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Thema: Softmaker Office 2018

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Von NeinzumVendorLockIn am Fr, 18. Mai 2018 um 09:16 #

Ich kritisiere ja nicht den Autor, der sich tatsächlich viel Mühe gemacht hat und relativ kritisch ist.
Ich kritisiere, das regelmäßig auf pro-linux.de über Softmaker berichtet wird, oft in Form kurzer Mitteilungen (vermutlich die reinen Pressemitteilungen). Dabei wird oft der Vorteil (angeblich gute Kompatibilität zu MS-Formaten) herausgestellt, der Nachteil keine ODF speichern zu können, aber überhaupt nicht erwähnt. Geschweige denn, mal kurz erläutert, warum das schlecht ist.

Dadurch verfestigt sich bei regelmäßigen Lesern der Eindruck, das es sich um ein relevantes Produkt handelt und eine Alternative zu LibreOffice und anderen freien, ODF-kompatiblen Produkten ist.
Ich würde das als den "steter Tropfen höhlt den Stein"-Effekt bezeichnen. Das ist ein gewünschter Werbeeffekt.

Und das geht mir tatsächlich gegen den Strich bei einer Seite, die Pro freies Betriebssystem eingestellt ist und somit - von mir unterstellt - eine Affinität zu freier Software und freien Standards haben sollte.
Da wäre zumindest zu erwarten, das schon im Aufmacher auf solche Nachteile "proprietär", "nicht ODF-kompatibel" hingewiesen wirdl

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