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Thema: Frei mit Android - Drei Jahre Open Source-Smartphone

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Tiggez am Do, 2. April 2020 um 18:48 #

UBPorts ist meiner Meinung nach max. vier Wochen von einem "daily driver" entfernt.

Die einzigen Probleme die noch sehe sind:

Kamera geht noch nicht. Ist aber schon per Konsole ansprechbar. Daher schon so gut wie gelöst.

Anrufe werden nicht aus dem Suspend durchgereicht.
Das ist aber bei einem anderen Projekt wohl auch schon gelöst.

Einzig der massive Stromverbrauch ist noch ein Punkt der ein echtes Problem darstellt.

Tiggez

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    Von Pfister2 am Do, 2. April 2020 um 20:07 #

    Pinephone könnte spannend werden, wenn es denn lieferbar wäre... Aber ja, ein natives Linux-Smartphone wär schon cool (bzw. ich hatte dies ja mit dem N900 von Nokia auch ca. 10 Jahre).

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      Von Fonds am Fr, 3. April 2020 um 10:18 #

      Aber ja, ein natives Linux-Smartphone wär schon cool

      Es erstaunt mich das niemand den Markt für professionelle Geräte im Firmeneinsatz erkannt hat? Ich meine damit keine Linux-Phones für Linux-Geeks, sondern für Angestellte. Bei uns ist es z.B. durch die Geschäftsleitung verboten WhatsApp auf dem Firmentelefon zu installieren (aus Datenschutzgründen). Optimal wäre eigentlich ein Linux-Phone, dessen Nutzerrechte eingeschränkt werden können und somit die Installation von irgendwelchen Schnüffel-Apps verhindert.

      Ob man jetzt ein freies Android bauen kann auf dem der Privatnutzer jeden Scheiss installieren kann wage ich zu bezweifeln. Im professionellen Umfeld aber wäre die Zahl der Anwendungen stark begrenzt und es kommt im Gegenteil darauf an das der Nutzer keine zusätzlichen Anwendungen (die ggf. im Hintergrund schnüffeln) installieren kann (darf).

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        Von Pfister am Fr, 3. April 2020 um 10:49 #

        Ich sehe den Unterschied zwischen Firmen- und Privatsmartphone nicht, da mittlerweile fast alle das Smartphone sowohl im Beruf wie privat nutzen.

        Natürlich sollten Firmen mehr Gewicht auf Schutz der firmeninternen Dinge legen, aber auch dies sehe ich nicht -- von daher wird es dazu auch keine Nachfrage geben.

        Und ich installiere auch nicht jeden Scheiss, weder beruflich noch privat. Aber ich lege Wert darauf, eine weitmöglichste Kontrolle über verwendete Geräte zu haben (und hier bieten mit /e/ und Havoc Lösungen an). Und dies sowohl privat wie beruflich.

        Und zwar nicht nur, weil ich nicht möchte, abgehört zu werden, sondern weil ich meine Geräte nicht beim ersten Problem in die Mülltonne schmeissen möchte.

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          Von blubber am Di, 14. April 2020 um 11:20 #

          Bei Firmen geht es aber nicht darum ob Du nicht jeden scheiss installierst, sondern ob dies der user macht.
          Bei einer Bank oder Versicherung hast Du zwei Smartphones, da ist es ein absolutes tabuu die daten nicht getrennt zu haben.

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