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Thema: Systemd Path Units zum Überwachen von Dateien und Verzeichnissen verwenden

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Verfluchtnochmal_5987108 am Fr, 20. März 2020 um 18:04 #

Schwachsinnig ist es für jede Aufgabe extra Tools zu installieren, aber das versteht jemand der nicht zig Systeme betreut und jährlich 2 dist-upgrades fährt vermutlich nicht

Was nicht installiert ist macht keine Probleme und Software die nur eine handvoll Leute nutzen tendiert dazu früher oder später Bitrot zum Opfer zufallen, speziell dann wenn der task auf modernen Systemen out-of-the-box ohne zusätzliche Software lösbar ist

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    Von abacux am Fr, 20. März 2020 um 19:23 #

    Wir nähern uns offensichtlich an, das beruhigt mich jetzt ehrlich!
    Selbstverständlich hat jeder seine eigene Art zu arbeiten. Ich bevorzuge da - sicherlich meinem Alter und der damit einhergehenden Lebenserfahrung geschuldet - eher Lösungen, die dem Prinzip k.i.s.s. und der eigentlichen Unixphilosophie entsprechen; die sollte Dir bekannt sein.
    Wie bereits erwähnt, "der Weg ist das Ziel" ist ja völlig in Ordnung - aber manchmal ist es besser den kürzen Weg zu beschreiten.

    Bleib' gesund und lass' es Dir gutgehen!

    • 1
      Von Verfluchtnochmal_5987108 am Fr, 20. März 2020 um 20:04 #

      systemd widerspricht NICHT der Unix Philosophie und wenn man sich mal damit auseinander setzen würde wüsste man das auch

      Abgesehen davon kann man durchaus in Frage stellen ob speziell in der IT irgendwelche Prinzipien von vor 40 Jahren in einer komplett veränderten Landschaft nicht auch mal angepasst werden sollten

      Man könnte systemd auch in hundert einzelne repos splitten und jedem Teil eine eigene Version verpassen, damit würde man zwar Dogmatiker glücklich machen aber pragmatisch gesehen ist es Schwachsinn externe dependencies einzuziehen wenn die einzelnen Projekte in einem shared repo aufeinander abgestimmt und zentral maintained werden komn4n

      Ist ja nicht so dass systemd als ganzes von den gleichen Leuten gewartet wird und mit dieser schwachsinnigen Argumentation müsste man auch den Linux Kernel meiden wie der Teufel das Weihwasser, das ist auch ein riesiges voller voneinander weitgehend unabhängiger Dinge

      Genauso wie beim Kernel gilt für systemd dass es wesentlich einfacher und sauberer ist auf externe Dependencies keine Rücksicht nehmen zu müssen weil man bei internen Schnittstellen auch mal mit der groben Kelle aufräumen kann

      Sobald du mit einzelnen Projekten und öffentlichen APIs angeschissen kommst kannst du das nicht mehr weil du im Zweifel nicht mehr der einzhge consumer bist

      Aber um das zu verstehen müsste man halt mal eine codebase mit ein paar hundert tausend Zeilen über einen längeren Zeitraum maintained haben

      • 1
        Von abacux am Fr, 20. März 2020 um 20:40 #

        Sorry, aber hier geht es einfach nur um die Überwachung eines Verzeichniches / einer Datei.

        Angenehme Nachtruhe allerseits!

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          Von Verfluchtnochmal_5987108 am Fr, 20. März 2020 um 21:11 #

          Genau, und für "nur" installiert niemand mit Verstand ein zusätzliches Paket wenn alles was er braucht auch aus dem Basissystem möglich ist

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