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Thema: Frei mit Android - Drei Jahre Open Source-Smartphone

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Kommentare von Lesern spiegeln nicht unbedingt die Meinung der Redaktion wider.
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Von Anonymous am Do, 2. April 2020 um 22:03 #

Ich wollte nicht Dich mit der Wertung "unsägliches Gefrickel" angreifen (falls das so angekommen sein sollte); Du beschreibst ja nur, wie es nun mal ist.

Und ist ein Smartphone ohne SIM-Karte und mit deaktiviertem WLAN noch ein Smartphone? Da scheint mir der Einsatz eines RasPi plus LCD sinnvoller.

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    Von Pfister2 am Do, 2. April 2020 um 22:31 #

    Natürlich dürfte es einfacher sein, es ist aber jetzt auch nicht so wahnsinnig kompliziert bzw. darum habe ich mir die Zeit genommen, es zu dokumentieren.

    Ich mag nun die Raspi-Rechner sehr, aber wenn Du im Gelände unterwegs bist, dann ist der Raspi jetzt nicht der Hit.

    Doch, ich nutze das Smartphone extrem gut und gerne als Navi zum Wandern und Radeln (ohne SIM, WLAN und Bluetooth hält es auch locker sehr lange Touren durch). Und ja, es funktioniert richtig vorbereitet auch bei strömendem Regen. Zuvor hatte ich ein Garmin, und das war dagegen eine mittlere Katastrophe (z.B. bei Kälte extem kurze Akkuzeit).

    Und ja, ich habe ein Zweitgerät mit SIM-Karte dabei, meist ausgeschaltet, aber doch als Reserve, denn ohne Kartenmaterial in Papier würde es eher ungemütlich, wenn das Gerät den Geist aufgibt (bisher zum Glück nicht passiert). Beide Smartphones (Moto G4 Plus wie LG G6) kosteten weniger als das Garmin-Teil.

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    Von jueshire am Fr, 3. April 2020 um 07:32 #

    Da scheint mir der Einsatz eines RasPi plus LCD sinnvoller.

    Wenn Du frei bleiben möchtest, solltest Du aber keinen Raspberry Pi verwenden: schau mal auf den Chip. ;-)

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