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Thema: Fedora 31

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Ach je ... am Sa, 23. November 2019 um 15:52 #

ihr unterstellt mir kontinuierlich lügen - dabei vebreitetet ihr sie selbst sobald ihr argumente nicht entkräften könnt.

Deine Märchenstunde mit kate und Textdateien von 500 MB spricht für sich. Bring mir erst einmal eine 500 MB-Textdatei her.

Den Füllstand der PÜlatte ja - nicht die prozentuale Auslastung auf ebene der Geschwindigkeit.

Deine Fehlinterpretation ist dein Problem, es geht um natürlich um die Schreib- und Lese-Zugriffe in Kib/s oder MiB/s.Was wieder nur beweist: du kennst dieses Programm nicht. Evtl. hast du mal irgendwo was aufgeschnappt und versuchst hier damit zu punkten. Armselig.

Was dein Gestammel zu Daimler und deren CAD-Anwendungen soll ... shrug ...
Es gab umfangreiche Berichte und Success Stories dazu.

Und "mit Sicherheit" kannst du überhaupt nicht argumentieren, denn weder kennst du alle Windows-Anwendungen, noch alle Linux-Anwendungen.Du verkaufst hier dein Vermutungen als Fakten, dabei sind das nur Wissenslücken.

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    Von Ach je ... am Sa, 23. November 2019 um 19:21 #

    Ich habe mich mal mit dem Editor kate und dem angeblichen Problem "große Datei" befasst. Da ich keine 500 MB große Textdatei im System habe (ach was!) hab ich mir eine gebastelt (eine 2 MB große Logdatei geladen und mit strg-A, strg-C und strg-V aufgeblasen). Dabei wurde kate irgendwann extrem langsam und ein CPU-Kern ging an 100%.Ursache war, dass eine Auslagerungs-Funktion gibt, die die swap-Partition nutzt.

    Zusätzlich will kate regelmäßig (Standard alle 15 s, natürlich auch abschaltbar) mit der Auslagerung abgleichen. Das birgt sicher Konflikt-Potenzial. Ich habe daher in den Einstellungen die Auslagerung ins /tmp verlegt, was bei mir via tmpfs im RAM ist. Damit lief das "Aufblasen" zügig ab, anhand der swap-Datei im /tmp sah ich eine Dateigröße von fast 650 MB. Sollte also Andres Anforderungengenügenen ...

    Anschließend habe ich etliche Manipulationen im Text vorgenommen, u. a. aufwändige Aktion suchen/ersetzen.

    Abgestürzt ist da nichts. Diese angeblichen "Abstürze" könnten Auslagerungsvorgänge nach swap auf einer HD gewesen sein. Was aber eien Fehleinschätzung wäre und kein gutes Licht auf das Systemverständnis des Einschätzenden wäre. Würde aber zu jemanden passen, der hier laufend von irgendwelchen Problemen in uralten Versionen berichtet: Wissen vom Hörensagen und Interpratationen zweifelhafter Google-Suchen.

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      Von Andre am So, 24. November 2019 um 11:23 #

      die problembeschreibungen bezogen sich auf die vergangenen rund 15jahre insbesondere ab kde3.x aufwärts. ich habe mich nachdem diese probleme mit kde3 (3. major-release) nicht enden wollten, und der katastrophale wechsel zu kde4 abzeichnete (ubuntu/opensuse) final auf dem desktop gegen gnu/linux entschieden - nachdem ich jahrelang mit dauernden bugs kämpfen durfte.

      warum habe ich mich auf die vergangenen 15jahre bezogen? weil ich mich um 2006 rum gegen linux für windows entschieden habe, und all die kurzen tests auf life-cds weiterhin immer wieder neue buigs insbesondere im kde/plasma umfeld aufgezeigt haben. insbesondere in den ersten 10 releases einer neuen majopr-version.
      warum reite ich darauf rum? weil ihr hier seit kde1 davon schwärmt wietoll und stabil kde/plasma im desktop-betrieb im vergleich zu windows sei. es wär alles stabiler besser - sry - das war im vergleich zu win9x vielleicht korrekt - seit spätestens windows-xp aber sicher in gesamtsumme nicht mehr. die aussagen kommen seit 20 jahren bis heute. und sind schlichtweg unsinn.

      deine ausdführungen offenbaren dagegen welchen fantastereien du dich hier hingibst. welche haltlosen unterstellungen du aus reiner boshaftigkeit hier andern unterschiebst die nicht deiner meinung entsprechen. sry - das ist menschlich einfach unter aller sau.

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