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Thema: Fedora 28

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Von Sebastian447155 am Fr, 8. Juni 2018 um 22:01 #

Mit den Rolling-Release-Updates hatte ich noch nie Probleme.
Fedora ist da ganz anders. Mindestens alle 12 Monate muss ein neues System aufgespielt werden. Die Upgrades sind (sorry) ein Glücksspiel. Fremdrepos fast immer notwendig.

Ich würde hier etwas differenzieren. Fedora nutze ich inzwischen seit 14 Jahren (himmel, wie die Zeit rennt) und die Distributionsupgrades funktionierten eigentlich immer problemlos (also alle 6 Monate, ab und an musste ich die CommonBugs lesen, aber das war auch eher selten).
Bei Manjaro dagegen hab ich mir inzwischen ein Browserlesezeichen angelegt, wie man vorgeht, wenn ein Upgrade wegen fehlender/falscher GPG-Keys abbricht. Ich nutze Manjaro nur ab und an in der VM, dafür kommt dieses Problem dann dennoch recht häufig vor (und trifft vielleicht nicht diejenigen, die Manjaro permanent aktualisieren).
Letzteres fand ich teilweise so nervig, dass ich fast schon geneigt war, die GPG-Überprüfung abzuschalten.

Zu den Fremdrepos: Bei Fedora braucht es eigentlich nur RPMFusion, wobei eigentlich seit einiger Zeit MP3 und H264 auch so funktionieren (was braucht man eigentlich noch?). Das AUR ist bei Manjaro vielleicht schon eingebunden, aber dafür muss man permanent selber bauen.

Hat also beides vor wie Nachteile.
Wer jedenfalls halbwegs Linuxerfahren ist, dem kann ich Fedora eigentlich nur empfehlen.

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