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Thema: Streifzug durch Ubuntu 18.10

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von DeTrooper am Fr, 9. November 2018 um 11:40 #

Rolling release scheint definitiv gefragter zu sein, dass sieht man u.a. an Manjaro, was zumindest auf Distrowatch seit einigen Monaten auf Platz 1 ist. Aber auch Microsoft geht mit Windows 10 einen ähnlichen Weg wie Manjaro und bietet verschiedene Zweige für Testing oder Stable für die Anwender an.

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    Von DeHoover am Fr, 9. November 2018 um 12:56 #

    Auch durch noch so dämliche Apfel-Birnen-Vergleiche werden diese weder wahrer, noch besser!
    Und jetzt zurück in deine Frickelwerkstatt!

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    Von Lausi am Fr, 9. November 2018 um 13:40 #

    Naja, das mit den Rolling Releases ist so eine Sache. Ich habe einige ausprobiert, die das für sich reklamieren: PCLinuxOS, Sidux, Gentoo... Bei jeder Distro hat irgendwann irgend ein Update/-grade irgend eine wichtige Funktion zerschossen, sei es, dass der Stick meiner Bank nicht mehr erkannt wurde, der Desktop zufror, Codecs nicht mehr taten oder sonst irgend ein Mischt... Winzigweich mit Windows 10 macht's übrigens auch nicht besser, da gab es auch schon Notfallupdates nach regulären Upgrades, weil teilweise Unternehmensanwendungen nicht mehr rannten.

    Fazit: Ich glaube nicht mehr an Rolling Releases, mit zunehmender Komplexität können Regressionen immer weniger ausgeschlossen werden. Und jeder, der schon mal "Saftware" getestet hat, weiss, dass auch mit automatisierten Testings immer noch genügend Konfigurations- und Kombinationsmöglichkeiten vorhanden sind, um etwas potenziell wichtiges zu zerschiessen.

    Mir passt das Debian-Modell: It's finished when it's done - und dann bleibt's dabei.

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