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Kleine Umfrage: Wie lange nutzt ihr schon Linux und welches war die erste Distro

Verfasst: 09. Sep 2004 18:50
von root_tux_linux
Wie lange nutzt ihr schon Linux und welches war eure erste Distrubtion und mit welcher arbeitet ihr mittlerweile?

Verfasst: 09. Sep 2004 18:54
von k-star
das erste mal hab ich es 1999 es war Red Hat in der Version 6.1 übrigens 1 jahr nachdem ich meinen ersten damals aktuellen rechner hatte, da kam ich aber nicht so richtig zurecht wegen meines alters schwachen monitors, der einfach nicht dazu zubewegen war mit der grafischen oberfläche zu arbeiten und etwas später wars dann suse 7.2 und dann über einige andere Distros bin ich heute bei debian 3.1 gelandet

Verfasst: 09. Sep 2004 18:59
von rbtux
angefangen hat es 2002 mit suse 8.0

Jetzt bin ich völlig happy mit slackware 10.0 benutze linux im moment nur für server!

Verfasst: 09. Sep 2004 19:07
von Entfernt
Oktober 1998 mit einer damalig veralteten XLinux-Distribution auf 17 Disketten mit Kernel 1.2 und FVWM 0.9. ;)

Mein Linuxstart verlief etwas quer, ich konnte zwar den Kernel auf mein System anpassen, dass es aber XFree86 und mehrere Konsolen gibt, hab ich erst Monate später rausgefunden. :)

Verfasst: 09. Sep 2004 20:54
von cero
Den Zeitpunkt kann ich nicht mehr genau bestimmen, aber die erste
Distro war SuSE 6.4. Damit habe ich aber nur gedaddelt. Ernsthafter habe
ich mich erst ab der 7.2 mit Linux beschäftigt.
Heute nutze ich als Hauptdistro SuSE 9.1 (NEIN, ich bin kein SuSE-Freak). Nebenbei
habe ich aber auch noch Yoper, Knoppix 3.6, Kanotix, und seit neuesten auch
Gentoo und FreeBSD laufen. Einige davon aber unter Windows mit einem Emulator.

Verfasst: 09. Sep 2004 21:40
von Bussen
Ich bin auch mit Suse Linux 6.4 angefangen. War damals halt aktuell, würde ich heute aber nicht mehr weiterempfehlen.
Bin dann allerdings bei Suse 8.2 stehengeblieben. Funzt gut bei mir.

Verfasst: 09. Sep 2004 22:09
von kanonenfutter
1998 mit suse5.3 (?). da war bereits kde1.? dabei, sodass ich nie mit fvwm gearbeitet habe.
zur zeit benutze ich slackware10. als ich neulich suse9.1 getestet habe, war ich sogar ziemlich angetan. ist ja endlich richtig flott geworden.

Verfasst: 09. Sep 2004 22:21
von adm1n
Den zeitpungt weiß ich nicht mehr genau, hab mit SuSE 7.0 angefangen, mehrere SuSEs bis heute durchprobiert und auch Mandrake, Red Hat und bin jetzt bei Woody Weil mir das eigentlich am besten gefällt.

Verfasst: 09. Sep 2004 22:52
von latex
Müsste 99 gewesen sein mit SuSE 6 oder 7, weis nicht mehr so genau.
Habe inzwischen Mandrake, Slackware, Debian, Caldera und Knoppix getestet. Immer nach der suche nach dem richtigen System für mich. Und ich habs schließlich gefunden:

Heute bin ich ein voll und ganz überzeugter und glücklicher gentoo-Anhänger 8)

da schau ich doch mal nach...

Verfasst: 09. Sep 2004 23:02
von HarryBO
ich hab gerade mal ein wenig gekramt, und habe festgestellt, dass ich hier SuSE 4.2 von Mai '96 mit zwei Installations-CD's und einer Live-Filesystem-CD rumliegen hab...

allerdings hatte ich das damals nur kurzzeitig drauf, da ich ziemlich schnell gemerkt hatte, dass zum einen ein Modem oder ein Netzwerk nicht schlecht wäre, was ich beides nicht hatte.

Außerdem war die grafische Oberfläche (fvwm) in meinen Augen zwar eine schöne spielerei, aber mehr auch nicht. Es war nicht Produktiv einsetzbar, da die Programme fehlten (Office, etc. - obwohl es da so eine art shareware-office gab, glaube ich).

Und wenn ich mich recht entsinne, gabs auf der Konsole auch keine farbigen Unterschiede zwischen Datein, Verzeichnissen, uswusv..

Aber programmieren hätte man schon damal können, aber ich porgramier(te) ja nicht(kaum).

nach ein paar Monaten hab ich es dann wieder von der Platte geschmissen, war aber doch so faziniert, dass ich ca. 1 Jahr später mir SuSE 5.2 gekauft habe. Da lag dann schon KDE bei (und schon damals war das Menü so vollgepfropft).

danach kam SuSE 6.4 als Beilage zu einem Heft ... sei dem mag ich Gnome(denk i) und SuSE überhaupt nicht mehr, und bin dann über Mandrake, RedHat, TurboLinux und LFS (das ich tatsächlich fast 1 1/2 Jahre gepflegt habe, und das immer noch irgendwo auf meiner Platte haust) letztendlich bei Debian gelandet ... hätt ich gewust, wie einfach das ist, wenn man sich erst mal eingearbeitet hat, hätt ich's gleich genommen, und wär jetzt mit sicherheit der absolute Debian-Crack ;-)

Verfasst: 10. Sep 2004 7:08
von tom servo
naja,
mein erster Versuch war damals mit SuSE 8.0 ...
der einfache Einstieg war sehr angenehm,
heute ist es SuSE 9.1, yoper und Slackware 10.0 ...
kann mich irgendwie nicht entscheiden ...
ein Debian soll auch nochmal auffe Platte ...
mal schauen ...

Verfasst: 10. Sep 2004 7:28
von jochen
Hmmm... Mein Linux-Einstieg müsste '93 gewesen sein, mit einer SLS, die ich mir im Studenten-PC-Pool der Uni Düsseldorf von deren FTP-Server auf >50 Floppys gezogen hab. Am nächsten Tag die gleiche Aktion noch mal, um die nicht lesbaren Floppys erneut zu ziehen. :) Kernel 0.98pl3 (wenn ich mich recht entsinne), etliche Binaries unter /etc verstreut, aber auch schon mit X und TeX. Da ich zumindest den wichtigsten Part der Floppys noch habe, installierte ich die SLS Spasseshalber vor einem knappen Jahr mit der A-, B- und C-Serie auf ein alten (er)tragbaren 386er mit 8 MB RAM neu. Unglaublich, wenn man mal eine moderne Distri dagegenhält!

Allerdings habe ich zwischendurch ziemlich lange pausiert (1-2 Jahre) und bin dann erst mit Turbo-Linux, was damals noch ein ziemlich unverfälschter RedHat-Clone war, wieder reingekommen. Danach kam ein echtes Red Hat 5, zu dem ich noch die Original-Handbücher habe. RH bin ich mit kleinen Abstecherchen in Richtung Debian und Mandrake bis zur 7.3 treu geblieben, die mir bis vor kurzem gute Dienste geleistet hat. SuSE hat mir irgendwann mal (in einer späten 5er-Version?) eigenmächtig per yast ein Konfigfile geändert und meine eigenen Einstellungen überschrieben - das war das Aus für SuSE bei mir. Und ja, ich bin mir bewusst, dass yast das schon laange nicht mehr macht. ;)

Nachdem ein Nachfolgersystem her musste, die RH-Versionen ab 8 aufwärts aber nicht mehr so mein Ding waren, habe ich eine Distribution gesucht, die einfach ohne grosse Umbrüche aktuell zu halten sein musste. Beim Stöbern bin ich über Gentoo gestolpert und fühle mich seit ein paar Monaten damit sehr wohl (wenn ich auch vorsichtshalber mein RH7.3 erst vor kurzem übergebügelt habe).

Jochen

Verfasst: 10. Sep 2004 14:15
von DERHANS
hab mal vor nicht all zu langer zeit mit SuSE 7.0 auf voll der alten kiste angefangen (Pentium MMX mit 166 MHz) hab dann ungefähr jede Distribution mal angetestet, weil ich mit SuSE nie wirklich zufrieden war. Bin dann über verschiedenen Mandrake versionen, Progeny Debian, Debian Woody, SuSE 7.3, SuSE 8.0, SuSE 8.1,RedHat 9.0, Fedora Core, Knoppix 3.4 und Aurox 9.3 bei Mandrake 10.0 gelandet, das ich jetzt schon ne ganze weile aufm Desktop nutze. Bin sehr angetan von dieser Distribution, schnell, einfach zu benutzen guter Umfang, kann ich nur weiter empfehlen.

Verfasst: 10. Sep 2004 22:33
von root_tux_linux
Thx :)

Das heisst ich muss noch viel viel mit Linux arbeiten ^^

Bin erst seit mitte 2001 richtig dabei, hatte schon mal mit 15/16 Jahren ein Redhat und ein Suse nur damals war mir das zu mühsam und ehrlich gesagt wusste ich auch nicht was ich machen musste ;)

Verfasst: 10. Sep 2004 23:00
von chris1977
Ich habe ab und zu mal probiert, ich glaube das erste war slackware 7.x keine ahnung mehr... zum endgültigen Umsteigen bewegt hat mich allerdings erst mein letzter windoof Absturz innerhalb von 6 Wochen 2 mal neuinstalliert.... aber davon bin ich jetzt ja befreit.... Ich nutze jetzt seit knapp 2 Monaten Suse 9.1. Frei von Bluescreens und Viren :D Auf in eine schöne, wenn auch nicht unbedingt leichte neue Zeit....