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Thema: Fedora 31

42 Kommentar(e) || Alle anzeigen ||  RSS || Kommentieren
Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von BoostRacerKing am Fr, 22. November 2019 um 16:16 #

Linux wird sich niemals Durchsetzen es gibt zu viele Distros zu viele Desktop Umgebungen, außerdem müssen die Entwickler auch irgendwie bezahlt werden. es gibt keine wirklich guten Programme, und Redhat hat viel beigetragen für Linux mehr als Ubuntu und Debian gemeinsam. Irgendwie muss man das Ja Finanzieren doch! Gratis ist nichts im Leben die Entwickler bei Linux bekommen ja auch Geld dafür.
Es gibt nicht mal Richtige Treiber für die Hardware! Linux ist nur gut für den Server Bereich und für Hosten von Websiten und mehr nicht.
ich fand Linux Mint vom Desktop her ziemlich gut. Aber ist euch schon mal was aufgefallen jede neue Distro was rauskommt basiert entweder auf Debian, Ubuntu, Rehat oder Arch es ist nichts neues da wird nur noch Kopiert etwas Modifiziert sonst nichts.
Anstatt das sich die Ganze Linux Entwickler zusammen setzen und an einer Distro Arbeiten nicht 5000 Distros dann würden sie vorwärts kommen und dann würden sie besser Arbeiten. Das ist das Problem bei Linux, wenn die nicht das machen dann wird sich Linux niemals durchsetzen.
Und jetzt braucht mir keine kommen mit Linux kann man Hacken. Mit Windows kann man das auch wenn man Programmieren und wenn man die Programme dazu hat, sieht man wie es die NSA macht die Arbeiten mit Windows.

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    Von Ach je ... am Fr, 22. November 2019 um 16:24 #

    Was wolltest du eigentlich mitteilen?
    Dass alle doof sind, die seit Jahren mit Linux arbeiten?
    Oder wolltest du einfach nur mal wieder ein wenig trollen?

    Es gibt nicht mal Richtige Treiber für die Hardware!

    Ah, ein Fachmann ...
    Ja genau, an Treibern herrscht mittlerweile ein ziemlicher Mangel bei Windows 10.
    Und weil mit Windows 10 mein Drucker und mein Scanner nicht mehr liefen, hab ich's mal mit Linux probiert.
    Und da ging dann wieder alles und geht immer noch. Inzwischen seit einigen Jahren.

    Einigen wir uns darauf: bleib du mal besser bei Windows 10. Das ist besser für dich und besser für mich ...

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      Von BoostRacerKing am Fr, 22. November 2019 um 17:11 #

      Bitte hör auf mit dem, siehe es doch ein, ich will auch nicht trollen ich behaupte auch nicht das die was Linux nutzen Dumm sind, aber Windows ist das meist genutzte OS der Welt mann muss es doch einsehen, Es gibt Leute die wollen sich nicht das Ganze Leben mit dem auseinandersetzen, die haben auch andere Sachen im Leben zu tun nicht nur auf dem PC sitzen.

      • 0
        Von Ach je ... am Fr, 22. November 2019 um 17:37 #

        Nur, dass du laufend falsche Behauptungen aufstellst ...
        Dass die Treiber-Situation nicht wirklich so ist, wie du darstellst z. B.

        Es gibt Leute die wollen sich nicht das Ganze Leben mit dem auseinandersetzen, die haben auch andere Sachen im Leben zu tun nicht nur auf dem PC sitzen.
        Ich gehe davon aus, du willst damit sagen, dass man bei einem Linux-Rechner ständig etwas umständlich bedienen oder einstellen muss. Nein, muss "man" nicht.

        Was "auseinandersetzen" angeht, haben etliche Windows10-Anwender seit fast 2 Jahren die Arschkarte, weil die nach Updates oder Upgrades immer wieder andere Probleme an der Backe haben. Die einschlägigen Technikforen berichten allwöchentlich von den jeweils neuesten Katatstrophen ... 8)

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          Von Borderlands 3 am Fr, 22. November 2019 um 18:08 #

          support wird unter windows praktisch 0.0 benötigt da die meisten desktop-funktionalitäten intuitiv bedienbar, oder nach 2min google eruierbar sind.

          • 0
            Von kamome umidori am Fr, 22. November 2019 um 18:34 #

            Ob man Hilfe braucht oder nicht, hängt wohl vor allem von demjenigen vor dem Bildschirm ab – wie auf freien Desktops auch.

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            Von Ach je ... am Fr, 22. November 2019 um 18:52 #

            Ich habe hier Desktop-Funktionalitäten, die bei Windows 10 überhaupt nicht existieren. 8)
            Und Support haben die armen Schwein auch nicht bekommen, die nach einem Update plötzlich nocht mehr drucken konnten oder der Start-Button nicht mehr funktionierte.

            Wo Windows-User googeln müssen, um an einen helfenden Powershell-Zauberspruch zu kommen oder den kryptischen Registry-Eintrag zu finden oder ein zusätzliches Tool installieren müssen, erledige ich derlei oft in den Systemeinstellungen der Oberfläche.

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              Von yxcvbnm am Sa, 23. November 2019 um 06:46 #

              Nachdem ich deinen Text durch gelesen habe, glaube ich eher das du mit deinem Computer nicht wirklich arbeitest. Die GUI Werkzeuge sind unter Windows gegenüber Linux schon geradezu großartig. Ähnlich sieht es für mich auch beim Macos aus. Sehr vieles konnte ich mit Bordmitteln des jeweiligen Betriebssystems lösen. Beim Linux musste ich oft auf das repository zurück greifen.

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                Von Ach je ... am Sa, 23. November 2019 um 11:11 #

                Ich gehe mal davon aus, da schreibt jemand unter ständig wechselnden Nicks ...

                Nachdem ich deinen Text gelesen habe, glaube ich eher, dass du keine Ahnung von Linux und den Optionen der Desktops dort hast. Zeig mir mal, wie du es unter WIndows 10 hinkriegst, dass die Unterfenster einer beliebigen Anwendung stets in einer bestimmten Größe am gleichen Platz auf dem richtigen Monitor aufpoppen und wie man es schafft, dass die auch dabei unterschiedliche Layouts haben, wenn man das möchte. Z. B. dass eine Fenster eine Titelleiste hat ein anderes aber nicht. Oder mit anderer Farbe versehen, wenn man sie verwechseln könnte. Wenn die Anwendung diese Fähigkeiten nicht selbst mitbringt, kannst du das vergessen.

                Oder etwas ganz primitives: es gibt Tastaturen, die verleiten einen zu oft, die Feststelltaste zu benutzen, obwohl man eigentlich die linke Umschalttaste treffen wollte. Ich kann das hier bei mir mit einem Haken in der gewünschten Checkbox bei den Systemeinstellungen der Tastatur beliebig ändern: ich kann sie totlegen oder sie zur Umschalltaste umdefinieren. Oder $irgendeine andere Funktion zuweisen. Jetzt zeig mal, wie du das unter Windows 10 löst, du Experte. Lass mich raten: du frickelst was in der registry herum oder installierst ein Spezialtool.

                Selbst die Hardcopy-Funktion ist bei Windows immer noch von einer geradezu armseligen Primitivät. Bis man sich da durchgeklickt hat und womöglich noch die Zwischenablage bemühen muss, habe ich das Ergebnis bei mir längst als PDF oder gedruckt oder in einem x-beliebigen Grafikformat gespeichert oder in die gewünschte Anwendung importiert. Selbst dafür braucht man unter Windows 10 wieder eine extra Tool, sei es snaggit oder IrfanView.

                Oder dieser grottenschlechte Dateimanager, der die Ursache dafür ist, dass es gefühlt 100 andere gibt, die die Leute sich deshalb installieren. Selbst ein altes Teil wie TotalCommander, das vom Layout sowas von 90er ist, holen sich deswegen die Leute auf den Rechner.

                Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen ...

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                  Von Andre am Sa, 23. November 2019 um 13:35 #

                  >> Zeig mir mal, wie du es unter WIndows 10 hinkriegst, dass die Unterfenster einer beliebigen Anwendung stets in einer bestimmten Größe am gleichen Platz auf dem richtigen Monitor aufpoppen und wie man es schafft, dass die auch dabei unterschiedliche Layouts haben, wenn man das möchte.

                  >> Oder etwas ganz primitives: es gibt Tastaturen, die verleiten einen zu oft, die Feststelltaste zu benutzen, obwohl man eigentlich die linke Umschalttaste treffen wollte.

                  >> Selbst die Hardcopy-Funktion ist bei Windows immer noch von einer geradezu armseligen Primitivät.

                  >> Oder dieser grottenschlechte Dateimanager, der die Ursache dafür ist, dass es gefühlt 100 andere gibt,

                  Sry wir reden von arbeiten - das kriegen übrigns 98% desktop-user weltweit auch ohne linux so erfolgreich hin, das weltweit die produktivitätssteiuergung xfach gestiegen ist in den letzten 2jahrzehnten. wenn du ohne windows nicht produktiv bist zeugt das nur von deiner unreife, deinem unwillen oder irgend welchen andern problemen deinerseits.

                  >> Selbst dafür braucht man unter Windows 10 wieder eine extra Tool, sei es snaggit oder IrfanView.

                  als würdest du in deinem repository nicht zehntausende extra tools benutzen - im übrigen hast du das konzept "plattform" 0.0 verstanden.

                  fazit: mehr als infantiles gebashe kommt von dir nicht.

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                    Von Andre am Sa, 23. November 2019 um 13:42 #

                    im übrigen bennene doch mal ein tool vergleichbaren features wie snaggit, bei dem ich ohne langes grafikprogramm lernen zu müssen in 30sek einen screenshot mit schatten, farblichen markierungen, pfeilen, und nummerierungen versehen kann - so das ich diese ganzen objekte im nachgang aehnlich schnell anpassen kann. natürlich sollte die verwaltung der screenshots automatisiert erfolgen.

                    das wär dann mal eine echte produktivitätssteigerung.

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                    Von Ach je ... am Sa, 23. November 2019 um 14:07 #

                    Erst wird mit den Desktop-Fähigkeiten von Windows 10 geprahlt und wenn das nach hinten losgeht, kommt .... einfach nichts. Nur ausweichendes Geblubber ohne Fakten bis hin zu ausgedachten Märchen wie

                    als würdest du in deinem repository nicht zehntausende extra tools benutzen

                    Typisch Troll Andre: keine blasse Ahnung und erfundene Zahlen in die Runde schmeißen: "10.000e extra Tools", primitiver lügen geht ja kaum noch. Eine umfassende Installation incl. aller Standardanwenungen und aller Entwicklungsumgebungen umfasst in der Anzahl Pakete etwas ganz weit unter 10.000.

                    Aber wenn einem die Fakten um die Ohren gehauen werden, dann sind Trolle wie Andre halt wie üblich hilflos und müssen anfangen zu lügen. Und werfen mit

                    fazit: mehr als infantiles gebashe kommt von dir nicht.

                    anderen genau das vor, was sie selbst die ganze Zeit machen. 8)
                    Danke für die Bestätigung!

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                  Von yxcvbnm am Sa, 23. November 2019 um 15:46 #

                  Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen ...

                  Aber bitte ganz in Ruhe und Konkret sagen was genau du sagen willst. Wie ist das zum Beispiel unter Linux gelöst. Welcher Desktop kann das. So aus deinem Text, der übrigens auch sehr Aggressiv rüber kommt, kann ich nur wenig ableiten.

                  Zu 1. Ja es gibt solche Programme. Eines habe ich Firmenintern während einer C#-Schulung sogar geschrieben. Die Konfiguration landet in der AppData des jeweiligen Benutzers wo genau die Einstellungen des jeweiligen Benutzers liegen. Es läßt sich alles darin Speichern, Höhe, Breite, letzte Position, Hintergrund usw. usw. Wenn man das will und braucht, so geht das...

                  Mit dem ganzen Rest kann ich jetzt nichts anfangen. Erkläre es bitte genauer.

                  Ich nutze übrigens auch Linux, das fast 20 Jahre seit KDE 1 und Gnome1. Ich habe also auch schon einiges gesehen. So blöd wie du mich hinstellen willst, werde ich schon nicht sein.

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                    Von Ach je ... am Sa, 23. November 2019 um 15:58 #

                    Wenn du seit 20 Jahren KDE nutzt (was willst du mir mit KDE 1 sagen, aktuell ist KDE 5?) und nicht weißt, wie Fensterregeln funktionieren ... 8)
                    Willst du mich verscheißern?

                    Du weißt nicht, was man mit einem Rechtsklick auf dem Anwendungslogo in der Titelleiste unter "Weitere Aktion" so findet?
                    Und was kümmert mich ein "Ja es gibt solche Programme", wenn der Desktop derlei für *jedes* Programm einrichten kann?

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                      Von yxcvbnm am So, 24. November 2019 um 06:03 #

                      Alles klar. Danke für das Gespräch.

                      • 0
                        Von Ach je ... am So, 24. November 2019 um 10:25 #

                        Ja, in der Tat, alles klar. Da behauptet wer, er würde "seit Jahren" mit KDE arbeiten und kennt nicht einmal die Fensterregeln des KDE.
                        Aber behauptet, der Desktop von Windows 10 könne mehr. Und jammert, man sei zu ihm nicht freundlich.

                        Eben ... alles klar ...
                        Lass mich raten: ein Dualboot-PC, bei dem jemand gelegentlich zu Linux reinschnuppert?

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            Von klopskind am Fr, 22. November 2019 um 18:56 #
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        Von Alexander Münch am Fr, 22. November 2019 um 17:43 #

        Windows 10 ist die größte Spyware der Welt. Ein Grund das nicht zu nutzen. Gnu Linux Distros sind was wunderbares. Und jetzt kommts, mein neuer lenovo y540 lief standard mit Windows 10, Wlan Treiber und USB Treiber liefen nicht einwandfrei unter Linux Mint 19.2 noch nie Probleme gehabt. Lg Alex

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          Von yxcvbnm am Sa, 23. November 2019 um 06:51 #

          Du meinst wohl eher Android :P

          Seine Verbreitung ist wesentlich höher und die Sicherheitslage ist auch eine Katastrophe. Und das beste, den Android-Herstellern ist das egal :D

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    Von msi am Fr, 22. November 2019 um 18:48 #

    1.

    Linux wird sich niemals Durchsetzen

    Du schreibst selbst, Linux sei gut für den Server-Bereich und für das Hosten von Websites. Und in diesem Bereich scheint es sich bereits recht eindeutig durchgesetzt zu haben, zumindest, was öffentlich zugängliche Server angeht.[1]

    Zudem ist Android, das auf einem angepassten Linux-Kernel basiert, offenbar das meistgenutzte Betriebssystem für Smartphones weltweit.[2]

    Außerdem dominiert Linux als Betriebssystem im Supercomputer-Bereich.[3]

    Ergo: Linux hat sich in bestimmten Bereichen bereits durchgesetzt und es sieht stark danach aus, dass, wenn man die alle zusammenzählt, Linux sich schlicht als das meistgenutzte Betriebssystem überhaupt entpuppen wird.

    Ganz abgesehen davon kommt es gar nicht darauf an, dass sich Linux „durchsetzt“, sondern darauf, dass es vernünftig einsetzbare Linux-Systeme gibt, die auf lange Sicht von ausreichend viel Personal gepflegt werden.

    2.

    Es gibt keine wirklich guten Programme

    Die Aussage ist in der Form völliger Unsinn. Also, wie ist das gemeint?

    Um gleich vorweg ein Gegenbeispiel zu bringen: Ich kenne eine Radiostation, die Audacity unter Linux verwendet. Damit lässt sich prima schneiden.

    3.

    Redhat hat viel beigetragen für Linux mehr als Ubuntu und Debian gemeinsam

    Meine Vermutung ist, dass nicht mal Redhat selbst sich trauen würde, das zu behaupten. Aber vielleicht kannst du mal näher erläutern, worauf du damit hinaus willst.

    4.

    Es gibt nicht mal Richtige Treiber für die Hardware!

    Meiner Erfahrung nach ist Linux das Betriebssystem mit der wohl besten Hardwareünterstützung überhaupt. Dass man sich als Nutzer dieses Systems allerdings mehr oder weniger selbst darum kümmern muss, auch Hardware zum Laufen zu bringen, deren Hersteller nur proprietäre Treiber ausliefern, könnte vielleicht einfach daran liegen, dass Linux ein fast vollständig quelloffenes Betriebssystem ist und bleiben soll.

    5.

    Aber ist euch schon mal was aufgefallen jede neue Distro was rauskommt basiert entweder auf Debian, Ubuntu, Rehat oder Arch es ist nichts neues da wird nur noch Kopiert etwas Modifiziert sonst nichts.
    Anstatt das sich die Ganze Linux Entwickler zusammen setzen und an einer Distro Arbeiten nicht 5000 Distros dann würden sie vorwärts kommen und dann würden sie besser Arbeiten. Das ist das Problem bei Linux, wenn die nicht das machen dann wird sich Linux niemals durchsetzen.

    Na, was denn nun? Erst regst du dich darüber auf, dass angeblich jede neue Distribution entweder auf Arch, Debian, Ubuntu oder „Redhat“ basiert – was nicht stimmt – und deshalb nichts Neues ist. Das hieße konsequenterweise, es sollten mehr Distributionen „from scratch“ gebaut werden. Dann aber sollen wieder buchstäblich alle Linux-Entwickler an einer Distribution arbeiten, was deiner Meinung nach garantieren würde, dass diese Entwickler vorankommen und „besser arbeiten“.

    Ich denke, du hast einfach keine Ahnung, wovon du da redest. Denn wenn du bspw. eine Ahnung davon hättest, wie und warum sich etwa solche Distributionen wie Debian, RHEL, Slackware, Void oder Gentoo unterscheiden, wüsstest du, dass die bisweilen diametral entgegengesetzte Ziele verfolgen, z. B. was die Verwaltung von Softwarepaketen angeht. Und das oft aus guten oder zumindest nachvollziehbaren Gründen. Dass man das machen kann, ist das genaue Gegenteil „des Problems bei Linux“.


    [1] Usage share of operating systems (Wikipedia)

    [2] Ebd.

    [3] Ebd.

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      Von Andre am Sa, 23. November 2019 um 02:42 #

      >> Linux wird sich niemals Durchsetzen

      Auf dem klassischen "Desktop" der mehr anforderungen als eine erweiterte Schreibmaschine + Surfstation hat wird er vermutlich zumindetsnes die nächsten 10-20Jahre recht behalten. bitte berücksichtige bei deinen argumentationen die 2-4% dfesktopverbreitungsgrad in ganzen 20jahren gnu/linux desktop-entwicklung.

      >> Es gibt keine wirklich guten Programme

      Im Desktop-Umfeld ist das angebot von "guten" Programmen sehr deutlich spürbar deutlich eingeschränkter als unter windows.

      >> Meiner Erfahrung nach ist Linux das Betriebssystem mit der wohl besten Hardwareünterstützung überhaupt

      Im Desktop-Umfeld ist die Hardware-Unterstützung bei "aktueller Hardware" der letzten 3-4jahre um längen schlechter als unter Windows7-10. Das ist jetzt auch nichts neues, und allgemein anerkannt. Wenn Du andere Erfahrungen hast mag das für Dich in Deinen Settings gelten - aber das hat nichts mit objektivität zutun.

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        Von msi am Sa, 23. November 2019 um 12:14 #

        Auf dem klassischen "Desktop" der mehr anforderungen als eine erweiterte Schreibmaschine + Surfstation hat wird er vermutlich zumindetsnes die nächsten 10-20Jahre recht behalten. bitte berücksichtige bei deinen argumentationen die 2-4% dfesktopverbreitungsgrad in ganzen 20jahren gnu/linux desktop-entwicklung.

        Was tut das zur Sache, wo jemand schlicht behauptet, Linux werde sich niemals durchsetzen? Wenn man Linux im Desktop-Bereich meint, muss man das schon dazusagen.

        Im Desktop-Umfeld ist das angebot von "guten" Programmen sehr deutlich spürbar deutlich eingeschränkter als unter windows.

        Dass das so pauschal stimmt, wage ich zu bezweifeln, zumal schon die Rede von „guten Programmen“ einigermaßen sinnlos ist. Vielleicht kannst du mal ein paar Beispiele geben.

        Im Desktop-Umfeld ist die Hardware-Unterstützung bei "aktueller Hardware" der letzten 3-4jahre um längen schlechter als unter Windows7-10. Das ist jetzt auch nichts neues, und allgemein anerkannt.

        Drei, vier Jahre halte ich für etwas weit gegriffen. Aber selbst, wenn es so ist, sollte man, statt einfach zu behaupten, die Hardware-Unterstützung unter Linux sei schlechter, erstens mal klären, was man damit genau meint und zweitens mal nach den Gründen fragen. Einen möglichen Grund hatte ich oben schon genannt.

        Mir scheint, Viele, die auf Linux umsteigen, wollen einerseits nichts davon wissen, wie dieses System aufgebaut ist, funktioniert und effizient benutzt werden kann, fordern aber andererseits ein, dass alles reibungslos läuft und „intuitiv“ bedienbar ist. Das geht nicht zusammen.

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          Von Andre am Sa, 23. November 2019 um 14:18 #

          >> Mir scheint, Viele, die auf Linux umsteigen, wollen einerseits nichts davon wissen, wie dieses System aufgebaut ist, funktioniert und effizient benutzt werden kann, fordern aber andererseits ein, dass alles reibungslos läuft und „intuitiv“ bedienbar ist. Das geht nicht zusammen.

          Auf Desktop-Tauglichen Betriebsystemen wie Windows/Macos geht es ohne technisches wissen intuitiv indem man alles via 5Mausklicks auswählt. Und genau das sollte endlich auch unter GNU/Linux möglich werden.


          >> Vielleicht kannst du mal ein paar Beispiele geben.

          * Textpad versus kate/gedit seit 20jahren (grosse dateien 500mb etc pp) (crashes unter kate, gedit fehlende funktionalitäten)
          * WinRAR (verschlüsselte, geplttitet archive) - seit 20jahren via GUI
          * Windows 10 - verbesserter Taskmanager mit zb grafischer Disk-Auslastung und %tualer Anzeige aus Ressourcen-Ebene (ohne langes studium von howtos)
          * Snaggit
          * iTunes
          * MP3Tag
          * MS-Office versus Star-/Open/Libre-Office
          * Adobe Prodfukte
          * Steuererklärung
          * CAD etc. pp.
          * Spezialapps etc. pp.

          Andre

          • 0
            Von Ach je ... am Sa, 23. November 2019 um 15:15 #

            Und wieder die alter Märchenstunde ... Was der Bauer nicht kennt, gibt es auch nicht.

            Textpad versus kate/gedit seit 20jahren (grosse dateien 500mb etc pp) (crashes unter kate, gedit fehlende funktionalitäten)

            Ich bezweifele intensiv, dass Troll Andre überhaupt jemals in seinem Leben ein 500 MB große Textdatei in einem Editor hatte. Und er überhaupt je mit kate was bearbeitete. Da dürfte dann als "Beweis irgendein Vorgang von 1691 kommen, den er sich ergoogelt hat.

            WinRAR (verschlüsselte, geplttitet archive) - seit 20jahren via GUI

            Solche winrar Archive habe ich in den letzten Jahren dutzendfach direkt aus dem Dateimanager heraus mit dem Standardentpacker ark erfolgreich entpackt. Sowohl mit als auch ohne Passwort-Eingaben.

            Windows 10 - verbesserter Taskmanager mit zb grafischer Disk-Auslastung und %tualer Anzeige aus Ressourcen-Ebene (ohne langes studium von howtos

            Heißt hier ksysguard und ziert seit Jahren die ober Hälfte meines 2. Monitors mit eben diesen Anzeigen für alle Platten, alle CPU-Kerne, den Netzwerke i/o, die RAM und Paging-Auslatung und die CPU -Temperatur. Und zwar gleichzeitig ohne lästiges Hin- und Herschalten. Dafür musste ich keine HowTo lesen, aber wenn jemand so wenig Ahnung hat wie Andre: ein Mausklick auf "Hilfe" zeigt das deutsche Handbuch dazu. Also wer das wirklich braucht ...

            snaggit, itunes, adobe ...

            Hier ohne Bedarf. Ab lustig: mit snaggit argumentieren, weil man sich dafür nicht in ein ach so kompliziertes Grafikprogamm einarbeiten müsse und dann gleichzeitig - wieder einmal -mit Adobe Produkten. Einfach süß ...

            MS-Office versus Star-/Open/Libre-Office
            Steuererklärung

            Also mit Textdokumenten wie diesen hier
            - Links werden irgendwie nicht akzeptiert, es sind imho recht komplizierte Dokumente -
            habe ich keine Probleme ... 8) mit LibreOffice. Ebensowenig mit der Tabellenkalkulation, mit der ich alljährlich meine Einkünfte aus Vermietungen ermittele und die dann bei ElsterFormular - läuft prima unter wine - hinterlege. Ebenso hatten meine Mieter noch nie Probleme, die mit LO erzeugten Jahresabrechnungen zu verstehen.

            CAD, Spezialapps

            Daimler z. B. hat schon vor Jahren seine CAD-Verarbeitung von Windows CATIA auf Linux-NX umgestellt. Und mit einer "Linux-Spezialapp" verdiente ich mir viele Jahre richtig gutes Geld, deshalb habe ich heute Einnahmen aus Vermietungen :P

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              Von Andre am Sa, 23. November 2019 um 15:26 #

              ihr unterstellt mir kontinuierlich lügen - dabei vebreitetet ihr sie selbst sobald ihr argumente nicht entkräften könnt. echt schwach für diese community.

              >> Heißt hier ksysguard und ziert seit Jahren die ober Hälfte meines 2. Monitors mit eben diesen Anzeigen für alle Platten, alle CPU-Kerne, den Netzwerke i/o, die RAM und Paging-Auslatung und die CPU -Temperatur.

              Den Füllstand der PÜlatte ja - nicht die prozentuale Auslastung auf ebene der Geschwindigkeit.

              >> Daimler z. B. hat schon vor Jahren seine CAD-Verarbeitung

              Mag sein das das für Daimler funktioniert die eigene Systemadministratoren dafür vollzeit bezahlen, Das zu verallgemeinern und so zutun das genausoviele Grafische Apps in gleicher oder bessere qualität unter gnu/linux als unter windows existieren ist in summe mit sicherheit nicht korrekt.

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                Von Andre am Sa, 23. November 2019 um 15:27 #

                >> Textpad versus kate/gedit seit 20jahren (grosse dateien 500mb etc pp) (crashes unter kate, gedit fehlende funktionalitäten)

                ihr unterstellt mir kontinuierlich lügen - dabei vebreitetet ihr sie selbst sobald ihr argumente nicht entkräften könnt. echt schwach für diese community.

                0
                Von Ach je ... am Sa, 23. November 2019 um 15:52 #

                ihr unterstellt mir kontinuierlich lügen - dabei vebreitetet ihr sie selbst sobald ihr argumente nicht entkräften könnt.

                Deine Märchenstunde mit kate und Textdateien von 500 MB spricht für sich. Bring mir erst einmal eine 500 MB-Textdatei her.

                Den Füllstand der PÜlatte ja - nicht die prozentuale Auslastung auf ebene der Geschwindigkeit.

                Deine Fehlinterpretation ist dein Problem, es geht um natürlich um die Schreib- und Lese-Zugriffe in Kib/s oder MiB/s.Was wieder nur beweist: du kennst dieses Programm nicht. Evtl. hast du mal irgendwo was aufgeschnappt und versuchst hier damit zu punkten. Armselig.

                Was dein Gestammel zu Daimler und deren CAD-Anwendungen soll ... shrug ...
                Es gab umfangreiche Berichte und Success Stories dazu.

                Und "mit Sicherheit" kannst du überhaupt nicht argumentieren, denn weder kennst du alle Windows-Anwendungen, noch alle Linux-Anwendungen.Du verkaufst hier dein Vermutungen als Fakten, dabei sind das nur Wissenslücken.

                • 0
                  Von Ach je ... am Sa, 23. November 2019 um 19:21 #

                  Ich habe mich mal mit dem Editor kate und dem angeblichen Problem "große Datei" befasst. Da ich keine 500 MB große Textdatei im System habe (ach was!) hab ich mir eine gebastelt (eine 2 MB große Logdatei geladen und mit strg-A, strg-C und strg-V aufgeblasen). Dabei wurde kate irgendwann extrem langsam und ein CPU-Kern ging an 100%.Ursache war, dass eine Auslagerungs-Funktion gibt, die die swap-Partition nutzt.

                  Zusätzlich will kate regelmäßig (Standard alle 15 s, natürlich auch abschaltbar) mit der Auslagerung abgleichen. Das birgt sicher Konflikt-Potenzial. Ich habe daher in den Einstellungen die Auslagerung ins /tmp verlegt, was bei mir via tmpfs im RAM ist. Damit lief das "Aufblasen" zügig ab, anhand der swap-Datei im /tmp sah ich eine Dateigröße von fast 650 MB. Sollte also Andres Anforderungengenügenen ...

                  Anschließend habe ich etliche Manipulationen im Text vorgenommen, u. a. aufwändige Aktion suchen/ersetzen.

                  Abgestürzt ist da nichts. Diese angeblichen "Abstürze" könnten Auslagerungsvorgänge nach swap auf einer HD gewesen sein. Was aber eien Fehleinschätzung wäre und kein gutes Licht auf das Systemverständnis des Einschätzenden wäre. Würde aber zu jemanden passen, der hier laufend von irgendwelchen Problemen in uralten Versionen berichtet: Wissen vom Hörensagen und Interpratationen zweifelhafter Google-Suchen.

                  • 0
                    Von Andre am So, 24. November 2019 um 11:23 #

                    die problembeschreibungen bezogen sich auf die vergangenen rund 15jahre insbesondere ab kde3.x aufwärts. ich habe mich nachdem diese probleme mit kde3 (3. major-release) nicht enden wollten, und der katastrophale wechsel zu kde4 abzeichnete (ubuntu/opensuse) final auf dem desktop gegen gnu/linux entschieden - nachdem ich jahrelang mit dauernden bugs kämpfen durfte.

                    warum habe ich mich auf die vergangenen 15jahre bezogen? weil ich mich um 2006 rum gegen linux für windows entschieden habe, und all die kurzen tests auf life-cds weiterhin immer wieder neue buigs insbesondere im kde/plasma umfeld aufgezeigt haben. insbesondere in den ersten 10 releases einer neuen majopr-version.
                    warum reite ich darauf rum? weil ihr hier seit kde1 davon schwärmt wietoll und stabil kde/plasma im desktop-betrieb im vergleich zu windows sei. es wär alles stabiler besser - sry - das war im vergleich zu win9x vielleicht korrekt - seit spätestens windows-xp aber sicher in gesamtsumme nicht mehr. die aussagen kommen seit 20 jahren bis heute. und sind schlichtweg unsinn.

                    deine ausdführungen offenbaren dagegen welchen fantastereien du dich hier hingibst. welche haltlosen unterstellungen du aus reiner boshaftigkeit hier andern unterschiebst die nicht deiner meinung entsprechen. sry - das ist menschlich einfach unter aller sau.

                0
                Von quer am So, 24. November 2019 um 15:04 #

                Mag sein das das für Daimler funktioniert die eigene Systemadministratoren dafür vollzeit bezahlen,

                Kleinere Firmen bezahlen dann halt die Systemadministration einer Fremdfirma pro Stunde. Oder wie stellst Du Dir das vor? Ein 3D-Cad für €6.710,00 (NX MACH Advantage) bis € 27.260,00 (NX MACH 3) aus dem Internet herunterladen und dann mal eben per Mausklick installieren?

            0
            Von msi am Sa, 23. November 2019 um 20:14 #

            Textpad versus kate/gedit seit 20jahren (grosse dateien 500mb etc pp) (crashes unter kate, gedit fehlende funktionalitäten)

            Gut, mögen Kate ebenso wie Gedit mehr Bugs und weniger Funktionen haben als Textpad. Aber:

            Erstens ist Textpad proprietäre Software, die jeder, der sie legal benutzen will, kaufen muss. Kate und Gedit hingegen sind beide GPL- bzw. LGPL-lizenzierte freie Software. Damit ist kein moralisches Urteil über die Entwickler von Textpad oder das (Ver-)Kaufen von Software intendiert. Ich versuche nur, den Unterschied deutlich zu machen.

            Zweitens gibt es möglicherweise im Linux-Bereich andere Texteditoren, die an den Funktionsumfang von Textpad rankommen und stabil laufen. Vim scheint mir da ein Kandidat zu sein. Ansonsten findet sich evtl. bei texteditors.org eine gängige Alternative.

            Drittens könnte man ja, wenn einem so viel daran liegt, genau diesen Editor zu benutzen, zwei Dinge tun:
            1. Versuchen, das Programm mit Wine zum Laufen zu bringen.
            2. Die Entwickler fragen, ob sie nicht vielleicht auch eine Linuxversion erstellen wollen.

            WinRAR (verschlüsselte, geplttitet archive) - seit 20jahren via GUI

            Ich packe und komprimiere Dateien zumeist auf der Kommandozeile, weshalb ich zum Stand der GUIs in diesem Bereich nichts sagen kann. Aber:

            Unter Linux lassen sich prinzipiell weit mehr (und teils bessere) Kompressoren nutzen als mit WinRAR (bspw. bzip2, gzip, lzip, xz, zip). Ebenso kann man auf der Kommandozeile Dateien zerteilen (siehe split) und verschlüsseln, z. B. mit gpg (Dazu braucht es kein Schlüsselpaar.). All diese Komponenten sind gut getestete freie Software, während WinRAR ebenso wie das RAR-Format keine freie Software sind.

            Und wo wir gerade bei verschlüsselten Archiven waren: Die Entwickler von WinRAR bieten offenbar weder Prüfsummen noch Signaturen für die EXE-Dateien an, die man von ihrer Website herunterladen kann, um sie dann auf dem eigenen System zu installieren. Programme hingegen, die man sich über den Paketmanager einer Linuxdistribution installiert, sind üblicherweise digital signiert – und sei es nur vom Paketbetreuer der Distribution, der gute Gründe hat, sich den Quelltext des betreffenden Programms vorher mal genauer anzusehen.

            Ich belasse es mal bei diesen beiden Beispielen, aus einem einfachen Grund: Die Liste, mit der du hier auf die Frage geantwortet hast, was denn Beispiele für konkrete Anwendungen wären, für die es unter Linux keine „guten Programme“ gibt, ist zum Großteil eine Aufzählung proprietärer Windows- und Mac-Software, von der man aus naheliegenden Gründen nicht erwarten kann, dass sie auch unter Linux läuft. Das heißt allerdings mitnichten, dass es unter Linux keine gangbaren Alternativen gibt.

            0
            Von quer am So, 24. November 2019 um 12:19 #

            * WinRAR (verschlüsselte, geplttitet archive) - seit 20jahren via GUI

            Alle mit Versionen vor 5.31 erstellten selbstentpackenden ausführbaren Archive für Microsoft Windows (inklusive des Installationsprogramms von WinRAR) weisen in Rechteausweitung resultierende Sicherheitslücken auf.

            WinRAR 5.31 wurde am 7. Mai 2016 veröffentlicht, d.h. du hast 17 Jahre lang eine Sicherheitslücke gehabt. Wer damit leben kann das Sicherheitslücken 17 Jahre lang nicht gefixt werden und dies sogar noch als Vorteil darstellt ist mit MS-Windows gut bedient, keine Frage.

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              Von Andre am So, 24. November 2019 um 12:23 #

              bitte hör mit deinem dumpfug auf - als hätte es keine jahrzehnte offenen lücken in xorg gegeben.

              • 0
                Von Ach je ... am So, 24. November 2019 um 12:28 #

                Hör einfach auf zu trollen 0eNachdem deine vermeintliche Beispiele Punk für Punkt wiederlegt wurden versuchst du nun, andere "Kriegsschauplätze" zu erföffnen.
                Das ist typisch für einen Troll.

                Du du inzwischen zugegeben hast, dass deine "Kenntnisse" über 10 Jahre alt sind, wird sich inzwischen jeder Leser hier fragen: Was will der hier eigentlich?

                Die Antwort ist klar: du willst stänkern.So sind Trolle nun einmal.

            0
            Von quer am So, 24. November 2019 um 13:53 #

            * Textpad versus kate/gedit seit 20jahren (grosse dateien 500mb etc pp) (crashes unter kate, gedit fehlende funktionalitäten)[...]

              TextPad kostet als Einzelplatzlizent €19,00
              WinRAR kostet als Einzelplatzlizenz €35,64
              Windows 10 Home kostet bei Microsoft €145,00
              Snaggit kostet als Einzelplatzlizenz €53,97
              MS Office 365 Personal kostet bei Microsoft €69 im Jahr
              Adobe Illustrator kostet €285,48 pro Jahr

            Da wären wir also bei €608,09 im ersten Jahr (€50,67 pro Monat), die darauffolgenden Kosten pro Jahr liegen dann bei €354,48 (€29,54 pro Monat). Ein vernüftiges 3D-CAD kostet pro Jahr auf MS-Windows und auf Linux den Preis einer Leasingrate für einen Mittelklasse-PKW, tun sich also beide nichts.

            Ich weiss nicht was für Vergleiche Du hier anstellst, aber alle equivalenten Programme kosten bei Linux 0€ (ob es ein Equivalent für Adobe Illustrator gibt sei mal dahingestellt)? Da muss man also schon ein gewaltiger Fan der angeblichen "Intuitiven Bedienbarkeit" von MS-Windows um soviel Geld auszugeben? Für €29,54 pro Monat bekomme ich einen Mobilfunkvertrag mit einem Samsung Galaxy A80 mit 20GB monatlichem Traffic inklusive?

        0
        Von Etil am Sa, 23. November 2019 um 13:43 #

        Auf dem klassischen "Desktop" der mehr anforderungen als eine erweiterte Schreibmaschine + Surfstation hat wird er vermutlich zumindetsnes die nächsten 10-20Jahre recht behalten.

        Die Frage ist natürlich auch wo. In Hochtechnologieländern wie Südkorea steigt man auch aus Gründen der Datensicherheit langsam um: South Korea’s Government is Switching to Linux.

        Im Technologie-Entwicklungsland Deutschland hingegen laufen selbst sicherheitsrelevante Dienste, z.B. beim für Terror- und Staatsschutzverfahren zuständigen Kammergericht Berlin auf Windows 95 (!). Bis zum Virus-Befall hat ja schließlich alles funktioniert, warum sollte man also von der bewährten Windows 95 Lösung auf etwas anderes umsteigen? Wo da doch alles so "intuitiv" bedienbar ist?

    0
    Von Badaboom am Sa, 23. November 2019 um 11:38 #

    Linux wird sich niemals Durchsetzen es gibt zu viele Distros zu viele Desktop Umgebungen, außerdem müssen die Entwickler auch irgendwie bezahlt werden.

    Hier ist er wieder der übliche FUD. Es gibt genau ein "Linux", und das in verschiedenen Flavours. Selbst dein Windows gibt es in verschiedenen Varianten, die sich in der Funktionalität unterscheiden. Auch beim Desktop ist es mir lieber die WAHL haben zu können, als mich mit einem Standard-Dekstop für ONUs herumschlagen zu müssen, der mich einfach nur ausbremst.

    es gibt keine wirklich guten Programme,

    Oh doch, die gibt es, sogar teilweise besser als die Windowsvarianten. ;P

    Es gibt nicht mal Richtige Treiber für die Hardware! Linux ist nur gut für den Server Bereich und für Hosten von Websiten und mehr nicht.

    Doch gibt es, und sogar deutlich mehr, als für Windows 10. Mit Windows 10 kann ich meine Hardware nicht mehr benutzen, weil es einfach an Treibern fehlt, sondern müßte neue kaufen. So nutze ich sie halt mit Linux einfach weiter. Von der mitgelieferten Software der Geräte funktioniert auch nicht eine einzige mehr mit Windows 10. Mit Linux kann ich diese Software weiternutzen oder aber halt Alternativen.

    ich fand Linux Mint vom Desktop her ziemlich gut. Aber ist euch schon mal was aufgefallen jede neue Distro was rauskommt basiert entweder auf Debian, Ubuntu, Rehat oder Arch es ist nichts neues da wird nur noch Kopiert etwas Modifiziert sonst nichts.

    Womit du ja jetzt schon eine Aussage mit zuvielen Distributionen selbst abgeschossen hast ;P

    Anstatt das sich die Ganze Linux Entwickler zusammen setzen und an einer Distro Arbeiten nicht 5000 Distros dann würden sie vorwärts kommen und dann würden sie besser Arbeiten.

    Wie jetzt? Du hattest doch gerade festgestellt, das sich sämtliche Linux-Distributionen auf die vier genannten zurückführen lassen.

    Das ist das Problem bei Linux, wenn die nicht das machen dann wird sich Linux niemals durchsetzen.

    Nein, das Hauptproblem ist das Zwangsbundeling von Hardware mit Windows.

    Und jetzt braucht mir keine kommen mit Linux kann man Hacken. Mit Windows kann man das auch wenn man Programmieren und wenn man die Programme dazu hat, sieht man wie es die NSA macht die Arbeiten mit Windows.

    Tja, da liegst du leider komplett falsch. Hacker lieben vorallem die PowerShell, weil damit sehr einfach Windows hacken kann. Ansonsten arbeitet die NSA natürlich mit Linux, und nicht mit einem Schrott, wie Windows, der einem jeden Moment um die Ohren fliegt bzw. gehackt wird.

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