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Thema: Erfahrungsbericht Infinity Book Pro 13 – Teil 2

6 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von krake am So, 31. Dezember 2017 um 11:29 #

Finde ich in diesem Fall überhaupt nicht.

Bei diversen Dell Angeboten mit Linux kann ich das ja noch nachvollziehen, oft gibt es da die Maximumkonfiguration dann doch nur mit Windows.

Aber in meinen Recherchen in den letzten Wochen bin ich noch auf kein vergleichbares Gerät bei irgendeinem anderen Hersteller gestoßen.

Die meisten in dieser Größenklasse habe noch nicht mal die Option für den 4-Kern i7 (z.B. Lenovo X1 Carbon), geschweige denn 32GB RAM (z.B. Dell XPS 13), Option für SSD+HDD und meistens nur einen Bruchteil der hier vorhandenen Anschlüsse.

Letzendlich hängt es halt stark davon ab, wie die individuellen Anforderungen aussehen.

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    Von Manne am So, 31. Dezember 2017 um 12:18 #

    Zustimmung: Letzendlich hängt es halt stark davon ab, wie die individuellen Anforderungen aussehen.

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    Von Langsam am So, 31. Dezember 2017 um 20:48 #

    Diverse Dell Angebote interessieren Null - was soll das immer mit Dell? Im Vergleich mit denen schneidet alles besser ab!

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      Von Nicht wirklich am So, 31. Dezember 2017 um 23:14 #

      Das kann man so nicht sagen, oder anders gesagt halte ich diese Aussage für Quatsch.

      Auf der Arbeit haben wir ausschließlich Dell Laptops und privat verwende ich ein Refurbished Dell Laptop.
      Alles sehr solide Geräte mit guten Tastaturen.
      Außerdem grundsätzlich auch per Default recht gut Linux-kompatibel, da Dell (zumindest die Business-Serien) zum einen viele Standard-Intel-Komponenten verwendet und auch sehr viel von Linux-Entwicklern verwendet wird. Daher gibt es für die meisten Komponenten (Basis) Treiber und man muss nicht all zu viel basteln.
      Optimierungen sind natürlich je nach Gerät trotzdem noch möglich und daher sind die Dell Geräte mit vorkonfiguriertem Linux ein nettes Gimmick.

      Dell braucht sich meiner Meinung nach mit seinen Geräten nicht hinter den für Linux vielgerühmten Thinkpads verstecken, die sind meiner Ansicht nach von der Verarbeitung und preislich mit entsprechenden Dell-Geräten vergleichbar, mag sein, das die Treiberunterstützung noch ein bisschen besser ist.

      Und trotzdem: Ich finde reine Linux-Anbieter wie Tuxedo unterstützenswert, wenn denn die Qualität stimmt.

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        Von Ede am Mo, 1. Januar 2018 um 21:47 #

        ja ... "wenn denn die Qualität stimmt" und der Preis auch ...

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        Von Nie wieder Dell am Mo, 8. Januar 2018 um 14:50 #

        Linuxer gehen Dell, zumindest in Deutschland, weitgehend am Arsch vorbei. Es ist bei Dell nicht möglich einen beliebigen Laptop der Wahl ohne Windows zu bestellen, oder die Lizenz für eine Gutschrift zurückzugeben. Diese Lizenz kostet mit 80 EUR bei einem 500 EUR Gerät (Paketpreis aus Hardware und Windows-System) fast 20% des Hardwarepreises. Privatkunden die dies nicht wünschen weist Dell unwirsch ab, spätestens wenn man sie darauf aufmerksam macht, dass dies sogar in der Windows-EULA, so vorgeschlagen wird. Dell scheint zu glauben, dass die drei, vier Rechner aus dem Sputnik-Projekt die Bedürfnisse der Linux-Anwender abdeckt. Dem ist nicht so! An den realen Bedürfnissen ist Dell nicht interessiert. Das gilt seit meinem Blick in das Dell-Support-Forum IMO für Privatkunden allgemein. Auf die möchte ich nicht angewiesen sein.

        Neben konfigurierbaren Laptops, die ordentlich mit Linux funktionieren ohne Windows-Zwangsbündelung, bekommt man bei Tuxedo, nach Hörensagen auch brauchbaren Support (hab ihn noch nie in Anspruch nehmen müssen). Solche Qualitäten sind den durchaus höheren Preis wert.

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