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BeitragVerfasst: 01. Jan 2008 18:01 
Hey Leute,

bekomme nächste woche nen neuen pc mit quadcore und 4 gb ram und sonem schnickschnack. da ich gelesen habe, dass windows sich dabei eventuell ausbremst in der 32-bit version, und ich keine andere version habe, kam jetzt für mich erneut die überlegung auf endlich auf linux umzusteigen. entsprechend hab ich nich sonderlich viel ahnung von linux.
deshalb meine erste frage zur distribution: ich tendiere im moment zu ubuntu, ich weiß, dass jeder linux user seinen favorit hat, aber mir würde im moment eine grundsätzlche kritik dazu reichen.
zweite frage, die sich stellt, betrifft die vernünftige partitionierung der festplatte um linux und xp gleichzeitig aufzuspielen. die festplatte hat 500 gb. Geplant war jetzt drei masterpartitionen anzulegen. eine mit windows, eine mit linux und eine mit medieninhalten. wichtig ist, dass ich von beiden betriebssystemen aus auf die platte mit den medieninhalten zugreifen will. geht das?? auf der linuxpartition kann ich ja dann nochmal logische partitionen erstellen. ist es auch möglich bzw. sinnvoll eine gemeinsame platte für das arbeitsverzeichnis von linux und die eigenen dateien von win anzulegen?

Ich weiß, das sind viele Fragen auf einmal, nur bin ich leider noch noob auf dem Gebiet, also danke für jede Antwort.

mfg Seppel


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BeitragVerfasst: 01. Jan 2008 19:29 
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prolinux-forum-admin

Registriert: 14. Feb 2003 13:19
Beiträge: 1294
Windows 32 Bit wird nicht unbedingt ausgebremst, wird aber wahrscheinlich nur etwas mehr als 3 GB RAM erkennen, nicht die vollen 4 GB.

Am sinnvollsten ist es, wenn Du zuerst Windows installierst, dann Linux und zum Schluß die Datenpartition anlegst (bzw. dies bei der Linux-Installation machst). Hier ist vor allem die Frage nach dem Dateisystem. Mir fallen da drei Alternativen ein: (1) FAT32 (2) ext2/3 (3) NTFS.

FAT32 funktioniert problemlos mit Windows und Linux, hat aber viele Nachteile (z. B. Dateien max 2GB, glaube ich zumindest). Für ext2/3 mußt Du unter Windows einen Treiber installieren, was kein Problem ist. NTFS funktioniert unter Linux inzwischen ohne Probleme mit ntfs-3g.

So richtig bleiben also ext2/3 und NTFS als Kandidaten übrig. Welches Du benutzen möchtest, würde ich davon abhängig machen, was Dein Hauptsystem werden soll. Für Linux solltest Du ext2/3 benutzen, für Windows als Hauptsystem NTFS.

Zuletzt noch zur nächsten Frage, was es mit ext2/3 auf sich hat: ext3 ist die Weiterentwicklung von ext2 und unterstützt Journalling. Eine ext3-Partition ist aber zu ext2 abwärtskompatibel. Du kannst also eine ext3-Partition unter Linux einrichten und diese unter Windows als ext2 ansprechen.


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 Betreff des Beitrags:
BeitragVerfasst: 02. Jan 2008 9:26 
super sache, danke! dann nimmt der pc jetzt endlich auch auf der software-seite gestalt an


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