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Thema: Open Source im Dienst der Gesellschaft

9 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von brum am Di, 16. April 2019 um 15:30 #

Ich reise als freier Linux-Admin durch die Republik.
In welcher Behörde stehen nicht Linux-Server in Größenordnung mehrere hundert? Selbst ELSTER & Co sind da gehostst.

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Von Eser am Do, 18. April 2019 um 04:09 #

"Aus Steuern finanzierte Straßen, Parks und Bäder sind für alle zugänglich – so weit, so logisch.

Aus Steuern finanzierte Kasernen sind nicht fuer alle zugaenglich. - so weit, so logisch

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    Von Janko Weber am Do, 18. April 2019 um 21:41 #

    So, jetzt denke ich mal über den Vergleich "proprietäre Software" und Kaserne nach...


    MfG Janko Weber

mehr ???
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Von Janko Weber am Do, 18. April 2019 um 21:39 #

Das solche Worte von einem SUSE-Mitarbeiter kommen wundert mich. So weit ich weiß sitzt SUSE jetzt im Silicon Valley. Silicon Valley ist "organisierte Kriminalität" auf allerhöchstem Niveau: zugehörig einem Konglomerat aus in erster Linie dem US-amerikanischem Geheimdienst und der US-amerikanischen Finanz-Wirtschaft. Die sollten keinerlei Interesse daran haben das sich Linux auf dem Desktop verbreitet. Oder sind doch schon alle wichtigen OpenSource-Projekte unterwandert?


MfG Janko Weber

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    Von Schneiders Liesel am Fr, 19. April 2019 um 07:15 #

    Koennte sein, Debian stammt ja ebenfalls aus den USA...

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    Von .. nicht so wirklich richtig: am Mo, 29. April 2019 um 14:28 #

    SUSE sitzt in Nürnberg und wurde dort auch gegründet - also eher im bayerischen Silicon Valley ;-)

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