Login
Newsletter
Werbung

Thema: Observer - ein außergewöhnliches Adventure-Horror-Spiel

7 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
0
Von Pupp3tm4st3r am Do, 14. Dezember 2017 um 15:50 #

Observer ist ein wirklich grandioses Spiel - ich hatte es als mein zweites LetsPlay ausgewählt und wurde nicht enttäuscht. Die Atmosphäre, die aufgebaut wird ist großartig, das gesamte Setting unheimlich überzeugend dargestellt und grafisch macht es echt was her.

Der Soundtrack selbst ist ziemlich cool, ich hab den schon oft gehört. Alles in allem ein grandioses Indie Game, schade nur, dass es auf den Game Awards keine Aufmerksamkeit erhalten hatte :(

Achso - Bloober Team, nicht Blobber ;)

Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert. Zuletzt am 14. Dez 2017 um 15:52.
0
Von bibiblock am Do, 14. Dezember 2017 um 16:59 #

Leute ich hab da mal eine Frage: Warum laufen einige Spiele mit Unity auf Linux und andere nicht?
7 Days to Die (Alle Plattformen, ausser Nintendo)
Subnautica (Windows, Mac, vielleicht bald PS4)
Batttle Chaser (Windows, Linuxversion zurückgezogen)
Alles Unity.
Ist das so schwer, zu großer Aufwand?
Bei 7 Days to Die hats doch auch geklappt. Verstehe ich nicht. Subnautica ist eines der besten Survivalspiele überhaupt. Es gibt ungefähr 100.000.000 Millionen Linuxnutzer, davon sind 1% locker bereit auchmal 60€ für Spiele zu investieren. Haben oder nicht haben oder? Ich kapier das nicht. Ob GoG oder Steam, alle Linuxversionen laufen ohne Probleme und richtig gut.
:(

  • 0
    Von HINZUFÜGER am Do, 14. Dezember 2017 um 17:57 #

    Nicht zu vergessen "Cities: Skylines". Das verwendet auch die Unity Engine und läuft ziemlich gut.

    0
    Von comrad am Do, 14. Dezember 2017 um 23:05 #

    Die Liste ist sogar noch länger: https://www.holarse-linuxgaming.de/category/freie_stichworte/unity

    Aber der Entwickler muss das auch unterstützen - und insofern ist es besser, wenn er es lieber bleiben lässt, anstatt eine nicht funktionierende und unterstützte Linux-Version rauszugeben. Viele machen das ja schon!

    0
    Von aföfjsld am Fr, 15. Dezember 2017 um 00:29 #

    Es ist halt nicht kein Aufwand.
    Besonders das Testen und Deployment auf verschiedenen Distributionen die man selber nicht benutzt könnte es kleineren Teams vermiesen.
    Diverse ABIs sind nicht immer 100% vorwärts/rückwärtskompatibel.

    Und wenn dann der erste Debian/Archlinux/Gentoo-Nutzer ankommt und sich beschwert, dass das Spiel nicht ootb läuft, überdenkt man sich die Linuxunterstützung vielleicht...
    Immerhin kann man zahlenden Kunden schlecht sagen: Ist nicht auf deiner Meme-Distribution.

Pro-Linux
Unterstützer werden
Neue Nachrichten
Werbung