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Thema: Red Hat Enterprise Linux 8

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von SalamiBrot am Di, 9. Juli 2019 um 05:13 #

Und was sind dann die 32-bit Installationsmedien von Ubuntu? Hybride?

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    Von Tamaskan am Di, 9. Juli 2019 um 14:47 #

    Welche 32-Bit-Installationsmedien? Ubuntu bietet seit einigen Versionen nur noch 64-Bit (amd64) an. Siehe hier.

    Debian hat wie gesagt noch 32-Bit. Fedora hat noch ein 32-Bit-ISO (rechts unten), das aber nicht mehr offiziell unterstützt wird. CentOS hat nur 64-Bit. openSUSE unterstützt 32-Bit nur noch bei Tumbleweed, nicht mehr bei Leap (weil Leap auf SUSE Linux Enterprise basiert und dort 32-Bit ebenfalls nicht unterstützt wird). Arch Linux hat auch keine offizielle Unterstützung mehr, siehe Ankündigung. Gentoo ist als Quelltext-Distribution von der Thematik nicht betroffen.

    Das wären dann so alle größeren Distributionen gewesen. Es gibt natürlich von vielen Distributionen irgendwelche Derivate, die noch 32-Bit anbieten (wie Arch Linux 32), aber im Lauf der Zeit werden diese auch verschwinden/nicht mehr gepflegt werden, weil es immer weniger Entwickler gibt, die noch 32-Bit-Hardware haben.

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      Von asgf am Di, 9. Juli 2019 um 17:18 #

      CentOS hat nur 64-Bit.
      Das stimmt nicht. RHEL bietet keinen i386 Support mehr an, aber CentOS 7 wurde für i386 veröffentlicht: CentOS AltArch i386. Wie es bei CentOS 8 aussehen wird, wird sich zeigen.

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        Von Tamaskan am Di, 9. Juli 2019 um 17:53 #

        Achso, ist dann aber wie bei Fedora ein eher inoffizielles Release. CentOS 6 hatte noch eine offizielle 32-Bit-Variante, die auch auf der Webseite gleichberechtigt zur 64-Bit-Variante aufgeführt wurde, das hat sich dann mit CentOS 7 geändert. In CentOS 8 wird es vermutlich genauso sein, irgendjemand wird sich schon finden, der eine 32-Bit-Variante erstellt, die Frage ist halt, ob man sowas wirklich einsetzen sollte.

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          Von asgf am Di, 9. Juli 2019 um 21:41 #

          Ich würde nicht von "inoffiziell" sprechen, die AltArch sind schon ein Teil des CentOS-Projekts und werden von den CentOS-Entwicklern erstellt und unterstützt.

          Special Interest Group - AltArch:

          Note: this is not called secondary arch group, since the word secondary indicates some level of inferiority - and I would rather we use release tagging (test, devel, alpha, beta, etc) rather than silo a group into always being only 'secondary'.

          "Weniger offiziell" kann man wohl sagen, weil es über das eigentliche Ziel (Binärkompatibler RHEL-Klon) hinaus geht.

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