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Bootdisketten

 
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David
Gast





BeitragVerfasst am: 07. März 2000 15:33   Titel: Bootdisketten

Hallo

Eine kurze frage, die hoffentlich einfach zu beantworten ist. Wie kann ich unter SuSE 6.3 die Bootdisketten herstellen, die normalerweise mitgeliefert werden. Ich habe schon ein Linux-System, ich weiss jedoch nicht wie ich das anstellen soll.

Vielen Dank David
 

stephan



Anmeldungsdatum: 05.08.1999
Beiträge: 427
Wohnort: nähe Köln

BeitragVerfasst am: 07. März 2000 16:29   Titel: Re: Bootdisketten

Hi !

Dies kannst du aus dem Setup-Tool "yast" heraus machen. "Admin... des Systems" --> "Boot..." --> "Bootdiskette erstellen" (oder ähnlich).

Zweite möglichkeit ist, die Diskette aus DOS/Windows heraus zu erstellen. auf der suse-cd bzw. diversen Heft-CD's musst du die Datei setup.exe ausführen.

Greetz ... Stephan Tijink / Pto-Linux-Team
 
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alx



Anmeldungsdatum: 20.01.2000
Beiträge: 64

BeitragVerfasst am: 08. März 2000 15:25   Titel: Re: Bootdisketten

in Yast kann man nur ne rescue Disk erstellen und mit der kann ich auch nicht booten. AlX
 
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MiH
Gast





BeitragVerfasst am: 08. März 2000 16:00   Titel: Re: Bootdisketten

moin,

geht am einfachsten mit:
dd if=<image-der-bootdiskette> of=/dev/fd0
 

Cedric
Gast





BeitragVerfasst am: 08. März 2000 17:14   Titel: Re: Bootdisketten

Siehe doch einmal im SuSE Handbuch nach, da gibt es die verschiedenen Möglichkeiten aufgelistet (S. 60 bei SuSE 6.3).

Es gibt drei Varianten:

Eine welche direkt ab der CD1 gestartet werden kann. Setup.exe (Unter Windows oder Dos)

Die zweite Möglichkeit ist mit rawrite eine Bootdiskette zu erzeugen,

und die Dritte ist mit dem Befehl:

dd if=/cdrom/disks/bootdisk of=/dev/fd0 bs=8k

Ich hoffe es hat Dir geholfen

Cedric
 

Jochen
Gast





BeitragVerfasst am: 09. März 2000 11:17   Titel: OT: dd-Optionen?!?

Sorry, so ganz gehört das hier nicht hin. Aber:

In letzter Zeit sehe ich häufig beim dd-Kommando zum Image-Erstellen folgendes:

dd if=/tmp/disk.img of=/dev/fd0 bs=8k

Warum 8K?!? Einmal ist unter Linux der Parameter eigentlich gar nicht nötig, es gibt keinen Performanceunterschied ob man es angibt oder einfach weglässt. Zweitens gibt es schon UNIX-Varianten (SCO OpenServer), wo das einen deutlichen Performancevorteil bringen kann, aber nicht mit 8K Blockgröße! Entweder 9k (1 Track einer 3,5"-Disk) oder 18k (1 Cylinder einer 3,5"-Disk) sind gute Größen, da diese Blöcke in einem Rutsch weggeschrieben werden können (keine Interleaves).
Aber 8k? Sieht ehrlich gesagt etwas schräg aus.
 

anonymous
Gast





BeitragVerfasst am: 18. März 2000 9:32   Titel: Re: Bootdisketten

Hi Leute!
Mit dd bs=8192 (?)of=/dev/fd0 ???Verz. Bootdisc
auf HD und zurück mit Verz. nach Floppy.
Liefert zwar ne Fehlermeldung, aber es funktioniert trotzdem.
Ciau
 

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