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Thema: Erfahrungsbericht: Infinity Book Pro 13

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Eindimensional am Do, 21. Dezember 2017 um 15:57 #

Deine Denkweise ist etwas eindimensional.

Wer sich ein Notebook wie das Infinitybook kauft, erwartet in der Regel keine Leistung wie von einer Workstation, sondern möchte ein energieeffizientes kleines Ultrabook haben.
Die Zielgruppe ist sicherlich nicht der Entwickler, der ein Dutzend mal pro Tag irgendwas Großes kompiliert.

Und was jetzt an einem 2 Kerner mit 4 Threads für übliche (Büroähnliche) Workloads nicht ausreichend ist, verstehe ich auch nicht direkt.
Ich habe jetzt schon zwei gebrauchte Laptops mit Dualcore i5/i7 der 3xxx Serie (Ivy Bridge) gekauft. SSD und zweiter Riegel RAM rein, läuft für Alltagsanwendungen im Heimbetrieb absolut gut und wird von der Leistung her noch viele Jahre ausreichen.

Wenn ich häufig unterwegs wäre, würde ich aber vermutlich schon zu etwas Neuerem greifen, denn zwar hat sich in den letzten Jahren bei der Leistung nicht viel getan, aber bei der Energieeffizienz.
Womit wir wieder beim Ausgangspunkt wären.

  • 1
    Von sjsjjsjsjs am Do, 21. Dezember 2017 um 18:20 #

    Die Vierkerner halten ohne Belastung genau so lange. Da ist der Bildschirm eher der Übeltäter. Hier kauft man Müll zum überteuerten Preis.

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