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Thema: Streifzug durch Ubuntu 19.10

3 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von rgsidler am Fr, 8. November 2019 um 06:38 #

Leider gibt es Anbieter, welche die aktuellen Versionen Ihrer Anwendungen nur noch als AppImage oder Flatpak veröffentlichen.

z.B: Scribus:
neueste Version in den Repos (auch testing): 1.48,
aktuellste Version: 1.55 (läuft sehr stabil)

wobei einem auch ein AppImage nichts nützt, wenn die Anwendung gegen Libraries gebaut ist, welche z.B. in Devuan Ascii noch nicht vorhanden sind...
(z.B. Okuna)

Es grüsst


Roland

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    Von Potz Blitz am Fr, 8. November 2019 um 10:01 #

    Ich stimme Dir und ProLan insofern zu, dass es wünschenswert ist alle grundlegenden Anwendungen über den Paketmanager verfügbar zu haben. Dazu gehören sicherlich Browser und Email, sowie alle anderen Programme mit Internetzugang -- schon aus Sicherheitsgründen.

    Bei Scribus weiß ich nicht, wie stabil die Macher (und der Maintainer) ihre aktuelle Version bewerten. Möglicherweise ist das der Grund warum sie einen ältere Version als DEB-Paket ausliefern. Aber ich halte diese Politik für gar nicht so schlecht.

    Bei dem von mir genutzen Manjaro kann es vorkommen, dass eine neue Programmversion noch Fehler hat. Dann bin ich froh, wenn ich auf eine stabilere Vorgängerversion ausweichen kann. Bei Mint ist es umgekehrt: Dort werden meist ältere Versionen angeboten und die neuesten Releases gibt es als Flatpak. Mit beiden Varianten kann ich gut leben.

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    Von Atalanttore am Sa, 9. November 2019 um 15:26 #

    Bei Devuan ASCII liegen die Prioritäten bei der Ideologie und nicht bei möglichst aktuellen, modernen Anwendungen (wozu auch systemd gehört).

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