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Thema: Erfahrungsbericht: Infinity Book Pro 13

36 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von asdasdsda am Do, 21. Dezember 2017 um 15:39 #

Als Prozessor ist der Intel Core i7 mit zwei Kernen und 4 Threads und bis zu 3,5 GHz je Kern zu finden.

Bei allem Ernst, wie kann man so etwas noch verkaufen?

Mein mittlerweile 5 Jahre altes Notebook hat einen 3840QM mit vier Kernen, der diesen neuen Prozessor um längen schlägt. Nicht nur in beliebigen Benchmarks ala PassMark. Bei Intel CPUs hat sich da nämlich seit Jahren nichts getan.

Wer etwas neues kauft, erwartet doch dass es schneller läuft.

Alles andere ist fort geworfenes Geld.

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    Von Eindimensional am Do, 21. Dezember 2017 um 15:57 #

    Deine Denkweise ist etwas eindimensional.

    Wer sich ein Notebook wie das Infinitybook kauft, erwartet in der Regel keine Leistung wie von einer Workstation, sondern möchte ein energieeffizientes kleines Ultrabook haben.
    Die Zielgruppe ist sicherlich nicht der Entwickler, der ein Dutzend mal pro Tag irgendwas Großes kompiliert.

    Und was jetzt an einem 2 Kerner mit 4 Threads für übliche (Büroähnliche) Workloads nicht ausreichend ist, verstehe ich auch nicht direkt.
    Ich habe jetzt schon zwei gebrauchte Laptops mit Dualcore i5/i7 der 3xxx Serie (Ivy Bridge) gekauft. SSD und zweiter Riegel RAM rein, läuft für Alltagsanwendungen im Heimbetrieb absolut gut und wird von der Leistung her noch viele Jahre ausreichen.

    Wenn ich häufig unterwegs wäre, würde ich aber vermutlich schon zu etwas Neuerem greifen, denn zwar hat sich in den letzten Jahren bei der Leistung nicht viel getan, aber bei der Energieeffizienz.
    Womit wir wieder beim Ausgangspunkt wären.

    • 1
      Von sjsjjsjsjs am Do, 21. Dezember 2017 um 18:20 #

      Die Vierkerner halten ohne Belastung genau so lange. Da ist der Bildschirm eher der Übeltäter. Hier kauft man Müll zum überteuerten Preis.

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    Von anyoneirgendwer am Do, 21. Dezember 2017 um 15:58 #

    Nicht zwingend. Diese ULV Prozessoren verbrauchen sehr wenig Strom. Dadurch kann bei der Kühlung gespart werden und ein leichteres Notebbok gebaut werden.

    Wer keine schweren Arbeiten mit so einem Gerät macht, für den ist der Prozessor auch mehr als ausreichend.

    • 1
      Von sjsjjsjsjs am Do, 21. Dezember 2017 um 18:17 #

      Intel hat mindestens 100 Arten um die xTDP zu berechnen. Damit wird der Kunde für.doof verkauft und denkt, dass er wirklich etwas sparsames gekauft hat.

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    Von LibreOffice-Nutzer am Do, 21. Dezember 2017 um 15:58 #

    Intel ruht sich auf seinem (Noch-)Monopol seit Jahren mMn aus. Wer Akkulaufzeit möchte nimmt nen 2 Kerner, alle anderen holen sich was gescheites. Gerade die a

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      Von #! am Do, 21. Dezember 2017 um 19:42 #

      Die unlängst erschiene 8. Intel-U-Generation bietet 4 Kerne UND bietet bessere Laufzeiten als die 7. Generation.
      (i5 8250U und i7 8550U)


      Die ebenfalls kürzlich erschienenen AMD Ryzen-APUs (2500U und 2700U) können das genauso.

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    Von Andi123 am Do, 21. Dezember 2017 um 16:00 #

    Mal auf die Tuxedo Seite schauen, und was ist da zu sehen?

    Zitat:

    "TUXEDO InfinityBook Pro 13 v3
    13,3" matt Full-HD oder QHD+ IPS + Aluminiumgehäuse + bis Intel Core i7-Quad-Core + bis 32GB RAM + bis zwei HDD/SSD + bis 12h Akku + Typ-C Thunderbolt uvm."

    bis Intel Core i7-Quad-Core

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      Von sjsjjsjsjs am Do, 21. Dezember 2017 um 18:16 #

      Mal mein Kommentar lesen? Wer heute Geld für Zweikerner ausgibt, schmeißt Geld fort.

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        Von Falk_ am So, 24. Dezember 2017 um 18:56 #

        Da hast du völlig unrecht. Gerade die 30 oder 15-Watt-Cpus waren bis vor kurzer Zeit noch 2-Kern-Prozessoren.

        Ist die Frage ob du überhaupt auf der Höhe der Zeit bist. Die letzten Jahre hat AMD gegen Intel keinen Stich gesehen. Gerade bei den Prozessoren, die Laptoplaufzeiten von 8 Stunden und mehr erlauben. Auch wenn AMD gerade etwas aufgeholt hat.

        Und wenn du so schlecht informiert bist, wird dieser Prozessor, der inzwischen wohl durch einen noch leistungsfähigeren abgelöst wurde, deine Rechentechnik überflügeln. Denn wenn du Ahnung hättest, würdest du dich ja etwas mehr auskennen.

        Übrigens bietet Intel auch aktuell noch i7 mit 2 Kernen an (sie bieten die 7. Generation noch an).
        klick
        Achte bei dem Prozessor bitte auf die Wattzahl und vergleiche mit AMD, die du ja so sehr lobst und staune.

        Deshalb: Mach doch bitte Tuxedo nicht schlecht. Die verbauen gute Hardware zum fairen Preis, die auch noch Linux-getestet ist. Sehr gut ausgewählt und schön, dass es diesen Anbieter gibt - die machen gute Arbeit.

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    Von $heldon am Do, 21. Dezember 2017 um 16:34 #

    Unabhängig von diesem (Werbe-) Artikel habe ich persönlich sehr gute Erfahrungen mit Tuxedo gemacht. Meine Kiste ist jetzt knapp 1,5 bis zwei Jahre alt und deutlich stärker als das oben vorgestellte Modell. Ich habe einen i7 Prozessor, 32 GB Ram und 2 TB SSD Festplatte drin. Meine Graka ist eine Nvidia 970M. Überwiegend schneide ich Videos damit.
    Zum Zeitpunkt der Bestellung lebte ich auf den Kanaren. Die Lieferung dorthin dauerte zwar etwas, aufgrund der dortigen Zollbehörden, aber die Lieferung kam einwandfrei an. Ich hatte am Anfang Schwierigkeiten mit OpenSuse, bin nicht so der Fan von Ubuntu (ist reine Geschmackssache). Der Support war sehr freundlich und kompetent.
    Die nächste Kiste werde ich wieder bei Tuxedo bestellen.

    • 0
      Von Manuel R1sc am Do, 21. Dezember 2017 um 17:10 #

      Läuft der mit nouveau oder mit den proprietären Treiber?

      Wenn mit proprietären Treiber dann taugt die Kiste nix.

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        Von $heldon am Do, 21. Dezember 2017 um 17:26 #

        Mit nouveau bringe ich die zwei externen 28" Monitore über den Displayport nicht zum laufen. Persönlich wäre mir nouveau lieber, aber solange es nicht richtig funktioniert muss ich auf den proprietären Treiber zurückgreifen. Sobald nouveau die Diyplayports richtig unterstützt würde ich auch umsteigen. Noch frisst mir der Nouveau Treiber zuviel Strom, gerade wenn ich unterwegs bin ist der Unterschied schon heftig.

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Von LibreOffice-Nutzer am Do, 21. Dezember 2017 um 15:53 #

Einen Artikel „Produkt XY im Test“ dann aber schreiben: „Das Gerät wird in den nächsten Tagen getestet“ ist mMn schon etwas dreist. Wenn komplett getestet erst dann veröffentlichen

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Von Horsto am Do, 21. Dezember 2017 um 15:54 #

ich finde das mit 256 GB SSD seit Jahren schwer zu ertragen. Dazu extra ne HDD zu verbauen, kann es nicht sein!
Vor 10 Jahren hatten Laptops schon 500 GB und so teuer sind SSDs auch nicht mehr.

BTW: Neue Smartphones haben teilweise mehr Speicher

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Von holm am Do, 21. Dezember 2017 um 16:01 #

Seit weniger als zwei Wochen ist mein Hauptnotebook genau so ein infinitybook 13". 256GB nvme m2 ssd, 1tb sata ssd, 32gb ram, qhd display.

fazit nach ca. einer woche regulärem arbeiten: display: bombe, Speed: enorm, akku: mies (allerhöchstens 5 stunden mit optimierung), sound: 2005. Konnektivität: großartig!, verarbeitung: für das geld ok.

Insgesamt ein gutes Gerät mit tollem Formfaktor, ein gutes Arbeitstier, aber der Akku machts kaputt... Auf Reisen muss ne Powerbank mit :-(

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    Von anon am Do, 21. Dezember 2017 um 23:19 #

    Same here.

    Ich habs wegen der Tux-Taste gekauft :-) aber dann wegen des Akkus wieder zurückgeschickt. Das Display fand ich OK, aber das hat man bei anderen notebooks ebenso. Die Tastatur fand ich ebenfalls super. Aber mich störte das Touchpad, weil ich beim Tippen immer aus Versehen die Maus bewegt habe. Und bei Focus-follows-mouse ist das eben blöd.

    Aktuell habe ich ein Thinkpad X61 Carbon und das Teil ist spitze! Touchpad kann man deaktivieren (und den Trackpoint nutzen), Akku liegt bei ca. 10 Stunden Betrieb, Display super, Tastatur super. Einziges Manko gegenüber Tuxedo: die Tux-Taste fehlt...

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Von PeterLustich am Do, 21. Dezember 2017 um 16:14 #

Toller Werbetext. Gibt es Geld- und/oder Sachspenden ?

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Von Manuel R1sc am Do, 21. Dezember 2017 um 17:08 #

Die Laptops sind mit freien Treibern nicht zu gebrauchen.
Schon allein für die Nvidia Grafikkarte muss man den proprietären Treiber installieren, damit es halbwegs nutzbar ist.

Somit ein No-Go für mich als Linux Nutzer und Verfechter des Open Source gedankens.

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    Von planeta am Sa, 23. Dezember 2017 um 12:33 #

    welches Laptop ist denn mit freien Treibern zu gebrauchen?
    Selbst ein reines AMD-System läuft mit freien Treibern nur mit angezogener Handbremse.

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Von Denis am Fr, 22. Dezember 2017 um 08:45 #

Ich würde den Artikel eher als ein "Erfahrungsbericht" bezeichnen, was meiner Meinung nach besser zum Inhalt passen würde.

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Von Anonymous am Fr, 22. Dezember 2017 um 09:40 #

Wenn man die Kommentare liest: SSD zu klein, zu wenig Kerne, heul, zeter usw...

Meine Fresse, man kann das Teil konfigurieren. 4 Kerne? Möglich. SSD? Bis zu 2TB. Na und so weiter und so fort.

Anstatt das man sich freut, das es einen Hersteller gibt, wo man einen Laptop bekommt, ohne die Micosoft-Steuer abzudrücken. Wo Linux vorkonfiguriert drauf läuft. Wo man nicht lange basteln muss. Oder es gar nicht hinbekommt, wie die DAUs von Heise (Muss man leider aktuell so sagen). Und wo man dann auch noch Support bekommt. Aber warum das beschränkte Weltbild mit Fakten konfrontieren und einfach mal auf die Seite von Tuxedo gehen und sich informieren.

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    Von Bliblub am Fr, 22. Dezember 2017 um 10:55 #

    Es gibt neben TUXEDO auch noch andere Hersteller von Linux Notebooks. Dell & Sytem76 mal als Beispiel genannt. Vorteil von TUXEDO: Hersteller mit Hauptsitz in Deutschland und Support für Linux. Außerdem kann man bei manchen Herstellern die Hardware auch ohne Windows kaufen und so die, wie du sie nennst, Microsoft Steuer zahlen.

    Auf YouTube habe ich vor kurzem einige Videos mit Kritik an TUXEDO gesehen, die Kritik war meiner Meinung nach auch (teilweise) gerechtfertigt bzw. nachvollziehbar. Ich weiß nicht mehr von wem die Videos waren und ob diese noch online sind.

    Außerdem kosten gebrauchte ThinkPads in einem (sehr) guten Zustand unter 500€, haben auch für 2017 noch eine sehr gute Leistung und die Akkulaufzeit ist, mit entsprechenden Optimierung auch nah an der Akkulaufzeit unter Windows. Sogar mehr Akkulaufzeit als manche mit ihrem TUXEDO Notebook mit aktuellerem Prozessor haben.

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      Von Anonymous am Fr, 22. Dezember 2017 um 11:59 #

      Und was hat das jetzt mit meinem Beitrag zu tun? Das sich die Leute über 2-Kern CPUs und kleine SSDs aufregen?

      Von Dell bin ich schon lange weg. Früher konnte man sich da die Laptops auch noch frei konfigurieren. Irgendwann ging das nicht mehr. Und dann war ich doch tatsächlich mal so wahnsinnig und wollte mir bei deinen ein Teil bestellen. Nicht lieferbar. Gleichzeitig las man dann in der Presse, massiver Stellenabbau dei Dell. Wegen was weiß ich. Für mich sind die seit dem komplett durch. Und dieses eine Alibi Laptop, welches sie alle paar Jahre mal mit Linux anbieten, ja, toll. Bekomme ich das in allen Varianten und mit allen Ausstattungen so wie bei Tuxedo?

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      Von Anonymous am Fr, 22. Dezember 2017 um 12:04 #

      Und jetzt war ich gerade mal auf der Seite von Dell. Dort gibt es für Privatkunden nicht EIN Laptop mit Linux. Informiere dich doch bitte, bevor du dich hier blamierst.

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Von Anonymous am Fr, 22. Dezember 2017 um 10:56 #

Wenn ich auf deren Website gehe und Javascript ausgeschaltet lasse, kostet das Teil nur 50 Euro ;)

Vielleicht sollte ich das Ding unter Beifügung eines Screenshots dort bestellen.

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Von frank.jukebox am Sa, 23. Dezember 2017 um 02:29 #

Ich kann zwar nicht beurteilen, ob die Notebooks gut oder schlecht sind. Ich habe jedoch mit einem Tuxedo Nano (Mini PC) und dem Service von Tuxedo meine Erfahrung gemacht.

Daher gilt für mich persönlich: NIE wieder Geräte von Tuxedo !!

Wer meine Erfahrung genauer wissen, möchte kann sich diese gerne unter den "Google-Rezensionen" durch lesen, wenn man "Tuxedo Computer" googlelt.

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    Von Eindimensional am Sa, 23. Dezember 2017 um 12:26 #

    Interessant.

    Meine Erfahrung mit Tuxedo zur Ergänzung: Hatte einen Laptop mit Grundpreis von ca. 750 Euro bestellt. Incl. konfigurierter Mehrausstattung waren es über 900 Euro.
    Für diesen (Grund-)Preis erwarte ich eine gute, mindestens aber solide Verarbeitung.

    Leider war der Rechner, den ich erhielt, alles andere als gut verarbeitet. Meine damaligen Kritikpunkte:

    - Der Akku sitzt sehr locker in seiner Halterung. Die Arretierung ist mangelhaft, er kann zwar nicht herausfallen, aber es kann sich ein deutlicher Spalt bilden. Das habe ich schon an Laptops für weniger als die Hälfte des Preises deutlich besser gelöst gesehen.
    - Das Display hat (bei dunklen Szenen mit einzelnen hellen Stellen auf dem Bildschirm, z.B. Splashscreen) deutlich sichtbares Clouding bzw. Lichtausbrüche der Hintergrundbeleuchtung an mehreren Stellen am Rand
    - Das Display ist relativ stark druckempfindlich, sowohl am Rand als auch von hinten auf den Deckel - Lichtausbrüche und Farbverzerrungen sind die Folge.
    - Um einen guten Kontrast zu erzielen, musste der Gamma-Wert relativ hoch eingestellt werden (Einstellung mit dem Display-Tool von KDE Plasma 5)
    - Die Tastatur ist in Ordnung, aber nicht gut. Einige Tasten klemmen leicht und geben knackende Geräusche beim Anschlagen von sich. Der Druckpunkt könnte generell besser sein
    - Der Lüfter ist unter Last sehr laut
    - Nur ein Detail, aber: Der Tuxedo-Laptop hat eine Tastatur mit Windows-Taste (statt Tux-Taste)

    Ich habe daraufhin das Widerrufsrecht in Anspruch genommen und den Rechner zurückgesandt.
    Leider musste ich jeweisl relativ lange auf Antworten vom Support warten und teilweise nachhaken, bevor sich etwas bewegt hat. Auf die Erstattung des Kaufpreises z.B. habe ich über 2 Wochen nach (bestätigtem) Eingang der Retoure warten müssen und sie erfolgte auch erst, nachdem ich nochmals nachgehakt hatte.

    Kurz zusammengefasst:
    - Qualität der Laptops fraglich (mag sein, das mein Modell vielleicht ein Montagsmodell war - aber scheinbar gibt es dann eine Serienstreuung, die nicht durch ein Qualitätsmanagement aufgefangen wird)
    - Preis/Leistung dadurch selbst unter Berücksichtigung der Linux-Sonderleistungen nicht gut
    - Kundenservice offenbar zu dünn besetzt oder überfordert, vielleicht beides

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