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Thema: Fedora 31

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Von Andre am Sa, 23. November 2019 um 02:42 #

>> Linux wird sich niemals Durchsetzen

Auf dem klassischen "Desktop" der mehr anforderungen als eine erweiterte Schreibmaschine + Surfstation hat wird er vermutlich zumindetsnes die nächsten 10-20Jahre recht behalten. bitte berücksichtige bei deinen argumentationen die 2-4% dfesktopverbreitungsgrad in ganzen 20jahren gnu/linux desktop-entwicklung.

>> Es gibt keine wirklich guten Programme

Im Desktop-Umfeld ist das angebot von "guten" Programmen sehr deutlich spürbar deutlich eingeschränkter als unter windows.

>> Meiner Erfahrung nach ist Linux das Betriebssystem mit der wohl besten Hardwareünterstützung überhaupt

Im Desktop-Umfeld ist die Hardware-Unterstützung bei "aktueller Hardware" der letzten 3-4jahre um längen schlechter als unter Windows7-10. Das ist jetzt auch nichts neues, und allgemein anerkannt. Wenn Du andere Erfahrungen hast mag das für Dich in Deinen Settings gelten - aber das hat nichts mit objektivität zutun.

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    Von msi am Sa, 23. November 2019 um 12:14 #

    Auf dem klassischen "Desktop" der mehr anforderungen als eine erweiterte Schreibmaschine + Surfstation hat wird er vermutlich zumindetsnes die nächsten 10-20Jahre recht behalten. bitte berücksichtige bei deinen argumentationen die 2-4% dfesktopverbreitungsgrad in ganzen 20jahren gnu/linux desktop-entwicklung.

    Was tut das zur Sache, wo jemand schlicht behauptet, Linux werde sich niemals durchsetzen? Wenn man Linux im Desktop-Bereich meint, muss man das schon dazusagen.

    Im Desktop-Umfeld ist das angebot von "guten" Programmen sehr deutlich spürbar deutlich eingeschränkter als unter windows.

    Dass das so pauschal stimmt, wage ich zu bezweifeln, zumal schon die Rede von „guten Programmen“ einigermaßen sinnlos ist. Vielleicht kannst du mal ein paar Beispiele geben.

    Im Desktop-Umfeld ist die Hardware-Unterstützung bei "aktueller Hardware" der letzten 3-4jahre um längen schlechter als unter Windows7-10. Das ist jetzt auch nichts neues, und allgemein anerkannt.

    Drei, vier Jahre halte ich für etwas weit gegriffen. Aber selbst, wenn es so ist, sollte man, statt einfach zu behaupten, die Hardware-Unterstützung unter Linux sei schlechter, erstens mal klären, was man damit genau meint und zweitens mal nach den Gründen fragen. Einen möglichen Grund hatte ich oben schon genannt.

    Mir scheint, Viele, die auf Linux umsteigen, wollen einerseits nichts davon wissen, wie dieses System aufgebaut ist, funktioniert und effizient benutzt werden kann, fordern aber andererseits ein, dass alles reibungslos läuft und „intuitiv“ bedienbar ist. Das geht nicht zusammen.

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      Von Andre am Sa, 23. November 2019 um 14:18 #

      >> Mir scheint, Viele, die auf Linux umsteigen, wollen einerseits nichts davon wissen, wie dieses System aufgebaut ist, funktioniert und effizient benutzt werden kann, fordern aber andererseits ein, dass alles reibungslos läuft und „intuitiv“ bedienbar ist. Das geht nicht zusammen.

      Auf Desktop-Tauglichen Betriebsystemen wie Windows/Macos geht es ohne technisches wissen intuitiv indem man alles via 5Mausklicks auswählt. Und genau das sollte endlich auch unter GNU/Linux möglich werden.


      >> Vielleicht kannst du mal ein paar Beispiele geben.

      * Textpad versus kate/gedit seit 20jahren (grosse dateien 500mb etc pp) (crashes unter kate, gedit fehlende funktionalitäten)
      * WinRAR (verschlüsselte, geplttitet archive) - seit 20jahren via GUI
      * Windows 10 - verbesserter Taskmanager mit zb grafischer Disk-Auslastung und %tualer Anzeige aus Ressourcen-Ebene (ohne langes studium von howtos)
      * Snaggit
      * iTunes
      * MP3Tag
      * MS-Office versus Star-/Open/Libre-Office
      * Adobe Prodfukte
      * Steuererklärung
      * CAD etc. pp.
      * Spezialapps etc. pp.

      Andre

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        Von Ach je ... am Sa, 23. November 2019 um 15:15 #

        Und wieder die alter Märchenstunde ... Was der Bauer nicht kennt, gibt es auch nicht.

        Textpad versus kate/gedit seit 20jahren (grosse dateien 500mb etc pp) (crashes unter kate, gedit fehlende funktionalitäten)

        Ich bezweifele intensiv, dass Troll Andre überhaupt jemals in seinem Leben ein 500 MB große Textdatei in einem Editor hatte. Und er überhaupt je mit kate was bearbeitete. Da dürfte dann als "Beweis irgendein Vorgang von 1691 kommen, den er sich ergoogelt hat.

        WinRAR (verschlüsselte, geplttitet archive) - seit 20jahren via GUI

        Solche winrar Archive habe ich in den letzten Jahren dutzendfach direkt aus dem Dateimanager heraus mit dem Standardentpacker ark erfolgreich entpackt. Sowohl mit als auch ohne Passwort-Eingaben.

        Windows 10 - verbesserter Taskmanager mit zb grafischer Disk-Auslastung und %tualer Anzeige aus Ressourcen-Ebene (ohne langes studium von howtos

        Heißt hier ksysguard und ziert seit Jahren die ober Hälfte meines 2. Monitors mit eben diesen Anzeigen für alle Platten, alle CPU-Kerne, den Netzwerke i/o, die RAM und Paging-Auslatung und die CPU -Temperatur. Und zwar gleichzeitig ohne lästiges Hin- und Herschalten. Dafür musste ich keine HowTo lesen, aber wenn jemand so wenig Ahnung hat wie Andre: ein Mausklick auf "Hilfe" zeigt das deutsche Handbuch dazu. Also wer das wirklich braucht ...

        snaggit, itunes, adobe ...

        Hier ohne Bedarf. Ab lustig: mit snaggit argumentieren, weil man sich dafür nicht in ein ach so kompliziertes Grafikprogamm einarbeiten müsse und dann gleichzeitig - wieder einmal -mit Adobe Produkten. Einfach süß ...

        MS-Office versus Star-/Open/Libre-Office
        Steuererklärung

        Also mit Textdokumenten wie diesen hier
        - Links werden irgendwie nicht akzeptiert, es sind imho recht komplizierte Dokumente -
        habe ich keine Probleme ... 8) mit LibreOffice. Ebensowenig mit der Tabellenkalkulation, mit der ich alljährlich meine Einkünfte aus Vermietungen ermittele und die dann bei ElsterFormular - läuft prima unter wine - hinterlege. Ebenso hatten meine Mieter noch nie Probleme, die mit LO erzeugten Jahresabrechnungen zu verstehen.

        CAD, Spezialapps

        Daimler z. B. hat schon vor Jahren seine CAD-Verarbeitung von Windows CATIA auf Linux-NX umgestellt. Und mit einer "Linux-Spezialapp" verdiente ich mir viele Jahre richtig gutes Geld, deshalb habe ich heute Einnahmen aus Vermietungen :P

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          Von Andre am Sa, 23. November 2019 um 15:26 #

          ihr unterstellt mir kontinuierlich lügen - dabei vebreitetet ihr sie selbst sobald ihr argumente nicht entkräften könnt. echt schwach für diese community.

          >> Heißt hier ksysguard und ziert seit Jahren die ober Hälfte meines 2. Monitors mit eben diesen Anzeigen für alle Platten, alle CPU-Kerne, den Netzwerke i/o, die RAM und Paging-Auslatung und die CPU -Temperatur.

          Den Füllstand der PÜlatte ja - nicht die prozentuale Auslastung auf ebene der Geschwindigkeit.

          >> Daimler z. B. hat schon vor Jahren seine CAD-Verarbeitung

          Mag sein das das für Daimler funktioniert die eigene Systemadministratoren dafür vollzeit bezahlen, Das zu verallgemeinern und so zutun das genausoviele Grafische Apps in gleicher oder bessere qualität unter gnu/linux als unter windows existieren ist in summe mit sicherheit nicht korrekt.

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            Von Andre am Sa, 23. November 2019 um 15:27 #

            >> Textpad versus kate/gedit seit 20jahren (grosse dateien 500mb etc pp) (crashes unter kate, gedit fehlende funktionalitäten)

            ihr unterstellt mir kontinuierlich lügen - dabei vebreitetet ihr sie selbst sobald ihr argumente nicht entkräften könnt. echt schwach für diese community.

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            Von Ach je ... am Sa, 23. November 2019 um 15:52 #

            ihr unterstellt mir kontinuierlich lügen - dabei vebreitetet ihr sie selbst sobald ihr argumente nicht entkräften könnt.

            Deine Märchenstunde mit kate und Textdateien von 500 MB spricht für sich. Bring mir erst einmal eine 500 MB-Textdatei her.

            Den Füllstand der PÜlatte ja - nicht die prozentuale Auslastung auf ebene der Geschwindigkeit.

            Deine Fehlinterpretation ist dein Problem, es geht um natürlich um die Schreib- und Lese-Zugriffe in Kib/s oder MiB/s.Was wieder nur beweist: du kennst dieses Programm nicht. Evtl. hast du mal irgendwo was aufgeschnappt und versuchst hier damit zu punkten. Armselig.

            Was dein Gestammel zu Daimler und deren CAD-Anwendungen soll ... shrug ...
            Es gab umfangreiche Berichte und Success Stories dazu.

            Und "mit Sicherheit" kannst du überhaupt nicht argumentieren, denn weder kennst du alle Windows-Anwendungen, noch alle Linux-Anwendungen.Du verkaufst hier dein Vermutungen als Fakten, dabei sind das nur Wissenslücken.

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              Von Ach je ... am Sa, 23. November 2019 um 19:21 #

              Ich habe mich mal mit dem Editor kate und dem angeblichen Problem "große Datei" befasst. Da ich keine 500 MB große Textdatei im System habe (ach was!) hab ich mir eine gebastelt (eine 2 MB große Logdatei geladen und mit strg-A, strg-C und strg-V aufgeblasen). Dabei wurde kate irgendwann extrem langsam und ein CPU-Kern ging an 100%.Ursache war, dass eine Auslagerungs-Funktion gibt, die die swap-Partition nutzt.

              Zusätzlich will kate regelmäßig (Standard alle 15 s, natürlich auch abschaltbar) mit der Auslagerung abgleichen. Das birgt sicher Konflikt-Potenzial. Ich habe daher in den Einstellungen die Auslagerung ins /tmp verlegt, was bei mir via tmpfs im RAM ist. Damit lief das "Aufblasen" zügig ab, anhand der swap-Datei im /tmp sah ich eine Dateigröße von fast 650 MB. Sollte also Andres Anforderungengenügenen ...

              Anschließend habe ich etliche Manipulationen im Text vorgenommen, u. a. aufwändige Aktion suchen/ersetzen.

              Abgestürzt ist da nichts. Diese angeblichen "Abstürze" könnten Auslagerungsvorgänge nach swap auf einer HD gewesen sein. Was aber eien Fehleinschätzung wäre und kein gutes Licht auf das Systemverständnis des Einschätzenden wäre. Würde aber zu jemanden passen, der hier laufend von irgendwelchen Problemen in uralten Versionen berichtet: Wissen vom Hörensagen und Interpratationen zweifelhafter Google-Suchen.

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                Von Andre am So, 24. November 2019 um 11:23 #

                die problembeschreibungen bezogen sich auf die vergangenen rund 15jahre insbesondere ab kde3.x aufwärts. ich habe mich nachdem diese probleme mit kde3 (3. major-release) nicht enden wollten, und der katastrophale wechsel zu kde4 abzeichnete (ubuntu/opensuse) final auf dem desktop gegen gnu/linux entschieden - nachdem ich jahrelang mit dauernden bugs kämpfen durfte.

                warum habe ich mich auf die vergangenen 15jahre bezogen? weil ich mich um 2006 rum gegen linux für windows entschieden habe, und all die kurzen tests auf life-cds weiterhin immer wieder neue buigs insbesondere im kde/plasma umfeld aufgezeigt haben. insbesondere in den ersten 10 releases einer neuen majopr-version.
                warum reite ich darauf rum? weil ihr hier seit kde1 davon schwärmt wietoll und stabil kde/plasma im desktop-betrieb im vergleich zu windows sei. es wär alles stabiler besser - sry - das war im vergleich zu win9x vielleicht korrekt - seit spätestens windows-xp aber sicher in gesamtsumme nicht mehr. die aussagen kommen seit 20 jahren bis heute. und sind schlichtweg unsinn.

                deine ausdführungen offenbaren dagegen welchen fantastereien du dich hier hingibst. welche haltlosen unterstellungen du aus reiner boshaftigkeit hier andern unterschiebst die nicht deiner meinung entsprechen. sry - das ist menschlich einfach unter aller sau.

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            Von quer am So, 24. November 2019 um 15:04 #

            Mag sein das das für Daimler funktioniert die eigene Systemadministratoren dafür vollzeit bezahlen,

            Kleinere Firmen bezahlen dann halt die Systemadministration einer Fremdfirma pro Stunde. Oder wie stellst Du Dir das vor? Ein 3D-Cad für €6.710,00 (NX MACH Advantage) bis € 27.260,00 (NX MACH 3) aus dem Internet herunterladen und dann mal eben per Mausklick installieren?

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        Von msi am Sa, 23. November 2019 um 20:14 #

        Textpad versus kate/gedit seit 20jahren (grosse dateien 500mb etc pp) (crashes unter kate, gedit fehlende funktionalitäten)

        Gut, mögen Kate ebenso wie Gedit mehr Bugs und weniger Funktionen haben als Textpad. Aber:

        Erstens ist Textpad proprietäre Software, die jeder, der sie legal benutzen will, kaufen muss. Kate und Gedit hingegen sind beide GPL- bzw. LGPL-lizenzierte freie Software. Damit ist kein moralisches Urteil über die Entwickler von Textpad oder das (Ver-)Kaufen von Software intendiert. Ich versuche nur, den Unterschied deutlich zu machen.

        Zweitens gibt es möglicherweise im Linux-Bereich andere Texteditoren, die an den Funktionsumfang von Textpad rankommen und stabil laufen. Vim scheint mir da ein Kandidat zu sein. Ansonsten findet sich evtl. bei texteditors.org eine gängige Alternative.

        Drittens könnte man ja, wenn einem so viel daran liegt, genau diesen Editor zu benutzen, zwei Dinge tun:
        1. Versuchen, das Programm mit Wine zum Laufen zu bringen.
        2. Die Entwickler fragen, ob sie nicht vielleicht auch eine Linuxversion erstellen wollen.

        WinRAR (verschlüsselte, geplttitet archive) - seit 20jahren via GUI

        Ich packe und komprimiere Dateien zumeist auf der Kommandozeile, weshalb ich zum Stand der GUIs in diesem Bereich nichts sagen kann. Aber:

        Unter Linux lassen sich prinzipiell weit mehr (und teils bessere) Kompressoren nutzen als mit WinRAR (bspw. bzip2, gzip, lzip, xz, zip). Ebenso kann man auf der Kommandozeile Dateien zerteilen (siehe split) und verschlüsseln, z. B. mit gpg (Dazu braucht es kein Schlüsselpaar.). All diese Komponenten sind gut getestete freie Software, während WinRAR ebenso wie das RAR-Format keine freie Software sind.

        Und wo wir gerade bei verschlüsselten Archiven waren: Die Entwickler von WinRAR bieten offenbar weder Prüfsummen noch Signaturen für die EXE-Dateien an, die man von ihrer Website herunterladen kann, um sie dann auf dem eigenen System zu installieren. Programme hingegen, die man sich über den Paketmanager einer Linuxdistribution installiert, sind üblicherweise digital signiert – und sei es nur vom Paketbetreuer der Distribution, der gute Gründe hat, sich den Quelltext des betreffenden Programms vorher mal genauer anzusehen.

        Ich belasse es mal bei diesen beiden Beispielen, aus einem einfachen Grund: Die Liste, mit der du hier auf die Frage geantwortet hast, was denn Beispiele für konkrete Anwendungen wären, für die es unter Linux keine „guten Programme“ gibt, ist zum Großteil eine Aufzählung proprietärer Windows- und Mac-Software, von der man aus naheliegenden Gründen nicht erwarten kann, dass sie auch unter Linux läuft. Das heißt allerdings mitnichten, dass es unter Linux keine gangbaren Alternativen gibt.

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        Von quer am So, 24. November 2019 um 12:19 #

        * WinRAR (verschlüsselte, geplttitet archive) - seit 20jahren via GUI

        Alle mit Versionen vor 5.31 erstellten selbstentpackenden ausführbaren Archive für Microsoft Windows (inklusive des Installationsprogramms von WinRAR) weisen in Rechteausweitung resultierende Sicherheitslücken auf.

        WinRAR 5.31 wurde am 7. Mai 2016 veröffentlicht, d.h. du hast 17 Jahre lang eine Sicherheitslücke gehabt. Wer damit leben kann das Sicherheitslücken 17 Jahre lang nicht gefixt werden und dies sogar noch als Vorteil darstellt ist mit MS-Windows gut bedient, keine Frage.

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          Von Andre am So, 24. November 2019 um 12:23 #

          bitte hör mit deinem dumpfug auf - als hätte es keine jahrzehnte offenen lücken in xorg gegeben.

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            Von Ach je ... am So, 24. November 2019 um 12:28 #

            Hör einfach auf zu trollen 0eNachdem deine vermeintliche Beispiele Punk für Punkt wiederlegt wurden versuchst du nun, andere "Kriegsschauplätze" zu erföffnen.
            Das ist typisch für einen Troll.

            Du du inzwischen zugegeben hast, dass deine "Kenntnisse" über 10 Jahre alt sind, wird sich inzwischen jeder Leser hier fragen: Was will der hier eigentlich?

            Die Antwort ist klar: du willst stänkern.So sind Trolle nun einmal.

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        Von quer am So, 24. November 2019 um 13:53 #

        * Textpad versus kate/gedit seit 20jahren (grosse dateien 500mb etc pp) (crashes unter kate, gedit fehlende funktionalitäten)[...]

          TextPad kostet als Einzelplatzlizent €19,00
          WinRAR kostet als Einzelplatzlizenz €35,64
          Windows 10 Home kostet bei Microsoft €145,00
          Snaggit kostet als Einzelplatzlizenz €53,97
          MS Office 365 Personal kostet bei Microsoft €69 im Jahr
          Adobe Illustrator kostet €285,48 pro Jahr

        Da wären wir also bei €608,09 im ersten Jahr (€50,67 pro Monat), die darauffolgenden Kosten pro Jahr liegen dann bei €354,48 (€29,54 pro Monat). Ein vernüftiges 3D-CAD kostet pro Jahr auf MS-Windows und auf Linux den Preis einer Leasingrate für einen Mittelklasse-PKW, tun sich also beide nichts.

        Ich weiss nicht was für Vergleiche Du hier anstellst, aber alle equivalenten Programme kosten bei Linux 0€ (ob es ein Equivalent für Adobe Illustrator gibt sei mal dahingestellt)? Da muss man also schon ein gewaltiger Fan der angeblichen "Intuitiven Bedienbarkeit" von MS-Windows um soviel Geld auszugeben? Für €29,54 pro Monat bekomme ich einen Mobilfunkvertrag mit einem Samsung Galaxy A80 mit 20GB monatlichem Traffic inklusive?

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    Von Etil am Sa, 23. November 2019 um 13:43 #

    Auf dem klassischen "Desktop" der mehr anforderungen als eine erweiterte Schreibmaschine + Surfstation hat wird er vermutlich zumindetsnes die nächsten 10-20Jahre recht behalten.

    Die Frage ist natürlich auch wo. In Hochtechnologieländern wie Südkorea steigt man auch aus Gründen der Datensicherheit langsam um: South Korea’s Government is Switching to Linux.

    Im Technologie-Entwicklungsland Deutschland hingegen laufen selbst sicherheitsrelevante Dienste, z.B. beim für Terror- und Staatsschutzverfahren zuständigen Kammergericht Berlin auf Windows 95 (!). Bis zum Virus-Befall hat ja schließlich alles funktioniert, warum sollte man also von der bewährten Windows 95 Lösung auf etwas anderes umsteigen? Wo da doch alles so "intuitiv" bedienbar ist?

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