil auf freier bzw. offener und von den Herstellern angepasster (weil anpassbarer) Software. System- und Anlagensteuerung, der Betrieb von kleinen Firmen mit speziellen Ansprüchen, ganz viele Aufbauten aus Makerszene und Forschung lassen sich oft garnicht anders herstellen. Außer man träumt davon, sich Software und Treiber für ein Windows schreiben zu lassen. Wenn du denkst, dass das gut ist...

    Jetzt willst du mir kommen mit bösen Fehlern in Verschlüsselung oder sonstwo oder uralten Androids. Vergiss es. Das hat damit zu tun, wie gebaut wird. Und du kannst nicht Hohlkammerziegel, KVH etc. schlechtreden, wenn damit beschissene Häuser gebaut werden. Es steht dir frei, in einen modernen Wohncontainer vom Fließband zu ziehen. Aber du fängst hier an, Sachen schlechtzureden, die ganz anders, weil für etwas anderes benutzt werden. und ja: Dein Desktop ist etwas anderes, als der Desktop eines Menschen, der weiß, warum er eine Distri drauf laufen hat.

    Wenn Leute Software zusammenschrauben und als image ins Netz tun hast du 2 Möglichkeiten: Es verwenden, nicht verstehen und was anderes machen (was du bitte tun solltest) oder es verwenden, verstehen und daraus lernen. Hier in Leipzig gibt es den Spruch: "Mehr lesen, wissen, können". Es ist klar, dass du mit Linux nicht klarkommst, wenn du kein man lesen magst. Wenn du dir die für dich richtige Distri nicht suchen kannst. Wenn du nicht in der Lage bist, eine funktionierende Alternative zu einer Software, die für dich nicht funktioniert, zu installieren.

    Es ist richtig, dass man bei Ubuntu Schmerzen kriegt, dass ist doch nichts Neues. Auch Suse ging mir irgendwann auf den Sack und jetzt bin ich eben bei manjaro (und ziemlich begeistert). Das alles hat aber damit zu tun, wie man Linux benutzt und was man will. Um es nochmal in diesem Bild auszudrücken: Du würdest sicherlich solch ein Hotelzimmer einer normalen Wohnung vorziehen und sogar richtig dafür zahlen, in Ecke XY noch eine Steckdose drangemacht zu kriegen, statt sie selber hinzulegen. DU willst das und DU kannst das ja auch so machen, der Zirkus da draußen würde ohne Konsumvieh schließlich auch eingehen.

    Also mach das bitte so. Aber verschone das Internet mit diesen Unfällen, die bei dir offenbar entstehen, wenn du die Finger auf die Tastatur tust. Wirklich, das ist unsachlich, anstrengend und einfach ärgerlich.

    • 0
      Von Idiotenpfleger am So, 12. November 2017 um 08:28 #

      ... einmal deine Sülze abzusondern hätte gereicht ;-)

      Naja, da haben wir wieder das übliche Verständnisproblem, das immer und überall anzutreffen ist, wo um und über die Linuxwelt diskutiert wird.

      Du laberst irgendeinen Müll, dass ich nicht verstehe um was es geht. Tja, den Eindruck habe ich bei dir. Du hast natürlich meinen Text nicht richtig gelesen und ihn nicht verstanden.
      Hättest du das getan, hättest du folgendes verstanden:

      - ich komme mit Windows NICHT besser klar
      - noch krasser: es geht gar nicht um Windows, sondern um die Softwarequalität in der Linuxwelt --> der Vergleich war nur zu Anschauungszwecken gedacht

      - mir geht es auch nicht um irgendwelche Fehler in irgendwelchen uralten Androids, weil Android und noch dazu uralte Androids mir völlig am Arsch vorbeigehen

      Wenn Leute Software zusammenschrauben, haben wir wie du ausnahmsweise richtig bemerkt hast, zwei Möglichkeiten: es verstehen oder nicht. Dann kommt noch dazu: es gut oder schlecht finden, es benutzen oder nicht und noch ein ganz wichtiger: die Leute, die diese Software zusammenschrauben, haben eine Verantwortung gegenüber ihrem Produkt und den Benutzern. Ja, man kann den üblichen Disclaimer rauslassen "ohne jede Garantie" usw. - man hat trotzdem eine moralische Verantwortung. Und man hat auch eine vor sich selbst, oder willst du dastehen wie der Trottel, der Software xy zusammengeschossen hat und auch sonst nur Scheiße in seinem Leben baut? Ich jedenfalls nicht.

      Tja, und dann noch wegen Konsumvieh und dem ganzen Scheißdreck, den du sonst noch so laberst: hier in Chemnitz haben wir den Spruch: "wenn ich schon arbeite, dann soll auch was dabei rauskommen" - mit arbeiten habt ihr es nicht so auf der Karli in Le, weiß ich... aber ihr seid dafür moralisch jedem überlegen. Stimmts? Lieber mal bisschen Manifest lesen... oder?
      Also wenn ich arbeiten soll, dann will ich auch wissen wofür. Wenn ich also wie oben die Softwarequalität in der Linuxwelt anprangere, dann mache ich das deswegen, weil es schonmal besser war. Ich benutze schon ziemlich lange Linux und weiß, dass es früher solche Fehler, wie ich sie oben aufgezählt habe, nicht gegeben hat. Es gab dafür andere, ist schon richtig, aber nicht in dieser Häufung und in dieser offensichtlichen Qualität, so dass sie jedem auffallen - wenn sie früher aufgefallen wären, wären sie auch gefixt worden. Das Beispiel Rhythmbox zeigt aber: 2 Jahre lang nix passiert. Und das finde ich zum Kotzen und das steht mir auch frei, das mitzuteilen.

      0
      Von Idiotenpfleger am So, 12. November 2017 um 08:38 #

      und als Nachtrag:

      wenn du einfach nur Linux benutzt und dich auch sonst immer fein durchs Leben schmarotzt, ohne auch nur einen Pfifferling zu geben, dann kannst du das natürlich so machen.

      Ich hingegen schere mich zumindest mehr als einen Scheißdreck um die Dinge, die mir im Leben begegnen. Dazu gehört auch Kritik zu äußern.

    0
    Von meckerstecker am Sa, 11. November 2017 um 16:01 #

    @Idiotenpfleger

    Es ist ehrenwert und transparent, dass du deinen von Enttäuschungen gebeutelten Charakter nicht verbirgst, sondern der Öffentlichkeit zu Lernzwecken zur Schau stellst.

    Grundsätzlich ist es scheissegal, was du zu Linux schreibst, solange es dir nur darum geht, darzustellen, dass du persönlich mit Windows besser klarkommst. Es geht bei Linux um etwas völlig anderes und das hast du in deiner bemerkenswert ulkigen Haltung einfach nicht verstanden. Was du mit deinem Rechner zuhause machst, interessiert wirklich niemanden außer dir (und offenbar ja nicht mal das).

    Linux und freie Software ist der Baustoff für Technologie, die jeder verwenden kann. Es wäre bspw. undenkbar, sich eine Haussteuerung unterhalb der 60.000€ zu bauen ohne freie Software (wobei proprietäre Software ohne diese auch kaum denkbar wäre). Bitte, du darfst gern beten, dass sowas mal mit Windows läuft. Stell dir mal Netzwerktechnik vor: Das Internet läuft zum allergrößten Teil auf freier bzw. offener und von den Herstellern angepasster (weil anpassbarer) Software. System- und Anlagensteuerung, der Betrieb von kleinen Firmen mit speziellen Ansprüchen, ganz viele Aufbauten aus Makerszene und Forschung lassen sich oft garnicht anders herstellen. Außer man träumt davon, sich Software und Treiber für ein Windows schreiben zu lassen. Wenn du denkst, dass das gut ist...

    Jetzt willst du mir kommen mit bösen Fehlern in Verschlüsselung oder sonstwo oder uralten Androids. Vergiss es. Das hat damit zu tun, wie gebaut wird. Und du kannst nicht Hohlkammerziegel, KVH etc. schlechtreden, wenn damit beschissene Häuser gebaut werden. Es steht dir frei, in einen modernen Wohncontainer vom Fließband zu ziehen. Aber du fängst hier an, Sachen schlechtzureden, die ganz anders, weil für etwas anderes benutzt werden. und ja: Dein Desktop ist etwas anderes, als der Desktop eines Menschen, der weiß, warum er eine Distri drauf laufen hat.

    Wenn Leute Software zusammenschrauben und als image ins Netz tun hast du 2 Möglichkeiten: Es verwenden, nicht verstehen und was anderes machen (was du bitte tun solltest) oder es verwenden, verstehen und daraus lernen. Hier in Leipzig gibt es den Spruch: "Mehr lesen, wissen, können". Es ist klar, dass du mit Linux nicht klarkommst, wenn du kein man lesen magst. Wenn du dir die für dich richtige Distri nicht suchen kannst. Wenn du nicht in der Lage bist, eine funktionierende Alternative zu einer Software, die für dich nicht funktioniert, zu installieren.

    Es ist richtig, dass man bei Ubuntu Schmerzen kriegt, dass ist doch nichts Neues. Auch Suse ging mir irgendwann auf den Sack und jetzt bin ich eben bei manjaro (und ziemlich begeistert). Das alles hat aber damit zu tun, wie man Linux benutzt und was man will. Um es nochmal in diesem Bild auszudrücken: Du würdest sicherlich solch ein Hotelzimmer einer normalen Wohnung vorziehen und sogar richtig dafür zahlen, in Ecke XY noch eine Steckdose drangemacht zu kriegen, statt sie selber hinzulegen. DU willst das und DU kannst das ja auch so machen, der Zirkus da draußen würde ohne Konsumvieh schließlich auch eingehen.

    Also mach das bitte so. Aber verschone das Internet mit diesen Unfällen, die bei dir offenbar entstehen, wenn du die Finger auf die Tastatur tust. Wirklich, das ist unsachlich, anstrengend und einfach ärgerlich.

    0
    Von meckerstecker am Sa, 11. November 2017 um 16:01 #

    @Idiotenpfleger

    Es ist ehrenwert und transparent, dass du deinen von Enttäuschungen gebeutelten Charakter nicht verbirgst, sondern der Öffentlichkeit zu Lernzwecken zur Schau stellst.

    Grundsätzlich ist es scheissegal, was du zu Linux schreibst, solange es dir nur darum geht, darzustellen, dass du persönlich mit Windows besser klarkommst. Es geht bei Linux um etwas völlig anderes und das hast du in deiner bemerkenswert ulkigen Haltung einfach nicht verstanden. Was du mit deinem Rechner zuhause machst, interessiert wirklich niemanden außer dir (und offenbar ja nicht mal das).

    Linux und freie Software ist der Baustoff für Technologie, die jeder verwenden kann. Es wäre bspw. undenkbar, sich eine Haussteuerung unterhalb der 60.000€ zu bauen ohne freie Software (wobei proprietäre Software ohne diese auch kaum denkbar wäre). Bitte, du darfst gern beten, dass sowas mal mit Windows läuft. Stell dir mal Netzwerktechnik vor: Das Internet läuft zum allergrößten Teil auf freier bzw. offener und von den Herstellern angepasster (weil anpassbarer) Software. System- und Anlagensteuerung, der Betrieb von kleinen Firmen mit speziellen Ansprüchen, ganz viele Aufbauten aus Makerszene und Forschung lassen sich oft garnicht anders herstellen. Außer man träumt davon, sich Software und Treiber für ein Windows schreiben zu lassen. Wenn du denkst, dass das gut ist...

    Jetzt willst du mir kommen mit bösen Fehlern in Verschlüsselung oder sonstwo oder uralten Androids. Vergiss es. Das hat damit zu tun, wie gebaut wird. Und du kannst nicht Hohlkammerziegel, KVH etc. schlechtreden, wenn damit beschissene Häuser gebaut werden. Es steht dir frei, in einen modernen Wohncontainer vom Fließband zu ziehen. Aber du fängst hier an, Sachen schlechtzureden, die ganz anders, weil für etwas anderes benutzt werden. und ja: Dein Desktop ist etwas anderes, als der Desktop eines Menschen, der weiß, warum er eine Distri drauf laufen hat.

    Wenn Leute Software zusammenschrauben und als image ins Netz tun hast du 2 Möglichkeiten: Es verwenden, nicht verstehen und was anderes machen (was du bitte tun solltest) oder es verwenden, verstehen und daraus lernen. Hier in Leipzig gibt es den Spruch: "Mehr lesen, wissen, können". Es ist klar, dass du mit Linux nicht klarkommst, wenn du kein man lesen magst. Wenn du dir die für dich richtige Distri nicht suchen kannst. Wenn du nicht in der Lage bist, eine funktionierende Alternative zu einer Software, die für dich nicht funktioniert, zu installieren.

    Es ist richtig, dass man bei Ubuntu Schmerzen kriegt, dass ist doch nichts Neues. Auch Suse ging mir irgendwann auf den Sack und jetzt bin ich eben bei manjaro (und ziemlich begeistert). Das alles hat aber damit zu tun, wie man Linux benutzt und was man will. Um es nochmal in diesem Bild auszudrücken: Du würdest sicherlich solch ein Hotelzimmer einer normalen Wohnung vorziehen und sogar richtig dafür zahlen, in Ecke XY noch eine Steckdose drangemacht zu kriegen, statt sie selber hinzulegen. DU willst das und DU kannst das ja auch so machen, der Zirkus da draußen würde ohne Konsumvieh schließlich auch eingehen.

    Also mach das bitte so. Aber verschone das Internet mit diesen Unfällen, die bei dir offenbar entstehen, wenn du die Finger auf die Tastatur tust. Wirklich, das ist unsachlich, anstrengend und einfach ärgerlich.

    0
    Von meckerstecker am Sa, 11. November 2017 um 16:02 #

    @Idiotenpfleger

    Es ist ehrenwert und transparent, dass du deinen von Enttäuschungen gebeutelten Charakter nicht verbirgst, sondern der Öffentlichkeit zu Lernzwecken zur Schau stellst.

    Grundsätzlich ist es scheissegal, was du zu Linux schreibst, solange es dir nur darum geht, darzustellen, dass du persönlich mit Windows besser klarkommst. Es geht bei Linux um etwas völlig anderes und das hast du in deiner bemerkenswert ulkigen Haltung einfach nicht verstanden. Was du mit deinem Rechner zuhause machst, interessiert wirklich niemanden außer dir (und offenbar ja nicht mal das).

    Linux und freie Software ist der Baustoff für Technologie, die jeder verwenden kann. Es wäre bspw. undenkbar, sich eine Haussteuerung unterhalb der 60.000€ zu bauen ohne freie Software (wobei proprietäre Software ohne diese auch kaum denkbar wäre). Bitte, du darfst gern beten, dass sowas mal mit Windows läuft. Stell dir mal Netzwerktechnik vor: Das Internet läuft zum allergrößten Teil auf freier bzw. offener und von den Herstellern angepasster (weil anpassbarer) Software. System- und Anlagensteuerung, der Betrieb von kleinen Firmen mit speziellen Ansprüchen, ganz viele Aufbauten aus Makerszene und Forschung lassen sich oft garnicht anders herstellen. Außer man träumt davon, sich Software und Treiber für ein Windows schreiben zu lassen. Wenn du denkst, dass das gut ist...

    Jetzt willst du mir kommen mit bösen Fehlern in Verschlüsselung oder sonstwo oder uralten Androids. Vergiss es. Das hat damit zu tun, wie gebaut wird. Und du kannst nicht Hohlkammerziegel, KVH etc. schlechtreden, wenn damit beschissene Häuser gebaut werden. Es steht dir frei, in einen modernen Wohncontainer vom Fließband zu ziehen. Aber du fängst hier an, Sachen schlechtzureden, die ganz anders, weil für etwas anderes benutzt werden. und ja: Dein Desktop ist etwas anderes, als der Desktop eines Menschen, der weiß, warum er eine Distri drauf laufen hat.

    Wenn Leute Software zusammenschrauben und als image ins Netz tun hast du 2 Möglichkeiten: Es verwenden, nicht verstehen und was anderes machen (was du bitte tun solltest) oder es verwenden, verstehen und daraus lernen. Hier in Leipzig gibt es den Spruch: "Mehr lesen, wissen, können". Es ist klar, dass du mit Linux nicht klarkommst, wenn du kein man lesen magst. Wenn du dir die für dich richtige Distri nicht suchen kannst. Wenn du nicht in der Lage bist, eine funktionierende Alternative zu einer Software, die für dich nicht funktioniert, zu installieren.

    Es ist richtig, dass man bei Ubuntu Schmerzen kriegt, dass ist doch nichts Neues. Auch Suse ging mir irgendwann auf den Sack und jetzt bin ich eben bei manjaro (und ziemlich begeistert). Das alles hat aber damit zu tun, wie man Linux benutzt und was man will. Um es nochmal in diesem Bild auszudrücken: Du würdest sicherlich solch ein Hotelzimmer einer normalen Wohnung vorziehen und sogar richtig dafür zahlen, in Ecke XY noch eine Steckdose drangemacht zu kriegen, statt sie selber hinzulegen. DU willst das und DU kannst das ja auch so machen, der Zirkus da draußen würde ohne Konsumvieh schließlich auch eingehen.

    Also mach das bitte so. Aber verschone das Internet mit diesen Unfällen, die bei dir offenbar entstehen, wenn du die Finger auf die Tastatur tust. Wirklich, das ist unsachlich, anstrengend und einfach ärgerlich.

0
Von Potz Blitz am Fr, 10. November 2017 um 08:37 #

Als Fedora 26 Nutzer, sehe ich für das Gnome/Wayland-Gespann noch einiges zu tun. Ich schätze mal, auch Ubuntu wird da keine Wunder vollbringen können. Nach meiner Erfahrung nutzt die überwiegende Mehrzahl der Anwendungen immer noch XWayland, was naturgemäß nicht die optimale Lösung ist. Stabilitätsorientierten Anwendern rate ich deshalb zu einem X11-basierten Desktop bzw. zu einer Distribution, die diesen fokussiert. Trotzdem glaube ich, dass Wayland langfristig die Zukunft gehören wird.

0
Von LinuxVarianten am Fr, 10. November 2017 um 09:29 #

Finde Kubuntu 17.10 mit KDE relativ in Ordnung. Kann jeder ja mal testen.

Ubuntu 17.10 mit Gnome3 ist gewöhnungsbedürftig.

Als Alternative kommt für mich Linux Mint jedoch nicht in Frage.

Der Chef von Linux Mint betreibt in Irland ein Data Center (Siehe Linkedin Profil).

  • 0
    Von Anonymous am Fr, 10. November 2017 um 10:23 #

    Der Chef von Linux Mint betreibt in Irland ein Data Center (Siehe Linkedin Profil).

    Ich kenne Linux Mint nur vom Hörensagen, verstehe aber nicht so recht, was daran schlimm sein soll, in Irland ein Data Center zu betreiben.

    Spielst Du auf Steuervermeidung an oder NSA-Schnorcheleien? Bei letzteren sind auch BND und Verfassungs-"schutz" willige Helfer.

    0
    Von Anonymous am Mo, 13. November 2017 um 23:50 #

    Finde Kubuntu 17.10 mit KDE relativ in Ordnung. Kann jeder ja mal testen.

    Allzu intensiv habe ich es nicht getestet, sondern nur allerlei ausprobiert. Man kann in systemsesttings allerlei Zeugs abschalten (z.B. den Compositor, damit man den Zappelscheiß los wird, und den Such- und Indizier-Crap), systemsettings stürzt auch nicht ab, wenn man es schießt (das hatte ich bei 16.04), man kann den ganzen KDEPIM-Mist deistallieren, Ktorrent, Konversation, Muon und Discover raushauen und durch Synaptic ersetzen, ohne dass einem irgend etwas anderes um die Ohren fliegt.

    Scheint deutlich robuster als Kubuntu 16.04 zu sein. Muss ich zugeben und Kubuntu 17.10 loben (obwohl ich generell KDE hasse).

Pro-Linux
Pro-Linux @Twitter
Neue Nachrichten
Werbung